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	<title>Börde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-06T20:48:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=B%C3%B6rde&amp;diff=11957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Tippfehler</title>
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		<updated>2025-02-14T01:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine in [[Norddeutschland]] (bzw. nördlicheren Deutschland) liegende, auf Grund ihrer [[Löss]]bedeckung, relativen Trockenheit und Wärme naturbegünstigte, flachwellige [[Hügelland]]schaft am Fuße der [[Mittelgebirgsschwelle]]. Der Begriff wird vor allem in Bezug auf konkrete Landschaften benutzt, die ihn im Namen tragen, wovon die [[Magdeburger Börde]] am südlichen Übergang des [[Norddeutsches Tiefland|Norddeutschen Tieflands]] zum [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] und die [[Soester Börde]] am Südrand der [[Westfälische Bucht|Westfälischen Bucht]] zum [[Süderbergland]] (Sauerland) prototypisch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist die [[Landschaftstyp|typologische]] Übereinstimmung der landläufig als „Börde“ bezeichneten Landschaften als flachwelliges und baumarmes Land mit fruchtbarem Lössboden. Die Börden liegen vor allem im [[Altmoräne]]ngebiet; die hier entstandenen [[Schwarzerde]]böden zählen zu den [[Bodenwertzahl|besten Böden]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039; – [[mittelniederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;borde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot;&amp;gt;F. Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin, New York 1999, ISBN 3-11-016392-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;börde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;gebörde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden online&amp;quot;&amp;gt;Duden online: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Boerde_Niederung_Ebene &amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039;], vgl. [https://www.duden.de/rechtschreibung/gebuehren &amp;#039;&amp;#039;gebühren&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; – war ursprünglich eine Bezeichnung für einen Landstrich. Enger beschrieb das Wort auch einen Landstrich, welcher einer Stadt oder der Kirche gegenüber abgabepflichtig war, also einen Steuerbezirk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[August Lübben]] |Titel=Mittelniederdeutsche Grammatik: nebst Chrestomathie und Glossar |Verlag=T. O. Weigel |Datum=1882 |Online=https://books.google.de/books?hl=en&amp;amp;lr=&amp;amp;id=dhMJAAAAQAAJ&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PP8&amp;amp;dq=august+l%C3%BCbben+mittelniederdeutsch&amp;amp;ots=J30nXpIZ3G&amp;amp;sig=JIGxJjwu6F_9OC9F9oOK8y0HTn0#v=onepage&amp;amp;q=august%20l%C3%BCbben%20mittelniederdeutsch&amp;amp;f=false |Abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es besteht ein Zusammenhang mit [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;bören&amp;#039;&amp;#039; in der Bedeutung „[[Gefälle (Recht)|Gefälle]] erheben“, also „Steuern erheben“.&amp;lt;ref name=Kluge/&amp;gt; Bereits im [[Althochdeutsch]]en gab es eine vergleichbare Wortbildung: &amp;#039;&amp;#039;giburida&amp;#039;&amp;#039; mit der wörtlichen Bedeutung „das, was einem zukommt“. Eng verwandt sind die heutigen Wörter &amp;#039;&amp;#039;gebühren&amp;#039;&amp;#039; (althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;giburian&amp;#039;&amp;#039;, [[mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;gebürn&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Gebühr]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden online&amp;quot;/&amp;gt; All diese Wörter gehen zurück auf eine [[Indogermanische Wortwurzeln|indogermanische Wurzel]] *&amp;#039;&amp;#039;bher&amp;#039;&amp;#039;, der sich unter anderem die Bedeutungen „sich erheben“, „heben“ und „tragen“ zuordnen lassen. Über diese Wurzel besteht Urverwandtschaft mit zahlreichen weiteren Wörtern in verschiedenen Sprachen, im Deutschen etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Geburt|gebären]], Bürde, [[Trage|Bahre]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;[[Berg]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Duden, &amp;#039;&amp;#039;Das Herkunftswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Stichwort &amp;#039;&amp;#039;gebären&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Bedeutung „Steuerbezirk“ entstanden die weiteren Bedeutungen „Gerichtsbezirk“ und womöglich auch die allgemeinere Bedeutung „(fruchtbare) Landschaft“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden online&amp;quot;/&amp;gt; Bei &amp;#039;&amp;#039;[[Gau]]/Gäu&amp;#039;&amp;#039; findet sich ein ähnlicher, aber möglicherweise umgekehrter Bedeutungswandel: Am Anfang stand die Bedeutung „Land“ oder „Landschaft“, daraus entwickelte sich die engere Bedeutung „Verwaltungsbezirk“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung [[Mark (Territorium)|Mark]] für Landstriche lässt sich wiederum auf ein altes Wort für Grenze zurückführen. Das mittelniederdeutsche Wort &amp;#039;&amp;#039;borde&amp;#039;&amp;#039; hatte außerdem die Bedeutung [[wikt:Saum|Saum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koeblergerhard.de/mndwbhin.html |titel=Köbler, Gerhard, Mittelniederdeutsches Wörterbuch, 2010 |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Gürtel&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; oder allgemein Grenze (vgl. [[wikt:Bord|Bord]], [[Bordstein]], [[Bordüre|Borte]], engl. &amp;#039;&amp;#039;border&amp;#039;&amp;#039;). Ein äquivalenter Bedeutungswandel ist also bereits bekannt. Der Name könnte somit auf die Begrenzung der Börde durch Berge, Flüsse und Moorniederungen zurückgeführt werden. Börden und [[Löss]] finden sich allgemein in [[Sedimentbecken|Beckenlage]] an Flüssen und Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist eine direkte Ableitung von der erwähnten Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;sich erheben&amp;#039;&amp;#039; denkbar. Städte wie [[Warburg]], [[Magdeburg]] und [[Hildesheim]] befinden sich direkt in tiefer gelegenen [[Flussaue|Flussauen]] (hier [[Diemel]], [[Elbe]] und [[Innerste]]). Das zu diesen Städten gehörige Ackerland, also die Börden, denen sie ihre Namen geben, &amp;#039;&amp;#039;erhebt sich&amp;#039;&amp;#039; über diese Flüsse und Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute &amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039; genannten Landschaften konzentrieren sich stark überwiegend auf die Dialektgebiete [[Ostfälisch]] und [[Westfälische Dialekte|Westfälisch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geomorphologie ==&lt;br /&gt;
Börden reichen von der Norddeutschen [[Geest]] bis zum Rand der [[Mittelgebirge#Die deutschen Mittelgebirge|Mittelgebirge]] und bestehen aus Löss, das vor allem durch Ostwinde abgelagert wurde. Der Löss liegt teilweise über [[Geschiebelehm]] (an Weser, Leine und Oker), teilweise über mesozoischen und tertiären Sedimentgesteinen ([[Hellwegbörden]], Vorland des [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]es). Die Lössdecken sind bis zu 10&amp;amp;nbsp;m mächtig und schwächen Reliefunterschiede ab. Im (sub-)ozeanischen Klimabereich ist der Löss größtenteils entkalkt und verlehmt. Die nördliche Lössgrenze ist neben einer Boden- und Vegetationsgrenze auch eine Siedlungsgrenze (Städte wie [[Minden]], [[Hannover]] oder [[Magdeburg]] liegen auf der Lössgrenze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Böhrde&amp;#039;&amp;#039; geschriebene [[Kuppendorfer Böhrde]] weist einige Besonderheiten auf. Sie liegt im Süden des heutigen [[Nordniederdeutsch|Nordniedersächsischen]] Dialektgebietes. Bei ihr handelt es sich um einen sandigen [[Geestrücken]], der heute teils bewaldet ist und historisch als Ackerland genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliche Jahrbücher: Zeitschrift für wissenschaftliche Landwirtschaft und Archiv des Kgl. Preussischen Landes-Oekonomie-Kollegiums |Verlag=P. Parey. |Datum=1886 |Online=https://books.google.com/books?id=e45NXbqyK84C&amp;amp;newbks=0&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Weser und Ems, ihre Stromgebiete und ihre wichtigsten Nebenflüsse |Verlag=D. Reimer |Datum=1901 |Online=https://books.google.com/books?id=VXoAAAAAMAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Boden kann nur im Vergleich zu den umgebenden Moorböden der [[Dümmer-Geestniederung]], über die sie sich erhebt, als besonders fruchtbar angesehen werden. Sie liegt nördlich der eigentlichen Lössgrenze. Ursprünglich wurde ein weitaus größerer Teil des Gebietes, welches dort von der [[Große Aue (Weser)|Großen Aue]] und der [[Weser]] eingeschlossen wird, als Böhrde bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Historischer Verein für Niedersachsen |Titel=Zeitschrift des Historischen Vereins für Niedersachsen: 1870 |Verlag=Lax |Datum=1871 |Online=https://books.google.com/books?id=1xFTAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch weiter nördlich befand sich die ehemalige [[Amtsvogtei Böhrde]], welche zum Amt [[Harpstedt]] gehörte und durch die [[Delme]] und den [[Klosterbach (Varreler Bäke)|Klosterbach]] bei [[Bassum]] eingeschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm von Hodenberg |Titel=Hoyer Urkundenbuch: 4. Abth. Archiv des klosters Heiligenberg. 5. Abth. Archiv des klosters Heiligenrode. 6. Abth. Archiv des klosters Nendorf. 7. Abth. Archiv des klosters Schinna |Verlag=Gebrüder Jänecke |Datum=1848 |Online=https://books.google.com/books?id=Wjo6AQAAMAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gruber |Titel=Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste in alphabetischer Folge |Verlag=Gleditsch |Datum=1828 |Online=https://books.google.com/books?id=8Rcvf1AcURwC&amp;amp;newbks=0&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039; als Name ==&lt;br /&gt;
=== Landschaften mit dem Namen Börde === &lt;br /&gt;
* [[Braunschweig-Hildesheimer Lößbörde]] mit [[Hildesheimer Börde|Hildesheimer]], [[Ilseder Börde|Ilseder]] und [[Lebenstedter Börde]]&lt;br /&gt;
* [[Calenberger Lössbörde]]&lt;br /&gt;
* [[Fritzlarer Börde]]&lt;br /&gt;
* Heberbörde des [[Heber (Höhenzug)|Hebers]]&lt;br /&gt;
* [[Hellwegbörden]], darunter die [[Soester Börde|Soester]], die [[Geseker Börde|Geseker]] und die [[Werl-Unnaer Börde]]&lt;br /&gt;
* [[Ith|Ithbörde]] mit dem [[Lenne (Weser)|Lennetal]], früher auch als Verwaltungsbezirk des Amtes [[Wickensen]]&lt;br /&gt;
* [[Jülich-Zülpicher Börde]] bzw. einzeln Zülpicher Börde und Jülicher Börde&lt;br /&gt;
* [[Kuppendorfer Böhrde]]&lt;br /&gt;
* [[Magdeburger Börde]] (Hohe und Niedere Börde)&lt;br /&gt;
* [[Soester Börde]]&lt;br /&gt;
* [[Warburger Börde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landkreise mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* ehemaliger [[Bördekreis]] (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Börde]] (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszusammenschlüsse mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039; === &lt;br /&gt;
* [[Verbandsgemeinde Westliche Börde]] (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
* [[Samtgemeinde Börde Lamstedt]] (Niedersachsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Gemeinden mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [[Niedere Börde]] (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
* [[Bördeland]] (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
* [[Hohe Börde]] (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
* [[Bördeaue]] (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
* Stadt [[Wanzleben-Börde]] (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen, Plätze oder Stadtteile mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* Potthoffs Börde und Hüskenbörde (zwei benachbarte Straßen in Essen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Strumfels, Heinz Bischof: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Ortsnamen – im ABC erklärt nach Herkunft und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Ferd. Dümmlers Verlag, Bonn 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4146190-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodenkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Choronym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrargeographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
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