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	<title>Berlin-Wedding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pallaskatz1 am 13. September 2025 um 14:38 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-13T14:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
|NAME= Wedding&lt;br /&gt;
|BEZIRK= Mitte&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER= 0105&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= Berlin Mitte Wedding.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BREITE= 300px&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1861&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 9.23&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Wedding|ohneTz}}&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 33&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 0.72&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 20&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 18.24&lt;br /&gt;
|HÖHE= 52&lt;br /&gt;
|HÖHE-VON= &lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS= &lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX= ≈&lt;br /&gt;
|PLZ1= 13347, 13349, 13351, 13353&lt;br /&gt;
|PLZ2= 13357, 13359, 13407, 13409&lt;br /&gt;
|PLZ3= &lt;br /&gt;
|PLZ-BIS= &lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= &lt;br /&gt;
|QUELLE= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wedding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des [[Bezirk Mitte|Bezirks Mitte]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnte Wedding war über Jahrhunderte bis ins 18. Jahrhundert nahezu unbesiedelt. Nach der [[Eingemeindung]] nach Berlin im Jahr 1861 stieg seine [[Einwohnerzahl]]. Er wurde 1920 namensgebend für den damaligen [[Bezirk Wedding]], der nach der [[Teilung Berlins]] zum französischen Sektor [[West-Berlin]]s gehörte. Der Ortsteil Wedding in seiner heutigen Form entstand 2001 aus dem westlichen Teil des ehemaligen Bezirks Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedding Seestraße.jpg|mini|Begrüßung im Wedding in der [[Seestraße (Berlin-Wedding)|Seestraße]] mit dem Fassadenspruch „Ick steh uff Wedding, dit is meen Ding“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohner und oftmals auch die Berliner Medien beziehen sich mit dem Begriff „Wedding“ weiterhin auf das Gebiet des ehemaligen Bezirks Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Wedding&amp;#039;&amp;#039; erinnert an den dort vom Adligen Rudolf de Weddinghe errichteten [[Gutshof]] und dessen [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wedding gehört zu den wenigen Ortsnamen, die im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] mit Artikel benutzt werden. Man sagt: „Er wohnt auf dem Wedding.“ (Im [[Berolinismus|Stadtdialekt]]: „Er wohnt uff’m Wedding“ oder „… am Wedding“.) Heute wird allerdings „… im Wedding“ bevorzugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.panke-guide.de/wedding.html |text=Geschichte vom Wedding |wayback=20130517011024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wo ick wohne? Wie alle feine Leite, Berlin W. hinten mit en ‚Ding‘! –?? – Na Mensch, vastehste nich, Berlin Wedding!&lt;br /&gt;
 |Autor=Hans Ostwald&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Der Urberliner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ostwald: Der Urberliner; Paul Francke Verlag, Berlin 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benachbarte Ortsteile ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Wedding Karte.png|mini|Übersichtskarte des Wedding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten, Südosten und Süden grenzt der Wedding an die Ortsteile [[Berlin-Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]], [[Berlin-Mitte|Mitte]] und [[Berlin-Moabit|Moabit]] (die drei sind wie der Wedding auch Ortsteile des Bezirks Mitte), im Südwesten an den Ortsteil [[Berlin-Charlottenburg-Nord|Charlottenburg-Nord]] ([[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf]]) und im Nordwesten und Norden an die Ortsteile [[Berlin-Tegel|Tegel]] und [[Berlin-Reinickendorf|Reinickendorf]] (beide sind Ortsteile des [[Bezirk Reinickendorf|Bezirks Reinickendorf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wedding wird bereits in zwei Urkunden aus dem 13. Jahrhundert erwähnt: 1251 handelte es sich um „eine Mühle im Gebiet des Dorfes, welches Weddinge hieß, am Flusse Namens [[Panke|Pankow]] erbaut“ und im Jahr 1289 um „das wirkliche [[Lehnswesen|Lehensgut]] und den mit dem Gehöfte Wedding verbundenen Titel eines Lehensgutes“.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Suchsdorf: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Gesundbrunnens.&amp;#039;&amp;#039; Separat-Abdruck aus der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Quelle.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1891.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Wedding Postkarte 005.jpg|mini|hochkant|Typisches Wohn- und Geschäftshaus im Wedding, um 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert wurde das Dorf Wedding als [[Wüstung]], also als verlassene Siedlung, erwähnt. Die Mühle des Ortes wurde an das [[Benediktiner]]innenkloster in [[Bezirk Spandau|Spandau]] verkauft, das auf der Gemarkung des Dorfes liegende Lehngut wurde Besitz der [[Alt-Berlin|Stadt Berlin]]. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden die Flächen von Berliner Bürgern noch zum Ackerbau genutzt, danach überwuchs es vollständig mit [[Kiefern]] und [[Eichen]] und wurde als „Berliner Stadtheide“ bezeichnet. Im 17. Jahrhundert wurde auf dem Gebiet des heutigen [[Nettelbeckplatz]]es ein [[Gutshof]] angelegt, der bereits 1603 dem [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] [[Kurfürst]]en übergeben wurde. Dieser ließ daraus ein [[Vorwerk Wedding|Vorwerk]] errichten. Damit war der Gutshof kurfürstliche [[Kammergut|Domäne]] und gehörte rechtlich nicht mehr zur Stadt Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Ausbau Berlins und dem dafür benötigten Holz wurde die Stadtheide fast vollständig gerodet, sodass das Land um den Wedding verödete. Im 18. Jahrhundert begann die umfangreiche Besiedlung des Gebiets nördlich Berlins und damit auch des Weddings. 1778 wurden die ersten Kolonistenhäuser im Bereich des heutigen Weddingplatzes errichtet. 1782 ließ [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] eine Kolonie gründen, die wegen der Nähe des Gutshofes den Namen Wedding oder Neu-Wedding erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 wurde der Wedding in Berlin eingemeindet. Er gab dem 1920 gegründeten und bis 2000 bestehenden [[Bezirk Wedding]] seinen Namen, der das Gebiet der heutigen Ortsteile Wedding und [[Berlin-Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]] umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Jahr 1945 bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] im Jahr 1990 gehörte der Bezirk Wedding zum [[Französische Besatzungszone|französischen Sektor]] Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1970er Jahren siedelten sich im traditionellen Arbeiterviertel zahlreiche – vielfach auch [[Türken in Berlin|türkische]] – [[Gastarbeiter]] und andere [[Einwanderung|Einwanderer]] an, da dort preiswerter Wohnraum vorhanden war, was dem Viertel einen multikulturellen Charakter verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Bezirk Wedding 2001 im neuen, größeren Bezirk Mitte aufgegangen war, erhielt Gesundbrunnen den Status eines Berliner Ortsteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-03-20 661 Rathaus Wedding fec AMA.B.JPG|mini|[[Rathaus Wedding]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 74.962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 76.951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 84.194&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 85.275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 84.969&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 86.514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 86.926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 86.796&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember.&amp;#039;&amp;#039; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=24 |format=PDF |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen [[Migrationshintergrund#Änderung 2016|Migrationshintergrund]] (deutsche Staatsbürger + Ausländer) haben 55,4 % der Einwohner im Wedding (Berlin: 36,6 %, Stand: 2021).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/b59486392f2d43ff/b5faad3d13a2/SB_A01-05-00_2021h02_BE.pdf &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 5-hj 2/21. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2021. Grunddaten.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 969 kB) S. 27, 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der ausländischen Bevölkerung beträgt 35,4 %, der Berliner Durchschnitt liegt bei 21,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bebauung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedding Nazarethkirche-001.jpg|mini|[[Alte Nazarethkirche]], im Hintergrund [[Neue Nazarethkirche]] auf dem [[Leopoldplatz (Berlin)|Leopoldplatz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wedding wird größtenteils von [[Gründerzeitviertel]]n und Wohnsiedlungen des Neuen Wohnens der 1920er bis 1950er Jahre geprägt. Während im Altbezirk Wedding die Zahl der Wohnungen in Gründerzeitbauten, die vor allem den Bereich südlich der [[Seestraße (Berlin-Wedding)|Seestraße]] prägen, etwas höher ist als die der Wohnungen in Wohnsiedlungen, hat keiner der anderen Berliner Bezirke einen ähnlich hohen Anteil an diesen Siedlungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;env&amp;quot;&amp;gt;[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/edc607_04.htm#Abb3 &amp;#039;&amp;#039;Berlin Environmental Atlas: Berlin Environmental Atlas 06.07 Urban Structure / 06.08 Urban Structure – differentiated (Edition 2008).&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;berlin.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 28. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Prägend ist hier das [[Afrikanisches Viertel|Afrikanische Viertel]] zwischen dem [[Volkspark Rehberge]] und dem Schillerpark. Hier sind die mit den typischen Grünflächen umgebenen Siedlungsbauten der 1920er und 1930er Jahre bestimmend. Erwähnenswert sind insbesondere die zum [[UNESCO-Welterbe]] gehörende [[Siedlung Schillerpark]] sowie die [[Friedrich-Ebert-Siedlung (Wedding)|Friedrich-Ebert-Siedlung]]. Dazu kommen mehrgeschossige Gebäude des [[Sozialer Wohnungsbau in Deutschland|sozialen Wohnungsbaus]] der 1970er und 1980er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe dem [[U-Bahnhof Reinickendorfer Straße]] und dem [[Bahnhof Berlin-Wedding|Bahnhof Wedding]] steht das [[Erika-Heß-Eisstadion]]. Es ist im Winter die Heimat des Berliner Eishockeyvereins [[FASS Berlin]]. Wegen der wenigen Berliner Eisflächen war das Eisstadion von 2009 bis 2012 auch zweite Heimat des [[ECC Preussen Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plätze ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:20em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Augustenburger Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Eckernförder Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Leopoldplatz (Berlin)|Leopoldplatz]] (umgangssprachlich: &amp;#039;&amp;#039;Leo&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Louise-Schroeder-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Manga-Bell-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Max-Josef-Metzger-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Nettelbeckplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Pekinger Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Sparrplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Zeppelinplatz (Berlin)|Zeppelinplatz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünanlagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Strandbad Ploetzensee.JPG|mini|Freibad Plötzensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schillerpark (Berlin)|Schillerpark]]&lt;br /&gt;
* [[Volkspark Rehberge]]&lt;br /&gt;
* [[Goethepark (Berlin)|Goethepark]]&lt;br /&gt;
* [[Freibad Plötzensee]]&lt;br /&gt;
* [[Nordhafenpark]]&lt;br /&gt;
* [[Sprengelpark]]&lt;br /&gt;
* [[Düne Wedding]] auf dem Gebiet des Schul-Umwelt-Zentrums Mitte in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Wedding #Scharnweberstraße*|Scharnweberstraße]] 158/159, letzte innerstädtische [[Weichsel-Kaltzeit|eiszeitliche]] [[Düne]] Deutschlands und als flächenhaftes [[Naturdenkmal]] geschützt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20120415152642/http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuell/presse/archiv/20120216.1555.366240.html Eiszeit im Wedding – Letzte innerstädtische eiszeitliche Düne Deutschlands wieder sichtbar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte der Laubenkolonien im Bezirk Wedding}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kieze und Viertel ===&lt;br /&gt;
* [[Afrikanisches Viertel]], auch: &amp;#039;&amp;#039;Otawikiez&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Antonkiez]]&lt;br /&gt;
* [[Brüsseler Kiez]], auch: &amp;#039;&amp;#039;Belgisches Viertel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Englisches Viertel (Berlin)|Englisches Viertel]] mit der [[Siedlung Schillerpark]]&lt;br /&gt;
* [[Julius-Leber-Kaserne (Berlin)|Julius-Leber-Kaserne]], auch: &amp;#039;&amp;#039;Quartier Napoléon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wedding-Zentrum#Planungsraum Leopoldplatz|Leopoldkiez]], auch: &amp;#039;&amp;#039;Osramkiez&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sprengelkiez]], auch: &amp;#039;&amp;#039;Sparrplatz-Quartier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - U-Bahnhof Wedding (13366747765).jpg|mini|U-Bahnsteig der Station Wedding ([[U-Bahn-Linie U6 (Berlin)|Linie U6]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Wedding bestehen folgende [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]-Verkehrslinien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Berliner Ringbahn|Ringbahnlinien]] S41 und S42 mit dem [[Bahnhof Berlin-Wedding|Bahnhof Wedding]] (zwischen Müllerstraße und [[Nettelbeckplatz]] gelegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[U-Bahn-Linie U6 (Berlin)|Linie U6]] [[U-Bahnhof Alt-Tegel|Alt-Tegel]] – [[U-Bahnhof Alt-Mariendorf|Alt-Mariendorf]]&lt;br /&gt;
* [[U-Bahn-Linie U9 (Berlin)|Linie U9]] [[U-Bahnhof Osloer Straße|Osloer Straße]] – [[U-Bahnhof Rathaus Steglitz|Rathaus Steglitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Linie M13 [[Rudolf-Virchow-Krankenhaus|Virchow-Klinikum]] – [[Bahnhof Berlin Warschauer Straße|U Warschauer Straße]]&lt;br /&gt;
* Linie 50 Virchow-Klinikum – Guyotstraße ([[Französisch Buchholz]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Linie M27 [[Bahnhof Berlin Jungfernheide|S+U Jungfernheide]] – [[Bahnhof Berlin-Pankow|S+U Pankow]]&lt;br /&gt;
* Linie 106 [[U-Bahnhof Seestraße|U Seestraße]] – [[Siedlung Lindenhof|Lindenhof]] ([[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]])&lt;br /&gt;
* Linie 120 [[Berlin Hauptbahnhof|S+U Hauptbahnhof]] – [[Bahnhof Berlin-Wittenau (Wilhelmsruher Damm)|S+U Wittenau]]&lt;br /&gt;
* Linie 142 [[U-Bahnhof Leopoldplatz|U Leopoldplatz]] – [[Berlin Ostbahnhof|S Ostbahnhof]]&lt;br /&gt;
* Linie 221 U Leopoldplatz – Bernshausener Ring ([[Berlin-Märkisches Viertel|Märkisches Viertel]])&lt;br /&gt;
* Linie 247 U Leopoldplatz – [[Berlin Nordbahnhof#Der unterirdische S-Bahnhof|S Nordbahnhof]]&lt;br /&gt;
* Linie 327 U Leopoldplatz – [[Bahnhof Berlin-Schönholz|S Schönholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individualverkehr ===&lt;br /&gt;
Wichtigste Straße des Ortsteils ist die [[Seestraße (Berlin-Wedding)|Seestraße]], die westlich vom Wedding in die [[Bundesautobahn 100|A 100]] übergeht. Als wichtiger Zubringer zur [[Berliner Innenstadt|Innenstadt]] dient die [[Müllerstraße (Berlin)|Müllerstraße]], die Wedding in Nord-Süd-Richtung durchquert. Im Nordwesten tangiert die [[Bundesautobahn 111|A 111]] den Ortsteil. Entlang der nahezu gesamten östlichen Grenze zu [[Berlin-Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]] verläuft die [[Bundesstraße 96]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Wedding führen einige Fahrradrouten, so beispielsweise der [[Radweg Berlin–Kopenhagen|Fernradweg Berlin–Kopenhagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bike-berlin-copenhagen.com/de |titel=Bike-Berlin-Copenhagen {{!}} Berlin–Kopenhagen |abruf=2017-05-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Wedding hat mehrere überregional bekannte Einrichtungen, die zu den größten Arbeitgebern der Stadt gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Schering Building.jpg|mini|[[Schering AG|Schering]]-Hauptgebäude in der [[Müllerstraße (Berlin)|Müllerstraße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis zur Übernahme durch die [[Bayer Pharma|Bayer AG]] hatte mit der [[Schering AG]] der einzige Berliner [[DAX]]-Konzern seinen Sitz in der Müllerstraße. Das Firmengelände erstreckt sich zu beiden Seiten der Fennstraße von der Müllerstraße bis zum [[Nordhafen (Berlin)|Nordhafen]].&lt;br /&gt;
* Die Gebäude des ehemals größten Glühlampenwerks Europas, des Osram-Werks B, liegen zwischen Seestraße und Groninger Straße. Nachdem [[Osram]] 1988 hier die Glühlampenproduktion eingestellt hat, werden die heutigen [[OsramHöfe]] als Gewerbezentrum von Kleinbetrieben aus Einzelhandel, Dienstleistung und Handwerk sowie von wissenschaftlichen Institutionen und Forschungseinrichtungen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|0903031|LDL Berlin: Siegmund Bergmann Glühlampen AG &amp;amp; Osram GmbH (ab 1935)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedding Augustenburger Platz.jpg|mini|Eingang zum Rudolf-Virchow-Krankenhaus am Augustenburger Platz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das am Augustenburger Platz gelegene [[Rudolf-Virchow-Krankenhaus]] ist eines der größten Krankenhäuser Berlins. Es entstand 1899 bis 1906 als städtisches Krankenhaus. Während der Teilung Berlins diente das Rudolf-Virchow-Krankenhaus ab den 1980er Jahren als Universitätsklinikum der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Seit 1995 gehört das Rudolf-Virchow-Krankenhaus zur [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] und bildet seit 1998 den Campus Virchow-Klinikum (CVK) der [[Charité]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030283|LDL Berlin: Rudolf-Virchow-Krankenhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf dem Campus befindet sich ebenfalls das [[Deutsches Herzzentrum Berlin|Deutsche Herzzentrum Berlin]], in dem jährlich etwa 6.500 Patienten stationär und 14.000 Patienten ambulant behandelt werden.&lt;br /&gt;
* Das [[Robert Koch-Institut]] am Nordufer ist eine zentrale Überwachungs- und Forschungseinrichtung der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]. Es ist dem [[Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)|Bundesministerium für Gesundheit]] (BMG) direkt unterstellt. Hier befindet sich auch ein [[Mausoleum]] für [[Robert Koch]], dessen Namen das Institut trägt. Das Hauptgebäude ist ebenfalls ein gelistetes Baudenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030308|LDL Berlin: Königlich Preußisches Institut für Infektionskrankheiten &amp;amp; Mausoleum für Robert Koch &amp;amp; Robert-Koch-Institut}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Kaiser- und Kaiserin-Friedrich-Kinderkrankenhaus]] in der Reinickendorfer Straße entstand 1890 durch [[Rudolf Virchow]] und [[Adolf Baginsky]] um die Kindersterblichkeit zu verringern. Heute beherbergen die Gebäude das Evangelische Geriatriezentrum. Das Kaiser- und Kaiserin-Friedrich-Kinderkrankenhaus hat einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der Kindersterblichkeit geleistet. Die Anlage ist ebenfalls ein gelistetes Baudenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030316|LDL Berlin: Rudolf-Virchow-Kinderkrankenhaus &amp;amp; Geriatrisches Heim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Paul-Gerhardt-Stift]] in der [[Müllerstraße (Berlin)|Müllerstraße]] ist eine am 7. Juni 1876 durch den evangelischen Pfarrer Carl Schlegel gegründete private Stiftung zur Pflege von Kranken, Kindern und Alten in christlicher Tradition der Nächstenliebe. Es diente bis 1987 als Krankenhaus. In den Hofgebäuden ist heute ein Ärztezentrum untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030304|LDL Berlin: Paul-Gerhardt-Stift}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed center zebra toptextcells sortable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-bottom:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SchulNr !!Schulname !!Schulzweig !! Anschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01B04 ||OSZ Gesundheit I || Berufsfachschule || Schwyzer Straße 6–8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01P48 ||meco Akademie GmbH || Fachschule || Seestraße 64&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01G24 ||[[Gottfried-Röhl-Grundschule]] || Grundschule || Ungarnstraße 75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01G28 ||Brüder-Grimm-Grundschule || Grundschule || Tegeler Straße 18/19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01G31 ||Wedding-Grundschule || Grundschule|| Antonstraße 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01G40 ||Möwensee-Grundschule || Grundschule|| Afrikanische Straße 123–125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01G41 ||[[Erika-Mann-Grundschule]] || Grundschule || Utrechter Straße 25–27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01G42 ||Anna-Lindh-Schule (Grundschule) || Grundschule || Guineastraße 17/18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01G45 ||Leo-Lionni-Grundschule || Grundschule || Müllerstraße 158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01P50 ||Inklusive Ganztagsgrundschule in Berlin Mitte || Grundschule (privat) || Tegeler Straße 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01Y08 ||[[Lessing-Gymnasium (Berlin)|Lessing-Gymnasium]] || Gymnasium || Schöningstraße 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01K02 ||Ernst-Schering-Schule || Integrierte Sekundarschule || Lütticher Straße 47/48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01K08 ||Schule am Schillerpark || Integrierte Sekundarschule || Ofener Straße 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01A01 ||1. Schulpraktisches Seminar Mitte || Schulpraktisches Seminar || Tegeler Straße 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01A02 ||2. Schulpraktisches Seminar Mitte || Schulpraktisches Seminar || Tegeler Straße 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01A03 ||3. Schulpraktisches Seminar Mitte || Schulpraktisches Seminar || Tegeler Straße 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01A06 ||4. Schulpraktisches Seminar Mitte || Schulpraktisches Seminar || Tegeler Straße 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01E10 ||SiliconStudioAcademy-Berlin || Sonstige Ergänzungsschule || Groninger Straße 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01S05 ||Schule in der Charité || Übrige Förderschwerpunkte || Augustenburger Platz 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hochschulen und sonstige Schulen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedding Ostender Straße Beuth.jpg|mini|Haus Beuth in der Ostender Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Berliner Hochschule für Technik]] bildet an ihrem Sitz seit 1913 in der Lütticher Straße Ingenieure und Techniker aus. Heute befindet sie sich auf dem Gelände zwischen Luxemburger- und Limburger Straße und hat, über mehrere Standorte verteilt, ca. 11.000 Studenten. Das Gebäude in der Lütticher Straße ist ein gelistetes Baudenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030300|LDL Berlin: Beuth-Schule}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Institut für Gärungsgewerbe und Biotechnologie]] an der Seestraße besteht seit 1890. Es lieferte bedeutende Beiträge für das wissenschaftliche [[Gärung]]swesen. Auf dem Gelände befindet sich im 21. Jahrhundert die [[Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei]] (VLB) des [[Deutscher Brauer-Bund|Deutschen Brauer-Bundes]]. Von 1891 bis 1981 betrieb die VLB Berlin an der Seestraße 13 ihre [[Hochschul-Brauerei]], die in den 1920er Jahren fast 45.000 [[Hektoliter]] Jahresausstoß verzeichnete. Der Braubetrieb wurde 1981 eingestellt. Das Gebäude ist ein gelistetes Baudenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030429|LDL Berlin: Institut für Gärungsgewerbe und Biotechnologie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Akademie für Kardiotechnik]] am Deutschen Herzzentrum bildet seit 1988 Kardiotechniker aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultureinrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedding Luxemburger Straße Gauß-Saal.jpg|mini|[[Atze Musiktheater]] im Max-Beckmann-Saal an der Luxemburger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Centre Français de Berlin]] in der Müllerstraße entstand um 1960 im Auftrag der [[Französische Besatzungszone|französischen Militärregierung]] als &amp;#039;&amp;#039;Centre Culturel Français&amp;#039;&amp;#039; als Begegnungsstätte zur Förderung der französischen Kultur in Berlin. Nach Abzug der Alliierten wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Centre Français de Berlin&amp;#039;&amp;#039; neu eröffnet und dient der Förderung der deutsch-französischen Freundschaft und der europäischen Gedanken zur Völkerverständigung. Im Centre befindet sich das ‚City Kino Wedding‘. Das Gebäude ist ein gelistetes Baudenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030405|LDL Berlin: Centre Culturel Français}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 1984 befindet sich das [[Anti-Kriegs-Museum]] in der Brüsseler Straße 21, das die Schrecken der vergangenen [[Weltkrieg]]e, pazifistische Aktionen und die aktuelle Kriegssituation in der Welt dokumentiert.&lt;br /&gt;
* Vom Jahr 2000 bis 2016 fand das [[Deutsch-Französisches Volksfest|Deutsch-Französische Volksfest]] auf dem [[Zentraler Festplatz Berlin|Zentralen Festplatz]] am Kurt-Schumacher-Damm als größtes Volksfest Berlins statt. Zuvor wurde es seit 1963 auf dem gegenüberliegenden Gelände in [[Berlin-Tegel|Tegel]] veranstaltet, das heute als Parkplatz genutzt wird.&lt;br /&gt;
* Das [[Atze Musiktheater]] im Max-Beckmann-Saal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030302|LDL Berlin: Staatliche Ingenieurschule Gauß}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Luxemburger Straße hat als größtes Musiktheater für Kinder im Grundschulalter über 90.000 Zuschauer pro Jahr.&lt;br /&gt;
* Das [[Prime Time Theater]] ist ein modernes Volkstheater, das neben dem [[Kurt-Schumacher-Haus (Berlin)|Kurt-Schumacher-Haus]] an der Ecke Müllerstraße und [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Wedding#Burgsdorfstraße*|Burgsdorfstraße]] residiert.&lt;br /&gt;
* Das Kino ‚[[Cineplex Alhambra]]‘ ist neben dem Kino im Centre Français de Berlin das letzte verbliebene Kino im Ortsteil. Es entstand hier 1921 als ‚Apollo‘, wurde 1943 zerstört und 1953 wieder aufgebaut. 1999 wurde das alte Haus abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. 2004 kam das ‚Alhambra‘ unter Zwangsverwaltung, das Haus wurde an die Betreiberfirma Kinocenter Neukölln GmbH (KNC) verpachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://filmtheater.square7.ch/wiki/index.php?title=Wedding_Alhambra_%28Apollo%29 Kino-Wiki Wedding Alhambra (Apollo)]{{Toter Link|url=http://filmtheater.square7.ch/wiki/index.php?title=Wedding_Alhambra_%28Apollo%29 |date=2023-06 |archivebot=2023-06-15 13:25:09 InternetArchiveBot }} abgerufen am 12. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedding Müllerstraße SPD-Haus.jpg|mini|[[Kurt-Schumacher-Haus (Berlin)|Kurt-Schumacher-Haus]] der SPD in der Müllerstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Kurt-Schumacher-Haus (Berlin)|Kurt-Schumacher-Haus]] in der Müllerstraße entstand um 1962 als Sitz des [[SPD Berlin|Berliner SPD-Landesverbandes]], der auch heute noch hier seinen Sitz hat. Das Gebäude ist ein gelistetes Baudenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030408|LDL Berlin: Kurt-Schumacher-Haus und SPD-Gebäude}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Julius-Leber-Kaserne (Berlin)|Julius-Leber-Kaserne]] ist die größte Kaserne in Berlin. Von August 1945 bis 1994 war sie als &amp;#039;&amp;#039;Quartier Napoléon&amp;#039;&amp;#039; das [[Hauptquartier]] der [[Forces Françaises à Berlin]].&lt;br /&gt;
* Das Kombibad Seestraße liegt in der Ungarnstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Bäderbetriebe: {{Webarchiv|url=http://www.berlinerbaederbetriebe.de/98.html |wayback=20130716101553 |text=Kombibad Seestraße |archiv-bot=2023-03-19 06:56:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit der [[U-Bahn Berlin#Hauptwerkstatt Seestraße|Hauptwerkstatt Seestraße]] betreibt die [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]] eine Werkstatt zur Wartung von Klein- und Großprofilwagen. Die um 1923 eröffnete Anlage ist ein gelistetes Baudenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030303|LDL Berlin: U-Bahn-Hauptwerkstatt der Nord-Südbahn AG}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der 1927 eröffnete [[Betriebshof Müllerstraße]] ist für den gesamten [[Busverkehr in Berlin|Busverkehr]] im Berliner Norden zuständig. Nach Angaben der BVG sind gegenwärtig 239 Busse auf dem Hof beheimatet, 437 Mitarbeiter des Fahrdienstes haben auf dem Hof ihren Arbeitsplatz. Zusätzlich sind vor Ort die als Verkehrsakademie Omnibus bezeichnete Fahrschule der BVG als auch deren Kleiderkammer untergebracht. Die Anlage ist ein gelistetes Baudenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030305|LDL Berlin: BVG-Autobus-Betriebshof mit Wohnanlage}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Osramhoefe.jpg|Einer der [[OsramHöfe]], Groninger Straße&lt;br /&gt;
  Wedding Müllerstraße Arbeitsamt.jpg|Jobcenter Mitte in der [[Müllerstraße (Berlin)|Müllerstraße]] 16 (früher: Arbeitsamt)&lt;br /&gt;
  Supermarkt in der Muellerstrasse.jpg|Supermarkt in der Müllerstraße&lt;br /&gt;
  Friseursalon, o.JPG|Friseursalon, Oudenarder Straße&lt;br /&gt;
  Wedding Glasgower strasse.JPG|Haus in der Glasgower Straße&lt;br /&gt;
  Wedding Bristolstrasse.JPG|[[Siedlung Schillerpark]], denkmalgeschützte Wohnhäuser Bristolstraße&lt;br /&gt;
  Wedding Müllerstraße Centre Francais-002.jpg|[[Centre Français de Berlin|Centre Français]] in der Müllerstraße&lt;br /&gt;
  Eiffelturm im Wedding.jpg|Miniatur-[[Eiffelturm]] am Centre Français&lt;br /&gt;
  Wedding Edinburgher Strasse.JPG|Edinburger Straße am [[Schillerpark (Berlin)|Schillerpark]]&lt;br /&gt;
  Wedding Liverpooler Ecke Muellerstrasse.JPG|Liverpooler Straße Ecke Müllerstraße&lt;br /&gt;
  Wedding Muellerstrasse.JPG|Müllerstraße nahe dem [[U-Bahnhof Rehberge]]&lt;br /&gt;
  Baptistenkirche Wedding.jpg|Baptistenkirche Wedding&lt;br /&gt;
  KremaWedd.JPG|Ehemaliges Krematorium am [[Urnenfriedhof Gerichtstraße]]&lt;br /&gt;
  Brunnen Nettelbeckplatz (Wedd) Tanz auf dem Vulkan.jpg|Brunnen &amp;#039;&amp;#039;Tanz auf dem Vulkan&amp;#039;&amp;#039; am [[Nettelbeckplatz]] von [[Ludmila Seefried-Matějková]], 1988&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Wedding}}&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Wedding]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Wedding]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Wedding]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Wedding]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kinos in Berlin-Wedding]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßenbrunnen im Berliner Bezirk Mitte]]: Ortsteilsortierung&lt;br /&gt;
* [[Portal:Wedding/Personen des Wedding|Personen des Wedding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Franz Gottwald |Titel=Heimatbuch vom Wedding |Verlag=Kribe-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1924}}&lt;br /&gt;
* Ute Langeheinecke: &amp;#039;&amp;#039;Der Wedding als ländliche Ansiedlung 1720 bis 1840.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-7861-1658-X.&lt;br /&gt;
* [[Horst Evers]]: &amp;#039;&amp;#039;Wedding. 37 Geschichten über die Perle unter Berlins Stadtteilen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl. Fahner Verlag, Lauf 1997, ISBN 3-924158-33-9.&lt;br /&gt;
* Carsten Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben im Roten Wedding 1871–1933. Mit den Lebenserinnerungen von Israel Alexander&amp;#039;&amp;#039;. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Leipzig/Berlin 2023, ISBN 978-3-95565-590-7.&lt;br /&gt;
* Ralf Schmiedecke: &amp;#039;&amp;#039;Wedding – Mitten in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Sutton, Erfurt 2001, ISBN 978-3-89702-366-6 (Die Reihe Archivbilder).&lt;br /&gt;
* Ralf Schmiedecke: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Wedding – Neue Bilder aus alter Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Sutton, Erfurt 2005, ISBN 3-89702-866-2 (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Archivbilder&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Christian Simon: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Wedding – Eine Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2001, ISBN 3-8311-1777-2.&lt;br /&gt;
* [[Gerhild Komander|Gerhild H. M. Komander]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wedding – Auf dem Weg von Rot nach Bunt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Story Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-929829-38-X.&lt;br /&gt;
* [[Heiko Werning]]: &amp;#039;&amp;#039;Im wilden Wedding. Zwischen Ghetto und Gentrifizierung&amp;#039;&amp;#039;. Edition Tiamat, Berlin 2014, ISBN 978-3-89320-185-3.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Schimmler]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Humboldthain und den Rehbergen. Die Geschichte der Sozialdemokratie im „roten Wedding“ von Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Band 6 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Wedding-Bücher&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2021. ISBN 978-3-946327-26-4.&lt;br /&gt;
* Bernd Schimmler: &amp;#039;&amp;#039;Der Wedding. Vergangenheit und Veränderung.&amp;#039;&amp;#039; Band 7 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Wedding-Bücher&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2022. ISBN 978-3-946327-30-1. 2. Aufl.: Berlin 2022. ISBN 978-3-946327-35-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kein Mord, kein Totschlag]]&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Uwe Schrader (Regisseur)|Uwe Schrader]], 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wedding (Film)|Wedding]],&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Heiko Schier]], 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kroko]],&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Sylke Enders]], 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tempel&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehserie in [[ZDFneo]], 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/ba-mitte/ueber-den-bezirk/ortsteile/wedding/ Ortsteil: Wedding] auf den Seiten des Bezirksamtes Mitte&lt;br /&gt;
* [http://www.sparrplatz-quartier.de/Der-Bezirk-Wedding.26.0.html Der Bezirk Wedding] auf den Seiten des Quartiersmanagement-Team Sparrplatz&lt;br /&gt;
* [http://www.kiezmacher.de/ Infoseite] des &amp;#039;&amp;#039;Fördervereins Brüsseler Kiez e.&amp;amp;#8239;V.&amp;#039;&amp;#039; in Wedding&lt;br /&gt;
* [http://panke.info/pages/geschichte/wo-war-das-dorf-wedding.php Wo war das Dorf Wedding?]&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/produkte/verzeichnisse/VZ_AdrVerzeichnisLOR01_2015_BE.pdf Adressverzeichnis für die lebensweltlich orientierten Räume Berlin-Mitte; pdf]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140404201348/http://www.rbb-online.de/doku/bilderbuch/bilderbuch-berlin-wedding.html Bilderbuch: Berlin-Wedding], Reportage des [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] (Memento des Originals)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Anne Haeming |url=https://taz.de/Kieze-im-Wandel/!5610756/ |titel=Jetzt auch noch der Wedding? |werk= [[Die Tageszeitung]] |datum=2019-08-03 |abruf=2019-12-05 |kommentar=Ein literarischer Kiezrundgang. |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Mitte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087349-3|LCCN=n81062628|VIAF=102144814436999444493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Wedding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Wedding| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1251]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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