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	<title>Berner Oberland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Berner_Oberland&amp;diff=9790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hoppid: Gliederung</title>
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		<updated>2024-03-01T23:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gliederung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of Lake Thun (view from the east).jpg|mini|Der [[Thunersee]] von Ostsüdosten aus der Luft gesehen]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berner Oberland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die im Bereich der [[Alpen]] gelegenen Teile des [[Kanton Bern|Kantons Bern]] in der [[Schweiz]] bezeichnet. Dazu gehören die Region um [[Thunersee|Thuner-]] und [[Brienzersee]] und der südlich davon gelegene Kantonsteil. Das Berner Oberland ist ein Ziel für Touristen aus aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Die [[Verwaltungsregion Oberland]] wurde auf den 1. Januar 2010 gegründet und umfasst vier Verwaltungskreise:&lt;br /&gt;
* [[Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental]]&lt;br /&gt;
* [[Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli]]&lt;br /&gt;
* [[Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen]]&lt;br /&gt;
* [[Verwaltungskreis Thun]]&lt;br /&gt;
In der Region gibt es das [[Regionalgericht Oberland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesteilfahne Oberland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Berner Oberland.png|mini|hochkant|Landesteilfahne Oberland]]&lt;br /&gt;
Die Landesteilfahne Oberland wurde vom Architekten [[Bernhard von Rodt]] aus [[Wabern bei Bern|Wabern]] entworfen und am 29. Mai 1953 vom [[Regierungsrat des Kantons Bern]] offiziell anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Zeugin: &amp;#039;&amp;#039;Eine Landesteilfahne für das Berner Oberland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archivum heraldicum]].&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;68 (1954), S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Berner Oberland&amp;#039;&amp;#039; geht zurück auf die Schaffung des [[Kanton Oberland|Kantons Oberland]] durch [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] mit der Hauptstadt [[Thun]] im Jahr 1798. Bereits fünf Jahre später, im Jahr 1803 wurde mit der [[Mediationsakte]] der Kanton Oberland durch Napoleon selbst wieder mit dem [[Kanton Bern]] vereinigt. Allerdings blieb das Gefühl der Zusammengehörigkeit der «Oberländer» bestehen, was sich auch durch die Mundart  [[Berner Oberländisch]] ausdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiltorn - Pic Gloria à 2970m - Vue de l&amp;#039;Eiger, le Munch, la Jungfrau.JPG|mini|[[Eiger]], [[Mönch (Berg)|Mönch]] und [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]], Blick vom [[Schilthorn]].]]&lt;br /&gt;
Das Berner Oberland ist geprägt durch eine Reihe von Tälern, die vom Hauptkamm der [[Berner Alpen]] gegen Norden abfallen. Alle diese Täler entwässern in die [[Aare]]. Sie entspringt im Osten des Berner Oberlands und speist im Norden den Brienzer- und den Thunersee. Im Nordwesten hebt sich die [[Stockhorn#Stockhornkette|Stockhornkette]] schroff vom Berner Mittelland ab. Von Gletschern bedeckt ist nur der Hauptkamm der Berner Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berner Oberland umfasst das Fluss- und Talgebiet der alpinen [[Aare]] und ihrer Zuflüsse im Süden des Kantons Bern sowie das westlich anschliessende [[Saanenland]] ([[Gstaad]], [[Saanen]]), dessen Tallinie nicht zum Aaregebiet, sondern in die Kantone [[Kanton Waadt|Waadt]] und [[Kanton Freiburg|Freiburg]] geöffnet ist. Eine Linie von Gental über [[Meiringen]], [[Grosse Scheidegg|Grosse]] und Kleine Scheidegg, [[Sefinenfurgge]], [[Hohtürli]], [[Kandersteg]], [[Adelboden]] bis [[Lenk]] teilt das Berner Oberland in eine nördliche voralpine Zone, in der kein Gipfel höher als {{Höhe|3000|CH}} ist, und eine südliche hochalpine Zone, deren höchster Gipfel, das [[Finsteraarhorn]], {{Höhe|4274|CH-m}} erreicht. Weitere bekannte Gipfel dieser Zone sind [[Eiger]] ({{Höhe|3967|CH-m}}), [[Mönch (Berg)|Mönch]] ({{Höhe|4107|CH-m}}), [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]] ({{Höhe|4158|CH-m}}, auf der Grenze zum Kanton [[Kanton Wallis|Wallis]]), [[Schreckhorn]] ({{Höhe|4078|CH-m}}), [[Wetterhorn]] ({{Höhe|3701|CH-m}}) und [[Blüemlisalp]] ({{Höhe|3664|CH-m}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berner Seite der Alpen charakteristisch ist der Steilabfall nach Norden, besonders ausgeprägt an der [[Eiger-Nordwand]], die auf einer Distanz von nur 5&amp;amp;nbsp;km ca. 3000&amp;amp;nbsp;m Gefälle aufweist. Die meisten hochalpinen Gipfel gehören dem [[autochthon (Geologie)|autochthonen]] [[Aarmassiv]] an, das etwa bei der Blüemlisalp sein westliches Ende findet. Nördlich davon schliesst sich eine schmale [[Kalkstein|Kalkzone]] an. Die Berge am Brienzersee und die voralpine Zone gehören zu den [[Helvetische Decken|Helvetischen Decken]] und bestehen teils aus [[Kreide (Gestein)|Kreide]], teils aus [[Flysch]]. Die Berge [[Niesen (Berg)|Niesen]] und [[Stockhorn]] westlich des Thunersees zählen zu den [[Freiburger Voralpen]] (Klippen- und [[Brekzie]]ndecke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berner Oberland ist durch eiszeitliche Gletscher modelliert und in einzelne Abschnitte zerlegt worden. U-förmige, von Terrassen begleitete Täler, z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Lauterbrunnental]], streben dem Brienzer- und dem Thunersee zu, die ihrerseits ihre Entstehung dem [[Aargletscher]] verdanken. Sein Zungenbecken reichte anfänglich von [[Innertkirchen]]/[[Meiringen]] bis in die Gegend von [[Bern]], ist dann aber durch schuttreiche Zuflüsse teilweise wieder aufgefüllt worden (Ebenen zwischen Meiringen und Brienz, bei Interlaken sowie zwischen Thun und Bern). Keines der Quertäler des Berner Oberlands führt aber durch die Hochalpen hindurch, so dass sie für den Durchgangsverkehr kaum eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Berge befinden sich in der südlichen alpinen Zone ([[Berner Alpen]]):&lt;br /&gt;
* [[Finsteraarhorn]] ({{Höhe|4274|CH-m}}, höchster Gipfel im Berner Oberland)&lt;br /&gt;
* [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]] ({{Höhe|4158|CH-m}})&lt;br /&gt;
* [[Mönch (Berg)|Mönch]] ({{Höhe|4107|CH-m}})&lt;br /&gt;
* [[Eiger]] ({{Höhe|3967|CH-m}})&lt;br /&gt;
* [[Blüemlisalp]] (Blüemlisalphorn {{Höhe|3664|CH-m}}, Wyssi Frau {{Höhe|3652|CH-m}}, Morgenhorn {{Höhe|3626|CH-m}})&lt;br /&gt;
* [[Wildstrubel]] ({{Höhe|3243.5|CH-m}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Berge gehören zu der nördlichen voralpinen Zone, sind damit Teil der [[Berner Voralpen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schilthorn]] ({{Höhe|2970|CH-m}}) mit [[Piz Gloria]]&lt;br /&gt;
* [[Faulhorn]] ({{Höhe|2681|CH-m}})&lt;br /&gt;
* [[Niesen (Berg)|Niesen]] ({{Höhe|2362|CH-m}})&lt;br /&gt;
* [[Stockhorn]] ({{Höhe|2190|CH-m}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Faulhorn 02.JPG|mini|Blick vom [[Faulhorn]] auf die Bergkette des Berner Oberlandes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helikopterflug in den Berner Alpen von Lauterbrunnen ausgehen (2014) -22.JPG|mini|Skipiste der Berner Alpen]]&lt;br /&gt;
Thun bildet das Tor zum Berner Oberland. Der [[Tourismus]] war anfänglich eng mit der wissenschaftlichen Erschliessung des Gebirges verbunden, dann auch angeregt durch Literatur wie [[Albrecht von Haller]]s Monumentalgedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Die Alpen (Gedicht)|Die Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; oder durch [[Trivialliteratur]] wie die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Mimili]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich Clauren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptkamm der [[Berner Alpen]] stellt eine weitgehend unüberwindliche Barriere bei Reisen nach Süden dar, so dass es im Strassen-Fernverkehr nur wenige Verbindungen gibt. Die nur im Sommer befahrbaren Pässe [[Sustenpass|Susten]] und [[Grimselpass|Grimsel]] stellen die Verbindung mit dem [[Kanton Uri|Urner]] [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] bzw. dem [[Bezirk Goms|Goms]] ([[Oberwallis]]) her. Der ganzjährig geöffnete [[Brünigpass]] stellt eine Verbindung in die [[Zentralschweiz|Innerschweiz]] her. Ins Gebiet führt die [[Autobahn A6 (Schweiz)|Autobahn A6]] von Bern her. Bei Spiez geht die Autobahn A6 in die [[Autobahn A8 (Schweiz)|Autostrasse A8]] über, die am Südufer der Seen entlang nach Brienz und weiter über den Brünigpass in Richtung [[Luzern]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenbahn-Fernverkehrslinie [[Lötschberglinie]] durchquert die Berner Alpen zwischen Kandersteg und [[Goppenstein]] im Kanton Wallis im [[Lötschbergtunnel]] und seit 2007 im tiefer gelegenen [[Lötschberg-Basistunnel]] zwischen [[Frutigen]] im Kanton Bern und Raron im Kanton Wallis. Diese beiden Tunnel stellen die einzigen ganzjährig befahrbaren Verkehrsverbindungen dar, die den Hauptkamm der Berner Alpen queren. Die [[Montreux-Berner Oberland-Bahn|Montreux-Oberland-Bahn]] (MOB) verbindet von Zweisimmen aus das [[Saanenland]] mit der [[Genfersee]]region, während die [[Brünigbahn]] ab [[Interlaken]] die Bahnverbindung in die Zentralschweiz herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für touristische Zwecke wurden Gipfel ab 1890 durch Bergbahnen erschlossen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Brienzer Rothorn]], [[Niesen (Berg)|Niesen]] und [[Schilthorn]]. Der [[Wetterhorn-Aufzug]] zum [[Wetterhorn]] war die erste [[Luftseilbahn]] der Schweiz. Von vier ursprünglich geplanten Sektionen wurde nur die erste gebaut. Sie wurde 1908 eröffnet, war aber nur wenige Jahre in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch die Zahnradbahn &amp;#039;&amp;#039;[[Jungfraubahn]]&amp;#039;&amp;#039; erschlossene [[Jungfraujoch]] (&amp;#039;&amp;#039;Top of Europe&amp;#039;&amp;#039;) ist eines der populärsten Touristenziele in der Region. Von Grindelwald aus führt die ehemals längste Gondelbahn der Welt, die [[Gondelbahn Grindelwald–Männlichen]], auf den [[Männlichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berneroberland.ch Offizielle Website des Berner Oberlandes]&lt;br /&gt;
* {{HLS|10296|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4005783-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4005783-5|LCCN=sh87003163|VIAF=252152502750110800006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berner Voralpen|Oberland, Berner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region im Kanton Bern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoppid</name></author>
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