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	<title>Berlin-Zehlendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Berlin-Zehlendorf&amp;diff=10428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter von Zehlendorf */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-09-21T19:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter von Zehlendorf: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
|NAME=Zehlendorf&lt;br /&gt;
|BEZIRK=Steglitz-Zehlendorf&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=0604&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=Berlin Steglitz-Zehlendorf Zehlendorf.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BREITE=300px&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1920-10-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=18.83&lt;br /&gt;
|EINWOHNER={{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Zehlendorf|ohneTz}}&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND={{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
|LAT_DEG=52.434&lt;br /&gt;
|LON_DEG=13.259&lt;br /&gt;
|HÖHE=&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS=&lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX=&lt;br /&gt;
|PLZ1=14163, 14165, 14167&lt;br /&gt;
|PLZ2=14169&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE=&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Düppel|Düppel]]&lt;br /&gt;
* [[Schönow (Zehlendorf)|Schönow/Zehlendorf-Süd]]&lt;br /&gt;
* Zehlendorf-West&lt;br /&gt;
* Zehlendorf-Ost&lt;br /&gt;
* [[Onkel Toms Hütte (Berlin)|Zehlendorf-Nord (Onkel-Tom-Siedlung)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|De-Zehlendorf.ogg}}) ist ein [[Ortsteil]] des im Südwesten [[Berlin]]s gelegenen [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf|Bezirks Steglitz-Zehlendorf]]. Bis zur [[Verwaltungsreform in Berlin|Verwaltungsreform]] 2001 existierte ein eigenständiger [[Bezirk Zehlendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sprachgebrauch steht Zehlendorf häufig sowohl für den Ortsteil als auch für den ehemaligen Bezirk, der um den Ortskern Zehlendorf bestand und sich über Villensiedlungen in Richtung der [[Großer Wannsee|Wannsee]]-Gewässer erstreckte und neben dem Ortsteil Zehlendorf die Ortsteile [[Berlin-Wannsee|Wannsee]], [[Berlin-Nikolassee|Nikolassee]] und [[Berlin-Dahlem|Dahlem]] umfasste. Bei der Verwaltungsreform 2001 wurden die damaligen Bezirke Zehlendorf und [[Bezirk Steglitz|Steglitz]] zu dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf [[Städtefusion|fusioniert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern von Zehlendorf liegt südlich von Dahlem und grenzt nach Osten an die [[Villenkolonie Lichterfelde-West]], nach Westen an Nikolassee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Zehlendorf Karte.png|links|mini|hochkant|Übersichtskarte Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Siedlungsphase der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] in der [[Zauche]] und auf dem südwestlichen [[Teltow (Landschaft)|Teltow]] zogen im letzten Viertel des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts deutsche Siedler in bereits bestehende [[Slawen|slawische]] Siedlungen am [[Schlachtensee]], an der [[Krumme Lanke|Krummen Lanke]] und dem Krummen Fenn, dem heutigen [[Museumsdorf Düppel]], wobei diese möglicherweise erweitert wurden. In der zweiten Siedlungsphase entstanden neue [[Angerdorf|Angerdörfer]] und [[Straßendorf|Straßendörfer]]. Dabei wurde die Siedlungslandschaft umstrukturiert, indem die alten kleinen slawischen Siedlungen aufgelöst und ihre Einwohner umgesiedelt wurden. Das breite Straßendorf Zehlendorf entstand um 1230 und wurde 1242 als &amp;#039;&amp;#039;Cedelendorp&amp;#039;&amp;#039; erstmals schriftlich in einem Verkaufsvertrag erwähnt. Damals wechselte das Eigentum von den [[Markgraf]]en [[Johann I. (Brandenburg)|Johann&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Otto III. (Brandenburg)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] zum [[Zisterzienser]]kloster [[Kloster Lehnin|Lehnin]]. Der Ortsname ist eine deutsch-slawische Mischform, in der der [[Polaben|polabische]] Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Sedl&amp;#039;&amp;#039; enthalten ist, der sich wiederum vom [[Altkirchenslawische Sprache|altslawischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;Sedlo&amp;#039;&amp;#039; (‚Siedlung‘) ableitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Zehlendorf Dorfkirche.jpg|mini|[[Barock]]e [[Dorfkirche Zehlendorf]] aus dem Jahr 1768]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich wurde 1264 eine [[Dorfkirche]] urkundlich erwähnt, die einen &amp;#039;&amp;#039;Klutturm&amp;#039;&amp;#039; hatte ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;klut&amp;#039;&amp;#039; = ‚Klotz‘). Es dürfte sich um eine um 1250 erbaute vierteilige Apsiskirche aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinquadern]] mit schiffsbreitem [[Querturm]] gehandelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wie auch in [[Berlin-Marienfelde|Marienfelde]] und [[Berlin-Buckow|Buckow]]. Ein solch großer „klotziger“ Turm machte fast 50&amp;amp;nbsp;Prozent der Baukosten aus.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde 1760 im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] zerstört und 1767 abgebrochen. Der 1768 errichtete Ersatzbau der [[Dorfkirche Zehlendorf]] war für eine märkische Dorfkirche ganz ungewöhnlich: ein [[Zentralbau]] in Form eines [[Oktogon (Architektur)|Oktogons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landbuch Karls&amp;amp;nbsp;IV.]] (1375) wurde Zehlendorf mit 50 [[Hufe]]n erwähnt; davon hatte der Pfarrer vier und der [[Schultheiß|Lehnschulze]] drei. Es gab einen [[Krugrecht|Krug]] und eine (Wasser-)Mühle. Auch elf [[Kossät]]en und zwei Seen (Fischereirechte auf dem [[Schlachtensee]] und der [[Krumme Lanke|Krummen Lanke]]) wurden genannt. Abgaben ([[Zehnt]], Pacht und [[Bede]]) standen zum Teil dem Markgrafen zu, zum Teil dem [[Kloster Lehnin]]. Im Jahr 1411 wurde das Dorf von [[magdeburg]]ischen Raubrittern überfallen. 1572 gab es ein Lehnschulzengut mit fünf Hufen, das Rechte auf unterschiedliche Abgaben und Dienstleistungen hatte. Inzwischen waren auch ein Hirtenhof, eine kleine Badstube, ein Backofen, eine Schmiede und eine kleine Fischerei vorhanden. 1591 wurde ein Windmüller erwähnt. Der Pfarrer wohnte in [[Teltow]]; auf dem Pfarrgrundstück war der kurfürstliche Teichwärter eingezogen. Mit der [[Reformation]] endete 1542 die Herrschaft des Klosters Lehnin, und Zehlendorf wurde bis 1872 unter brandenburgisch-kurfürstliche Verwaltung des Amtes Mühlenhof gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolph Menzel - Die Berlin-Potsdamer Bahn - Google Art Project.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Die Berlin-Potsdamer Bahn]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;Gemälde von [[Adolph Menzel]], 1847&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1730 ließ [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] den Königsweg als Schnellweg nach [[Potsdam]] einrichten und 1792 wurde durch [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] die Straße von Berlin nach Potsdam zur ersten [[Chaussee]] [[Königreich Preußen|Preußens]] ausgebaut. Am 22. September 1838 fuhr die erste preußische Eisenbahn von Potsdam nach Zehlendorf. Bis zum 29. Oktober war Zehlendorf Endstation, von da an fuhren die Züge bis Berlin zum [[Potsdamer Bahnhof]]. 1874 erfolgte die Eröffnung der [[Wannseebahn]] von Zehlendorf über [[Schlachtensee]] und Wannsee nach [[Kohlhasenbrück]]. Diese zweigt gleich hinter dem Bahnhof Zehlendorf in Richtung [[Bahnhof Berlin-Schlachtensee|Bahnhof Schlachtensee]] ab und trifft kurz vor dem [[Bahnhof Griebnitzsee]] wieder auf die [[Bahnstrecke Berlin–Magdeburg|Stammbahn]]. Bis zum 18.&amp;amp;nbsp;September 1980 war Zehlendorf darüber hinaus für die Stammbahn über den Bahnhof Zehlendorf Süd an den Bahnhof Düppel angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbstständige Landgemeinde Zehlendorf im [[Landkreis Teltow]] wurde 1872 gegründet. 1894 wurde das bis dahin selbstständige und 1299 erstmals urkundlich erwähnte Dorf [[Schönow (Zehlendorf)|Schönow]] in die Landgemeinde Zehlendorf eingegliedert. Die heutige [[Ortslage]] Schönow erstreckt sich im Süden am [[Teltowkanal]] bis auf das Gebiet von [[Berlin-Lichterfelde]]. 1920 wurde die Landgemeinde nach [[Groß-Berlin]] eingemeindet. Mit anderen Ortschaften entstand dabei der [[Bezirk Zehlendorf]] von Berlin, der 1945 Teil des amerikanischen Sektors und damit [[West-Berlin]]s wurde und am 1. Januar 2001 im [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2020 gab der Ortsteil Zehlendorf einen größeren Gebietsteil an den neugebildeten Ortsteil [[Berlin-Schlachtensee|Schlachtensee]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.berlin.de/landesverwaltungsamt/_assets/logistikservice/amtsblatt-fuer-berlin/abl_2020_51_5823_5910_online.pdf |titel=Erklärung und Benennung von Schlachtensee zum Ortsteil Steglitz-Zehlendorfs |werk=Amtsblatt für Berlin |datum=2020-12-11 |seiten=5879 |abruf=2020-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1871–1919 Gross-Berlin: Geographie der Weltstadt&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedrich Leyden]] 1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || {{0|00.}}962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}1.262&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || {{0}}2.750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || {{0}}4.283&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || {{0}}8.837&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 16.864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 20.562&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;1930–1987 &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch von Berlin&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Jahre)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || 37.215&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || 55.419&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 50.273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 58.548&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 63.002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 61.367&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 58.982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 58.770&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=25 |format=PDF |abruf=2024-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 57.961&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 58.357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 59.286&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 54.328&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 54.203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 54.940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 54.765&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 54.745&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgang der Einwohnerzahl im Jahr 2020 ist darauf zurückzuführen, dass Teile von Zehlendorf dem neu entstandenen Ortsteil Schlachtensee zugeordnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zehlendorf Wilskistraße-003.JPG|mini|Bauhaussiedlung [[Onkel Toms Hütte (Berlin)|Onkel Toms Hütte]] (Bauzeit: 1926–1931)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zehlendorf Teltower Damm 10.jpg|mini|Standesamt Zehlendorf in der sogenannten Hochzeitsvilla]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus am Waldsee Internationale Kunst in Berlin, 2019, Foto Bernd Borchardt.jpg|mini|Haus am Waldsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Paulus-Kirche (Berlin-Zehlendorf)|Paulus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Emmaus-Kirche (Berlin-Zehlendorf)|Emmaus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Bauhaussiedlung [[Onkel Toms Hütte (Berlin)|Onkel Toms Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Waldsiedlung Krumme Lanke]]&lt;br /&gt;
* [[Haus am Waldsee]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* Brunnenskulptur von [[Ursula Sax]]&lt;br /&gt;
* [[Chodschali-Denkmal in Berlin|Chodschali-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Krumme Lanke]]&lt;br /&gt;
* [[Zehlendorfer Eiche]]&lt;br /&gt;
* Hochzeitsvilla genannte denkmalgeschützte Villa Scharfe (Standesamt Zehlendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die [[Teltow-Werft]] ist eine ehemalige Werft am Teltowkanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Individualverkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Zehlendorf verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;1]] als wichtigste Verbindung in Ost-West-Richtung. Im Nordwesten wird Zehlendorf von der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;115]] tangiert. Im äußersten Nordwesten liegt die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Hüttenweg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mexikoplatz B-Schlachtensee 06-2017.jpg|mini|[[Bahnhof Berlin Mexikoplatz|S-Bahnhof Mexikoplatz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Öffentlicher Personennahverkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehlendorf liegt mit vier Haltestellen an der [[Wannseebahn]]. Der größte und wichtigste Bahnhof ist der [[Bahnhof Berlin-Zehlendorf|Bahnhof Zehlendorf]]. Weitere Haltestellen sind [[Bahnhof Berlin Mexikoplatz|Mexikoplatz]] und [[Bahnhof Berlin Sundgauer Straße|Sundgauer Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[U-Bahn-Linie U3 (Berlin)|U-Bahn-Linie U3]] der [[U-Bahn Berlin|Berliner U-Bahn]] endet in Zehlendorf am [[U-Bahnhof Krumme Lanke|Bahnhof Krumme Lanke]]. Der [[U-Bahnhof Onkel Toms Hütte]] liegt ebenfalls in Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Hochschule Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Droste-Hülshoff-Gymnasium (Berlin)|Droste-Hülshoff-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Peter-Lenné-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Schadow-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[John-F.-Kennedy-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Katholische Grundschule St. Ursula]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit ===&lt;br /&gt;
* [[Krankenhaus Waldfriede]]&lt;br /&gt;
* Klinikum Emil-von-Behring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[Sporthalle Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Zehlendorf ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Süßmilch]] (1707–1767), Pfarrer und Demograph&lt;br /&gt;
* [[Margarete Sachse]] (1897–1948), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Luise Glowinski-Taubert]] (1906–1988), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Sigismund von Braun]] (1911–1998), Diplomat, Staatssekretär im Auswärtigen Amt&lt;br /&gt;
* [[Victoria Weichmann]] (1914–1943), Tänzerin und Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Barbara Boehme]] (1918–2003), Wohltäterin&lt;br /&gt;
* [[Dieter Rosenkranz]] (1925–2021), Geschäftsmann und Kunstmäzen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article122431590/Zur-Person-Dieter-Rosenkranz.html &amp;#039;&amp;#039;Zur Person: Dieter Rosenkranz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Dezember 2013, abgerufen am 5. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christiane Meixner|url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/sensationen-des-alltaglichen-5751172.html|titel=Jede Kunst hat zeitgenössisch zu sein: Zum Tod des großzügigen Berliner Sammlers Dieter Rosenkranz.|werk=Nachruf auf den Kunstenthusiasten Dieter Rosenkranz: Sensationen des Alltäglichen|hrsg=Tagesspiegel|datum=2021 |abruf=2023-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Emersleben (Schriftsteller)|Otto Emersleben]] (* 1940), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Christian Günther (Künstler)|Christian Günther]] (* 1941), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Drewitz]] (* 1949), Jurist und Fußballfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Rainar Nitzsche]] (1955–2023), Verleger, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Kay Kuntze]] (* 1966), Theaterintendant und Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Lennart Schilgen]] (* 1988), Liedermacher, Singer-Songwriter und Kabarettist&lt;br /&gt;
* [[Agnes Conrad]] (* 1997), Politikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere mit Zehlendorf verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Laehr]] (1820–1905), Psychiater und Psychiatriehistoriker, Begründer der Nervenheilanstalt Schweizerhof, lebte und wirkte zeitlebens in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Paul Gerhardt (Wasserbauingenieur)|Paul Gerhardt]] (1847–1923), Wasserbauingenieur, lebte in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Georg Pittrich]] (1870–1934), Komponist und Kapellmeister, lebte von ca. 1912 bis 1914 in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Lyonel Feininger]] (1871–1956), Maler und Grafiker, lebte von 1911 bis 1919 in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Paul Levy (Eisenbahningenieur)|Paul Levy]] (1876–1943), Eisenbahningenieur, Verfolgter des [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]], lebte in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Hermann Clajus]] (1881–1933), Kommunalpolitiker ([[SPD Berlin|SPD]]) und Verfolgter des Nationalsozialismus, lebte in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hueck]] (1897–1965), Botaniker und Verfolgter des Nationalsozialismus, lebte in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Peter Lorenz]] (1922–1987), Politiker (CDU), lebte am Elvirasteig 31&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article504193/Lorenz-spielte-Schach-mit-seinen-Entfuehrern.html &amp;#039;&amp;#039;Lorenz spielte Schach mit seinen Entführern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Februar 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Menge]] (1924–2012), Journalist und Drehbuchautor, lebte in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Fischer-Dieskau]] (1925–2012), Sänger, wuchs in Zehlendorf auf&lt;br /&gt;
* [[Georg Heinrichs]] (1926–2020), Architekt und Stadtplaner, lebte in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Corny Collins]] (* 1933), Schauspielerin, lebt in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Götz George]] (1938–2016), Schauspieler, lebte in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Birgit Reinecke]] (1944–2013), Richterin am Bundesarbeitsgericht, lebte in Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [[Katrin Bongard]] (* 1962), Künstlerin und Schriftstellerin, in Zehlendorf aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Eckart von Hirschhausen]] (* 1967), Arzt und Kabarettist, in Zehlendorf aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kinos in Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Falk-Rüdiger Wünsch: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Zehlendorf – Alte Bilder erzählen.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2001, ISBN 3-89702-379-2.&lt;br /&gt;
* Martin Gärtner, Christiane Keim, Heino Grunert u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmale in Berlin – Bezirk Zehlendorf, Ortsteil Zehlendorf.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai’sche Verlagsbuchhandlung Beuermann GmbH, Berlin 1995, ISBN 3-87584-561-7.&lt;br /&gt;
* Heimatverein für den Bezirk Zehlendorf e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Zehlendorf – 2008.&amp;#039;&amp;#039; 12.&amp;amp;nbsp;Jg., 1886.&lt;br /&gt;
* Christian Simon: &amp;#039;&amp;#039;Zehlendorf. Zwischen Idylle und Metropole&amp;#039;&amp;#039;. be.bra verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-8148-0201-5.&lt;br /&gt;
* Jürgen Wetzel: &amp;#039;&amp;#039;Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;. Band 12 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Wolfgang Ribbe. Colloquium Verlag, Berlin 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4069322-3}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/ueber-den-bezirk/ortsteile/artikel.11637.php &amp;#039;&amp;#039;Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf von Berlin&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatmuseum-zehlendorf.de/ Website des Heimatvereins Zehlendorf]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ardmediathek.de/video/rbb-retro-berliner-abendschau/bezirkschronik-zehlendorf/rbb/Y3JpZDovL3JiYl85ZjRjMzM0NC0zMjlhLTQ3MjYtOTA2OS0wYzZmZWM5NmU4MGFfcHVibGljYXRpb24 |titel=rbb Retro - Berliner Abendschau: Bezirkschronik Zehlendorf |werk=ardmediathek.de |datum=1961-03-08 |abruf=2024-08-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Steglitz-Zehlendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4079472-6|VIAF=234148903}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Zehlendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1242]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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