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	<title>Babylonien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Georg Hügler am 28. Dezember 2024 um 21:17 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-28T21:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Babylonien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Assyrische Sprache|assyrisch]] &amp;#039;&amp;#039;Karduniaš&amp;#039;&amp;#039;; [[Altägyptische Sprache|altägyptisch]] &amp;#039;&amp;#039;Sangar&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet eine Landschaft am Unterlauf der Flüsse [[Euphrat]] und [[Tigris]], zwischen der heutigen [[irak]]ischen Stadt [[Bagdad]] und dem [[Persischer Golf|Persischen Golf]]. Das kulturelle Zentrum dieser fruchtbaren Ebene im [[Altertum]] war die Stadt [[Babylon]], die im Laufe ihrer Existenz von Herrschern aus zahlreichen Volksstämmen erobert und regiert wurde. (Im Mittelalter war „Babylonien“ auch eine Bezeichnung für die Umgebung von [[Kairo]] bzw. [[Oberägypten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altbabylonisches Reich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Orient 1800BC.svg|mini|Das erste babylonische Reich und die Einflussbereiche weiterer Kulturen bzw. Herrschaftsgebiete (Reiche), um 1800 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammurabi&amp;#039;s Babylonia 1.svg|mini|Karte aus der Regierungszeit des [[Hammurapi I. (Babylon)|Hammurapi]] (reg. 1792–1750 v. Chr.). Abgebildet ist das babylonische Territorium bei seinem Aufstieg 1792 v. Chr. (ockerfarben) und bei seinem Tod 1750 v. Chr. (hellgelb). Die Flussläufe und die Küstenlinie sind rekonstruiert und stammen aus dieser Zeit.]]&lt;br /&gt;
Das erste babylonische Reich wurde 1894/1830 v. Chr. vom semitischen Stamm der [[Amurriter]] unter [[Sumu-abum]] gegründet. Er ließ um die Stadt die Mauer [[Imgur-Enlil (Babylon)|Imgur-Enlil]] errichten, die allerdings erst durch seinen Nachfolger [[Sumulael]] fertiggestellt wurde. [[Hammurapi I. (Babylon)|Hammurapi]] war von 1792 v. Chr. an für die Dauer von 43 Jahren der 6. [[Liste der babylonischen Könige|babylonische König]]. Er verstand es zunächst, ohne kriegerische Auseinandersetzungen mit den benachbarten Stadtstaaten und Reichen, deren politische Situation auszunutzen und kontrollierte bald durch die schmalste Stelle zwischen Euphrat und Tigris wichtige Handelswege. In wenigen Jahren stieg Babylon, vom bis anhin unbedeutenden Stadtstaat, zu einer Vormacht in der Region auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den ersten 28 Jahren der Regentschaft Hammurapis ist wenig überliefert. Der König hielt sich aus Kriegen weitgehend heraus und eroberte keine neuen Gebiete. Innenpolitisch erließ er zu Anfang Schulden. Damit verschaffte er sich die Loyalität seiner Untertanen. Babylon wurde mit Verteidigungsanlagen, insbesondere mit einer hohen Stadtmauer ausgebaut. Hammurapi legte umfangreiche Bewässerungsanlagen an und ließ großartige Bauten errichten; er organisierte das Land durch eine straffe Verwaltung und verfasste eine einheitliche Rechtsordnung, den [[Codex Hammurapi]]. Dieses Gesetzeswerk, mit 282 Paragraphen, hielt die Rechte aller Klassen fest. Die Gesetze wurden auf Stelen und Tontafel geschrieben und öffentlich in den Städten aufgestellt. Den Stadtgott von Babylon, [[Marduk]], erhob Hammurapi zum Hauptgott des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des dritten Jahrzehnts seiner Herrschaft änderte sich Hammurapis Politik ab 1765 v. Chr. grundlegend. Er erkannte Eroberungsabsichten des Nachbarreichs [[Elam (Altertum)|Elam]], da dieses Babylon als Verbündeten gegen [[Larsa]], gleichzeitig aber Larsa als Verbündeten gegen Babylon gewinnen wollte. Hammurapi ergriff die Initiative und verbündete sich mit Larsa und [[Mari (Stadt)|Mari]] gemeinsam gegen Elam. Die ausgeklügelte Bündnisstrategie wurde durch Boten auf Tontafeln festgehalten und zwischen den Reichen übermittelt; diese Tafeln wurden 1930 in Mari gefunden. Hammurapi wurde mit diesen Zeitdokumenten als einer der ersten außenpolitisch aktiv agierenden Politiker der Geschichte erkennbar. Als Elam den in der Folge ausgebrochenen Krieg zu gewinnen schien, retteten Aufstände und Meutereien im Gebiet und in der Armee Elams Babylon vor der Eroberung und möglichen Zerstörung. Hammurapis Bündnispolitik hatte sich bewährt. Als Nächstes eroberte er gemeinsam mit Mari Larsa, da dieses nicht wie zuvor vereinbart Truppen gegen Elam bereitgestellt hatte. Diese Eroberung dehnte sein Reich auch über die ehemaligen Königreiche [[Sumer]] und [[Akkad]] aus. Durch die Schwächung Elams und die weiteren geschickt taktierten Unterwerfungen von Mari, [[Subartu]] und [[Ešnunna]] wurde Hammurapi auch Herrscher von [[Aššur (Stadt)|Aššur]]. Damit wurde Babylonien zum dominierenden Reich in [[Mesopotamien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marc Van de Mieroop]]: &amp;#039;&amp;#039;King Hammurabi of Babylon.&amp;#039;&amp;#039; Plackwell, Oxford 2005. ISBN 1-4051-2660-4 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon sein Sohn musste gegen die aufständischen Stämme im Süden des Reiches in den Krieg ziehen. Nach und nach verlor das Reich an Einfluss und Herrschaftsbereich. Durch zahlreiche innere Unruhen und durch Angriffe von außen geschwächt, wurde es schließlich von dem [[Hethiter]]könig [[Muršili I.]] 1595/1531 v. Chr. eingenommen. Das sogenannte Altbabylonische Reich fand damit sein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgedynastien ==&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Zeit wird als dunkle Periode der babylonischen Geschichte bezeichnet, weil Schriftzeugnisse selten sind. Die [[Kassiten]] regierten etwa 400 Jahre lang (siehe [[Liste der Könige des Kassitenreiches in Babylonien|Königsliste]]). Sie erweiterten das Reich vom Euphrat bis zum [[Zagros-Gebirge]] und machten das Land zur Großmacht. Im 15. Jahrhundert v. Chr. gehörte es zu den vier wichtigsten Mächten in Vorderasien (neben den [[Altes Ägypten|Ägyptern]], [[Mittani]] und Hethitern). Kurze Zeit später löste sich [[Assyrien]] vom Mittanireich und begann eine territoriale Expansion, die auch babylonisches Gebiet berührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1155 v. Chr. wurde die Stadt von den Elamitern erobert. Sie plünderten und brandschatzen und brachten unter anderem die Gesetzes[[stele]] Hammurapis in ihre Hauptstadt [[Susa (Persien)|Susa]]. König [[Nabû-kudurrī-uṣur I.|Nebukadnezar I.]] von Isin gelang es 1137 v. Chr., die Kassitendynastie abzusetzen und die zweite Dynastie von Isin in Babylon zu etablieren. Anschließend ging er gegen die Elamiter vor, die nach einem jahrelangen Krieg unterlagen. Ihre Hauptstadt Susa wurde völlig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch Nebukadnezars, das Reich auszudehnen, wurde von den [[Assyrisches Reich|Assyrern]] beobachtet und zum Teil verhindert. Eine direkte Konfrontation gab es jedoch nicht. Kurze Zeit später eroberte Aššur aber Babylon. Die Zerstörung eines babylonischen Tempels wurde von den Assyrern als [[Sakrileg]] empfunden. König [[Salmānu-ašarēd III.|Salmanassar III.]] (858–824 v. Chr.) verheiratete seinen Sohn [[Šamši-Adad V.]] mit der Babylonierin [[Šammuramat]]. Es ist anzunehmen, dass sie eine Tochter oder jedenfalls nahe Verwandte von König [[Marduk-zākir-šumi I.]] gewesen ist. Umstritten ist, ob sie nach dem Tod ihres Mannes als Mitregentin des minderjährigen Sohnes selbst für einige Jahre die Macht übernahm, bis [[Adad-nīrārī III.]] für den Antritt seines Erbes alt genug war. Sicher ist, dass die in einem Bündnis gipfelnde freundschaftliche Annäherung beider Reiche unter Salmanassar III. nicht von Dauer war. Zwar leistete Marduk-zākir-šumi I. seinem Bündnispartner beim Aufstand dessen ältesten Sohnes Unterstützung und schloss nach dessen Tod auch einen Vertrag mit dem Thronfolger, versuchte aber die Schwäche der Assyrer auszunutzen und behandelte ihn als Vasallen. Nicht zuletzt unter tatkräftiger Mitwirkung von Šammuramat, die als Vorbild der Legende von [[Semiramis]] gilt, fand das assyrische Reich bald zu seiner Stärke zurück und zwang nun umgekehrt den Thronerben in Babylon in die Rolle des Vasallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche der [[Babylonier]], die Macht der Assyrer mit Hilfe der Elamiter zu brechen, blieben erfolglos. 689 v. Chr. zerstörte der Assyrer [[Sîn-aḫḫe-eriba|Sanherib]] die Stadt gänzlich. Sein Sohn [[Asarhaddon]] versuchte, die Stadt wieder aufzubauen und im alten Glanz erstrahlen zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt änderte Assyrien die Politik gegenüber Babylon und schlug einen harten Kurs ein. Die Folge waren Kriege und Zerstörung. 648 v. Chr. musste sich Babylon nach einer zweijährigen Belagerung dem assyrischen König [[Aššur-bāni-apli|Assurbanipal]] geschlagen geben. Nach dem Tod Assurbanipals, des letzten großen Königs Assyriens, brach dessen Reich aber auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neubabylonisches Reich ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neubabylonisches Reich}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubabylonisches Reich.jpg|mini|Umrisse des Neubabylonischen Reichs (etwa 580 v. Chr.)]]&lt;br /&gt;
In Babylon bestieg der General [[Nabopolassar]] 626 v. Chr. den Thron. Mit ihm begann das sogenannte Neubabylonische Reich. Er vereinigte die lokalen Volksstämme und verbündete sich mit den [[Meder (Volk)|Medern]], die das Erbe der Elamiter im Osten antraten. Die beiden Reiche schlossen in diesem Zusammenhang ein Bündnis. Außerdem heiratete der Sohn Nabopolassars die Enkelin des Mederkönigs. Durch den Bündnisvertrag war der Weg nach [[Ninive]], der assyrischen Hauptstadt, frei. Sie konnte 612 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach einer dreimonatigen Belagerung eingenommen werden. Bis zum Jahr 610 v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurden auch die restlichen versprengten assyrischen Heeresteile gänzlich aufgerieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nabopolassars Tod trat [[Nabū-kudurrī-uṣur II.|Nebukadnezar II.]] (605–562 v. Chr.) die Thronfolge an. Er entwickelte außerordentliche Fähigkeiten als Staatsmann, Heerführer, [[Friedensstifter (Vermittler)|Friedensstifter]] und Bauherr. Nebukadnezar ließ die Tempel in allen Städten des Landes wieder aufbauen, errichtete Kanäle, die sogenannte Medische Mauer und die Prozessionsstraße mit dem [[Ischtar-Tor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Syrien]] und [[Juda (Reich)|Jehuda]] führte Nebukadnezar Krieg. Die unterworfenen Länder wurden [[tribut]]pflichtig und hatten hohe Abgaben an Babylon abzuliefern. Jehuda versuchte mehrere Aufstände, die nach ihrer Niederschlagung zu einer zweimaligen Eroberung und schließlich 587 v. Chr. zur vollständigen [[Eroberung von Jerusalem (587/586 v. Chr.)|Zerstörung Jerusalems]] und des [[Jerusalemer Tempel|Tempels Salomons]], des höchsten Heiligtums der Juden, führten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzahn&amp;quot;&amp;gt;[[Günther Schauerte]], [[Bernd Müller-Neuhof]], [[Katja Sternitzke]], [[Joachim Marzahn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Babylon Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Teile der Bevölkerung wurden in das [[Babylonisches Exil|babylonische Exil]] geführt, das erst in der [[Perserreich|Perserzeit]] aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 562 v. Chr. starb Nebukadnezar nach 40 Regierungsjahren. Der rasche Niedergang des babylonischen Reichs begann. In kurzer Folge wechselten sich die Nachfolger ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzahn&amp;quot; /&amp;gt; [[Amēl-Marduk]], der Sohn Nebukadnezars, folgte auf den Königsthron. Nach nur zwei Jahren wurde Amēl-Marduk bei einem Aufstand getötet und der babylonische General [[Nergal-šarra-uṣur]] bestieg den Thron. Starke Streitigkeiten mit der Priesterschaft führten dazu, dass sich 556 v. Chr. [[Nabonid]] des Throns bemächtigte. Nabonid war Anhänger des Gottes [[Sin (Gott)|Sin]] und wollte die Macht der Marduk-Priesterschaft eindämmen. Das brachte ihm heftige Auseinandersetzungen bei der Neuordnung des Landwirtschafts- und Pachtsystems ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nabonid überließ den Schutz des Reiches seinem Sohn [[Bel-šarru-uṣur|Belsazar]] und zog sich in die Oase [[Tayma]] zurück, 1000 Kilometer entfernt von Babylon. Dadurch kontrollierte er zwar die wichtigen Handelswege und konnte wirtschaftlichen Druck auf Ägypten ausüben. Gleichzeitig fielen jedoch durch die Abwesenheit des Königs die traditionsreichen Neujahrsfeste in Babylon und damit auch die Verehrung des Gottes Marduk aus. Priester und Volk wandten sich daher von Nabonid ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzahn&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die [[Perser (Volk)|Perser]] die [[Lydien|Lydier]] bezwungen hatten, war Babylonien vom Persischen Reich eingeschlossen und wurde 539 v. Chr. von [[Kyros II.]] nach einer kurzen militärischen Auseinandersetzung besiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgezeit ==&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Perser wurde Babylonien zu einer wichtigen [[Babylonien (Satrapie)|Satrapie]] des [[Achämenidenreich]]es. Die [[Aramäische Sprachen|aramäische Sprache]] wurde Amtssprache. Die Wissenschaftler nutzten weiterhin die [[akkadische Sprache]] und Schrift. Viele Gelehrte aus [[Ägypten]], [[Iran|Persien]], [[Indien]] und [[Griechenland]] kamen, um ihr Wissen zu erweitern. Im 5. Jahrhundert v. Chr. errechneten die [[Geschichte der Astronomie#Mesopotamien|Astronomen Babylons]] das [[Sonnenjahr]] und entwickelten im Jahr 410 v. Chr. das erste [[Horoskop]]. Während dieser Zeit wurde aus den Astrallehren der Babylonier die chaldäische [[Astrologie]] entwickelt, die später den Boden für die hellenistische bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alexander der Große]] traf 333 v. Chr. auf die persischen Streitkräfte und besiegte sie in den Schlachten von [[Schlacht bei Issos|Issos]] und [[Schlacht von Gaugamela|Gaugamela]]. Das Perserreich der Achämeniden wurde anschließend in das [[Alexanderreich]] [[Annexion|annektiert]]. Die Griechen tolerierten die babylonische Kultur und erweiterten sie um das [[Theater der griechischen Antike|Theater]] und zusätzliche Errungenschaften der [[Griechische Kultur|griechischen Zivilisation]]. Nach dem Tode Alexanders des Großen verwüsteten Kriege seiner zerstrittenen Heerführer das gesamte Gebiet. Plünderungen und Zerstörungen führten zu einer [[Hungersnot]]. Nach Verdrängung der griechisch-makedonischen [[Seleukidenreich|Seleukiden]] übernahmen die iranischen [[Partherreich|Parther]] die Macht in Babylonien gegen Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Babylonischer Kalender]]&lt;br /&gt;
* [[Babylonische Mathematik]]&lt;br /&gt;
* [[Babylonische Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Jursa]] |Titel=Die Babylonier – Geschichte, Gesellschaft, Kultur |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2004 |ISBN=3-406-50849-9}}&lt;br /&gt;
* [[Jaume Llop Raduà]]: &amp;#039;&amp;#039;Aportació a l’estudi de les relacions polítiques i militars entre Assíria i Babilònia durant la segona meitat del segon mil.leni a.C.&amp;#039;&amp;#039; Barcelona 2001 (esp.; [http://www.tdx.cat/TDX-0529102-113226/ online]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hartmut Schmökel]] |Titel=Ur, Assur und Babylon |Sammelwerk=Grosse Kulturen der Frühzeit |Verlag=Phaidon Verlag, Akademische/Athenaion |Ort=Stuttgart |Datum=1985 |ISBN=3-88851-091-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Babylonia|Babylonien}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|14369|Babylonien / Babylonier|Autoren=Johannes Renz|Datum=2009-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4004102-5|VIAF=239425735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mesopotamien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Babylonien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Vorderasien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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