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	<title>Autor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Autor&amp;diff=5614&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Tippfehler</title>
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		<updated>2025-08-06T15:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Urheber – zu anderen Bedeutungen siehe [[Autor (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Schriftsteller&lt;br /&gt;
|4=Autor&lt;br /&gt;
|2=Oktober 2022|1=--[[Benutzer:Phi|Φ]] ([[Benutzer Diskussion:Phi|Diskussion]]) 15:58, 13. Okt. 2022 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Der ganze Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;auctor&amp;#039;&amp;#039; „[[Urheber]], Schöpfer, Förderer, Veranlasser“), weiblich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autorin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--Weiterleitung hierhin--&amp;gt;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verfasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verfasserin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--Weiterleitung hierhin--&amp;gt;), bezeichnet eine Person, die ein [[Werk (Urheberrecht)|Werk]] erschaffen hat. Diese Person hat die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autorschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an dem Werk (siehe auch [[Anerkennung der Urheberschaft]], [[Mehrautorenschaft]], [[Schöpfungshöhe]]). Autoren sind Urheber von Werken. Meistens handelt es sich dabei um sprachliche Werke, die den [[Gattung (Literatur)|Gattungen]] [[Epik]], [[Drama]] und [[Lyrik]] oder der [[Fachliteratur|Fach-]] und [[Sachliteratur]] zugeordnet werden. Die Werke können auch [[Illustration|illustriert]] sein und mehr Bilder als Text enthalten, beispielsweise [[Bilderbuch|Bilderbücher]], [[Comic]]s oder [[Fotoroman]]e. Für die Autoren literarischer Werke ist die Bezeichnung [[Schriftsteller]] etabliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben und mit ähnlich rechtlichem Beiklang werden auch [[Urheber]] von nicht literarischen Werken als „Autoren“ bezeichnet, etwa von [[Software]], [[Autorenfilm]]en oder [[Musik]]. Erfinder von modernen [[Gesellschaftsspiel]]en ([[Autorenspiel]]e: englisch &amp;#039;&amp;#039;German-style games&amp;#039;&amp;#039; „Spiele im deutschen Stil“) werden als „[[Spieleautor]]“ bezeichnet. Im Regelwerk der [[Zoologie]] (Tierkunde) gilt traditionellerweise der [[Erstbeschreibung|Erstbeschreiber]] einer Tierart als ihr eigentlicher „[[Autor (Zoologie)|Autor]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Verständnis von Autorschaft ist geschichtlichen Veränderungen unterworfen. Im [[Mittelalter]] verwiesen die Begriffe Autor und [[Autorität]] mit großer Selbstverständlichkeit aufeinander. Der Rechtssprache entstammend, bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;auctor&amp;#039;&amp;#039; den Urheber, Verfasser oder [[Sachwalter]] eines Werkes. Dabei schloss die Wortbedeutung, anders als in der [[Neuzeit]], grundsätzlich den Aspekt der Autorität &amp;#039;&amp;#039;(auctoritas)&amp;#039;&amp;#039; ein: Verfasser waren gemeint, die hohes [[Reputation|Ansehen]] erworben und breite [[Anerkennung]] gefunden hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Gans |Titel=Literaturdidaktische Orientierungen: Entitäten - Prozesse - Systeme |Verlag=wbv |Datum=2021-08-01 |ISBN=978-3-7639-7128-2 |Online=https://books.google.com/books?id=7JZeEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA74&amp;amp;dq=Verfasser+waren+gemeint,+die+hohes+Ansehen+erworben+und+breite+Anerkennung+gefunden+hatten.&amp;amp;hl=de |Abruf=2022-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die [[Mediengeschichte|medialen]] Umbrüche von der Mündlichkeit zur Schrift und von der Handschrift zum [[Buchdruck]] förderten die Ablösung der Person des Autors und ihrer Autorität von ihrem (reproduzierbaren und vor Verfälschung zu schützenden) [[Werk (Urheberrecht)|Werk]], zunächst jedoch eher in Gattungen der [[Theologie|theologischen]] und [[wissenschaft]]lichen [[Literatur]]. Erst seit der [[Genieästhetik]] des [[Sturm und Drang]] bildete sich ein Konzept des „autonomen, schöpferischen, über sein Werk herrschenden [[Belletristik|belletristischen]] Autors“&amp;lt;!-- Anscheinend handelt es sich hierbei um ein direktes Zitat aus: M. Bosse, Heinrich (1981): Autorschaft ist Werkherrschaft. Leider kann ich das nicht 100%ig bestätigen, da ich es nicht vorliegen habe. Gerne den Beleg ergänzen, falls es stimmt. --&amp;gt; heraus. Das 19. und 20. Jahrhundert bilden die Hochphase dieses emphatischen, idealisierten Autorbegriffs. „Die Funktion ‚Autor‘ verwandelt Reden, die zuvor [[Gemeineigentum]] waren […], in individuelle Aneignungsobjekte. […] Der moderne Arbeitsbegriff hat die kulturelle Funktion, die Sache vollständig aus der Person abzuleiten und sie ihrer Verfügung zu unterstellen, obwohl doch, wie eine kulturgeschichtliche Betrachtung lehrt, Sache und Person heterogen sind, weil es stets Werte und Eigentumselemente gibt, die nicht der Arbeit entstammen, sondern einer gemeinsam geteilten symbolischen Ordnung angehören, die im strengen Sinne niemandem gehört und daher grundsätzlich nicht angeeignet werden kann. […] Die [[Arbeit (Philosophie)|Arbeit]] kann daher auch kein unbegrenztes Verfügungsrecht über ihr Produkt begründen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Balke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Natur wird ad acta genommen. Juristische Fiktion und die Arbeit der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Arbeit. Zum Verhältnis von Ästhetik und Arbeitsanthropologie vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. [[Anja Lemke]] und [[Alexander Weinstock]]); Verlag Wilhelm Fink, Paderborn 2014, ISBN 978-3-7705-5715-8, S.&amp;amp;nbsp;129f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit den 1960er Jahren wurde Kritik an der Verabsolutierung der Autorenpersönlichkeit und deren Eigentumsrechte laut ([[Roland Barthes]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod des Autors (Roland Barthes)|Der Tod des Autors]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Michel Foucault]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Was ist ein Autor?]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Teilen der [[Literaturtheorie]] ([[Erzähltheorie]]) wird zwischen Autor und [[Erzähler]] unterschieden: Der Autor ist der Schreibende des Textes und der Erzähler der Erzählende der Geschichte und ist dabei eine vom Autor geschaffene Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Autor wurde von [[Philipp von Zesen]] durch den Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Verfasser&amp;#039;&amp;#039; eingedeutscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der üblichen Autorschaft von einzelnen galt die [[Mehrautorenschaft]] seit der Etablierung des Urheberrechts um 1800 lange Zeit als Ausnahme. Durch die neuen technischen Möglichkeiten des [[Internet]]s wurden kollektive Autorschaft und [[kollaboratives Schreiben]] jedoch deutlich erleichtert und normalisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christiane Heibach |Titel=Literatur im elektronischen Raum |Verlag=Suhrkamp |Ort=Frankfurt a. M. |Datum=2003 |Seiten=143–263}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roberto Simanowski |Titel=Interfictions. Vom Schreiben im Netz |Verlag=Suhrkamp |Ort=Frankfurt a. M. |Datum=2002}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die digitale Wende hat zudem die literaturwissenschaftliche Perspektive auf die kollektiven Anteile historischer Texte verändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kollektive Autor:innenschaft – digital/analog |Hrsg=Michael Gamper, Anna Luhn, Nina Tolksdorf, Paul Wolff |Verlag=Metzler |Ort=Heidelberg / Berlin |Datum=2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Nantke |Titel=Multiple Autorschaft als digitales Paradigma und dessen Auswirkungen auf den Werkbegriff |Hrsg=Svetlana Efimova |Sammelwerk=Autor und Werk. Wechselwirkungen und Perspektiven. Textpraxis. Digital Journal for Philology |Band=Special Issue #3 |Datum=2018 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird darauf verwiesen, dass kollektive Autorschaft im Mittelalter und der frühen Neuzeit, also vor der flächendeckenden Verbreitung des Buchdrucks, durchaus normal war. Zudem zeigen digitale Methoden wie die Netzwerkanalyse oder die werkgenetische Philologie, dass hinter vermeintlich singulärer Autorschaft oft kollaborative Praktiken in Dichterbünden, Verlegernetzwerken und anderen unsichtbaren Kollektiven stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carlos Spoerhase, Erika Thomalla |Titel=Werke in Netzwerken. Kollaborative Autorschaft und literarische Kooperation im 18. Jahrhundert |Sammelwerk=Zeitschrift für deutsche Philologie |Band=139/2 |Datum=2020 |Seiten=145–164}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Ehrmann |Titel=Kollektivität. Geteilte Autorschaften und kollaborative Praxisformen 1770–1840 |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2022 |ISBN=978-3-205-21613-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juristische Aspekte ==&lt;br /&gt;
Autorschaft umfasst in der Gegenwart ein Recht am geistigen Eigentum. Zum Schutz des Werkes dienen das [[Urheberrecht]] (welches nicht veräußerlich ist) und das [[Verwertungsrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konnotationen des Begriffs ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039; oder dessen Urheberschaft für ein in der Regel meist schriftlich niedergelegtes Werk oder dessen [[Entwerfen|Konzeption]] gilt unabhängig von ihrer [[Publikation|Veröffentlichung]] oder (bisherigen) Nichtveröffentlichung. Die Urheber- oder Autorschaft findet dabei jedoch grundsätzlich verschiedene Bedeutung, nicht zuletzt nach Maßgabe ihrer Zielsetzung einer nicht beabsichtigten oder beabsichtigten und tatsächlich erreichten Öffentlichkeitswirkung von Name und Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im nicht-öffentlichen Umfeld ===&lt;br /&gt;
* Jedwedes privat und damit der Öffentlichkeit unbekannt bleibende Schriftstück hat meist nur sehr begrenzt für den im privaten Umfeld des Autors zählenden Personenkreis Bedeutung. Verfasser von [[Tagebuch|Tagebüchern]] beabsichtigen in der Regel keine Öffentlichkeitswirkung, Schreiber von z.&amp;amp;nbsp;B. Einkaufszetteln sind zwar faktisch deren Urheber, sie deswegen als &amp;#039;&amp;#039;Autoren&amp;#039;&amp;#039; zu bezeichnen, entspräche aber nicht dem üblichen Sprachgebrauch.&lt;br /&gt;
* Die Urheberschaft für Schriften, die z.&amp;amp;nbsp;B. während einer Regelschulausbildung im Rahmen des Unterrichts gefertigt werden, unterliegt immerhin insofern einem gewissen Urheberschutz, als ein „Abschreiben“ davon laut schulischer Prüfungsordnung als „[[Spickzettel|Unterschleif]]“ geahndet werden kann. Auch werden solche Schriftstücke durchaus begutachtet, nach entsprechenden Kriterien bewertet und benotet. Diese Bewertungen finden dann ihren summarischen und für die Versetzung oder den Abschluss einer Schulausbildung relevanten Einfluss in den [[Leistungsbeurteilung (Schule)|Zeugnissen]]. Dennoch entspräche auch hier die Verwendung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039; – anders als die des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Verfasser&amp;#039;&amp;#039; – für den seine schriftlichen Haus- und Prüfungsaufgaben erledigenden Schüler nicht dem üblichen Sprachgebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im begrenzt öffentlichen Umfeld ===&lt;br /&gt;
* Innerhalb des akademisch-universitären Umfelds erfahren die über einen längeren Zeitraum konzipierten und verfassten Abschlussarbeiten von [[Studenten]] als [[Diplomarbeit]]en bereits zum Teil und als [[Dissertation#Veröffentlichung der Dissertation|Dissertation]] per se eine zumindest begrenzte Öffentlichkeitswirksamkeit. In einigen Fällen erreichen die dann in der Regel überarbeiteten Dissertationen auch als populärwissenschaftliche Publikationen eine über dieses Umfeld hinausreichende Öffentlichkeit. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039; wird hierbei dann von den [[Literaturkritik|Kritikern]] und [[Literaturkritik|Rezensenten]] eines solchen in der Öffentlichkeit diskutierten Werkes genutzt. Ansonsten aber werden die Urheber solcher Abschlussarbeiten in der Regel nicht als &amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, sondern mit dem durch sie erlangten akademischen Grad angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im öffentlichen Umfeld ===&lt;br /&gt;
* Innerhalb Deutschlands gilt unter anderem als ein erstes Kennzeichen für die auf größtmögliche Öffentlichkeitswirksamkeit angelegte Urheberschaft eines schriftlich niedergelegten Werkes die Abgabe eines [[Pflichtexemplar]]s an die [[Deutsche Nationalbibliothek]]. Diese Pflicht betrifft vor allem den Verbreiter einer Schrift, in der Regel einen Verlag, mittelbar bezieht sie sich aber auch auf den Autor selbst, der damit für die Veröffentlichung eines Werkes auch die inhaltliche Verantwortung übernimmt. Der Erfolg eines Autors lässt sich an den Verkaufszahlen seiner Werke ablesen und dem gewachsenen [[Renommee]] seiner Person – letzteres wird z.&amp;amp;nbsp;B. durch Art und Anzahl der [[Rezension]]en sowie heutzutage auch durch etwaige Einladungen zu [[Talkshow]]s deutlich. Doch nicht alle Autoren legen Wert darauf, dass ein Verkaufserfolg mit ihrem [[Eigenname]]n in Verbindung gebracht wird und nutzen deshalb [[Pseudonym]]e.&lt;br /&gt;
* Je größer die Öffentlichkeitswirksamkeit eines Autors und die seiner Werke ist, umso mehr finden z.&amp;amp;nbsp;B. auch Schriftstücke aus dem privaten Umfeld als [[Autograph]]ien Interesse und unter Sammlern zuweilen nicht geringe Wertschätzung. So hat auch ein schon zu Lebzeiten bekannter Autor wie [[Thomas Mann]] die Eintragungen in seinen Tagebüchern zum Teil im Hinblick auf ihre spätere Veröffentlichung vorgenommen.&lt;br /&gt;
* Aus verschiedenen Gründen kann eine Veröffentlichung aber auch eine unzutreffende Verfasserangabe aufweisen (&amp;#039;&amp;#039;siehe dazu:&amp;#039;&amp;#039; [[Pseudepigraphie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegänge ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schriftsteller#Werdegänge|titel1=„Werdegänge“ im Artikel Schriftsteller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoren bilden sich im europäischen Sprachraum meist im [[Selbststudium]] aus. Vereinzelt werden hierfür an Universitäten und Fachhochschulen Lehrgänge und Workshops angeboten. Qualifizierungsmöglichkeiten werden zudem in Kompaktseminaren (z.&amp;amp;nbsp;B. durch den [[Börsenverein des Deutschen Buchhandels]] oder den [[Verband deutscher Schriftsteller]]) oder berufsbegleitenden Lehrgängen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Universität für angewandte Kunst Wien]], der [[Universität Hildesheim]] und seit 1995 an der [[Universität Leipzig]] ([[Deutsches Literaturinstitut Leipzig]]) gibt es zudem nach US-amerikanischem Vorbild eine schreibhandwerkliche Ausbildung beziehungsweise einen Studiengang zum diplomierten Schriftsteller. Gasthörer können diese Seminare ebenfalls besuchen. Darüber hinaus bieten zahlreiche [[Schreibwerkstatt|Schreibwerkstätten]], wie z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Junges Literaturforum Hessen-Thüringen|Junge Literaturforum Hessen-Thüringen]] oder die [[Marburger Sommerakademie]], angehenden Autoren interaktives Training oder ein [[Coaching]] durch bereits etablierte Schriftsteller an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen anderen Zugang zur Autorschaft finden nicht wenige auch über ein Studium der [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationsmöglichkeiten der Autoren ==&lt;br /&gt;
Seit Einführung der [[Personal Computer]] ist es für Autoren relativ einfach, ein Manuskript als digitalen Datensatz zu erstellen, der wiederum als [[Druckvorlage]] für Verlage oder von Selbstpublikationen dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Verlagen ===&lt;br /&gt;
Ein Autor sucht in der Regel eine Veröffentlichung über [[Verlag]]e zu erreichen. Der Verlag übernimmt für den Autor die [[Korrektor|Korrektur]], die Herstellung ([[Layout]], [[Drucktechnik|Druck]], [[Internationale Standardbuchnummer|ISBN]]-Registrierung, Pflichtexemplare usw.) und den [[Vertrieb]]. Im Gegenzug tritt der Autor das Verwertungsrecht (komplett oder teilweise) an den Verlag ab. Der Autor erhält für seine Tätigkeit vom Verlag eine Vergütung und/oder Tantiemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat sich ein Verlag zur Veröffentlichung bereiterklärt, wird der Autor oft aufgefordert, das Werk zusammen mit einem [[Verlagslektor|Lektor]] zu überarbeiten und begutachten ([[Peer-Review]]) zu lassen. Sobald ein Autor erfolgreich für einen Verlag gearbeitet hat, wird es dem Autor wesentlich leichter fallen, „seinem“ Verlag zukünftige Werke auch schon in der Ideenphase zu präsentieren und zusammen mit dem Lektor auszuarbeiten. Besonders erfolgreiche Autoren ([[Bestseller]]) werden dann auch vom Verlag aufgefordert, neue Werke zu erschaffen. Dies kann für den Autor wiederum die Basis zum Aushandeln einer entsprechend besseren Vergütung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachbuchautoren erstellen in der Regel zuerst ein Konzept zu ihrem Werk. Dieses beinhaltet einen groben Themenüberblick, Hinweise auf vergleichbare Werke und ein möglichst fertig ausgearbeitetes [[Inhaltsverzeichnis]] mit dem sich dann auch die angestrebte Seitenzahl festlegen lässt. Da der zukünftige Verlag häufig eigene Vorstellungen vom (inhaltlichen) Aufbau und der [[zielgruppe]]ngerechten Gestaltung eines Werkes hat, können so noch Änderungen berücksichtigt werden, da bei Vertragsabschluss noch nicht das fertige Werk existieren muss, sondern dieses dann erst als Auftragsarbeit durch den Autor entsteht. Dieses Vorgehen findet hier bei neuen wie auch bei renommierten Autoren seine Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einflussnahme auf den Inhalt wird freilich auch, wie etwa schon 1593 von dem Hochschullehrer und Autor [[Martin Crusius]] in seinen Tagebüchern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Widmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Widmann (Buchwissenschaftler)|Hans Widmann]] |Hrsg=Börsenverein des Deutschen Buchhandels |Titel=Autorennöte eines Gelehrten im 16. Jahrhundert |Sammelwerk=Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel – Frankfurter Ausgabe |Verlag=Verlag Buchhändler-Vereinigung |Ort=Frankfurt am Main und Leipzig |Datum=1968-11-05 |Seiten=2929–2940 |Kommentar=Siehe insbesondere S. 2929–2931 („Es ist ein Elend, daß wir uns nach den Verlegern richten müssen“ aus &amp;#039;&amp;#039;Diarium&amp;#039;&amp;#039;)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; formuliert, als Nachteil angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Annahme von [[Manuskript]]en oder Ideen noch unbekannter Autoren verhalten sich die meisten Verlage jedoch sehr zögerlich. Dieses Verhalten liegt meist in der Qualität begründet, da die Verlage nicht selten mehrere hundert solcher Texte pro Woche erhalten und davon lediglich einen pro Jahr zur Veröffentlichung auswählen, wenn sie sich von ihm auch merkantilen Erfolg versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Selbstverlag oder als Selbstpublikation ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Selbstpublikation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Autor als [[Selbstverlag|Selbstverleger]] geht ein unternehmerisches Risiko ein, das sich allerdings seit Einführung der Veröffentlichungsformen [[Print-on-Demand]] und [[E-Book]] erheblich senken lässt. So kann der Autor für seine [[Selbstpublikation]]en den Herstellungsprozess und vertriebsrelevante Dinge, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Aufnahme in das [[Verzeichnis lieferbarer Bücher]], inzwischen relativ kostengünstig an &amp;#039;&amp;#039;[[Self-Publishing-Plattform]]en&amp;#039;&amp;#039; delegieren. Zudem muss er bei dieser Art der Herstellung nicht mehr eine von ihm in Druck gegebene und im Voraus bezahlte Auflage eines Titels verwalten und steht somit auch nicht in der Gefahr, auf ihr „sitzen zu bleiben“. Allerdings muss sich der Autor einer Selbstpublikation in jedem Fall auch selbst um die [[Marketing|Vermarktung]] und Bewerbung seiner Werke kümmern – oder damit gegen zuweilen stark überhöhte Gebühren jemand anderen beauftragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wie vor verhilft eine Veröffentlichung (allein) auf diesem Weg nur selten zu einer Steigerung der [[Reputation]] oder Anerkennung eines Autors – insbesondere nicht als so genannter „[[Selbstpublikation#Hobbyautoren|Hobbyautor]]“. So werden Autoren in Deutschland mit lediglich im [[Selbstverlag]] oder als [[Selbstpublikation]] erstellten Buchtiteln weder im [[Verband deutscher Schriftsteller]] noch in die &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich-Bödecker-Kreis#Autorendatenbank|Autorendatenbank]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Friedrich-Bödecker-Kreis]]es (FBK) aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boedecker-Kreis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boedecker-kreis.de/fuer-autoren/bewerbungen-um-aufnahme-in-die-autorendatenbank |titel=Bewerbungen um Aufnahme in die Autorendatenbank des FBK |werk=Boedecker-Kreis.de |hrsg=Bundesverband [[Friedrich-Bödecker-Kreis]] |datum=2020 |abruf=2022-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wirkt sich der Unterschied zu einem professionellen Autor auch vor deutschen [[Finanzamt|Finanzämtern]] aus, wenn ein &amp;#039;&amp;#039;Hobbyautor&amp;#039;&amp;#039; unter anderem Publikationskosten von insgesamt mehreren tausend Euro nicht als Verluste oder [[Werbungskosten]] steuerlich absetzen kann, da er „mit seiner Autorentätigkeit keinen Totalgewinn hätte erzielen können“ und „die Bereitschaft zur Übernahme nicht unerheblicher Druckkosten spreche dafür, dass überwiegend private Interessen und Neigungen für die Tätigkeit ursächlich gewesen seien“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maerkische-Essen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.maerkische-essen.de/fileadmin/maerkische/pdf/2014_07_Mandanten_Rundschreiben.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Hobbyautor kann Verluste nicht steuerlich absetzen.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150130232424}}, bezugnehmend auf ein rechtskräftiges Urteil des [[Finanzgericht Rheinland-Pfalz|Finanzgerichts Rheinland-Pfalz]] vom 14. August 2013 (Aktenzeichen 2 K 1409/12) In: &amp;#039;&amp;#039;Mandanten-Rundschreiben 07/2014&amp;#039;&amp;#039;, Märkische Revision GmbH (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), S. 10 von 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.n-tv.de/ratgeber/Hobbyautor-kriegt-kein-Geld-vom-Finanzamt-article11503416.html |titel=Hoffnung auf „Entdeckung“ reicht nicht. Hobbyautor kriegt kein Geld vom Finanzamt |werk=[[n-tv.de]] |hrsg=ntv Nachrichtenfernsehen GmbH |datum=2013-10-08 |abruf=2022-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da inzwischen jedoch ganz allgemein viele Buchtitel bereits nach einem Jahr aus dem Verlagsprogramm genommen werden, damit [[vergriffen]] und im Buchhandel nicht mehr erhältlich sind, sehen sich auch renommierte Autoren immer mehr zur Erstellung von Selbstpublikationen gezwungen – insbesondere jene, die einen Teil ihrer Einkünfte durch Lesungen bestreiten und dann nicht mehr auf lieferbare Exemplare ihrer Bücher verweisen und sie verkaufen können. (Siehe hierzu z.&amp;amp;nbsp;B. auch das Label [[Edition Gegenwind]], unter dem eine Autorengemeinschaft ihre vergriffenen Titel selbst herausbringt.) Zudem gibt es inzwischen Autoren, die ganz bewusst als [[Hybridautor]]en teilweise oder auch ausschließlich Selbstpublikationen veröffentlichen, um z.&amp;amp;nbsp;B. etwaig missliebige Vorgaben eines Verlags zu Inhalt und Aufmachung umgehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergütung und Tantiemen ==&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 einigten sich Belletristikverlage und der [[Verband deutscher Schriftsteller]] darauf, dass zehn Prozent vom Nettopreis jedes verkauften [[Deckenband|Hardcover]]-Exemplars künftig als [[Honorar]] an den Autor eines Buches fließen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/einigung-zwischen-deutschen-verlagen-und-autoren-gemeinsame-verguetungsregeln-fuer-die-belletristik-29690/ |titel=Einigung zwischen deutschen Verlagen und Autoren / Gemeinsame Vergütungsregeln für die Belletristik |sprache=de-DE |abruf=2022-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für [[Taschenbuch|Taschenbücher]] gelten gesonderte Regelungen, bei bis zu 20.000 verkauften Exemplaren sollen die Autoren fünf Prozent erhalten. Diese Regelungen haben allerdings nur empfehlenden Charakter, in der Praxis sind auch niedrigere Tantiemen üblich. Der Erlös aus der Verwertung buchferner Nebenrechte geht meistens zu 60 Prozent, der aus anderen Nebenrechten zur Hälfte an den Autor. Sachbuchautoren handeln häufig ihr Honorar mit dem Verlag im Rahmen der Konzeptionsphase vor Aufnahme der Schreibtätigkeit aus. Um die zwölf&amp;amp;nbsp;Prozent sind bei &amp;#039;&amp;#039;Erfolgsautoren&amp;#039;&amp;#039; üblich, jedoch keineswegs verbindlich. Häufig wird auch ein Garantiehonorar vereinbart, das dem Autor bei Vertragsabschluss oder bis zum Abgabetermin oder nach Manuskriptabgabe ausgezahlt wird und das dann mit gegebenenfalls später anfallenden [[Tantiemen]] verrechnet wird. Dadurch ist der Autor nicht auf den [[kommerz]]iellen Erfolg des Buches angewiesen, partizipiert aber dennoch an guten Verkaufszahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwertungsgesellschaft ===&lt;br /&gt;
[[Verwertungsgesellschaft]] für die Autoren verschiedener Sparten ([[Journalist]]en, [[Schriftsteller]], Drehbuchautoren) ist die [[Verwertungsgesellschaft Wort|VG Wort]]. Sie verwertet – ähnlich der [[Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte|GEMA]] bei Musikstücken – die durch Aufführung, Sendung, Kopie und Publizierung entstandenen Tantiemen für die Autoren und schüttet die entstandenen Beträge einmal jährlich an die Autoren aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgwort.de/auszahlungen.html |titel=VG WORT: Auszahlungen |abruf=2022-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zählung von Autoren ===&lt;br /&gt;
Vor allem bei wissenschaftlichen [[Publikation]]en kommt es immer häufiger vor, dass ein Werk mehrere Autoren und [[Koautor]]en aufweist. Um die Anzahl von Publikationen einer Person vergleichbar zu zählen, gibt es in der [[Bibliometrie]] verschiedene Zählweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normale Zählweise&amp;lt;!-- Frage: Ist eigentlich &amp;quot;Ganzzahlige Zählweise&amp;quot; korrekt? --&amp;gt; (Eine Publikation zählt für jeden Autor unabhängig von der Anzahl der Autoren)&lt;br /&gt;
* Fraktionierte Zählweise (Anteilmäßige Aufteilung der Autorenschaft, beispielsweise jeweils ein Drittel bei drei Autoren)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rick Vogel |Titel=Zur Institutionalisierung von New Public Management: Disziplindynamik der Verwaltungswissenschaft unter dem Einfluss ökonomischer Theorie |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2007-12-03 |ISBN=978-3-8350-9098-9 |Online=https://books.google.com/books?id=ULxJcsq0bSUC&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA377&amp;amp;dq=bibliometrie+fraktionale+z%C3%A4hlweisen&amp;amp;hl=de |Abruf=2022-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Logarithmische Zählweise (Der Anteil nimmt nach der genannten Reihenfolge der Autoren ab)&lt;br /&gt;
* Andere Gewichtung (zum Beispiel nur die ersten beiden Autoren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Autor und Autorschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (Schrift von Ernst Jünger 1984)&lt;br /&gt;
* [[historischer Autor]] (Kommunikationsmodell literarischer Texte)&lt;br /&gt;
* [[Kompilation (Literatur)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Heinrich Bosse (Literaturwissenschaftler)|Heinrich Bosse]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Autorschaft ist Werkherrschaft. Über die Entstehung des Urheberrechts aus dem Geist der Goethezeit&lt;br /&gt;
   |Reihe=Uni-Taschenbücher&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=1147&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schöningh&lt;br /&gt;
   |Ort=Paderborn/München/Wien/Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8252-1147-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Heinrich Detering]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Autorschaft. Positionen und Revisionen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Zum 24. Germanistisches Symposion der Deutschen Forschungsgemeinschaft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Metzler&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart/Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2002}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michel Foucault]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Michel Foucault&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Was ist ein Autor?]]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schriften zur Literatur&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fischer-Taschenbuch-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-596-27405-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=7–31&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=fr&lt;br /&gt;
   |Originaljahr=1969&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Karin von Hofer, Anneliese Botond}}&lt;br /&gt;
* Michael Gamper, Anna Luhn, Nina Tolksdorf, Paul Wolff (Hrsg.): Kollektive Autor:innenschaft – digital/analog. Metzler, Berlin/Heidelberg 2023, ISBN 978-3-662-67703-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexandra Grüttner-Wilke&lt;br /&gt;
   |Titel=Autorenbild Autorenbildung Autorenausbildung&lt;br /&gt;
   |Reihe=libri virides&lt;br /&gt;
   |BandReihe=9&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bautz&lt;br /&gt;
   |Ort=Nordhausen&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88309-707-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Felix Philipp Ingold]]&lt;br /&gt;
   |Titel=„Im Namen des Autors“&lt;br /&gt;
   |Reihe=Arbeiten für die Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fink&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7705-3984-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Felix Philipp Ingold, André Blum, Jan Martinek&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Werner Creutzfeldt&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Motivation der Autoren&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Medizinische Publizistik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Thieme&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart / New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-13-104811-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Fotis Jannidis]], Gerhard Lauer, Matias Martinez, Simone Winko&lt;br /&gt;
   |Titel=Rückkehr des Autors. Zur Erneuerung eines umstrittenen Begriffs&lt;br /&gt;
   |Reihe=Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur&lt;br /&gt;
   |BandReihe=71&lt;br /&gt;
   |Verlag=Niemeyer&lt;br /&gt;
   |Ort=Tübingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-484-35071-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Fotis Jannidis&lt;br /&gt;
   |Titel=Texte zur Theorie der Autorschaft&lt;br /&gt;
   |Reihe=Reclams Universal-Bibliothek&lt;br /&gt;
   |BandReihe=18058&lt;br /&gt;
   |Verlag=Reclam&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-15-018058-9&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Texte von Freud, Sartre, Booth, Barthes, Foucault, Eco u.&amp;amp;nbsp;a.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Helmut Kreuzer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Autor&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Eine Zeitschrift der Universität Siegen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vandenhoeck und Ruprecht&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISSN=0049-8653}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Schaffrick, Marcus Willand&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Matthias Schaffrick, Marcus Willand&lt;br /&gt;
   |Titel=Autorschaft im 21. Jahrhundert. Bestandsaufnahme und Positionsbestimmung&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Theorien und Praktiken der Autorschaft&lt;br /&gt;
   |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/Boston&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |Seiten=3–148}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Corina Caduff]], Tan Wälchli&lt;br /&gt;
   |Titel=Autorschaft in den Künsten. Konzepte, Praktiken, Medien&lt;br /&gt;
   |Reihe=Zürcher Jahrbuch der Künste&lt;br /&gt;
   |BandReihe=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=2007}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Carlos Spoerhase]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Autorschaft und Interpretation. Methodische Grundlagen einer philologischen Hermeneutik&lt;br /&gt;
   |Reihe=Historia Hermeneutica / Series Studia&lt;br /&gt;
   |BandReihe=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/Boston&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-11-019272-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Sandra Uschtrin, Heribert Hinrichs&lt;br /&gt;
   |Titel=Handbuch für Autorinnen und Autoren. Informationen und Adressen aus dem deutschen Literaturbetrieb und der Medienbranche&lt;br /&gt;
   |Auflage=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=Uschtrin&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-932522-14-7}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Wetzel (Literaturwissenschaftler)|Michael Wetzel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundthemen der Literaturwissenschaft: Autorschaft.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/Boston 2022, ISBN 978-3-11-029692-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Authors|Autoren}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Autor}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Autorin|suffix=-}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Verfasser|suffix=-}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Verfasserin|suffix=-}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Autorschaft|suffix=-}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Schriftsteller|Autor}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Kategorie:Autoren|Autoren}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Autorinnen|suffix=-}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4003982-1}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://dib1.bsz-bw.de/dib1/issues/curmodule/661/tqk/6/curadminmenu/4/template/kb,kbList.vm/curoptionid/2009/curit/222/key/groupid/groupid/3359?action=Search&amp;amp;nexttemplate=kb,kbList.vm&amp;amp;eventsubmit_dosearch=Search&amp;amp;searchtype=advanced&amp;amp;searchsp=desc&amp;amp;pagenum=1&amp;amp;intake-grp=search&amp;amp;intake-grp=attv&amp;amp;attv__480optids=2009&amp;amp;curmitlistid=1622 |text=Linksammlung der Deutschen Internetbibliothek zu Schriftstellern und Schriftstellerinnen |wayback=20091112033453}}&lt;br /&gt;
* Roger Lüdeke: [http://www.edkomp.uni-muenchen.de/CD1/frame_edkomp_RL0.html &amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kompendium der Editionswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;], online unter &amp;#039;&amp;#039;edkomp.uni-muenchen.de&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Fotis Jannidis, Gerhard Lauer, Matias Martinez, Simone Winko: [http://iasl.uni-muenchen.de/discuss/lisforen/autor-inhalt.html &amp;#039;&amp;#039;Rede über den Autor an die Gebildeten unter seinen Verächtern. Historische Modelle und systematische Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr des Autors. Zur Erneuerung eines umstrittenen Begriffs&amp;#039;&amp;#039;. 1999, online unter &amp;#039;&amp;#039;iasl.uni-muenchen.de&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Rother Baron: [https://rotherbaron.files.wordpress.com/2021/11/autorschaft-im-wandel-der-zeit.pdf &amp;#039;&amp;#039;Autorschaft im Wandel der Zeit. Von der mittelalterlichen Klosterstube zum YouTube-Kanal&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;LiteraturPlanet&amp;#039;&amp;#039;. 2021.&lt;br /&gt;
* Gunter E. Grimm: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/epoche/grimm_autorenbilder.pdf Autorenbilder. Funktionen – Ikonographie – Rezitation]&amp;#039;&amp;#039; (PDF-Datei; 9&amp;amp;nbsp;MB), online unter &amp;#039;&amp;#039;goethezeitportal.de&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4003982-1|LCCN=sh85009793|NDL=00573673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf (Kunst und Kultur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urheberrecht]]&lt;br /&gt;
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