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	<title>Bezirk Hohenschönhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-10T20:27:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Bezirk_Hohensch%C3%B6nhausen&amp;diff=10445&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-09-05T15:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME= Hohenschönhausen&lt;br /&gt;
|NAME-OBEREBENE= 22&lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE= [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|TYP= 1985–2000 Bezirk&lt;br /&gt;
|TYP-OBEREBENE= Bezirksschlüssel&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN= Coat of arms de-be hohenschoenhausen.png&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-BESCHREIBUNG= Wappen des ehemaligen Bezirks Hohenschönhausen 1992–2000&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE= DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= Berlin Hohenschoenhausen.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG= Lage des ehemaligen Bezirks Hohenschönhausen in Berlin&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 26.00&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 107113&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= 2000-12-31&lt;br /&gt;
|REGION= DE-BE&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
| LAT_MIN= 33&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 47&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
| LON_MIN= 30&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenschönhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1985 bis zum Zusammenschluss mit [[Bezirk Lichtenberg|Lichtenberg]] im Jahr 2001 ein eigenständiger [[Berlin]]er [[Bezirk (Berlin)|Bezirk]]. Benannt wurde er nach dem bis 2002 gleichnamigen Ortsteil, dem heutigen &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin-Alt-Hohenschönhausen|Alt-Hohenschönhausen]]&amp;#039;&amp;#039;. Unter Hohenschönhausen an sich wird oft nur das seit den 1980er Jahren errichtete Neubaugebiet verstanden, das heute das Gebiet des Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin-Neu-Hohenschönhausen|Neu-Hohenschönhausen]]&amp;#039;&amp;#039; ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk befand sich im Nordosten Berlins und grenzte an die ehemaligen Bezirke [[Bezirk Weißensee|Weißensee]], [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]], [[Bezirk Lichtenberg|Lichtenberg]] und [[Bezirk Marzahn|Marzahn]] sowie an den [[Landkreis Barnim]]. Von der Form her ähnelte der Grenzverlauf einem [[Ritter]]kopf, was des Öfteren als Anspielung auf die Vergangenheit als [[Rittergut]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Hohenschönhausen existierte bereits seit etwa 1230, die erste urkundliche Erwähnung erfolgte in den Jahren 1352 beziehungsweise 1356. Zunächst grenzte sich die Ortschaft nicht sonderlich von den umliegenden Dörfern [[Berlin-Malchow|Malchow]], [[Berlin-Wartenberg|Wartenberg]] und [[Berlin-Falkenberg|Falkenberg]] ab, allerdings begünstigte die nähere Lage an Berlin ein rasches Wachstum im ausgehenden 19. und beginnenden 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 wurde Hohenschönhausen durch das [[Groß-Berlin-Gesetz]] ein Ortsteil des 18.&amp;amp;nbsp;Berliner [[Bezirk Weißensee|Bezirks Weißensee]]. Mit etwa 5300 Einwohnern (im Jahr 1910 erst 2100&amp;lt;ref&amp;gt;nach [[Deutsche Bauzeitung]], [https://opus4.kobv.de/opus4-btu/frontdoor/index/index/searchtype/series/id/7/docId/2661/start/8/rows/10 1911].&amp;lt;/ref&amp;gt;) war es nach dem namensgebenden Weißensee der zweitgrößte Ortsteil des Bezirks. Mit Weißensee fiel das spätere Bezirksgebiet nach dem Krieg in den [[Viermächte-Status|sowjetischen Sektor]] und teilte somit die Geschichte der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende der 1970er Jahre konnte Hohenschönhausen seinen dörflichen Charakter wahren, obwohl die Entwicklung ihre Früchte trug und ein städtisches Erscheinungsbild hinterließ. Der Dorfkern wies allerdings weiterhin seine ursprüngliche Struktur mit mehreren Höfen und [[Kate (Hütte)|Katen]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten [[Plattenbau]]ten entstanden in den Jahren 1972 bis 1975 zwischen der Wartenberger und Falkenberger Straße, bis 1978 entstanden das Wohngebiet Hohenschönhausen&amp;amp;nbsp;I nördlich der heutigen [[Landsberger Allee]], 1984 das Wohngebiet Hohenschönhausen&amp;amp;nbsp;II in der Umgebung des Dorfkerns. Bereits zwei Jahre zuvor liefen die Vorbereitungsarbeiten für das Neubaugebiet Hohenschönhausen&amp;amp;nbsp;III beziehungsweise Hohenschönhausen-Nord, dem späteren Ortsteil [[Berlin-Neu-Hohenschönhausen|Neu-Hohenschönhausen]], also die Anlage von Straßen, Abwasserkanälen und der Stromversorgung. Der eigentliche Auftakt zum Wohnungsbau fand am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 1984 unter Anwesenheit des [[Staatsrat der DDR|Staatsratsvorsitzenden der DDR]] [[Erich Honecker]] statt. Bis zum 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 1989 entstanden in dem Gebiet entlang der [[Falkenberger Chaussee]] 29.630 Wohnungen für rund 90.000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms de-be hohenschoenhausen 1987.png|mini|hochkant=0.5|Wappen des Bezirks von 1987 bis 1993]]&lt;br /&gt;
Noch während der Aufbau im vollen Gange war, schlug das [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüro des ZK der SED]] im Januar 1985 die Bildung eines eigenständigen &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirks Hohenschönhausen&amp;#039;&amp;#039; vor. Am 11. April desselben Jahres fasste die Berliner Stadtverordnetenversammlung den entsprechenden Beschluss. Am 1. September 1985 wurden schließlich die Ortsteile [[Berlin-Alt-Hohenschönhausen|Hohenschönhausen]], [[Berlin-Wartenberg|Wartenberg]], [[Berlin-Falkenberg|Falkenberg]] sowie der östliche Teil von [[Berlin-Malchow|Malchow]] aus dem Bezirk Weißensee ausgegliedert und als eigenständiger Stadtbezirk Hohenschönhausen zusammengefasst. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1986 wurden dem Bezirk Weißensee, da dieser fortan sonst nur aus einem Ortsteil bestanden hätte, die [[Bezirk Pankow|Pankower]] Ortsteile [[Berlin-Heinersdorf|Heinersdorf]], [[Berlin-Karow|Karow]] und [[Berlin-Blankenburg|Blankenburg]] zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Bennewitz |Hrsg=Weißenseer Heimatfreunde e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Zur Ortsgeschichte von Weißensee |Sammelwerk=Auf Schienen nach Weißensee. 125 Jahre Straßenbahnen im Nordosten Berlins |Verlag=GVE-Verlag |Ort=Berlin |Datum=2002 |ISBN=3-89218-075-X |Seiten=14–21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirk hatte zum Jahresende eine Bevölkerung von 67.045 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung konzentrierte sich vorläufig auf das Neubaugebiet. Neben den rund 30.000 Wohnungen entstanden mehrere Geschäfte, Gaststätten, Schulen, Freizeiteinrichtungen, eine optimale Anbindung mit [[ÖPNV|öffentlichen Verkehrsmitteln]] in die Berliner Innenstadt sowie, nicht zuletzt unter Eigeninitiative der Hohenschönhauser selber, auch Grünanlagen. Den Mittelpunkt des Bezirks bildete der Prerower Platz mit dem &amp;#039;&amp;#039;Handelshaus&amp;#039;&amp;#039;, das später dem [[Linden-Center]] weichen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenschoenhausen-skyline.jpg|mini|zentriert|hochkant=3.5|{{center|Die Plattenbausiedlung zwischen Alt-Hohenschönhausen und Wartenberg}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren war der Bezirk von einem rasanten Bevölkerungswachstum geprägt, der vor allem durch den Zuzug junger Familien gefördert wurde. Zur [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] machte Hohenschönhausen mit seinen rund 120.000 Einwohnern 9,2&amp;amp;nbsp;Prozent der Gesamtbevölkerung [[Ost-Berlin]]s aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] nahm die Bevölkerung zunächst noch bis 1994 zu, in diesem Jahr erreichte sie ihren historischen Höchststand mit 119.686 Einwohnern. Innerhalb von zehn Jahren schrumpfte sie dann allerdings um über 10.000 auf heute schätzungsweise 105.000. Der Rückgang ist vor allem mit dem Wegzug von jungen Familien zu begründen, die den Bezirk in den ersten Jahren seiner Existenz bewohnten, wogegen vor allem ältere Personen den Bezirk nicht verlassen. Die Folge ist, dass das Durchschnittsalter nun mittlerweile bei fast 40&amp;amp;nbsp;Jahren liegt gegenüber einem Wert um die Jahrtausendwende mit einem Durchschnittsalter von rund 25&amp;amp;nbsp;Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered toptextcells&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 67.045&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1986 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 84.780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 97.635&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 112.569&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 118.056&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 118.355&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 119.040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 119.549&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 119.271&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 119.686&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 119.536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 118.122&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 114.107&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 111.590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 109.175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 107.113&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Stichtag: jeweils 31. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Hohenschönhausen war bei seiner Gründung 1985 einer der jüngsten Bezirke [[Ost-Berlin]]s. Entsprechend hoch war damit die Anzahl der Schüler und somit auch die der Schulen im Bezirk. 1992 gab es allein 28 Grundschulen, daneben noch 13 weiterführende Schulen. Die [[Bezirksverordnetenversammlung]] ging in diesem Jahr noch davon aus, dass die Anzahl der Schüler bis zum Jahr 2000 kontinuierlich steigen würde, eben auf Grund der jungen Bevölkerungsstruktur. Infolgedessen genehmigte der [[Senat von Berlin|Berliner Senat]] den Bau von vier neuen Schulen, die in den Jahren 1993 bis 1998 an der Wartiner Straße ([[Gymnasium]]), Darßer Straße ([[Gesamtschule]]), Prendener Straße (Gesamtschule) und an der Ahrensfelder Chaussee (Gymnasium) gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der prognostizierte Andrang auf die Schulen blieb allerdings aus; die Familien zogen zum einen in andere Bezirke oder gänzlich weg aus Berlin, und auf der anderen Seite ging die [[Geburtenziffer|Geburtenrate]] verglichen mit den Werten von vor 1989 drastisch zurück. Wurden 1987 noch rund 2500 Geburten gezählt, ging die Zahl 1993 auf 537 zurück, in den Folgejahren pendelte sie sich bei rund 800 pro Jahr ein. Dieser [[Bevölkerungsrückgang]] machte sich nun dadurch bemerkbar, dass an den Schulen kein Schülerüberschuss, sondern ein Leerstand zu verzeichnen war. Als Lösung wurde erwogen, einzelne Schulen zusammenzulegen, und die dann nicht mehr benötigten Schulgebäude abzureißen. Dieser Prozess dauert heute noch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Mies-van-der-Rohe-Haus.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Haus Lemke|Mies van der Rohe Haus]]&amp;#039;&amp;#039;, eines der bekanntes&amp;amp;shy;ten Sehens&amp;amp;shy;würdigkei&amp;amp;shy;ten Hohenschönhausens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Taborkirche Alt-Hohenschönhausen.jpg|mini|Taborkirche Alt-Hohenschönhausen]]&lt;br /&gt;
* Hohenschönhausen besitzt nur wenige über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Sehenswürdigkeiten. Der Dorfkern entlang der Hauptstraße weist mit der [[Taborkirche Hohenschönhausen|Taborkirche]], dem [[Schloss Hohenschönhausen]] sowie dem alten Rathaus die ältesten Gebäude auf.&lt;br /&gt;
* An der Genslerstraße südlich des Dorfzentrums befindet sich die [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen]], in der bis 1989 die &amp;#039;&amp;#039;Zentrale Untersuchungshaftanstalt des MfS&amp;#039;&amp;#039; untergebracht war.&lt;br /&gt;
* Von architektonischer Bedeutung ist [[Haus Lemke]] im [[Villenviertel am Orankesee]], das 1932 als letzter Entwurf von [[Ludwig Mies van der Rohe]] vor dessen Emigration in die USA entstand. Heute befindet sich in dem denkmalgerecht sanierten Backsteingebäude eine Ausstellungsstätte moderner Kunst. Neben dem Haus befand sich das Gästehaus von [[Erich Mielke]] und das ehemalige Wohnhaus seines Sohnes.&lt;br /&gt;
* Das Dorf Malchow wird in den  [[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]] von [[Theodor Fontane]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{FontaneWanderungen |Titel=Eine Weihnachtswanderung |Band=4 |Teil=Rechts der Spree |Kapitel=Malchow |zenoID=20004779975}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das 2002 eröffnete [[Tierheim Berlin]] wird wegen seiner futuristischen Architektur gern als Kulisse für Spielfilme genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr orientiert sich vor allem an den historisch gewachsenen Straßenzügen, insbesondere der [[Hauptstraße (Berlin-Alt-Hohenschönhausen)|Hauptstraße]], der [[Konrad-Wolf-Straße]], der [[Falkenberger Chaussee]] und den sie verbindenden Straßenzügen. Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere der [[Straßenbahn Berlin|Berliner Straßenbahn]] ist ebenfalls danach ausgerichtet. Die zentralen Punkte, und somit auch die mit der größten Belastung im Berufsverkehr sind der Abschnitt der Wartenberger Straße zwischen Malchower Weg und Hauptstraße sowie die Straßenkreuzung am Prerower Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anke Huschner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke&amp;#039;&amp;#039;. Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Hohenschönhausen&amp;#039;&amp;#039;. Stapp Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8.&lt;br /&gt;
* Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hohenschönhausen gestern und heute – Alt-Hohenschönhausen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Berlin 2004.&lt;br /&gt;
* Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hohenschönhausen gestern und heute – Die Geschichte von Neu-Hohenschönhausen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hohenschönhausen gestern und heute – Ein Dorf, ein Bezirk, ein Ortsteil&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/ Bezirksamt Lichtenberg von Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehemalige Bezirke Berlins}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5024252-0|LCCN=no97028876|VIAF=131658356}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bezirk Hohenschonhausen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Bezirk von Berlin|Hohenschonhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1985|Hohenschonhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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