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	<title>Beskiden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Beskiden&amp;diff=10569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meinichselbst: Parameter fix</title>
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		<updated>2025-05-09T12:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
| NAME = Beskiden&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| KARTENBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| LAGE-POLITISCH = Polen, Slowakei, Tschechien, Ukraine&lt;br /&gt;
| EINTEILUNG NACH = &lt;br /&gt;
| LAGE-GEBIRGE = [[Westkarpaten]] und [[Waldkarpaten]]&lt;br /&gt;
| LAGE-GEBIRGE-BEZ = Teil der&lt;br /&gt;
| HÖCHSTER GIPFEL = [[Babia Góra]]&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE = 1725&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE-BEZUG = PL&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 49/34/24/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 19/31/46/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = PL/SK/CZ/UA&lt;br /&gt;
| MAX-LÄNGE = &lt;br /&gt;
| POSKARTE = Karpaten&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
| TYP = &lt;br /&gt;
| GESTEIN = &lt;br /&gt;
| ALTER = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beskiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beskidy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Tschechische Sprache|tschechisch]] und {{skS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beskydy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, {{ukS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Бескиди&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|Beskydy}}) sind ein Gebirgszug der [[Westkarpaten|Äußeren Westkarpaten]] und [[Ostkarpaten]]. Die Beskiden liegen vor allem in [[Polen]]. Einzelne Gebirgszüge der Beskiden liegen auch in den angrenzenden Gebieten [[Tschechien]]s, der [[Slowakei]] und der [[Ukraine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beskid Mountains division map.svg|rechts|mini|300px|Gliederung der Beskiden&amp;lt;br /&amp;gt;(poln. Namen)]]&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Beskid/Beskidy&amp;#039;&amp;#039; ist mit dem [[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutschen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;beshêt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;beskēt&amp;#039;&amp;#039; „Scheide, Wasserscheide“ verwandt. Unwahrscheinlich ist die Abstammung vom [[Albanische Sprache|albanischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;bjeshkë&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Prof. Zbigniew Gołąb, Kraków (2004) &amp;#039;&amp;#039;germańska etymologia Bieszczad/Beskid jest w gruncie rzeczy jedyną, która spełnia wymogi językoznawcze i reprezentuje wysoki stopień prawdopodobieństwa historycznego. (...) ma większą moc wyjaśniającą.&amp;#039;&amp;#039; in: O pochodzeniu Słowian. Kraków, 2004; Prof. Janusz Parczewski, Sanok (2013) Nazwa Beskidy.&amp;lt;/ref&amp;gt; Historisch gesehen wurden die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Bieszczad&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beskid&amp;#039;&amp;#039; jahrhundertelang benutzt, um die Berge zu beschreiben, die das Königreich Polen bzw. die Adelsrepublik Polen-Litauen vom Königreich [[Ungarn]] trennten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
Die Beskiden sind ein etwa 600 km langer und 50–70 km breiter Bogen, der in Südost-[[Schlesien]] und Nordwest-[[Mähren]] (an der [[Mährische Pforte|Mährischen Pforte]]) beginnt, sich nördlich der [[Tatra (Gebirge)|Tatra]] erstreckt und in der [[Ukraine]] endet. Er bildet stellenweise die [[Wasserscheide]] zwischen Zuflüssen der [[Oder]] und [[Weichsel]] nach Norden und der [[Donau]] nach Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ostgrenze der Beskiden ist umstritten. Ältere Quellen geben das Quellgebiet der [[Theiß]] in der Ukraine an, nach neueren Quellen enden sie bereits am [[Uschok-Pass|Uschokpass]] an der polnisch-ukrainischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;  caption=&amp;quot;Polnische Beskiden&amp;quot;&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Brenna.widok2.jpg|Schlesische Beskiden bei [[Brenna (Polen)|Brenna]]&lt;br /&gt;
Datei:Westkarpaten Pieniny Kroscienko.jpg|Westbeskiden, [[Krościenko nad Dunajcem|Krościenko]] am [[Dunajec|Dunajez]]&lt;br /&gt;
Datei:Beskidy SE.jpg|[[Niedere Beskiden]]&lt;br /&gt;
Datei:Beskidy Bieszczady SE.jpg|Ostbeskiden, [[Bieszczady]]&lt;br /&gt;
Datei:Beskidy Bieszczady.jpg|Ostbeskiden, [[Bieszczady]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle Beskiden, bis auf die Niederen Beskiden ({{SkS|Nízke Beskydy}}, {{PlS|Beskid Niski}}) und die östlich davon gelegenen Beskiden, gehören zu den (Äußeren) Westkarpaten. Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Beskid&amp;#039;&amp;#039; tragen fast sämtliche Karpaten-Gebirge in [[Polen]], es gibt sie jedoch auch in [[Tschechien]] (Moravskoslezské Beskydy, siehe weiter unten), in der Slowakei (Nízke Beskydy) und in der Ukraine (Gebirge im [[Lemberg]]er Gebiet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vnější Východní Karpaty, b.svg|rechts|mini|270px|[[Niedere Beskiden]], in roter Farbe (b1–b4)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vnější Východní Karpaty, c.svg|rechts|mini|270px|[[Ostbeskiden]], in roter Farbe (c1–c12)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beskiden werden unterschiedlich eingeteilt. Als [[Orografie|orografische Subsysteme]] unterscheidet man die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Westbeskiden]] (höchste Erhebung: [[Babia Góra]], {{Höhe|1725}}, [[Polen|polnisch]]-[[Slowakei|slowakische]] Grenze)&lt;br /&gt;
* [[Niedere Beskiden]] (auch Mittelbeskiden; höchste Erhebung [[Busov]] {{Höhe|1002}}, [[Slowakei]])&lt;br /&gt;
* [[Ostbeskiden]] (höchste Erhebung je nach Definition der Ostgrenze entweder [[Tarnica]] {{Höhe|1348}} in Polen oder [[Howerla]] {{Höhe|2060}} in der [[Ukraine]]). Die Ostbeskiden beginnen dabei mit den [[Bieszczady]] in Polen und den [[Bukovské vrchy]] in der Slowakei. In dieser Auffassung werden auch manchmal die Ostbeskiden als [[Waldkarpaten]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In engeren Sinne gilt die Bezeichnung Beskiden vor allem für die Westbeskiden (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Beskidy Zachodnie,&amp;#039;&amp;#039; tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Západní Beskydy&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Západné Beskydy&amp;#039;&amp;#039;) mit folgenden Untergruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mährisch-Schlesische Beskiden]] (tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Moravskoslezské Beskydy&amp;#039;&amp;#039;, slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Moravskosliezske Beskydy&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Schlesische Beskiden]] (tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Slezské Beskydy&amp;#039;&amp;#039;, slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Sliezske Beskydy&amp;#039;&amp;#039;, polnisch &amp;#039;&amp;#039;Beskid Śląski&amp;#039;&amp;#039;) bei [[Bielsko-Biała]]&lt;br /&gt;
* [[Slowakische Beskiden]] / Kysuce-Orava Beskiden (tschechisch und slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Slovenské Beskydy / Kysucko-oravské Beskydy&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Saybuscher Beskiden]] (poln. &amp;#039;&amp;#039;Beskid Żywiecki&amp;#039;&amp;#039;, bei der Stadt [[Żywiec]], höchste Gipfel: Babia Góra, [[Pilsko]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Region wurde bereits im 19. Jahrhundert unter anderem vom [[Beskidenverein]] und der [[Polnische Tatra-Gesellschaft|Tatra-Gesellschaft]] für den [[Fremdenverkehr]] erschlossen. Die touristische Infrastruktur ist in den Westbeskiden (u. a. [[Schlesische Beskiden]], [[Saybuscher Beskiden]], [[Gorce (Gebirge)|Gorce]], [[Sandezer Beskiden]]) bedeutend besser ausgebaut als in den Ostbeskiden (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Bieszczady]], [[Waldkarpaten]]). Größere Städte sind [[Bielsko-Biała]] und [[Nowy Sącz]] in Polen sowie [[Uschhorod]] in der Ukraine. Im Beskidenvorland liegt die Metropole [[Krakau]]. Die in den [[1880er]] Jahren gebaute 69 km lange [[Bahnstrecke Rzeszów–Jasło]] führt durch die Beskiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
In den Beskiden gibt es vier Nationalparks: [[Nationalpark Babia Góra]], [[Nationalpark Gorce]], [[Nationalpark Pieninen (Polen)|Pieninen-Nationalpark]], [[Bieszczady-Nationalpark]] in Polen, [[Pieninen-Nationalpark (Slowakei)|Pieninen-Nationalpark]] in der Slowakei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im tschechischen Teil der Beskiden wurde 1973 das Landschaftsschutzgebiet Beskydy ausgerufen, das den größten Teil der Mährisch-Schlesischen Beskiden, den Gebirgszug [[Vsetínské vrchy]] und das [[Javorník-Gebirge]] umfasst. Mit 116.000 Hektar ist es das größte Landschaftsschutzgebiet Tschechiens. 50 kleinräumige Gebiete stehen unter besonderem Schutz: 7 Nationale Naturreservate, 20 Naturreservate und 23 Naturdenkmäler. Zu 70 % bedecken Wälder das Areal, die in den Kernzonen nicht genutzt werden und Urwald-Charakter entwickeln. Aber auch die traditionell bewirtschafteten und naturnahen Wiesen und Bergweiden sind ökologisch wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Hervorragende Beispiele für die dörfliche Baukultur vom Spätmittelalter bis in die frühe Neuzeit in den Beskiden und im [[Karpatenvorland]] sind zahlreiche katholische und orthodoxe Holzkirchen, von denen eine Gruppe von 14 besonders bedeutenden Bauwerken in die [[UNESCO-Welterbe]]liste aufgenommen wurde ([[Holzkirchen im südlichen Kleinpolen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Euroregion Beskydy]]; Holzkirchen im südlichen Kleinpolen; [[Galizische Küche]], [[Beskiden-Tour]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kosciol Debno.JPG|[[Dębno (Nowy Targ)|Dębno]], ([[Podhale]])&amp;lt;br /&amp;gt;(c. 1450), Polen&lt;br /&gt;
Sanok skansen kościół Bączal Dolny 20.08.08 p.jpg|[[Bączal Dolny]], Karpatenvorland&amp;lt;br /&amp;gt;(c. 1667), Polen&lt;br /&gt;
Haczow - kosciol.jpg|[[Haczów]], Karpatenvorland&amp;lt;br /&amp;gt;(1388) c. 1624&lt;br /&gt;
OV-Hrabova.JPG|Sv. Kateřina in [[Ostrava]]-Hrabová&amp;lt;br /&amp;gt;(14. Jh. – 1564)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Landschaft der Beskiden war unter anderem die Heimat von:&lt;br /&gt;
* [[Gregor von Sanok]] (1403–1477), Professor an der Krakauer Akademie, Erzbischof von Lemberg, erster Vertreter des Humanismus in Polen und Kritiker der Scholastik&lt;br /&gt;
* [[Martin Cromer]] (1512–1589), Theologe, Fürstbischof von Ermland und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Ignacy Krasicki]] (1735–1801), Fürstbischof von Ermland, Erzbischof von Gniezno sowie Primas von Polen&lt;br /&gt;
* [[Sigmund Freud]] (1856–1939), österreichischer Neuropathologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker&lt;br /&gt;
* [[Kasimir Felix Badeni]] (1846–1909), Jurist und von 1895 bis 1897 Ministerpräsident des österreichischen Teils der k.u.k. Monarchie&lt;br /&gt;
* [[Gregor Mendel]] (1822–1884), mährisch-österreichischer Priester des Augustinerordens und Abt der Brünner Abtei St. Thomas&lt;br /&gt;
* [[Leoš Janáček]] (1854–1928), tschechischer Komponist&lt;br /&gt;
* [[Emil Zátopek]] (1922–2000), tschechoslowakischer Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Robert Maxwell]] (1923–1991), britischer Verleger, Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Nikifor]] (1895–1968), polnischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Billy Wilder]] (1906–2002), US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Filmproduzent österreichischer Herkunft&lt;br /&gt;
* [[Isidor Isaac Rabi]] (1898–1988), US-amerikanischer Physiker&lt;br /&gt;
* [[Zdzisław Beksiński]] (1929–2005), polnischer Maler, Bildhauer, Grafiker und Designer&lt;br /&gt;
* [[Johannes Paul II.]] (1920–2005), Papst der römisch-katholischen Kirche&lt;br /&gt;
* [[Adam Małysz]] (* 1977), polnischer Skispringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
* {{Cite book|author=Gábor Z. Földvary|title=Geology of the Carpathian Region|year=1988|location=Singapur|publisher=World Scientific Publishing Company|url=https://books.google.com/books?id=eAQ8DQAAQBAJ |language=en}}&lt;br /&gt;
* {{Cite book|author=Jerzy Kondracki|title=Regiony fizycznogeograficzne Polski|year=1977|location=Warschau|publisher=Wydawa Uniwersytetu Warszawskiego|url=https://books.google.com/books?id=4Q72GgAACAAJ |language=pl}}&lt;br /&gt;
* {{Cite book|author=Jerzy Kondracki|title=Problemy standaryzacji nazw geograficznych|year=1989|location=Warschau|publisher=Instytut Geografii i Przestrzennego Zagospodarowania PWN|url=https://books.google.com/books?id=YvoqAAAAIAAJ |language=pl}}&lt;br /&gt;
* {{Cite book|author=Jerzy Kondracki|title=Geografia regionalna Polski|year=2000&amp;lt;!--|orig-year=1998--&amp;gt;|edition=2|location=Warschau|publisher=Wydawnictwo Naukowe PWN|url=https://books.google.com/books?id=SlMjAQAAMAAJ |language=pl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|The Beskids|Beskiden}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://nature.hyperlink.cz/Beskydy/ Mährisches Landschaftsschutzgebiet Beskydy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4006027-5|VIAF=247612948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beskiden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Karpaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meinichselbst</name></author>
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