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	<title>Bernhard Vogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 24. September 2025 um 08:32 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F077600-0003, Bernhard Vogel cropped.jpg|mini|Bernhard Vogel (1988) [[Datei:Unterschrift Bernhard Vogel (1932–2025) deutscher Politiker.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.5| Unterschrift Bernhard Vogel (1932–2025) deutscher Politiker]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Vogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Dezember]] [[1932]] in [[Göttingen]]; † [[2. März]] [[2025]] in [[Speyer]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1976 bis 1988 [[Ministerpräsident]] von [[Rheinland-Pfalz]] und von 1992 bis 2003 Ministerpräsident von [[Thüringen]] und damit der einzige Ministerpräsident, der in zwei unterschiedlichen Bundesländern, in der alten Bundesrepublik und im vereinten Deutschland, Regierungschef war. Zudem ist er mit einer kumulierten Amtszeit von 23 Jahre, vier Monate und fünf Tage der am längsten amtierende Ministerpräsident in der Geschichte Deutschlands. Er war der jüngere Bruder des [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Politikers [[Hans-Jochen Vogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und des humanistischen [[Landgraf-Ludwigs-Gymnasium]]s in [[Gießen]] und nach der Rückkehr der Familie nach [[München]] legte Vogel am dortigen [[Maximiliansgymnasium München|Maximiliansgymnasium]] 1953 das [[Abitur]] ab. Anschließend studierte er [[Politikwissenschaft]], [[Geschichte]], [[Soziologie]] und [[Volkswirtschaft]] in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. 1960 wurde er bei [[Dolf Sternberger]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Unabhängigen in den Kommunalwahlen westdeutscher Länder&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor|Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
Er war vier Jahre als [[wissenschaftlicher Assistent]] und ab 1961 als Lehrbeauftragter am [[Institut für Politische Wissenschaft Heidelberg]] tätig. Vogel strebte eine wissenschaftliche Laufbahn an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteilaufbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F054627-0012, Ludwigshafen, CDU-Bundesparteitag, Vogel.jpg|mini|Bernhard Vogel (1978)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogel trat 1960 der CDU bei und engagierte sich zunächst bei der [[Junge Union|Jungen Union]]. 1967 wurde er Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Pfalz, 1974 Landesvorsitzender der [[CDU Rheinland-Pfalz]]. Ab 1975 war Vogel Mitglied des [[CDU-Bundesvorstand]]es, was er bis 2006 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1988 kam es auf dem Landesparteitag in Koblenz zu einem heftigen innerparteilichen Streit. [[Hans-Otto Wilhelm]] forderte, das Amt des Ministerpräsidenten und das des Vorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz nicht in Personalunion zu besetzen. Vogel äußerte, er wolle beide Ämter behalten; andernfalls werde er von beiden zurücktreten. Als Wilhelm zum neuen CDU-Landesvorsitzenden gewählt wurde, trat Vogel wie als Ministerpräsident angekündigt zurück. [[Carl-Ludwig Wagner]] wurde sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1993 und von 2001 bis Ende 2009 war er Vorsitzender der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] (KAS). Im Dezember 2009 wurde er auf der Mitgliederversammlung der KAS zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Sein Nachfolger als KAS-Vorsitzender wurde [[Hans-Gert Pöttering]], bis dahin Präsident des Europäischen Parlaments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1988 war Vogel Landesvorsitzender der [[CDU Rheinland-Pfalz]] und von 1993 bis 2000 war er Landesvorsitzender der [[CDU Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordnetentätigkeit ===&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1965 gehörte Vogel dem [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] von Heidelberg an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 1965]] erhielt er 48,1 % der Erststimmen und war damit direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Neustadt – Speyer|Wahlkreises Neustadt an der Weinstraße – Speyer]]. Am 17. Juli 1967 legte er sein Mandat nieder; für ihn rückte [[Ludwig Knobloch]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1988 war er [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des [[Landtag Rheinland-Pfalz|Landtages von Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen [[Landtagswahl in Thüringen 1994|1994]] und [[Landtagswahl in Thüringen 1999|1999]] wurde er in den [[Thüringer Landtag]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 1967 wurde Vogel als [[Kultusministerium|Kultusminister]] in die von [[Ministerpräsident]] [[Peter Altmeier]] geführte Landesregierung von [[Rheinland-Pfalz]] berufen. Dieses Amt behielt er auch unter dessen Nachfolger [[Helmut Kohl]]. Nachdem Helmut Kohl nach der [[Bundestagswahl 1976]] als Oppositionsführer in den Bundestag gewechselt war, wurde Vogel am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Funktion war er vom Amtsantritt bis zum 31. Oktober 1977 zugleich [[Präsident des Bundesrates (Deutschland)|Präsident des Bundesrates]] und zeitweise Vorsitzender dessen [[Deutsch-Russische Freundschaftsgruppe des Bundesrates|deutsch-russischer Freundschaftsgruppe]]. Von 1981 bis 1983 war er Vorsitzender der [[Ministerpräsidentenkonferenz]] und vom 1. November 1987 bis zum 31. Oktober 1988 schließlich erneut Präsident des Bundesrates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 1983 war er zudem [[Bevollmächtigter für die deutsch-französischen kulturellen Beziehungen|Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987]] verlor die CDU ihre absolute Mehrheit und Vogel bildete eine [[Kabinett Vogel IV|Koalition mit der FDP]]. Nach seiner Niederlage bei der Wahl zum CDU-Landesvorsitzenden trat er 1988 vom Amt des Ministerpräsidenten zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Februar 1992 wurde Vogel als Nachfolger des zurückgetretenen [[Josef Duchač]] zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Aus Altersgründen trat Vogel am 5. Juni 2003 von diesem Amt zurück. Sein Nachfolger wurde der damalige CDU-Landesvorsitzende und vormalige Vorsitzende der [[Fraktion (Politik)|Landtagsfraktion]] [[Dieter Althaus]]. Vogel ist der am längsten amtierende Ministerpräsident in der Geschichte Thüringens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogel war in Summe 23 Jahre, vier Monate und fünf Tage lang als Ministerpräsident im Amt und damit länger als jeder andere Ministerpräsident in der Geschichte Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Entwicklung ===&lt;br /&gt;
==== Frühe Jahre ====&lt;br /&gt;
Vogel gewann bei den [[Bundestagswahl 1965|Bundestagswahlen 1965]] das Direktmandat des [[Bundestagswahlkreis Neustadt – Speyer|Wahlkreises Neustadt – Speyer]]. Im Mai 1967 wechselte er als Minister für Unterricht und Kultus in die vom [[Ministerpräsident]]en [[Peter Altmeier]] geführte Landesregierung von [[Rheinland-Pfalz]]. Im selben Jahr wurde Vogel zum Vorsitzenden des CDU-Bezirks Pfalz gewählt. 1969 übernahm Vogels Heidelberger Studienkommilitone [[Helmut Kohl]] das Amt des Ministerpräsidenten. 1971 wurde Vogel in den [[Landtag Rheinland-Pfalz|Landtag von Rheinland-Pfalz]] gewählt. Eine seiner wichtigsten Entscheidungen als Kultusminister war die Gründung der Universität Trier-Kaiserslautern (später geteilt in [[Universität Trier]] und [[Technische Universität Kaiserslautern]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz ====&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Vogel, Bernhard-Bild-7118-2.jpg|mini|Selbstdarstellung (1979) mit Kinderfoto]]&lt;br /&gt;
Nach der Wahl des bisherigen CDU-Landesvorsitzenden Helmut Kohl zum CDU-Bundesvorsitzenden 1973 setzte sich Vogel 1974 auf einem Landesparteitag der [[CDU Rheinland-Pfalz]] gegen Kohls Wunschkandidaten [[Heiner Geißler]] bei der Wahl des neuen Landesvorsitzenden durch. 1975 wurde Vogel Mitglied des [[CDU-Bundesvorstand]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Kohl wechselte nach der [[Bundestagswahl 1976]] als Oppositionsführer in den Bundestag und Vogel wurde am 2. Dezember 1976 zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt. In dieser Funktion hatte er zahlreiche föderale Funktionen, so Präsident des Bundesrates, Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz oder Mitglied im [[ZDF-Fernsehrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem CDU-Landesparteitag Ende 1988 kam es zu einem heftigen innerparteilichen Streit, der unter anderem durch Vogels Begnadigungen der [[Rote Armee Fraktion|RAF]]-Terroristen [[Manfred Grashof]] und [[Klaus Jünschke]] ausgelöst wurde und auch durch den Gram vieler Delegierter über den Verlust der absoluten Mehrheit bei der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987|Landtagswahl 1987]]. Auf diesem Landesparteitag forderte Umweltminister [[Hans-Otto Wilhelm]] in einer für die CDU sehr ungewöhnlichen Form, die Ämter des Ministerpräsidenten und des CDU-Landesvorsitzenden zu trennen. Vogel kündigte an, dass er nur beide Ämter gleichzeitig behalten wolle. Als er Wilhelm bei der Wahl zum Landesvorsitzenden deutlich unterlag, stellte Vogel sein Amt als Ministerpräsident mit den Worten „Gott schütze Rheinland-Pfalz!“ zur Verfügung und legte sein Landtagsmandat nieder. Sein Nachfolger als Ministerpräsident wurde am 8. Dezember 1988 [[Carl-Ludwig Wagner]]. Bei der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1991|Landtagswahl 1991]] erhielt die CDU 6,1 Prozentpunkte weniger als die SPD, die mit der FDP die Regierung bildete. Seither wurde Rheinland-Pfalz nur noch von SPD-Ministerpräsidenten regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thüringische Zeit und danach ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Vogel, Ministerpräsident a.D..jpg|mini|Der Ministerpräsident a.&amp;amp;nbsp;D. beim Landesparteitag der CDU Thüringen 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marek Prawda 2011.jpg|mini|Vogel im Gespräch mit dem polnischen Botschafter [[Marek Prawda]] 2011 in Warschau]]&lt;br /&gt;
Vogel konzentrierte sich nach seinem Rücktritt auf die Leitung der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], deren Vorsitzender er 1989 wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Beaugrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Konrad-Adenauer-Stiftung. Eine Chronik in Berichten und Interviews mit Zeitzeugen&amp;#039;&amp;#039;, S. 281 f., ISBN 3-927535-15-X&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Rücktritt des thüringischen Ministerpräsidenten [[Josef Duchač]] wurde er am 5. Februar 1992 zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Er bildete ein [[Kabinett Vogel I (Thüringen)|schwarz-gelbes Kabinett]]. Von 1993 bis 1999 war er Vorsitzender der Thüringer CDU. Den Vorsitz der Adenauer-Stiftung gab er 1995 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Vogels Koalitionspartner [[Freie Demokratische Partei|FDP]] bei der [[Landtagswahl in Thüringen 1994|Landtagswahl 1994]] an der [[Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland|Fünf-Prozent-Hürde]] scheiterte, schlossen CDU und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] eine [[Große Koalition]]. Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 1999|Landtagswahl 1999]] erreichte die CDU mit 51,0 % der Stimmen die [[Mehrheit#Absolute Mehrheit|absolute Mehrheit]]. Im Jahr 2003 gab Vogel aus Altersgründen das Ministerpräsidentenamt ab; [[Dieter Althaus]] wurde sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2001 bis 2009 stand Bernhard Vogel wieder der Konrad-Adenauer-Stiftung vor. Er war [[Schirmherr]] für die Stiftung des Gymnasiums [[Canisius-Kolleg Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv |url=http://www.canisius-kolleg-berlin.de/index.php/stiftungundfreunde/stiftungcanisiuskollegberlin/116-sstiftungkontakt |wayback=20131110083120 |text=Canisius-Kolleg Berlin Stiftung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2010 war er Ehrenvorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, wo er sich weiterhin für politische Bildung und demokratische Werte engagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kas.de/de/statische-inhalte-detail/-/content/ministerpraesident-a.d.-professor-dr.-bernhard-vogel |titel=Ministerpräsident a.D. Professor Dr. Bernhard Vogel |datum=2007-06-26 |sprache=de-DE |abruf=2024-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2022 war Vogel von der CDU Thüringen entsandtes Mitglied der 17. [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]] zur [[Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2022|Wahl des Bundespräsidenten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Müller |url=https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw06-bundesversammlung-delegierte-879178 |titel=Deutscher Bundestag – Von den Landesparlamenten entsandte Mitglieder der Bundesversammlung,... |sprache=de |abruf=2022-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-03-06 Bernhard Vogel 5581.jpg|mini|hochkant|Bernhard Vogel (2019)]]&lt;br /&gt;
1968 war Vogel Präsident des [[82. Deutscher Katholikentag|82. Deutschen Katholikentags]] in Essen. Von 1972 bis 1976 war er Präsident des [[Zentralkomitee der deutschen Katholiken|Zentralkomitees der deutschen Katholiken]] (ZdK). Von 1980 bis 1984 war Vogel Präsident der [[Schutzgemeinschaft Deutscher Wald]] (SDW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren setzte Vogel durch, dass die [[Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8|Schnellfahrstrecke München–Berlin]] mit einem 90 km langen Umweg durch den Thüringer Wald gebaut wurde („Erfurter Beule“), damit Thüringens Landeshauptstadt [[Erfurt]] an dieser Strecke liegt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/wirtschaft/article171431132/Die-Beule-in-der-neuen-Rennstrecke-kostet-20-Minuten-und-2-Milliarden.html &amp;#039;&amp;#039;Die Beule in der neuen Rennstrecke kostet 20 Minuten und 2 Milliarden&amp;#039;&amp;#039;], [[Die Welt#Online-Ausgabe|Welt Online]], 11. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; was aus verschiedenen sozioökonomischen Gründen [[Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8#Kritik und Alternativen|andauernde Kritik]] hervorrief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardaudiothek.de/episode/teurer-fahren/die-erfurt-beule-verkehrsprojekt-deutsche-einheit-2-6/ard/13982967/ |titel=Podcast: Die Erfurt-Beule – Verkehrsprojekt Deutsche Einheit (2/6) |sprache=de |abruf=2024-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der [[Eugen-Biser-Stiftung]] (München) im Jahr 2002 war Vogel Mitglied im Kuratorium dieser Stiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Kuratorium |url=http://www.eugen-biser-stiftung.de/ueber-uns/wer-arbeitet-mit/kuratorium.html |werk=Eugen-Biser-Stiftung |abruf=2023-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem war er Mitglied im Kuratorium der Hilfsorganisation [[CARE Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=CARE Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. |url=http://www.care.de/ueber-uns/wir-sind-care/vereinsstruktur/ |titel=Vereinsstruktur |zugriff=2023-04-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/bundeskanzler-helmut-kohl-stiftung-nimmt-arbeit-auf-1961512 |titel=Startschuss für die Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung |werk=bundesregierung.de |datum=2021-09-21 |abruf=2021-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 übernahm Vogel die Schirmherrschaft über eine Aktion für den Bau eines Kinder- und Jugendzentrums in Nyagatare (Ruanda).&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.st-concordia.de/bb08rueck12h.htm|titel=Ruanda-Kampagne „1-2-Help“|zugriff=2017-05-12|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160126080634/http://www.st-concordia.de/bb08rueck12h.htm|archiv-datum=2016-01-26|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 2012 hatte Vogel eine Gastprofessur an der [[NRW School of Governance]] der [[Universität Duisburg-Essen]] inne (Dozent im Masterstudiengang für „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article218827903/Thueringens-Ex-Ministerpraesident-lehrt-an-Uni-Duisburg-Essen.html &amp;#039;&amp;#039;Thüringens Ex-Ministerpräsident lehrt an der Uni Duisburg-Essen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Allgemeine&amp;#039;&amp;#039;, 29. August 2012, abgerufen am 9. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://nrwschool.de/die-school/gastprofessur/prof-dr-bernhard-vogel/| abruf=2023-04-24| titel=Gastprofessur für Politikmanagement – Prof. Dr. Bernhard Vogel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Vogel war insgesamt mehr als 23 Jahre Ministerpräsident und amtierte damit länger als jeder andere Regierungschef der bundesdeutschen Länder seit 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein der Gebrüder Hans-Jochen und Bernhard Vogel mit Familie in München.jpg|mini|Der Grabstein von Bernhard Vogel mit seinem 2020 verstorbenen Bruder [[Hans-Jochen Vogel]], dessen 2024 verstorbenen Frau [[Liselotte Vogel|Liselotte]] und die Eltern der Brüder [[Hermann Vogel (Agrarwissenschaftler)|Hermann]] und Caroline Vogel auf dem [[Friedhof Bogenhausen|Bogenhausener Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
Vogels Vater [[Hermann Vogel (Agrarwissenschaftler)|Hermann Vogel]] stammte aus [[München]] und war [[Habilitation|Habilitand]] für [[Zucht|Tierzucht]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], von 1933 bis 1945 Professor an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]]. Seine Mutter war in zahlreichen römisch-katholischen Sozialorganisationen tätig. Sein älterer Bruder war der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Politiker [[Hans-Jochen Vogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Vogel war ledig,&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Vorsamer: [https://www.sueddeutsche.de/politik/lesben-und-schwule-in-der-union-schwul-in-der-mitte-1.787916 &amp;#039;&amp;#039;Schwul in der Mitte&amp;#039;&amp;#039;], in: Süddeutsche Zeitung vom 17. Juli 2010, Abs. 7 und 11&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte keine Kinder und wohnte zuletzt in [[Speyer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rheinpfalz.de/lokal/speyer_artikel,-stadtnachrichten-vogel-hirschgraben-soll-helmut-kohl-stra%C3%9Fe-werden-_arid,968519.html |titel=Stadtnachrichten: Vogel: Hirschgraben soll Helmut-Kohl-Straße werden |werk=Die Rheinpfalz |abruf=2023-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war engagierter [[Römisch-katholische Kirche|Katholik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogel starb am 2. März 2025 im Alter von 92 Jahren in Speyer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cdurlp.de/aktuelles/zum-tode-von-prof-dr-bernhard-vogel/ |titel=Zum Tode von Prof. Dr. Bernhard Vogel |titelerg=Pressemitteilung |werk=cdurlp.de |hrsg=CDU Rheinland-Pfalz |sprache=de |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nachruf: Regierungschef der Rekorde |Sammelwerk=[[Oberbayerisches Volksblatt]] (OVB) – Heimatzeitungen |Datum=2025-03-04 |ZDB=1000162-1 |Seiten=4 |Online=https://www.ovb-heimatzeitungen.de/politik/2025/03/03/nachruf-regierungschef-der-rekorde-2.ovb |Abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. März 2025 fand zu seinen Ehren ein Trauergottesdienst im [[Speyerer Dom]] statt, der von Bischof [[Karl-Heinz Wiesemann]] geleitet wurde. Trauerreden hielten [[Kurt Beck]], [[Irme Stetter-Karp]] und [[Stefanie Seiler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/trauergottesdienst-fuer-ehemaligen-ministerpraesidenten-bernhard-vogel-100.html |titel=Trauergottesdienst im Speyerer Dom für Politiker Bernhard Vogel |werk=swr.de |datum=2025-03-21 |abruf=2025-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. März 2025 fand ein [[Staatsakt (Veranstaltung)|Trauerstaatsakt]] in der [[Neues Zeughaus (Mainz)|Mainzer Staatskanzlei]] statt. In diesem Rahmen würdigten [[Alexander Schweitzer]], [[Mario Voigt]], [[Christian Baldauf]] und [[Dieter Althaus]] den Verstorbenen für seine Verdienste. Am 4. April 2025 fand im [[Erfurter Dom]] ein von Bischof [[Ulrich Neymeyr]] geleitetes [[Requiem]] für Vogel statt. Er wurde auf dem [[Friedhof Bogenhausen]] in München beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Papadopoulos |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trauerstaatsakt-trauer-bernhard-vogel-ministerpraesident-rheinland-pfalz-thueringen-100.html |titel=Ex-RLP-Ministerpräsident Bernhard Vogel mit Staatsakt geehrt |werk=swr.de |datum=2025-03-26 |abruf=2025-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Marx]] 1818 – 1883 – 1983. Rede zum 100. Todestag von Karl Marx am 13. März 1983 in Trier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Koblenz 1983.&lt;br /&gt;
* mit [[Hans-Jochen Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland aus der Vogelperspektive. Eine kleine Geschichte der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 2007, ISBN 978-3-451-29280-4.&lt;br /&gt;
* mit Melanie Piepenschneider, [[Klaus Jochen Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Orte der Freiheit und Demokratie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Konrad-Adenauer-Stiftung, [[Sankt Augustin]] 2010, ISBN 978-3-941904-03-3.&lt;br /&gt;
* mit [[Günther Nonnenmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Mutige Bürger braucht das Land&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 2012, ISBN 978-3-451-32579-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=* 1974: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* Großes Bundesverdienstkreuz (1976) mit Stern und Schulterband (1980) des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* französischer [[Ordre des Palmes Académiques]]&lt;br /&gt;
* Päpstlicher [[Gregoriusorden|St.-Gregorius-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1984: Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1983: [[Orden wider den tierischen Ernst]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1988: Ehrenmedaille der Stadt [[Speyer]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Leibniz-Medaille der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 14. November 2002: [[Ehrenbürger]]recht der Stadt Speyer&lt;br /&gt;
* 2002: [[Lucius-D.-Clay-Medaille|Lucius D. Clay Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2002: Politiker des Jahres im Wettbewerb [[Großer Preis des Mittelstandes]] der [[Oskar-Patzelt-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft#Alexander-Rüstow-Plakette|Alexander-Rüstow-Plakette]] der [[Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft: [http://www.asm-ev.de/AZ_Alexander_Ruestow_Plakette.html Preisträger der Alexander-Rüstow-Plakette]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17. Mai 2004: [[Ehrendoktor]]würde durch den Rektor der [[Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer|Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer]], [[Rudolf Fisch (Psychologe)|Rudolf Fisch]].&lt;br /&gt;
* Verleihung des [[Professor (Ehrentitel in Baden-Württemberg)|Ehrentitels Professor]] durch den [[Ministerpräsident]]en von [[Baden-Württemberg]], [[Erwin Teufel]]&lt;br /&gt;
* 27. Juli 2005: [[Großer Tiroler Adler-Orden]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Peter Wust]] Preis&lt;br /&gt;
* 2005: [[Verdienstorden des Freistaats Thüringen]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Leibniz-Ring-Hannover]] (gemeinsam mit seinem Bruder Hans-Jochen)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Oswald-von-Nell-Breuning-Preis]] (gemeinsam mit seinem Bruder Hans-Jochen)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Wilhelm-Leuschner-Medaille]], höchste Auszeichnung des Landes [[Hessen]] (gemeinsam mit seinem Bruder Hans-Jochen)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Ehrendoktor]]würde an der [[Ben-Gurion-Universität im Negev]], Israel&lt;br /&gt;
* 2010: [[Brückenpreis der Stadt Regensburg]] (gemeinsam mit seinem Bruder Hans-Jochen)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ehrenring der Görres-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Johann Christian von Hofenfels-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Simon Snopkowski|Simon-Snopkowski-Ehrenpreis]] (gemeinsam mit seinem Bruder Hans-Jochen)&lt;br /&gt;
* 2012: Großkreuz des [[Ungarischer Verdienstorden|Verdienstordens der Republik Ungarn]]&lt;br /&gt;
* 2013: Großer [[Verdienstorden des Landes Südtirol]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Point-Alpha-Preis]] (wegen der [[COVID-19-Pandemie]] erst 2021 verliehen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/point-alpha-preis-vogel-verliehen-100.html |titel=Ehemaliger Thüringer Ministerpräsident Vogel erhält Point Alpha-Preis |werk=mdr |abruf=2023-04-24}} auf [[Hessenschau|www.hessenschau.de]], 28. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Thüringer Landtag]] trägt der von der CDU-Fraktion genutzte Sitzungssaal F 001 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bernhard-Vogel-Saal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Landesregierungen Rheinland-Pfalz: [[Kabinett Altmeier VI]] – [[Kabinett Kohl I (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Kohl I]] – [[Kabinett Kohl II (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Kohl II]] – [[Kabinett Kohl III (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Kohl III]] – [[Kabinett Vogel I (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Vogel I]] – [[Kabinett Vogel II (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Vogel II]] – [[Kabinett Vogel III (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Vogel III]] – [[Kabinett Vogel IV]]&lt;br /&gt;
* Landesregierungen Thüringen: [[Kabinett Vogel I (Thüringen)|Kabinett Vogel I]] – [[Kabinett Vogel II (Thüringen)|Kabinett Vogel II]] – [[Kabinett Vogel III (Thüringen)|Kabinett Vogel III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Klein: &amp;#039;&amp;#039;Landesvaterdemokratie: die Regierungsstile der Ministerpräsidenten Bernhard Vogel und Kurt Beck&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-07040-3.&lt;br /&gt;
* Christopher Beckmann: &amp;#039;&amp;#039;Klares Ziel und langer Atem: Bernhard Vogel – Brückenbauer zwischen Ost und West. Deutschland- und außenpolitische Positionen und Aktivitäten&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 2017, ISBN 978-3-451-37926-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regieren mit absoluter Mehrheit: Bernhard Vogel und Dieter Althaus (1999–2009)&amp;#039;&amp;#039;. In: Torsten Oppelland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politik und Regieren in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-658-20001-5, S. 115–139.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Originaleintrag bitte nicht löschen, bei Bedarf Kommentierung aufheben, THX!* [[Claus Detjen]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Urknall ins Universum des Internets. Bernhard Vogel, die CDU und die Entstehung des dualen Rundfunksystems in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-politische Mitteilungen. Archiv für Christlich-Demokratische Politik&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 29 (2022), S. 159–165. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Claus Detjen]] |Titel=Vom Urknall ins Universum des Internets. |TitelErg=Bernhard Vogel, die CDU und die Entstehung des dualen Rundfunksystems in Rheinland-Pfalz |Hrsg=Michael Borchard, Thomas Brechenmacher, Günter Buchstab et al. |Sammelwerk=Historisch-Politische Mitteilungen |WerkErg=Archiv für Christlich-Demokratische Politik |Band=Jg. 29 |Auflage=1. |Verlag=Böhlau |Ort=Köln |Datum=2022 |Sprache=de |ISBN=978-3-412-52784-6 |Seiten=159–165 |DOI=10.7788/9783412527846 |Online=https://www.vr-elibrary.de/doi/pdf/10.7788/9783412527846 |Format=PDF |KBytes=2703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119078627|NAME=Bernhard Vogel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kas.de/wf/de/71.4893/ Biographie] bei der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bernhard Vogel| ]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der CDU Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Ungarn (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Freistaats Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstordens des Landes Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens wider den tierischen Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Leuschner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preisträger der Hermann Ehlers Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ben-Gurion-Universität des Negev]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident eines Katholikentages]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hans-Jochen Vogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogel, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Speyer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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