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	<title>Berlin-Hellersdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Berlin-Hellersdorf&amp;diff=10436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rmcharb: Wiederherstellung</title>
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		<updated>2025-09-21T09:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiederherstellung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
|NAME= Hellersdorf&lt;br /&gt;
|BEZIRK= Marzahn-Hellersdorf&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER= 1005&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= Berlin Marzahn-Hellersdorf Hellersdorf.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BREITE= 300px&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= &lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 8.1&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Hellersdorf|ohneTz}}&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 32&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 21&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 35&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 32&lt;br /&gt;
|HÖHE= &lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS= &lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX= &lt;br /&gt;
|PLZ1= 12619&lt;br /&gt;
|PLZ2= 12627&lt;br /&gt;
|PLZ3= 12629, 12621, 12623&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= &lt;br /&gt;
* Hellersdorf-Nord&lt;br /&gt;
* Hellersdorf-Ost&lt;br /&gt;
* Hellersdorf-Süd&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im [[Berlin]]er [[Bezirk Marzahn-Hellersdorf]]. Bis zur [[Verwaltungsreform in Berlin|Verwaltungsreform 2001]] bestand seit 1986 der [[Bezirk Hellersdorf]]. Der Ortsteil entstand aus dem Projekt einer [[Großwohnsiedlung]] in [[Plattenbau]]weise durch Ausgliederung aus dem damaligen [[Bezirk Marzahn|Stadtbezirk Marzahn]]. Zum ehemaligen Bezirk Hellersdorf gehörten die Ortsteile [[Berlin-Kaulsdorf|Kaulsdorf]], [[Berlin-Mahlsdorf|Mahlsdorf]] und der namensgebende Ortsteil Hellersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hellersdorf liegt im Nordosten des Bezirks Marzahn-Hellersdorf und damit an der östlichen Landesgrenze Berlins zu [[Brandenburg]]. Die [[Wuhle]] bildet die westliche Stadtteilgrenze. Der [[Hellersdorfer Graben]] durchfließt eine Kette von Parks in Hellersdorf ([[Kienbergpark]], [[Regine-Hildebrandt-Park]]) und mündet in die Wuhle. An der nördlichen Stadtteilgrenze liegen die [[Hönower Weiherkette]] (südlich der Berliner Straße) und der Teupitzer Park (südlich der Landsberger Chaussee).&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Berliner Parks und Grünanlagen#Übersicht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Hellersdorf 1920.jpg|mini|Der Gutsbezirk Hellersdorf mit seinen Exklaven, Stand 1919]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Ersterwähnung bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Hellersdorf wurde wie viele andere Dörfer der Umgebung Berlins erstmals urkundlich im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch Kaiser Karls&amp;amp;nbsp;IV.]] von 1375 erwähnt. Es trug den Namen „Helwichstorpp“, umfasste 25&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n und gehörte den Brüdern Dirike. Diese besaßen auch einen neun Hufen großen Ritterhof, der Pfarrer verfügte über drei freie Hufen (Wedemhof). Neben dem aufgeführten [[Krugrecht|Krug]] arbeitete zu dieser Zeit bereits eine Mühle in der [[Barnim]]-Ortschaft. Das ebenfalls im Landbuch auftauchende &amp;#039;&amp;#039;Hellwichstorf&amp;#039;&amp;#039; war der [[Schloss Köpenick|Burg Köpenick]] unterstellt, lag zu diesem Zeitpunkt aber „[[Wüstung|wüst]]“, war also unbesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Barnym. Districtus Berlin. Helwichstorpp&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=115}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Johannes Schultze |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;De castris super Teltow&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=38–41}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Urkunden des 15. und 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, erstmals 1416, wurde auch das zweite &amp;#039;&amp;#039;Hellersdorf&amp;#039;&amp;#039; als „wuste dorff helwerstorff“ bezeichnet. Nachdem 1618 der [[Mark Brandenburg|brandenburgische]] Kanzler [[Johann von Löben]] Hellersdorf gekauft und seinem Gutsbezirk [[Blumberg (Barnim)|Blumberg]] angegliedert hatte, wurde nach dem Besitzerwechsel des Ortes Blumberg (und somit auch Hellersdorfs) an den Grafen [[Friedrich Ludwig von Arnim]] 1836 das Dorf zu einem Rittergut ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1886 erwarb die Stadt Berlin das Gut Hellersdorf und legte östlich der [[Wuhle]] [[Rieselfeld]]er an. Außerdem ließ der [[Magistrat von Berlin|Berliner Magistrat]] auf einer Exklave des [[Gutsbezirk]]s Hellersdorf die &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus|Anstalt für Epileptische Wuhlgarten]]&amp;#039;&amp;#039; zur Unterbringung und Pflege chronisch Kranker hier errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1920 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0128-003, Berlin, Karte von Hellersdorf.jpg|mini|links|hochkant|Hellersdorf, 1984]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bildung von [[Groß-Berlin]] wurde der [[Gutsbezirk]] Hellersdorf 1920 eingemeindet und Teil des neuen [[Bezirk Lichtenberg|Bezirks Lichtenberg]]. Seine Exklaven kamen zum Ortsteil [[Berlin-Biesdorf|Biesdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/34904496/1/ Straube’s Übersichtsplan der Stadt Berlin, 1926.] zlb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte Hellersdorf ab 1945 zum [[Ost-Berlin|sowjetischen Sektor]] Berlins. 1979 wurde es Teil des neu gegründeten [[Bezirk Marzahn|Stadtbezirks Marzahn]] und im Rahmen der Entstehung des Neubaugebietes 1986 Namensgeber des damals neuen [[Bezirk Hellersdorf|Stadtbezirks Hellersdorf]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0625-014, Berlin-Hellersdorf, Wohnungsbau.jpg|mini|hochkant|Wohnungsbau, 1986]]&lt;br /&gt;
1985 begann auf dem Gebiet ehemaliger [[Berliner Rieselfelder|Rieselfelder]] der Bau einer neuen Großwohnsiedlung. Die [[U-Bahn-Linie U5 (Berlin)|U-Bahn-Verbindung]] ins [[Historische Mitte (Berlin)|Stadtzentrum]] wurde 1989 in Betrieb genommen. Es wurden auch Flächen bebaut, die eigentlich zur Gemeinde [[Hönow]] im [[Bezirk Frankfurt (Oder)]] gehörten und damit außerhalb der Stadtgrenze lagen, nämlich die Wohngebiete beiderseits der heutigen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf #Louis-Lewin-Straße*|Louis-Lewin-Straße]]. Aufgrund des [[Viermächteabkommen über Berlin|Viermächteabkommens über Berlin]] war es nicht möglich, die Stadtgrenze zu verschieben. Daher blieben diese Gebiete formal weiterhin Hönow zugehörig. Die Ver- und Entsorgung (Strom, Wasser, Post) erfolgten allerdings von Berlin aus. Im Zuge der [[Deutsche Wiedervereinigung|Vereinigung beider Stadthälften]] im Jahr 1990 wurde die Stadtgrenze offiziell nach Osten in ihre heutige Lage verschwenkt. Der südlich der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf#Neue Grottkauer Straße*|Neuen Grottkauer Straße]] gelegene Teil der Großwohnsiedlung rund um die U-Bahnhöfe [[U-Bahnhof Kienberg (Gärten der Welt)|Kienberg (Gärten der Welt)]] und [[U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord|Kaulsdorf-Nord]] entstand auf Gebiet, das ursprünglich zu [[Berlin-Kaulsdorf|Kaulsdorf]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweitgrößtes Bauprojekt Berlins wurde am 11.&amp;amp;nbsp;September 1997 das Ortsteilzentrum &amp;#039;&amp;#039;[[Helle Mitte]]&amp;#039;&amp;#039; fertiggestellt und feierlich eröffnet. Es gilt seit den 2010er Jahren als [[Urbanisierung|urbanes]] Zentrum von Hellersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Berliner [[Gebietsreform|Bezirksreform]] wurde 2001 die Herauslösung der Ortsteile Hellersdorf, [[Berlin-Kaulsdorf|Kaulsdorf]] und [[Berlin-Mahlsdorf|Mahlsdorf]] aus dem 1979 entstandenen Bezirk Marzahn rückgängig gemacht. Der neue Bezirk erhielt den Namen „Marzahn-Hellersdorf“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des ehemaligen Stadtgutes und umliegenden Flächen wurde durch das kommunale Wohnungsunternehmen [[Gesobau]] bis 2023 das Quartier &amp;#039;&amp;#039;Stadtgut Hellersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8239;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesobau.de/neubau/bauprojekte/quartier-stadtgut-hellersdorf.html Quartier Stadtgut Hellerdorf] auf &amp;#039;&amp;#039;gesobau.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; mit etwa 1500&amp;amp;nbsp;Wohnungen errichtet. Entlang der [[Zossener Straße (Berlin-Hellersdorf)|Zossener Straße]] und der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf#Kastanienallee*|Kastanienallee]] entstanden Wohnhäuser. Die denkmalgeschützten Gebäude des Gutes&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09045288|&amp;#039;&amp;#039;Baudenkmal Städtisches Rieselgut Hellersdorf&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die historische Wohnbebauung werden saniert. Durch Um- und Neubauten sollen 7000–9000&amp;amp;nbsp;m² Gewerbeflächen zur Verfügung stehen. Ein neues Zentrum für den Ortsteil mit Gastronomie und kulturellen Einrichtungen ist vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.berliner-woche.de/e-paper/2024_HE.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Stadtviertel wächst.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf, 10. Juni 2020, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Panorama|Hellersdorf and Kaulsdorf-Nord from Kienberg.jpg|750|Blick auf Hellersdorf und [[Kaulsdorf-Nord]] vom [[Kienberg (Berlin)|Kienberg]], der zum Ortsteil Marzahn gehört}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Gutsbezirk Hellersdorf bis 1919&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1871–1910 Gross-Berlin: Geographie der Weltstadt&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Leyden, 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || {{0}}131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}139&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || {{0}}131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || {{0|00}}99&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 1413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || {{0}}1790&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1782&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 1331&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1) darunter 1573 in Wuhlgarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Hellersdorf seit 1991&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 101.188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 107.418&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || {{0}}83.801&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || {{0}}73.312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || {{0}}73.227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || {{0}}79.013&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 84.103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 85.514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 89.130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 92.913&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 93.512&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember.&amp;#039;&amp;#039; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=26 |format=PDF |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Windspiel Windbewegte Skulptur Berlin 3v4.jpg|mini|hochkant|Windspiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Hier wären die zahlreichen Parks zu erwähnen, insbesondere der Jelena-Šantić-Friedenspark, der anlässlich der [[Internationale Gartenausstellung 2017|Internationalen Gartenausstellung 2017]] in den [[Kienbergpark]] im Ortsteil [[Berlin-Marzahn|Marzahn]] einbezogen wurde. Zudem gibt es in Hellersdorf eine Vielzahl von [[Skulptur]]en, die vor allem aus den 1990er und frühen 2000er Jahren stammen. Die größte befindet sich an der Kreuzung von Hellersdorfer und Gülzower Straße und ist ein rund 18&amp;amp;nbsp;m hohes [[Whirligig|Windspiel]] des Künstlers [[Rolf Lieberknecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://info-marzahn-hellersdorf.de/hellersdorf/ |text=Skulpturen in Hellersdorf |wayback=20170121204523}} auf info-marzahn-hellersdorf.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Jahr 1995 eingeweihte Windspiel richtet sich entsprechend der Form der drei über Scharniere verbundenen Teile immer in Windrichtung aus. Das Werk markiert den südlichen Zugang zur Großsiedlung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst Gs&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thorsten Goldberg, Ellena Olsen, Martin Schönfeld, Andreas Sommerer |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Großsiedlung. Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=Kommission für Kunst im öffentlichen Raum, Hrsg. vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf |Datum=2008 |ISBN=978-3-00-026730-7 |Seiten=220, 234/235, 250}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Skulpturen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stele]]nfeld:&amp;#039;&amp;#039; Acht Edelstahl-Stelen des Künstlers Rafael Hohlfeld markieren den Standort der ersten Dorfkirche von &amp;#039;&amp;#039;Hellerstorp&amp;#039;&amp;#039;, um den sich im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die erste menschliche Ansiedlung entwickelte, 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst Gs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandbild ohne Namen&amp;#039;&amp;#039; von [[Gunda Förster]] an einem Wohnhaus [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf#Gülzower Straße*|Gülzower Straße]] 102, 1996, aus lichtreflektierender Farbe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst Gs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balanceakt&amp;#039;&amp;#039; von [[Hubertus von der Goltz]], 1997, auf den Hochhäusern der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf#Eisenacher Straße*|Eisenacher Straße]] 61 und 63&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprühtürme / Die Begegnung&amp;#039;&amp;#039;, auf dem [[Cecilienplatz (Berlin-Hellersdorf)|Cecilienplatz]], 1995, von Barbara Hanke (Landschaftsarchitektin) und Kai-Uwe Dräger (Bildhauer)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst Gs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skulptur ohne Namen&amp;#039;&amp;#039; von Amilcar de Castro, [[Corten]], 1998, an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf#Neue Grottkauer Straße*|Neuen Grottkauer Straße]] 38&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst Gs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eisenholzstämme&amp;#039;&amp;#039; von Elisa Bracher, senkrecht aufgestelltes brasilianisches [[Eisenholz]], 2000, aufgestellt 2006 vor dem Hellersdorfer Corso / Neue Grottkauer Straße / [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf#Peter-Edel-Straße*|Peter-Edel-Straße]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst Gs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Hellersdorf Tram, route M6 (7990722354).jpg|mini|Straßenbahnlinie M6 in der Stendaler Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahnhof Hellersdorf.jpg|mini|[[U-Bahnhof Hellersdorf]] ([[U-Bahn-Linie U5 (Berlin)|Linie U5]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Die Großwohnsiedlung ist durch die [[U-Bahn-Linie U5 (Berlin)|Linie&amp;amp;nbsp;U5]] ([[Berlin Hauptbahnhof#S- und U-Bahn|Hauptbahnhof]]&amp;amp;nbsp;– [[U-Bahnhof Hönow|Hönow]]) der [[U-Bahn Berlin|U-Bahn]] mit sieben Bahnhöfen an das Berliner Verkehrsnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Bahnhof Berlin Wuhletal|S- und U-Bahnhof Wuhletal]] halten auch die Züge der [[S-Bahn Berlin|S-Bahn]]-Linie S5 ([[Bahnhof Berlin Westkreuz|Westkreuz]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Strausberg Nord|Strausberg Nord]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Straßenbahn Berlin|Straßenbahnlinien]] M6 und 18 durchqueren das nördliche und östliche Gebiet des Ortsteils. Weiterhin verkehren mehrere [[Busverkehr in Berlin|Omnibuslinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individualverkehr ===&lt;br /&gt;
Am nördlichen Rand von Hellersdorf verläuft in West-Ost-Richtung die [[Landsberger Allee]], die sich als Landsberger Chaussee fortsetzt. Der Straßenzug [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf#Stendaler Straße*|Stendaler Straße]]&amp;amp;nbsp;– [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf#Riesaer Straße*|Riesaer Straße]] erschließt den Ortsteil in Nord–Südost-Richtung, der Straßenzug Hellersdorfer Straße&amp;amp;nbsp;– Gülzower Straße verbindet das Zentrum von Hellersdorf mit dem [[Bahnhof Berlin Wuhletal|S- und U-Bahnhof Wuhletal]] an der Ortsteilgrenze zu Biesdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Radfahrer gibt es entlang einiger Straßen gesonderte Radfahrstreifen, beispielsweise in der Eisenacher Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung, Kultur und Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Mit dem Zuzug vieler junger Familien kamen auch zahlreiche Kinder nach Hellersdorf. Zwischen den Wohnbauten entstanden für sie typisierte [[Kindertagesstätte|Kitas]] und Schulgebäude. Im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Helle Mitte&amp;#039;&amp;#039; siedelten sich die [[Alice Salomon Hochschule Berlin|Alice-Salomon-Hochschule]] sowie ein Oberstufenzentrum an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auswahl von Schulen im Ortsteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- alphabetisch vorsortiert nach Namen, Reihenfolge: von Grundschulen bis Gymnasien--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grundschule Am Hollerbusch&amp;lt;!-- A--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schule Am Rosenhain&lt;br /&gt;
* Grundschule Am Schleipfuhl&lt;br /&gt;
* Beatrix-Potter-Grundschule&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Haeckel-Schule]]&lt;br /&gt;
* Kolibri-Grundschule&lt;br /&gt;
* Konrad-Wachsmann-Schule&lt;br /&gt;
* [[Melanchthon-Gymnasium Berlin|Melanchthon-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Sartre-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kulturforum Hellersdorf&amp;#039;&amp;#039; in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf #Carola-Neher-Straße*|Carola-Neher-Straße]]&amp;amp;nbsp;1 ist die größte kommunale Kultureinrichtung des Ortsteils. Das Gebäude wurde 1992 eröffnet und ist Hauptstandort der Jugendkunstschule Marzahn-Hellersdorf und des Kinderopernhauses der [[Staatsoper Unter den Linden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kultur-marzahn-hellersdorf.de/kulturforum |titel=Kulturforum |werk=kultur-marzahn-hellersdorf.de |abruf=2022-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1994 eröffnete Pyramide ist ein kommunales Ausstellungszentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kultur-marzahn-hellersdorf.de/ausstellungszentrum-pyramide |titel=PYRAMIDE: kultur-marzahn-hellersdorf |abruf=2025-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hellersdorf gibt es zahlreiche Sportvereine und Sportanlagen. Überregionale Bedeutung besitzt der Athletik-Club Berlin, aus dem deutsche und Berliner Meister im Bereich [[Leichtathletik]] hervorgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anlage ist der &amp;#039;&amp;#039;Hellersdorfer Walkout&amp;#039;&amp;#039; am [[Cecilienplatz (Berlin-Hellersdorf)|Cecilienplatz]]. Hier können Hobbysportler zwischen zwei Routen wählen und sportliche Aufgaben erfüllen, die überall in der näheren Umgebung auf kleinen blau-weißen Schildern verteilt sind. Die &amp;#039;&amp;#039;lässige Route&amp;#039;&amp;#039; ist rund 300&amp;amp;nbsp;m lang und hat acht Stopps, während die &amp;#039;&amp;#039;flotte Route&amp;#039;&amp;#039; etwa 1100&amp;amp;nbsp;m lang ist und vierzehn Stopps aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://info-marzahn-hellersdorf.de/hellersdorfer-walkout/ |text=Der Hellersdorfer Walkout. |wayback=20170121204520}} info-marzahn-hellersdorf.de – kurze Beschreibung der beiden Routen mit einigen zusätzlichen Angaben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten des Ortsteils ==&lt;br /&gt;
* [[Helios Mendiburu]] (1936–2024), ehemaliger Bezirksbürgermeister von [[Berlin-Friedrichshain]], lebt in Hellersdorf&lt;br /&gt;
* [[Gerd Christian]] (* 1950), Schlagersänger, lebt in Hellersdorf&lt;br /&gt;
* [[Ronald M. Schernikau]] (1960–1991), Schriftsteller, lebte in Hellersdorf&lt;br /&gt;
* [[Alexander Reiser]] (* 1962), Journalist und Schriftsteller, lebt in Hellersdorf&lt;br /&gt;
* [[Ole Kreins]] (* 1979), Politiker ([[SPD Berlin|SPD]]), wuchs in Hellersdorf auf&lt;br /&gt;
* [[Cecilia Brækhus]] (* 1981), Boxerin, lebt in Hellersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hellersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Hellersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Hellersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* André Gaedecke: &amp;#039;&amp;#039;Hellersdorf. Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;14. Stapp, Berlin 1996, ISBN 3-87776-073-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/derbezirk/geschichte/hellersdorf.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dorfes und des Gutes Hellersdorf&amp;#039;&amp;#039;] beim Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf&lt;br /&gt;
* [https://luise-berlin.de/stadtentwicklung/texte/5_21_hellersd.htm &amp;#039;&amp;#039;Hellersdorf&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtentwicklung&amp;#039;&amp;#039; beim [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsverein]]&lt;br /&gt;
* [http://mahe.berlin/pages/Ortsteile/Hellersdorf/ MaHe.Berlin] – Informationsseite rund um den Ortsteil Hellersdorf mit vielen Bildern&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-marzahn.de/downloads/chronikh.pdf Heimatverein Marzahn] (PDF; 132&amp;amp;nbsp;kB) mit den Chroniken von Hellersdorf, Mahlsdorf und Kaulsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Marzahn-Hellersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4371110-8|LCCN=n96111714|VIAF=150264679}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Hellersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Hellersdorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsiedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Berlin|Hellersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plattenbausiedlung (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1375]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rmcharb</name></author>
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