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	<title>Bibliothek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=5569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */ ergänzt</title>
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		<updated>2025-08-09T16:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Real Gabinete Português de Leitura 10.jpg|mini|Büchergalerien im Lesesaal der Königlichen Bibliothek (&amp;#039;&amp;#039;Real Gabinete Português de Leitura&amp;#039;&amp;#039;) in [[Rio de Janeiro]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-07 k1 CDMX 3474.jpg|mini|[[Biblioteca Vasconcelos]] in Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Servicestelle UB Greifswald.JPG|mini| Servicestelle der [[Universitätsbibliothek Greifswald]] (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücherei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Dienstleistungseinrichtung, die ihren Benutzern Zugang zu [[Information]] vermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Barbara Lison]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Bibliotheken im Internetzeitalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;UNESCO heute&amp;#039;&amp;#039; 1/2008, S. 37–40 ([https://web.archive.org/web/20160705020133/http://www.bideutschland.de/download/file/Lison_Unesco-heute1-08_s37-40.pdf online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Achim Bonte: &amp;#039;&amp;#039;Was ist eine Bibliothek? Physische Bibliotheken im digitalen Zeitalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ABI Technik.&amp;#039;&amp;#039; 2015, Band 35, H. 2, S. 95–104, {{ISSN|2191-4664}} (online), {{ISSN|0720-6763}} (Print), [[doi:10.1515/abitech-2015-0019]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Hinblick auf die Vielfalt der von Bibliotheken gesammelten Inhalte kann eine Bibliothek im weitesten Sinn als Sammlung veröffentlichter Informationen definiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bibliothekarisches Grundwissen |Auflage= |Verlag=De Gruyter / K. G. Saur |Ort=Berlin/München |Datum=2016 |ISBN=978-3-11-032145-6 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Bibliotheken sammeln, erschließen, bewahren und machen Informationen verfügbar. Zumeist geschieht dies durch die Bereitstellung von [[Medium (Kommunikation)|Medien]], digitalen Inhalten und Dienstleistungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bibliothekswelten im Umbruch. Die Bibliothek im Internetzeitalter.&amp;#039;&amp;#039; Büro für Zukunftsfragen 2016 ([http://www.f-21.de/downloads/f21_zukunftsperspektiven_zukunft-bibliotheken.pdf f-21.de] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bibliotheken informieren über ihren Sammelbestand durch irgendeine Art von gedrucktem Katalog oder elektronischer Datenbank. Darin unterscheiden sich Bibliotheken von einfachen Bücherlagern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Benutzerausweis der Bayerischen Staatsbibliothek (Vorderseite).jpg|mini|Aktueller Benutzerausweis der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang und Benutzung sind meist frei und kostenlos, zum Teil sind Entleihungen gegen ein Entgelt erforderlich. Die meisten Bibliotheken werden mit Steuergeld finanziert; aber auch [[Kirche (Organisation)|kirchliche]], [[öffentlich-rechtlich]]e und private Organisationen sowie [[Unternehmen]] unterhalten Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zentrale [[Dienstleistung]] der Bibliotheken ist es, Medien zur Benutzung zur Verfügung zu stellen. In vielen Fällen können Benutzer diese ausleihen und aus der Bibliothek für einen festgelegten Zeitraum mitnehmen. [[Präsenzbibliothek]]en bieten die Nutzung der Medien nur innerhalb der bibliothekseigenen Räume ohne Ausleihmöglichkeit an. Manche Bibliotheken bieten auch Unterstützung bei der Publikation eigener Texte oder Lehrmaterialien an (zum Beispiel als [[Verlag]] einer [[Universität]] oder über Bereitstellung von [[Infrastruktur]] für das [[E-Learning]]), das Lehren von [[Informationskompetenz]] (zumeist an [[Wissenschaftliche Bibliothek|wissenschaftlichen Bibliotheken]]) oder Förderung von [[Lesekompetenz]] (zumeist an [[Öffentliche Bibliothek|öffentlichen Bibliotheken]]). Die zentralen [[Arbeitsvorgang|Arbeitsvorgänge]] sind die [[Erwerbung (Bibliothek)|Erwerbung]] und [[Deakzession|Aussonderung]] von Medien sowie die [[Katalogisierung]] von Medien, die Tätigkeiten im [[Bibliotheksmagazin]] und der [[Leihstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben gedruckten Medien (wie Büchern und Zeitschriften) bieten heute immer mehr Bibliotheken auch [[digitale Medien]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Christian Naser: &amp;#039;&amp;#039;Aufbau einer elektronischen Bibliothek zur Literatur des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Konrad Goehl]], [[Johannes Gottfried Mayer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Editionen und Studien zur lateinischen und deutschen Fachprosa des Mittelalters. Festgabe für [[Gundolf Keil]] zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Wissen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2000, ISBN 3-8260-1851-6, S. 403–418.&amp;lt;/ref&amp;gt; an (wie [[E-Book]]s, [[DVD]]s oder [[Elektronische Zeitschrift]]en) und verfügen über im Internet zugängliche [[digitale Bibliothek]]en. Hierbei bestehen oftmals Einschränkungen hinsichtlich der zugriffsberechtigten Benutzerkreises, was auf lizenzrechtliche Regelungen der Verlage von elektronischen Medien zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft und Definition ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KoernerMoveable.JPG|mini|Mit beweglichen [[Rollregal]]en wie hier im [[Bibliotheksmagazin|Magazin]] der Bibliothek der [[University of British Columbia]] wird Platz gespart, 2012.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Interior, National Library of Finland, 2019 (01).jpg|mini|Innenraum der [[Finnische Nationalbibliothek|Finnischen Nationalbibliothek]], die Teil der [[Universität Helsinki]] ist.]]&lt;br /&gt;
Das Wort „Bibliothek“ wurde aus dem [[Griechische Sprache|Griechischen]] übernommen. Bereits in der [[Antike]] bezeichnete das Wort {{lang|grc|βιβλιοθήκη|biblio-thḗkē}}  einen „Buch-Behälter“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Langenscheidts Grosswörterbuch Altgriechisch Deutsch]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. O. 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das kann ein Raum mit Ablagen sein, ein Kasten oder eine Kiste, bei den Römern genannt „scrinium“ oder „capsa“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Blanck]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch in der Antike.&amp;#039;&amp;#039; München 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Bücherei“ ist eine 1658 von [[Johann Amos Comenius]] eingeführte [[Lehnübersetzung]] aus dem Niederländischen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Krieg]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Bibliothekskunde.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1990, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Begriff „Bibliothek“ wird das solitäre Bauwerk wiederum erst mit dem 18. Jahrhundert identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Regina Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädische Gedächtniswelten. Bibliotheksmodelle in der Architekturtheorie des Barock.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2012 ([http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2012/5761/ ediss.sub.uni-hamburg.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der bibliothekswissenschaftlichen Literatur wurde der Begriff „Bibliothek“ oft und unterschiedlich definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine bis 1999 reichende Übersicht geben Gisela Ewert und Walther Umstätter: &amp;#039;&amp;#039;Die Definition der Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheksdienst&amp;#039;&amp;#039; 33, Heft 6, 1999, {{ISSN|0006-1972}}, S. 957–971 ({{Webarchiv|url=http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/pub110.pdf |wayback=20150924032509 |text=online }}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine häufig zitierte moderne Definition stammt von Gisela Ewert und [[Walther Umstätter]]: „Die Bibliothek ist eine Einrichtung, die unter archivarischen, ökonomischen und [[Synopse|synoptischen]] Gesichtspunkten publizierte Information für die Benutzer [[Sammeln|sammelt]], ordnet und verfügbar macht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Ewert, Walther Umstätter: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bibliotheksverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Hiersemann, Stuttgart 1997, ISBN 978-3-7772-9730-9, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliotheksarten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bibliotheksarten}}&lt;br /&gt;
Die Einteilung von Bibliotheken lässt sich anhand verschiedener Kriterien vornehmen. Die geläufigste Unterteilung ist die in [[Öffentliche Bibliothek]]en (ÖB) für die breite Bevölkerung und [[Wissenschaftliche Bibliothek]]en (WB), die zwar ebenfalls öffentlich zugänglich, aber speziell auf die Bedürfnisse von Wissenschaftlern und Studierenden ausgerichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kriterien zur Unterscheidung von Bibliotheken sind zum Beispiel die Größe der Bibliothek (so spricht man etwa von [[One Person Library|One-Person-Bibliotheken]]) oder der jeweilige Sammelschwerpunkt (etwa [[Musikbibliothek]]en). Andere Kriterien sind der Unterhaltsträger (etwa [[Firmenbibliothek]]en, [[Stiftsbibliothek]]en) und die Funktion, die einer Bibliothek zukommt (etwa [[Nationalbibliothek]]en, [[Kantonsbibliothek]]en, Staatsbibliotheken, Landesbibliotheken, Universitätsbibliotheken, [[Stadtbibliothek]]en).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlagwortkatalog.jpg|mini|[[Zettelkatalog]] in der [[Universitätsbibliothek Graz]] (2005)]]&lt;br /&gt;
Fast alle Bibliotheken sind frei zugänglich, Ausnahmen können hierbei private Bibliotheken von Unternehmen, aber auch Spezialbibliotheken anderer Institutionen sein. Auch einige Hochschulbibliotheken berechnen Nutzern, die nicht Mitglieder der jeweiligen Universitäten sind, pauschale Nutzungsentgelte. Bezahlt werden muss erst mit der ersten Ausleihe eines Mediums, wobei meist pauschale, geringe Jahresgebühren erhoben werden. Auch muss sich der Benutzer vor der ersten Entleihung fast immer einen Benutzerausweis der jeweiligen Bibliothek ausstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magazinbestände ===&lt;br /&gt;
Die [[Bibliotheksbestand|Medien einer Bibliothek]] können sich gänzlich oder zum Teil in [[Bibliotheksmagazin|Magazinen]] befinden, die nur von den Bibliotheksmitarbeitern betreten werden dürfen. Dies wird als Magazinbestand bezeichnet. Solche Medien müssen zur Ansicht und zur Ausleihe bestellt werden. Der heute überwiegend für Magazinbestellungen genutzte Kanal sind die über das Internet frei zugänglichen Online-Kataloge ([[OPAC]]s) der Bibliotheken. In diesen Katalogen sind sämtliche Medien samt ihrem Standort in der Bibliothek verzeichnet und für den Benutzer über Suchbegriffe auffindbar und bestellbar. In anderen Fällen erfolgt die Bestellung von Magazinbeständen über Formulare, die auf Papier ausgefüllt und abgegeben werden. Aufgrund der Bestellung entnehmen Mitarbeiter der Bibliothek das Buch von seinem Standort im Magazin und legen es zur Abholung durch den Benutzer bereit. Dieser Vorgang wird als Ausheben bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsenzbestände ===&lt;br /&gt;
Neben dem Magazinbestand gibt es fast immer auch einen für die Benutzer zugänglichen Bereich, in dem Medien benutzt und durchgesehen werden können ([[Freihandaufstellung]]). Ein Teil dieser frei aufgestellten Bestände wird häufig gebraucht (etwa [[Nachschlagewerk]]e oder [[Tageszeitung]]en) und ist daher nicht entleihbar, sondern nur zur kurzen Benutzung an Ort und Stelle gedacht ([[Präsenzbestand]]). Zum nicht entleihbaren Bestand zählen auch besonders alte und wertvolle Medien. Nicht in der jeweiligen Bibliothek vorhandene Medien können zum Ankauf vorgeschlagen oder über [[Fernleihe]] von anderen Bibliotheken bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Benutzern stehen generell [[Lesesaal|Lesesäle]] zur Verfügung, oft auch Computerarbeitsplätze mit Internetzugang oder sogar eigene [[Carrel|Kabinen]]. Weiters finden sich fast immer [[Kopiergerät]]e und [[Buchscanner]], in Öffentlichen Bibliotheken auch Wiedergabegeräte für [[Musik-CD]]s und [[DVD]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel haben Medien eine bibliothekseigene Nummer ([[Signatur (Dokumentation)|Signatur]]), anhand derer der Standort des Exemplars leicht gefunden werden kann. Die für Benutzer zugänglichen Bestände sind meist in einer bestimmten [[Bibliotheksklassifikation|Ordnung]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
{{Panorama|British Museum Reading Room Panorama Feb 2006.jpg|500|Lesesaal im British Museum (2006)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Bestände ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0508-014, Dresden, Softwarebibliothek, Nutzerin.jpg|mini|Erste &amp;#039;&amp;#039;Softwarebibliothek&amp;#039;&amp;#039; der DDR in der [[Städtische Bibliotheken Dresden|Stadt- und Bezirksbibliothek Dresden]] (1989)]]&lt;br /&gt;
Digitale Sammlungen und Repositorien für elektronische Veröffentlichungen und Forschungsdaten gehören zu den digitalen Beständen in Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Nutzungsformen ===&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit werden die Nutzungsformen von Bibliotheken verändert bzw. erweitert. Die nicht-textbasierte Wissensvermittlung steht bspw. in [[FabLab|Makerspaces]] im Vordergrund. Die verschiedenen Funktionen von Bibliotheken (z.&amp;amp;nbsp;B. „Dritter Ort“ für Begegnungen) sind Diskussionsgegenstand der Bibliotheksbranche. Zu den neuen Nutzungsformen zählen auch die Gamingangebote.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bibliotheksportal |url=https://bibliotheksportal.de/ressourcen/bildung/gaming/ |titel=Gaming |datum=2017-08-03 |zugriff=2018-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Einnahmen, Ausgaben und Unterhaltsträger ===&lt;br /&gt;
Bibliotheken geben ein Vielfaches an dem aus, was sie durch Benutzungsgebühren, [[Mahnung (Deutschland)#Kosten|Mahngebühren]], die Bereitstellung von technischer Infrastruktur (etwa [[Kopierer]]) und kleinere Services verdienen können. Unter den Ausgaben bildet der Personalaufwand den mit Abstand größten Posten, darauf folgt die Anschaffung neuer Medien. Finanziert werden Bibliotheken vom Unterhaltsträger. Der bedeutendste Unterhaltsträger ist die öffentliche Hand, wobei der [[Bundesebene|Bund]], die [[Land (Deutschland)|Länder]] wie auch [[Gemeinde]]n Bibliotheken finanzieren. Dazu kommen Träger wie [[Stiftung öffentlichen Rechts|Stiftungen öffentlichen Rechts]] und [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaften des öffentlichen Rechts]]. Ein wichtiger Bibliotheksträger im deutschsprachigen Raum ist auch die Kirche, weitere sind: [[Verein]]e, Unternehmen, [[Stiftung]]en bürgerlichen Rechts und einzelne Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelbert Plassmann u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Harrassowitz, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-447-06474-3, S. 63–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsvorgänge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable; float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Die wichtigsten [[Arbeitsvorgang|Arbeitsvorgänge]]&amp;lt;br /&amp;gt;in Bibliotheken:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Erwerbung (Bibliothek)|Erwerbung]] und [[Deakzession]]&lt;br /&gt;
* [[Katalogisierung]] und Metadatenmanagement&lt;br /&gt;
* [[Ausleihe]]&lt;br /&gt;
* [[Digitalisierung]]&lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zu den zentralen Arbeitsvorgängen einer Bibliothek zählen die Erwerbung und Aussonderung von Medien, die Katalogisierung von Medien und die Ausleihe von Medien. Dazu kommt die [[Retrodigitalisierung]] der vorhandenen Medien und die Förderung von [[Lesekompetenz|Lese-]] und [[Informationskompetenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwerbung (Akzession) dient der Anschaffung neuer Medien. Die deutschen Bibliotheken haben 2012 rund 399 Millionen Euro für die Erwerbung ausgegeben. In kleineren Bibliotheken wird die Erwerbung oft von einem einzigen [[Bibliothekar]] durchgeführt oder nur nebenbei mitbetreut, in größeren hingegen, besteht meist eine eigene Erwerbungsabteilung. Nach der Erwerbung werden die Neuzugänge [[Katalogisierung|erschlossen]], d.&amp;amp;nbsp;h. in einen durchsuchbaren [[Bibliothekskatalog]] eingetragen. Der gegenteilige Vorgang zur Erwerbung, bei dem überflüssige Medien ausgesondert werden, ist die [[Deakzession]]. Erwerbung und Deakzession werden zusammen gelegentlich als Bestandsaufbau, Bestandsmanagement oder Bestandsentwicklung bezeichnet. Im Rahmen der Erwerbung wird der Bibliotheksbestand nicht nur durch Ankäufe vergrößert, sondern auch durch [[Pflichtexemplar]]e, [[Schenkung]], Tausch und Lizenzierung. Um auch seltene Bücher einmal pro Staat verfügbar zu machen, arbeiten Bibliotheken in Erwerbungskooperationen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau- und Ablauforganisation ===&lt;br /&gt;
Bis auf die allerkleinsten verfügen Bibliotheken – wie andere Betriebe auch – über eine [[Aufbauorganisation]], die in einem [[Organigramm]] veranschaulicht werden kann. Auch wenn diese Struktur nicht mehr die einzige ist, gliedern sich noch viele Bibliotheken unterhalb der Bibliotheksleitung grob in drei traditionelle Hauptabteilungen:&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Start|style=margin:1em auto;}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | LEI | | | | |LEI=Bibliotheksleitung}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | |)|-|-| ZS  |ZS=Zentralabteilungen&amp;lt;br /&amp;gt;und Stabsstellen}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| |,|-|-|-|+|-|-|-|.| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| ERW | | KAT | | BEN |ERW=Erwerbungsabteilung |KAT=Katalogisierungsabteilung |BEN=Benutzungsabteilung}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Ende}}&lt;br /&gt;
Dazu kommen übergreifende Zentralabteilungen wie etwa die IT-Abteilung und die direkt der Bibliotheksleitung unterstehenden [[Stabsstelle]]n. Stabsstellen können temporär eingerichtet werden (etwa zur Durchführung einer Ausstellung oder Einführung einer neuen Software) oder dauerhaft bestehen (etwa für die [[Öffentlichkeitsarbeit]] oder die [[Provenienzforschung]]). Benutzer treten meist nur mit der Benutzungsabteilung in direkten Kontakt. Neben der sogenannten „funktionalen“ Gliederung ist auch eine „fachliche“ Unterteilung möglich, die sich nicht daran orientiert, welche Funktion eine Abteilung erfüllt, sondern daran, mit welchen Themengebieten sich eine Abteilung beschäftigt. So bestehen oft eigene Abteilungen etwa für geisteswissenschaftliche oder naturwissenschaftliche Literatur, die innerhalb dieser Bereiche sämtliche Arbeitsvorgänge (Erwerbung, Katalogisierung) selbst abwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Gantert, Rupert Hacker: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothekarisches Grundwissen.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Saur, München 2008, ISBN 978-3-598-11771-8, S. 53–56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ablauforganisation]] eines Betriebs bestimmt die Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte, in Bibliotheken spricht man auch vom sogenannten Geschäftsgang. Ein häufig zu findender Ablauf ist die Wanderung der neuen Medien durch folgende Arbeitsschritte (von oben nach unten):&lt;br /&gt;
* Erwerbung (mit den Schritten Auswahl, Bestellung, Lieferkontrolle, Verrechnung und Inventarisierung)&lt;br /&gt;
* Katalogisierung (mit den Schritten Formalkatalogisierung und Sachkatalogisierung)&lt;br /&gt;
* Technische Bearbeitung (mit den Schritten Binde-, Pflegearbeiten und Etikettierung)&lt;br /&gt;
* Aufstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bibliotheksrecht}}&lt;br /&gt;
In Deutschland wird die [[Gesetzgebung]] vom Bund und den Ländern ausgeübt. Für die [[Rechtsprechung]] sind in erster Linie die Länder zuständig, erst die obersten Gerichte sind Bundeseinrichtungen. In Österreich und Deutschland sind die Gemeinden nicht gesetzlich dazu verpflichtet, eine Bibliothek zu unterhalten, in Finnland, Dänemark und Großbritannien hingegen schon. In Deutschland sind die Gemeindebibliotheken meist Teil der [[Stadtverwaltung]], seit den 1980er Jahren kommen vereinzelt aber auch die [[Rechtsform]]en [[Eigenbetrieb]], [[Gemeinnützige GmbH]] und [[Gemeinnützige GmbH (Deutschland)|GmbH]] vor. Diese sind [[Privatrecht|privatrechtlich]] konstituiert, werden aber von den Gemeinden finanziert. Im Gegensatz zu Deutschland und Österreich gibt es in den USA ein Bibliotheksförderungsgesetz, den &amp;#039;&amp;#039;Library Services and Construction Act&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelbert Plassmann u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Harrassowitz, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-447-06474-3, S. 63–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kulturgutschutz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothekswesen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bibliothekswesen}}&lt;br /&gt;
Die Gesamtheit aller Bibliotheken bildet das Bibliothekswesen. Die in einer Bibliothek arbeitenden Menschen sind [[Bibliothekar]]e und Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste und die wissenschaftliche Disziplin für die Organisation und Funktion&lt;br /&gt;
von Bibliotheken und anderen Informationseinrichtungen. Der entsprechende Ausbildungsgang ist die [[Bibliothekswissenschaft]]. Der Geschäftsgang in einer Bibliothek heißt [[Bibliotheksverwaltung]] und optimierende Tätigkeiten nach innen und außen werden als „Bibliotheksmanagement“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2015 gab es nach der [[Deutsche Bibliotheksstatistik|Deutschen Bibliotheksstatistik]] in [[Deutschland]] 7623 &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039; mit insgesamt 9117 Standorten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBS&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS): {{Webarchiv|url=https://wiki1.hbz-nrw.de/download/attachments/99811333/gesamt_dt_2015.pdf |wayback=20170121113832 |text=Gesamtauswertung   }}, Stand 31. August 2016, mit dem Hinweis: „Die DBS erhebt trotz einer hohen Beteiligungsquote keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da die Teilnahme freiwillig erfolgt.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Berichtszeitraum existierten 254 &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039;, die über 741 Standorte verfügten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rom, Vatikanische Museen, Großer Saal der Bibliothek, Salone Sistino 2.JPG|mini|Prunksaal in der [[Vatikanische Apostolische Bibliothek|Vatikanischen Apostolischen Bibliothek]], 2005]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bibliotheksgeschichte}}&lt;br /&gt;
In der Antike besaßen bereits die [[Geschichte des Alten Ägypten|Ägypter]] Büchersammlungen, aus denen uns die bis 1866 v. Chr. datierbaren [[Papyrologie|Papyrusrollen]] bekannt sind. Zur Zeit der [[Attische Demokratie|griechischen Demokratie]] finden sich vereinzelte Spuren auf [[Privatbibliothek]]en, über die erste öffentliche Büchersammlung, die von [[Peisistratos]] zu Athen angelegt wurde, herrschen Zweifel. Nach dem Untergang der Demokratie wurde die griechische Kultur im Zuge des [[Hellenismus]] in andere Länder übermittelt, infolgedessen wurden auch Bibliotheken gegründet, die wohl größte war die von den [[Ptolemäer]]n gestiftete [[Bibliothek von Alexandria|alexandrinische Bibliothek]]. Im Verlauf der Völkerwanderung wurden zahlreiche der alten Bibliotheken zerstört, oftmals über Jahrtausende angesammeltes Wissen wurde stark vermindert. Im [[Mittelalterliche Bibliothek|Mittelalter]] sorgten meist Mönche durch Abschreiben für die Überlieferung antiker Schriften, wodurch sie sich in den [[Klosterbibliothek]]en erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Humanismus erlebte die säkulare Bibliothek eine Renaissance, mit der Reformation nördlich der Alpen ein regelrechtes Wiederaufleben. Mit der Erfindung der Druckerpresse 1440 wurde die Buchherstellung zwar erleichtert, aber eine erhebliche Kostenersparnis trat für die Bibliothek erst mit der Konstruktion der [[Papiermaschine]] 1799 ein. Die ersten Bibliotheken, die ihre Leseräume der Allgemeinheit zugänglich machten, waren Anfang des 17. Jahrhunderts die [[Bodleian Library]] in Oxford und die [[Biblioteca Ambrosiana]] in Mailand.&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden viele Klosterbibliotheken an Fürstenhöfe verbracht oder sie bildeten den Grundstock neu gegründeter Universitätsbibliotheken. Mit dem Fall von [[Napoléon Bonaparte]] wurden die meisten geplünderten Bibliotheksbestände wieder an den Ursprungsort zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden immer mehr öffentliche Bibliotheken. Die erste öffentliche Bibliothek in Deutschland wurde 1828 durch [[Karl Benjamin Preusker]] als [[Karl-Preusker-Bücherei|Vaterländische Bürger-Bibliothek]] in [[Großenhain]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.museum.grossenhain.de/geschichte.php |title=Museum Alte Lateinschule Großenhain |publisher=Museum.grossenhain.de |date= |accessdate=2010-12-10 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20120125021640/http://www.museum.grossenhain.de/geschichte.php |archivedate=2012-01-25 |offline=yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1900 erfolgte die erstmalige Gründung des [[Verein Deutscher Bibliothekare|Vereins Deutscher Bibliothekare]], im gleichen Jahr fand der erste deutsche Bibliothekartag in [[Marburg]] statt. Am 3. Oktober 1912 wurde die [[Deutsche Bücherei]] in [[Leipzig]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] verließen sich die Westmächte aus politischen Gründen nicht mehr darauf, dass die Deutsche Bücherei in Leipzig das gesamte deutsche Schriftwerk sammelt. Deshalb wurde 1949 die [[Deutsche Bibliothek]] in [[Frankfurt am Main]] gegründet. Nach der Wiedervereinigung fusionierten beide zusammen mit dem [[Deutsches Musikarchiv|Deutschen Musikarchiv]] in [[Berlin]] zur [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek (DNB)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Einflussnahme==&lt;br /&gt;
Dass Bibliotheken auch in demokratisch verfassten Staaten der politischen Einflussnahme unterliegen können, zeigte im Mai 2025 die abrupte Entlassung der Leiterin der US [[Library of Congress]] [[Carla Hayden]] durch Präsident Donald Trump. Sie war die erste Frau und die erste Afroamerikanerin in dieser Position. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothekslisten ==&lt;br /&gt;
* {{Hauptartikel|Liste von Bibliotheken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Bibliotheken]]&lt;br /&gt;
* [[Liste österreichischer Bibliotheken]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bibliotheken der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliotheksverbände ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bibliothekarische Vereinigungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothekarische Fachzeitschriften ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bibliothekarische Fachzeitschrift}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
;Bibliothekswesen&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 2.0]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliotheksbau]]&lt;br /&gt;
* [[Kapselschrift]]&lt;br /&gt;
* [[Lipman-Regal]]&lt;br /&gt;
* [[Solander-Box]]&lt;br /&gt;
* [[Universalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinsamer Bibliotheksverbund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Projekte&lt;br /&gt;
* [[European Library]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftsportal b2i]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliotheksindex]]&lt;br /&gt;
* „[[Bibliothek des Jahres]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jonas Fansa: [https://www.swr.de/swrkultur/programm/podcast-essay-100.html &amp;#039;&amp;#039;Zum selbstverständlichen Luxus der öffentlichen Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;], [[SWR Kultur]] &amp;#039;&amp;#039;Essay&amp;#039;&amp;#039; Podcast, 20. Oktober 2024.&lt;br /&gt;
* Tanja Heber: &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliothek als Speichersystem des kulturellen Gedächtnisses.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2009, ISBN 978-3-8288-2049-4.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Johannes Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Atmen beim Lesen. Bibliotheken im Industriezeitalter.&amp;#039;&amp;#039; Turia + Kant, Wien 2024, ISBN 978-3-98514-109-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Plassmann]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Harrassowitz, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-447-06474-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jürgen Seefeld, [[Ludger Syré]] |Titel=Portale zu Vergangenheit und Zukunft. Bibliotheken in Deutschland |Auflage=5., überarbeitete und erweiterte |Verlag=[[Georg Olms Verlag]] |Ort=Hildesheim / Zürich / New York |Datum=2017 |ISBN=978-3-487-15562-3 |TitelErg=Im Auftrag von [[Bibliothek und Information Deutschland]] e.&amp;amp;nbsp;V. (BID) herausgegeben. Mit einem Vorwort von [[Heinz-Jürgen Lorenzen]] |Online=[https://media02.culturebase.org/data/docs-bideutschland/Portale_deutsch.pdf online] |Format=PDF |KBytes=4300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Österreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gerald Leitner, Franz Pascher: &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Büchereien in Österreich. Adressen. Daten. Analysen.&amp;#039;&amp;#039; Büchereiverband Österreichs, Wien 1998 (= &amp;#039;&amp;#039;BVÖ-Materialien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5), ISBN 3-901639-04-7.&lt;br /&gt;
* Franz Unterkircher, Rudolf Fiedler, Michael Stickler: &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliotheken Österreichs in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Reichert, Wiesbaden 1980 (= &amp;#039;&amp;#039;Elemente des Buch- und Bibliothekswesens.&amp;#039;&amp;#039; Band 7), ISBN 3-88226-105-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachschlagewerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Strauch]], [[Margarete Rehm]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Buch, Bibliothek, neue Medien.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Saur, München 2007, ISBN 978-3-598-11757-2.&lt;br /&gt;
* [[Severin Corsten]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des gesamten Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; Bisher 8 Bände. 2., völlig neubearbeitete Auflage. Hiersemann, Stuttgart 1987–2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Bibliothek}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Bibliotheken}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Library|Bibliothek}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4006439-6}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ewumsta/infopub/bookindex.html Prof. Walther Umstätter, Digitales Lehr- und Handbuch der Bibliothekswissenschaft]&lt;br /&gt;
* [https://www.hbz-nrw.de/angebote/dbs/ Deutsche Bibliotheksstatistik]&lt;br /&gt;
* [http://www.bibliotheksportal.de/ Bibliotheksportal] für Deutschland, betrieben vom [[Deutscher Bibliotheksverband|Deutschen Bibliotheksverband]]&lt;br /&gt;
* [http://wayback.archive.org/web/20141226171311/http://www.goethe.de/wis/bib/dos/bip/deindex.htm Dossier &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bibliotheken im Porträt&amp;#039;&amp;#039;, Goethe-Institut] (archivierter Artikel)&lt;br /&gt;
* [https://bibliotheksportal.de/ Das Buch und sein Haus – Datenbank mit Bildern von Bibliotheksgebäuden]&lt;br /&gt;
* [https://www.goethe.de/de/kul/bib.html Portal zum Thema Bibliotheken, Goethe-Institut]&lt;br /&gt;
* Joachim Mohr: [http://www.spiegel.de/spiegelwissen/0,1518,715348,00.html Schatzkammer des Wissens, Künstliches Gedächtnis], Spiegel online&lt;br /&gt;
* Erwin Miedtke: Neue Trends rund um E-Books. ppt-Vortrag am 9. März 2012 ([http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/Kommissionen/Kom_ErwBest/2012_Miedtke_ebooksK%C3%B6ln24.2.12.pdf bibliotheksverband.de] PDF)&lt;br /&gt;
* [http://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2016/2/Historische_Bibliotheken.php#.V8_OszUqOgw Christiane Rossner: Räume der Erkenntnis. Kleine Geschichte der Bibliothekskultur], in: [[Monumente]] Online 2.2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochener Artikel&lt;br /&gt;
|artikel      = Bibliothek&lt;br /&gt;
|dateiname    = De-Bibliothek-article.ogg&lt;br /&gt;
|dauer        = 17:32&lt;br /&gt;
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|geschlecht   = männlich&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wissen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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