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	<title>Berlin-Köpenick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Berlin-K%C3%B6penick&amp;diff=10433&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter von Köpenick */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-09-09T12:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter von Köpenick: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
|NAME= Köpenick&lt;br /&gt;
|BEZIRK= Treptow-Köpenick&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER= 0910&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= Map de-be koepenick.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BREITE= 300px&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1920-10-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 34.92&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Köpenick|ohneTz}}&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 26&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 45&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 34&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 38&lt;br /&gt;
|HÖHE-VON= 34&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS= 115&lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX= &lt;br /&gt;
|PLZ1= 12459, 12555, 12557&lt;br /&gt;
|PLZ2= 12559, 12587&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= &lt;br /&gt;
* Altstadt&lt;br /&gt;
* Dammfeld&lt;br /&gt;
* [[Dammvorstadt (Köpenick)|Dammvorstadt]]&lt;br /&gt;
* Elsengrund&lt;br /&gt;
* Kämmereiheide&lt;br /&gt;
* [[Kietz (Berlin-Köpenick)|Kietz]]&lt;br /&gt;
* Kietzer Feld&lt;br /&gt;
* [[Köllnische Vorstadt]]&lt;br /&gt;
* Piepertswinkel&lt;br /&gt;
* [[Salvador-Allende-Viertel]]&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Spindlersfeld|Spindlersfeld]]&lt;br /&gt;
* Uhlenhorst&lt;br /&gt;
* [[Wendenschloß]]&lt;br /&gt;
* Wolfsgarten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Köpenick - Rathaus 1.jpg|mini|hochkant=1.3|{{Center|[[Rathaus Köpenick]]}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Köpenick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1931 amtlich: &amp;#039;&amp;#039;Cöpenick&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Liste der Bezirke und Ortsteile Berlins|Ortsteil]] im [[Bezirk Treptow-Köpenick]] im Südosten von [[Berlin]], am Zusammenfluss von [[Spree]] und [[Dahme (Fluss)|Dahme]]. Die Altstadt und das Schloss von Köpenick befinden sich jeweils auf einer Insel. Köpenick besitzt&amp;amp;nbsp;– wie auch das am Westrand Berlins gelegene [[Berlin-Spandau#Geschichte|Spandau]]&amp;amp;nbsp;– eine eigenständige [[mittelalter]]liche Stadttradition. Beide Orte gingen aus [[Slawischer Burgwall|slawischen Burgwällen]] hervor, erhielten bereits im Mittelalter das [[Stadtrecht]] und verfügen bis heute über gut erhaltene Altstadtkerne und eigene Vororte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Tat des [[Hauptmann von Köpenick|Hauptmanns von Köpenick]] im Jahr 1906 wurde die damalige &amp;#039;&amp;#039;Stadt Cöpenick (bei Berlin)&amp;#039;&amp;#039; weltbekannt. Köpenick gehört seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1920 zu Berlin (Inkrafttreten des [[Groß-Berlin-Gesetz]]es). Seit 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1931 wird Köpenick auch amtlich mit ‚K‘ geschrieben, was inoffiziell allerdings schon mehrere Jahrzehnte Usus war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Verwaltungsreform am 1. Januar 2001 gab es einen eigenständigen &amp;#039;&amp;#039;[[Bezirk Köpenick]]&amp;#039;&amp;#039; (bis 1990: &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirk Köpenick&amp;#039;&amp;#039;), der neben dem Ortsteil Köpenick sechs weitere Ortsteile umfasste ([[Berlin-Friedrichshagen|Friedrichshagen]], [[Berlin-Grünau|Grünau]], [[Berlin-Müggelheim|Müggelheim]], [[Berlin-Oberschöneweide|Oberschöneweide]], [[Berlin-Rahnsdorf|Rahnsdorf]], [[Berlin-Schmöckwitz|Schmöckwitz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Köpenick Karte.png|mini|links|Übersichtskarte von Köpenick mit den Ortslagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köpenick liegt mitten im [[Berliner Urstromtal]] an der Mündung der [[Dahme (Fluss)|Dahme]] in die [[Spree]]. Die Spree verbindet Köpenick im Osten mit dem [[Müggelsee]] und im Westen mit der [[Berliner Innenstadt]]. Die [[Müggelberge]] im Südosten Köpenicks sind mit {{Höhe|114.7|DE-NHN|link=1}} die höchste natürliche Erhebung Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Ortsteil Köpenick orientiert sich am Gebiet der bis 1920 eigenständigen Stadt Köpenick und ist mit fast 35&amp;amp;nbsp;km² der flächenmäßig größte Ortsteil Berlins. Zur mittelalterlichen Stadt gehörten neben der Köpenicker Insel (mit der Altstadt Alt-Köpenick) auch die Schlossinsel und der [[Kietz (Berlin-Köpenick)|Kietz]], mit jeweils unterschiedlicher Rechtsstellung (Stadt, Burg, Dienstsiedlung). Im letzten Drittel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstanden die [[Dammvorstadt (Köpenick)|Dammvorstadt]] (nördlich der Altstadt, südlich des Bahnhofs Köpenick), die Kietzer Vorstadt im Südosten und die [[Köllnische Vorstadt]] auf dem linken Dahmeufer. Ebenfalls aus der Zeit um 1900 stammt die Villenkolonie [[Wendenschloß]] im Süden des Ortsteils. Das größte Neubaugebiet in Köpenick aus [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten ist das [[Salvador-Allende-Viertel]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früheste Besiedlungen ===&lt;br /&gt;
Bereits zur Zeit der [[Slawen]], die der Stadt mit &amp;#039;&amp;#039;Copnic&amp;#039;&amp;#039; (Inselort) den Namen gaben, bestand an dieser Stelle eine [[Burg]]. Die älteste Burganlage bestand sogar bereits in der [[Bronzezeit]]. Für den mehrphasigen slawischen Burgbereich ist das bisher älteste [[Dendrochronologie|Dendrodatum]] das Jahr 849. Mitte des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts befand sich hier die Hauptburg und Hauptansiedlung des slawischen Stammes der [[Sprewanen]] unter ihrem Fürsten [[Jaxa von Köpenick]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Fürstentum Köpenick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 13.–15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1209 findet sich die erste Erwähnung in Dokumenten unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Copenic&amp;#039;&amp;#039; (Urkunde des Markgrafen [[Konrad II. (Lausitz)|Konrad&amp;amp;nbsp;II. der Lausitz]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/aktuell/ausgaben/2009/juni/ereignisse/artikel.224001.php 800 Jahre Köpenick] berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der slawische Burgwall wurde durch eine deutsche Burg ersetzt, neben der der [[Kietz (Siedlung)|Kietz]] als slawische Dienstsiedlung angelegt wurde. Um 1232 erhielt Köpenick das [[Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Askanier|askanischen]] Markgrafen [[Johann I. (Brandenburg)|Johann&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Otto III. (Brandenburg)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] nahmen 1245 die Burg nach dem sechsjährigen [[Teltow-Krieg]] gegen den [[Wettiner]] Markgrafen Jan von Meißner, [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich dem Erlauchten]] und den Erzbischof von [[Magdeburg]], [[Wilbrand von Käfernburg]] in ihren Besitz. Fortan gehörte Köpenick zur [[Mark Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1298 findet sich in Urkunden für die Köpenicker Altstadt auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;oppidum&amp;#039;&amp;#039; ([[Minderstadt|Marktflecken]]), im Jahr 1325 &amp;#039;&amp;#039;civitas&amp;#039;&amp;#039; (Stadt). 1323 wurde die damalige Stadt Mitglied des mittelmärkisch-niederlausitzschen Städtebundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur mittelalterlichen Geschichte Köpenicks siehe auch folgende Teilkapitel aus anderen Artikeln:&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte Berlins#Handelsstadt im Mittelalter (1200–1448)|Teltow-Krieg#Hintergrund|titel1=Auseinandersetzungen zwischen den Askaniern und Wettinern um Köpenick|titel2=Entwicklung des Machtverhältnisses zwischen Berlin-Kölln und Köpenick}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Johann&amp;amp;nbsp;I. (Brandenburg)#Berlin|titel1=Entwicklung des Berliner Raums}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. Jahrhundert bis 1919 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt Coepnick (1811).png|mini|links|Ansicht der Stadt &amp;#039;&amp;#039;Coepnick&amp;#039;&amp;#039;, um 1811]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Köpenicker Burg wurde 1558 im Auftrag des baufreudigen Kurfürsten [[Joachim II. (Brandenburg)|Joachim&amp;amp;nbsp;II. Hektor]] durch ein Jagdschloss ersetzt. Der Bau verursachte ein Defizit in der Staatskasse, während die Privatwirtschaft davon profitierte. Kurprinz Friedrich, der Thronfolger des amtierenden Kurfürsten Friedrich Wilhelm und spätere [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]], initiierte 1688 den Bau des heutigen Schlosses Köpenick. Er gewann den [[Niederlande|niederländischen]] Maler [[Rutger von Langerfeld]] als Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erlangte Köpenick wieder einige Bedeutung, für die wirtschaftliche Entwicklung spielte die Ansiedlung von Textilgewerbe, Seidenspinnerei und Wäschereibetrieben eine bedeutende Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19050818-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=10&amp;amp;cHash=89e728df1b6b8ada5cdcdbb719fba9d1 Zwei Werbeanzeigen von Wäschereien in Köpenick: Dampfwäscherei Emil Beier und Waschanstalt v. Feddeck; anno 1905.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. August 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wappensaal von [[Schloss Köpenick]] auf der [[Schlossinsel Köpenick]] ließ König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] im Jahr 1730 den Hochverratsprozess gegen seinen Sohn, den späteren [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] von [[Königreich Preußen|Preußen]], durchführen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin 50 Pfennig 1921 Köpenick.jpg|mini|[[Notgeld]]schein von 1921 mit einer Ansicht von Köpenick um 1820]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstanden in der Stadt eine Reihe von Industriebetrieben und Vorstädte mit Mietshäusern außerhalb der Altstadtinsel, woraus sich die heutigen Ortslagen wie die Kietzer Vorstadt, die Dammvorstadt und die Villenkolonie Wendenschloß entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gaunerstück des Schusters Wilhelm Voigt, der als &amp;#039;&amp;#039;[[Hauptmann von Köpenick]]&amp;#039;&amp;#039; mit seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Köpenickiade]]&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte einging, machte die Stadt mit dem 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 1906 überregional bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Eingliederung nach Groß-Berlin bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1920 wurde Cöpenick durch die Bildung von [[Groß-Berlin]] Teil des 16.&amp;amp;nbsp;Verwaltungsbezirks von Berlin, die offizielle Schreibweise änderte sich von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;öpenick auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;öpenick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] gab es blutige Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Parteigängern. Insbesondere ereignet sich die [[Köpenicker Blutwoche]] (21.–26.&amp;amp;nbsp;Juni 1933), in der 500 Gegner des [[Nationalsozialismus]] von der [[Sturmabteilung|SA]] verhaftet, misshandelt und 23 getötet wurden. Während des [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogroms 1938]] zerstörten [[Sturmabteilung|SA]]-Angehörige die Synagoge und setzen sie in Brand; das Gebäude wurde 1945 abgerissen. Etwa 250 bis 300 jüdische Einwohner wurden in die &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Lager des Ostens&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; deportiert, wo fast alle ermordet wurden. Seit 1969 erinnert ein vom Bildhauer [[Walter Sutkowski]] geschaffenes Mahnmal an die Opfer des NS-Regimes. Seit 2005 erinnern im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Köpenick|Stolpersteine]] an die Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus-Dieter Alicke |url=https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/k-l/2483-koepenick-berlin |titel=Köpenick (Berlin) |werk=Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum |abruf=2025-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== April 1945 bis 1989 ===&lt;br /&gt;
Im damaligen Bezirk Köpenick war der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] am 23. April 1945 mit dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] zu Ende. An dieses Datum erinnert der frühere Heuplatz, der 1953 in &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick#Platz des 23. April|Platz des 23.&amp;amp;nbsp;April]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war Köpenick ein [[Ost-Berlin#Stadtbezirke|Stadtbezirk]] von [[Ost-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bedeutender Zuwachs an Einwohnern ergab sich mit der Errichtung der beiden Neubaugebiete Allende-Viertel&amp;amp;nbsp;I (1971–1973; 2650&amp;amp;nbsp;Wohnungen) und Allende-Viertel&amp;amp;nbsp;II (1980–1983; 3200 Wohnungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1989 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Germany divided Berlin East district names.png|mini|links|Stadtbezirke Ost-Berlins ab 1986]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mauerfall]] und die anschließende [[Deutsche Wiedervereinigung]] führten zu radikalen Änderungen an den Eigentumsstrukturen der Betriebe, die großen bis dahin wichtigen Arbeitgeber wie das [[Funkwerk Köpenick]] oder die Großwäscherei [[Rewatex]] versuchten eine Annäherung an die einziehende [[Marktwirtschaft]]. Langfristig war das nicht erfolgreich und so hatte Köpenick bald zahlreiche Arbeitslose oder Betroffene zogen weg. Immobilien gingen an Investoren, die andere Nutzungen einführten, häufig sich aber auch um den Denkmalschutz bemühten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 2002 gab es in Köpenick, im Wald zwischen Köpenick und Mahlsdorf gelegen, eine große Sendeanlage für [[Ultrakurzwelle|UKW]] und [[Mittelwelle]] mit einem 248&amp;amp;nbsp;m hohen und gegen Erde isolierten [[Selbststrahlender Sendemast|selbststrahlenden Sendemast]]. Die Funktion des [[Sender Köpenick|Senders Köpenick]] hat bezüglich des UKW-Sendebetriebs der [[Berliner Fernsehturm|Fernsehturm]] und bezüglich des Mittelwellen-Sendebetriebs eine [[Reusenantenne]] in [[Zehlendorf (Oranienburg)|Zehlendorf]] bei [[Oranienburg]] übernommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier fehlen beisp. neue Industriebetriebe, neue Infrastruktur...---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde der Bezirk Köpenick im Rahmen der Berliner Verwaltungsbezirksreform mit dem [[Bezirk Treptow]] zum neuen [[Bezirk Treptow-Köpenick]] zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem 34 Hektar großen Gelände des seit Anfang der 1990er Jahre [[Brache|brachliegenden]] ehemaligen [[Bahnhof Berlin-Köpenick|Güterbahnhofs Köpenick]] soll ein neues Wohngebiet mit rund 1800&amp;amp;nbsp;Wohnungen für über 5000 Bewohner entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/sen/stadtentwicklung/neue-stadtquartiere/ehemaliger-gueterbahnhof-koepenick |titel=Ehemaliger Güterbahnhof Köpenick |werk=berlin.de/sen/stadtentwicklung |abruf=2024-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/vor-allem-grun-und-praktisch-autofrei-so-soll-das-neue-quartier-in-kopenick-aussehen-11101063.html |titel=Vor allem Grün und praktisch autofrei. So soll das neue Quartier in Köpenick aussehen |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2024-01-24 |abruf=2024-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{{Panorama|Berlin-Köpenick - Dahmeufer Altstadt Panorama.jpg|1000|Blick auf die Köpenicker Altstadt mit [[Rathaus Köpenick|Rathaus]] (Bildmitte) und [[Schloss Köpenick|Schloss]] (rechts) vom gegenüberliegenden Ufer der [[Dahme (Fluss)|Dahme]] in [[Berlin-Spindlersfeld|Spindlersfeld]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms de-be koepenick 1987.png|rahmenlos|links|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wappen des Bezirks Treptow-Köpenick#Köpenick|Köpenicker Wappen]] leitet sich von der früheren Erwerbsgrundlage des Ortes, dem Fischfang, ab. Im Wappen befinden sich zwei Fische auf blauem Grund, der das Wasser symbolisiert. Der Schlüssel verweist auf den heiligen [[Simon Petrus|Petrus]], den [[Schutzpatron]] der Fischer. Die sieben Sterne sollen laut Erklärungstafel das [[Messier 45|Siebengestirn]] ([[Plejaden (Mythologie)|Plejaden]]) darstellen, da sie ebenfalls einen Bezug zum Fischfang haben. Dieser könnte darin bestehen, dass die Plejaden als Wintergestirn die für die Seeschifffahrt gefährliche Jahreszeit markierten. Sieben Sterne gelten aber auch als Zeichen für das Sternbild [[Orion (Sternbild)|Orion]]. Nach einer Erzählung wurde [[Orion (Mythologie)|Orion]] von [[Apollon|Apollo]] zum Fischen aufs Meer hinausgelockt, wo er dann von [[Artemis]] irrtümlich erschossen wurde, nachdem sie von Apollo herausgefordert worden war, dieses ferne&amp;amp;nbsp;– nur als Punkt erkennbare&amp;amp;nbsp;– Ziel im Meer zu treffen.{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bis Ende 1919 gab es die [[Stadt]] Cöpenick, von 1920 bis 1945 war es der Berliner &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsbezirk Cöpenick/Köpenick&amp;#039;&amp;#039;. Nach 1945 wurde es der Ost-Berliner &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirk Köpenick&amp;#039;&amp;#039;, der bis 1990 bestand, 1991–2001 [[Bezirk Köpenick]], ab 2001 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Berlin-Köpenick&amp;#039;&amp;#039; des [[Bezirk Treptow-Köpenick|Bezirks Treptow-Köpenick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=LiKSOOM2kjUC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA94#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ortschafts-Statistik des Regierungsbezirks Potsdam, Richard Boeckh, Berlin 1861, S. 94.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV014917046/ft/bsb11157795?page=48 Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung (1873), S. 38]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Leyden]]: &amp;#039;&amp;#039;Gross-Berlin. Geographie der Weltstadt.&amp;#039;&amp;#039; Titelbild [[Alfred Mahlau]]. Verlag Hirt, Breslau 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stat&amp;quot;&amp;gt;Statistische Jahrbücher von Berlin, 1925 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || {{0}}3.387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}4.532&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || {{0}}8.924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 14.619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 20.925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 30.879&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 32.586&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 54.744&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 51.771&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963 || 52.359&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 59.112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 59.869&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 62.659&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 67.148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 67.728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 69.425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 70.673&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 71.366&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle ab 2007: &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember.&amp;#039;&amp;#039; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=26 |format=PDF |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Koepenick Schloss1 05-2014.jpg|mini|Schloss Köpenick]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St.-Laurentius-Stadtkirche, Berlin-Köpenick, Seitenansicht.jpg|mini|hochkant=0.7|St.-Laurentius-Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Müggelturm - panoramio.jpg|mini|hochkant|Müggelturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Köpenick]], [[Barock]]schloss aus dem 17. Jahrhundert, zweiter Standort des [[Kunstgewerbemuseum Berlin|Kunstgewerbemuseums Berlin]] mit einer der bedeutendsten Sammlungen von europäischem Kunsthandwerk in der Welt&lt;br /&gt;
* [[Schlossinsel (Köpenick)|Schlossinsel]] mit [[Schlosspark Köpenick|Schlosspark]] und [[Schlosskirche Köpenick|Schlosskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Alt-Köpenick]], älteste Straße im Ortsteil&lt;br /&gt;
* [[Rathaus Köpenick]], Schauplatz der Episode vom [[Hauptmann von Köpenick]] mit [[Hauptmann-von-Köpenick-Skulptur]]&lt;br /&gt;
* [[Alt-Köpenick 15|Andersonsches Palais]], bedeutendstes erhaltenes Barockgebäude in der Altstadt&lt;br /&gt;
* [[Kietz (Berlin-Köpenick)|Kietz]], ehemalige slawische Fischersiedlung, Gebäudeensemble aus dem 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Bellevuepark (Berlin)|Bellevuepark]]&lt;br /&gt;
* [[Köpenicker Blutwoche|Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche]] in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick#Puchanstraße*|Puchanstraße]] und [[Denkmal der Köpenicker Blutwoche]] auf dem [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick#Platz des 23. April*|Platz des 23. April]]&lt;br /&gt;
* [[Luisenhain (Köpenick)|Luisenhain]] (Parkanlage am [[Dahme (Fluss)|Dahmeufer]])&lt;br /&gt;
* [[Maria-Jankowski-Park]]&lt;br /&gt;
* [[Müggelturm]] südlich des [[Müggelsee]]s auf den [[Müggelberge]]n (dritthöchste Erhebung Berlins)&lt;br /&gt;
* [[Museum Köpenick]] am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick#Alter Markt*|Alten Markt]] mit Ausstellungen zur Regionalgeschichte Köpenicks&lt;br /&gt;
* [[Stadion An der Alten Försterei]]&lt;br /&gt;
* [[St. Laurentius (Berlin-Köpenick)|St.-Laurentius-Stadtkirche]] (evangelisch), [[Mauerstein|Backsteinbau]], 1838–1841 erbaut&lt;br /&gt;
* [[St. Josef (Berlin-Köpenick)|St.-Josefs-Kirche]] (katholisch), 1899 eingeweiht&lt;br /&gt;
* [[Teufelsseemoor Köpenick|Teufelsseemoor]] ([[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]])&lt;br /&gt;
* [[Volkspark Köpenick]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserwerk Köpenick]], unter Denkmalschutz&lt;br /&gt;
* [[Wuhletal-Wanderweg#Köpenick|Wuhletal-Wanderweg]], endet an der Mündung der [[Wuhle]] in die [[Spree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köpenick sind neben drei Theatern ([[Schlossplatztheater]] Köpenick, Stadttheater Cöpenick und Zilles Stubentheater) Klangkörper wie das [[Köpenicker Zupforchester]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Schmetterlingshorst]] wird die nach eigenen Angaben zweitgrößte Schmetterlingsausstellung dieser Art in Europa und größte in Deutschland präsentiert. Sie umfasst über 4000 exotische und einheimische Schmetterlinge und Insekten in 1630 Arten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schmetterlingshorst.de/probe |titel=Schmetterlingshorst |werk=schmetterlingshorst.de |abruf=2022-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der [[Innovationspark Wuhlheide]] ist das erste im Mai 1990 in den neuen Bundesländern entstandene Technologie- und Gründerzentrum. Etwa 200 Unternehmen mit insgesamt 1600 Mitarbeitern aus verschiedenen technologischen Bereichen arbeiten hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptgeschäftsstraße des Ortsteils ist die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick#Bahnhofstraße*|Bahnhofstraße]] mit dem Einkaufszentrum [[Forum Köpenick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Train station Berlin Koepenick entrance building.jpg|mini|Bahnhof Köpenick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köpenick besitzt seit 1842 einen [[Bahnhof Berlin-Köpenick|Bahnhof]] an der Strecke Berlin–[[Frankfurt (Oder)]] der [[Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn|Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn]]. Hier verkehrt seit 1928 die [[S-Bahn Berlin|S-Bahn]] mit den Bahnhöfen [[Bahnhof Berlin Wuhlheide|Wuhlheide]] und [[Bahnhof Berlin-Köpenick|Köpenick]] ([[S-Bahn Berlin#S3|Linie S3]] [[Bahnhof Berlin-Spandau|Spandau]]–[[Bahnhof Erkner|Erkner]]). Es ist vorgesehen, bis 2027 den Bahnhof Köpenick zu einem [[Bahnhof Berlin-Köpenick#Regionalbahnsteig|Regionalbahnhof]] zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 nahm die von der Stadt gebaute [[Pferdebahn]]linie der &amp;#039;&amp;#039;Cöpenicker Pferde-Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039; ihren Betrieb zwischen dem Bahnhof und dem Schloßplatz auf. 1903 wurde die Linie elektrifiziert und das Unternehmen in &amp;#039;&amp;#039;[[Städtische Straßenbahn Cöpenick]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die Gesellschaft erweiterte ihr Netz unter anderem bis nach [[Berlin-Mahlsdorf|Mahlsdorf]], [[Berlin-Friedrichshagen|Friedrichshagen]], [[Berlin-Grünau|Grünau]] und [[Berlin-Adlershof|Adlershof]] und legte somit den Grundstein für das heutige Köpenicker Teilnetz der [[Straßenbahn Berlin|Berliner Straßenbahn]]. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Große Berliner Straßenbahn]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm 1920 die Cöpenicker Gesellschaft; das Netz ist bis heute zu großen Teilen noch in Betrieb. Der [[Betriebshof Köpenick|Straßenbahnhof Köpenick]] an der [[Wendenschloßstraße]] erbringt etwa ein Viertel der gesamten Betriebsleistung der Berliner Straßenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es mehrere [[Busverkehr in Berlin|Buslinien]] der [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]] mit Verbindungen in die umliegenden Ortsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dammbrücke (Berlin)|Dammbrücke]] und [[Lange Brücke (Berlin-Köpenick)|Lange Brücke]] verbinden die Altstadt von Köpenick mit den nördlich und westlich von [[Spree]] und [[Dahme (Fluss)|Dahme]] befindlichen Ortslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit ===&lt;br /&gt;
Das [[DRK Kliniken Berlin Köpenick|Krankenhaus Köpenick]] (seit 1992 im Verbund der [[DRK Kliniken Berlin]]) wurde 1914 eröffnet. Es verfügt in 15 Fachabteilungen und drei Spezialzentren über mehr als 500 Betten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundschulen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Amtsfeld-Grundschule&lt;br /&gt;
* Grundschule in der Köllnischen Vorstadt&lt;br /&gt;
* Grüne-Trift-Schule&lt;br /&gt;
* Hauptmann-von-Köpenick-Grundschule&lt;br /&gt;
* Müggelschlößchen-Grundschule&lt;br /&gt;
* Uhlenhorst-Grundschule&lt;br /&gt;
* Wendenschloß-Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekundarschulen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Flatow-Oberschule&lt;br /&gt;
* Merian-Schule&lt;br /&gt;
* Schule an der Dahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gymnasien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Berlin|Alexander-von-Humboldt-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Emmy-Noether-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* BEST-Sabel Gymnasium&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Schule Köpenick|Evangelische Schule]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Das Stadion An der Alten Försterei ist die Heimat des [[Fußball]]-Bundesligisten [[1. FC Union Berlin]] und Schauplatz des [[Weihnachtssingen des 1. FC Union Berlin|Weihnachtssingens des 1. FC Union Berlin]]. Auch der ehemalige (bis 2017) Frauen-[[Volleyball]]-Erstligist [[Köpenicker SC]] ist in Köpenick beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nur Personen mit eigenem Lemma in WP --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Köpenick ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Brucker]] (1770–1829), Militärarzt und Obermedizinalrat&lt;br /&gt;
* [[Henriette Lustig]] (1808–1888), Begründerin des Wäschereigewerbes&lt;br /&gt;
* [[Theophil von Podbielski]] (1814–1879), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Rühl]] (1842–1909), Stadtrat und Stadtältester von Cöpenick&lt;br /&gt;
* [[Oskar Titz]] (1845–1887), Architekt und Bauunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Franz Elpel]] (1855–1934), Gartendirektor&lt;br /&gt;
* [[Alfred Nissle]] (1874–1965), Arzt und Wissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Paul Pohle (Widerstandskämpfer)|Paul Pohle]] (1883–1933), Former und Sozialdemokrat, Mordopfer der [[Köpenicker Blutwoche]]&lt;br /&gt;
* [[Gebrüder Götze|Max Götze]] (1891–1938), auf [[Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer|Autofallenraub]] spezialisierter Krimineller&lt;br /&gt;
* [[Erwin Villain]] (1898–1934), [[Sturmabteilung|SA]]-Führer&lt;br /&gt;
* [[Bruno Lüdke]] (1908–1944), mutmaßlicher Serienmörder&lt;br /&gt;
* [[Maria Landrock]] (1923–1992), Schauspielerin und Synchronsprecherin&lt;br /&gt;
* [[Isot Kilian]] (1924–1986), Schauspielerin, Dramaturgie- und Regieassistentin, Geliebte von [[Bertolt Brecht]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz Fabian (Schauspieler)|Heinz Fabian]] (1925–2014), Schauspieler und Hörspielsprecher&lt;br /&gt;
* [[Achim Hill]] (1935–2015), Ruderer&lt;br /&gt;
* [[Horst Bosetzky]] (1938–2018), Soziologe und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Klaus Zeige]] (1940–2021), Toningenieur und Tonmeister&lt;br /&gt;
* [[Monika Helmecke]] (* 1943), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Rainer Dellmuth]] (* 1948), DDR-Oppositioneller&lt;br /&gt;
* [[Jochen Schümann]] (* 1954), Segelsportler&lt;br /&gt;
* [[Michael Illner]] (* 1962), Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Christoph Wieschke]] (* 1971), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Torsten Frehse]] (* 1973), Filmverleiher, Filmproduzent und Veranstalter&lt;br /&gt;
* [[Michael Nast]] (* 1975), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Roman Geike]] (* 1977), Sänger und Rapper&lt;br /&gt;
* [[Jan Mrachacz]] (* 1977), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Oliver Igel]] (* 1978), Bezirksbürgermeister des Bezirks Treptow-Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Patrick Jahn (Fußballspieler)|Patrick Jahn]] (* 1983), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Sina Reiß]] (* 1985), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Alexander Freier-Winterwerb]] (* 1986), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Laura Ludwig]] (* 1986), Beachvolleyballerin, Olympiasiegerin 2016&lt;br /&gt;
* [[Jörn Schlönvoigt]] (* 1986), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Julia Titze]] (* 1986), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Anna Hausburg]] (* 1989), Schauspielerin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Köpenick verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jacza von Köpenick]] (vor 1125–1176), Burgherr und Fürst von Copnic&lt;br /&gt;
* [[Henriette Marie von Brandenburg-Schwedt]] (1702–1782), lebte und starb im [[Schloss Köpenick]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Cardinal von Widdern]] (1721–1804), Jurist und Bürgermeister von Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Johann III Bernoulli]] (1744–1807), Astronom, in Köpenick beigesetzt&lt;br /&gt;
* [[Gustav Borgmann]] (1838–1908), Bürgermeister von Cöpenick&lt;br /&gt;
* [[Carl Spindler]] (1841–1902), Unternehmer, Ehrenbürger von Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Hauptmann von Köpenick|Wilhelm Voigt]] (1849–1922), &amp;#039;&amp;#039;Hauptmann von Köpenick&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Georg Eppenstein]] (1867–1933), Chemiker, Mordopfer der [[Köpenicker Blutwoche]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Langerhans]] (1870–1918), Bürgermeister von Cöpenick&lt;br /&gt;
* [[Hugo Kinzer]] (1874–1929), Stadtbaumeister in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Richard Aßmann (Betriebsrat)|Richard Aßmann]] (1875–1933), Betriebsratsvorsitzender der AOK Berlin, Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Otto Busdorf]] (1878–1957), Kriminalpolizist&lt;br /&gt;
* [[Johannes Stelling]] (1877–1933), Sozialdemokrat, Ministerpräsident des Freistaates [[Mecklenburg-Schwerin]], Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Alexander Futran]] (1879–1920), Vorsitzender der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Johann Schmaus]] (1879–1933), Sozialdemokrat, Gewerkschafter, Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Paul von Essen]] (1886–1933), Gewerkschafter, Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Götz Kilian]] (1892–1940), Kommunist, Buchhändler, Stadtrat in Köpenick und Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Karl Pokern]] (1895–1933), Fleischer, Arbeitersportler und Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Erich Janitzky]] (1900–1933), Kommunist, Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Paul Spitzer]] (1906–1933), Kommunist, Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Josef Spitzer]] (1907–1933), Kommunist, Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Anton Schmaus (Widerstandskämpfer)|Anton Schmaus]] (1910–1934), Zimmermann, Sozialdemokrat, Mordopfer der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Herbert Gehrke]] (1910–1945), SA-Führer, einer der Organisatoren der Köpenicker Blutwoche&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schiller]] (1912–1992), Bezirksbürgermeister in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Herbert Fechner]] (1913–1998), Bezirksbürgermeister in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Silvia Schlenstedt]] (1931–2011), Literaturwissenschaftlerin, lebte in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Dieter Schlenstedt]] (1932–2012), Literaturwissenschaftler, lebte in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Ezard Haußmann]] (1935–2010), Schauspieler, lebte in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Claus Peymann]] (1937–2025), Theaterregisseur, lebte in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Klaus Ulbricht]] (* 1938), Bezirksbürgermeister in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Claus-Dieter Sprink]] (1954–2006), Leiter des Heimatmuseums Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Dirk Zöllner]] (* 1962), Musiker, lebt in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Raiko Thal]] (* 1963), Fernsehmoderator, lebt in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Steffen Baumgart]] (* 1972), Fußballspieler und -trainer, wohnt in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Kai Lüftner]] (* 1975), Kinder- und Jugendbuchautor, Komponist, lebt in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Oliver Igel]] (* 1978), Bezirksbürgermeister von [[Bezirk Treptow-Köpenick|Treptow-Köpenick]], lebt in Köpenick&lt;br /&gt;
* [[Tim Bendzko]] (* 1985), Singer-Songwriter, wuchs in Köpenick auf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Köpenick]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Köpenick]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Köpenick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Köpenick |Band=13 |Seite=68}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Institut für Denkmalpflege&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin-II: &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirk Köpenick&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Henschelverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |Seiten=269 ff.}}&lt;br /&gt;
* [[Claus-Dieter Sprink]]: &amp;#039;&amp;#039;Köpenick. Ein Bezirk von Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Fotos von [[Manfred Hamm]]. Nicolai, Berlin 1993. ISBN 3-87584-430-0.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ribbe]], Jürgen Schmädicke: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Berlin-Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Stapp Verlag, Berlin 1994, S.&amp;amp;nbsp;7, 19, 21, 25&amp;amp;nbsp;f, 36, 40, 44, 113, 128, 220. ISBN 3-87776-222-0.&lt;br /&gt;
* Michael Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Jacza von Köpenick. Ein Slawenfürst des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zwischen dem Reich und Polen. Geschichten aus einer Zeit, in der es Berlin noch nicht gab.&amp;#039;&amp;#039; Viademica-Verlag, Berlin 2012. ISBN 978-3-939290-17-9.&lt;br /&gt;
* Eckhard Thiemann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Brückenspaziergang in Treptow-Köpenick.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Brandel, Berlin 2012, ISBN 978-3-00-040396-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entfernte Orte. Fotografien aus dem Südosten Berlins. Köpenick und Friedrichshagen in den 70er und 80er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Mit Schwarz-weiß-Fotografien von Martin Claus, Frank Odening und Peter Tschauner. Verlag Brandel, Berlin 2014. ISBN 978-3-00-048065-2.&lt;br /&gt;
* Landesdenkmalamt Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Köpenick. Von Jacza zu den Wettinern. Herrschaft, Burg und Stadt Köpenick im 12. und 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 2014. ISBN 978-3-89479-885-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Berlin/Köpenick}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Köpenick}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/ueber-den-bezirk/ortsteile/artikel.6026.php Seite über Köpenick.] Bezirksamt Treptow-Köpenick&lt;br /&gt;
* [https://www.koepenick.net/geschichte.htm Ausführliche Darstellung der Geschichte Köpenicks]&lt;br /&gt;
* [https://koepenick.net/galerie-karten-koep/index.htm Karten von Köpenick]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Treptow-Köpenick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087322-5|LCCN=n92089991|VIAF=142536539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:BerlinKopenick}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Kopenick]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Köpenick| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1232|Copenick]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1209]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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