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	<title>August Hlond - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Hlond portr.jpg|mini|hochkant|Kardinal August Hlond (Ölgemälde von Józef Męcina-Krzesz, 1934)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of August Hlond.svg|mini|hochkant|Wappen August Hlonds als Erzbischof von Gnesen und Warschau (1946–1948)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herb Hlonda Poznan.svg|mini|hochkant|Wappen August Hlonds als Erzbischof von Gnesen und Posen (1926–1946)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herb Hlonda Katowice.svg|mini|hochkant|Wappen August Hlonds als Bischof von Kattowitz (1925–1926)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Kardinal Hlond&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Salesianer Don Boscos|SDB]] (* [[5. Juli]] [[1881]] in Brzenskowitz (polnisch [[Mysłowice#Stadtgliederung|Brzęczkowice]]) bei [[Myslowitz]] in [[Oberschlesien]], [[Deutsches Kaiserreich|Deutsches Reich]]; †&amp;amp;nbsp;[[22.&amp;amp;nbsp;Oktober]]&amp;amp;nbsp;[[1948]] in [[Warschau]]) war ein [[Polen|polnischer]] Geistlicher. Er war ab 1925 Bischof von [[Erzbistum Kattowitz|Kattowitz]], seit 1926 [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Gniezno|Gnesen]] sowie [[Primas Poloniae|Primas von Polen]] und [[Erzbistum Posen|Erzbischof von Posen]], ab 1927 [[Kardinalpriester]], seit 1946 auch Erzbischof von [[Erzbistum Warschau|Warschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
August Hlond stammte aus einer polnischen Arbeiterfamilie. Nach dem Besuch der Salesianerschule trat er 1896 in die Ordensgemeinschaft der [[Salesianer Don Boscos]] ein, die ihn als Stipendiat nach [[Rom]] sandte. 1899 schloss er das Studium an der [[Päpstliche Universität Gregoriana|Päpstlichen Universität Gregoriana]] mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in [[Philosophie]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1900 bis 1909 arbeitete Hlond, der am 23. September 1905 von [[Weihbischof]] [[Anatol Nowak]] in Krakau die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] empfangen hatte, als Lehrer und Direktor der Salesianerschulen in [[Oświęcim|Auschwitz]], [[Krakau]], [[Przemyśl]] und [[Lemberg]]. 1909 wurde er Direktor des im Aufbau befindlichen [[Salesianerhaus]]es in [[Wien]]. 1914 organisierte er die Gründung der Ordensniederlassung mit dem [[Don Bosco Gymnasium Unterwaltersdorf|Don-Bosco-Gymnasium]] in Unterwaltersdorf in [[Niederösterreich]]. 1916 war er an den Verhandlungen beteiligt, die zur Gründung einer Salesianerniederlassung in [[Würzburg]] – der ersten Niederlassung des Ordens im heutigen Deutschland – führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1919 zum [[Provinzial]] der [[Ordensprovinz]] Deutschland-Österreich-Ungarn berufen worden war, lernte er Achille Ratti, den späteren Papst [[Pius XI.]], kennen, der viel zum kirchlichen Werdegang Hlonds beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Angliederung von [[Ostoberschlesien|Ost]]-[[Oberschlesien]] an das [[Zweite Polnische Republik|wiederentstandene Polen]] wurde Hlond 1922 [[Apostolischer Administrator]] der neu eingerichteten Administratur des späteren [[Erzbistum Kattowitz|Bistums Kattowitz]], dessen erster Bischof er am 14. Dezember 1925 wurde. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] empfing er am 3.&amp;amp;nbsp;Januar 1926 durch [[Aleksander Kakowski]], den Erzbischof von [[Erzbistum Warschau|Warschau]]; [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren der Bischof von [[Erzbistum Przemyśl|Przemyśl]], Anatol Nowak, und der [[Weihbischof]] von Gnesen-Posen, [[Stanisław Kostka Łukomski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bischöflichen [[Wahlspruch#Kirchliche_Würdenträger|Wahlspruch]] übernahm er den [[Salesianer Don Boscos#Wappen und Logo der Ordensgemeinschaft|Wappenspruch der salesianischen Ordensgemeinschaft]]: „Da mihi animas, cetera tolle“ („Gib mir Seelen, alles andere nimm“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1926 ernannte ihn [[Papst]] [[Pius XI.]] zum Erzbischof von Posen und Gnesen, wodurch er auch [[Primas (römisch-katholisch)|Primas]] von Polen wurde. Schon ein Jahr später, am 20. Juni 1927, berief ihn der Papst als [[Kardinalpriester]] mit der [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria della Pace (Rom)|Santa Maria della Pace]]&amp;#039;&amp;#039; in das [[Kardinalskollegium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Primas von Polen engagierte sich Hlond für den Aufbau der 1930 gegründeten Polnischen [[Katholische Aktion|Katholischen Aktion]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |last= |first= |title=August kard. Hlond |language=pl |date= |publisher=Archidiecezja Gnieźnieńska |url=http://www.archidiecezja.pl/historia_archidiecezji/poczet_arcybiskupow/august_kard_hlond.html |archiveurl=https://web.archive.org/web/20130929142557/http://www.archidiecezja.pl/historia_archidiecezji/poczet_arcybiskupow/august_kard_hlond.html |archivedate=2013-09-29 |accessdate=2013-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Überfall auf Polen|Kriegsausbruch 1939]] floh Hlond über Rumänien in die [[Vatikanstadt]], wo er sich für seine von der deutschen und der sowjetischen Armee besetzte Heimat engagierte. Seine Berichte über die Verfolgungen und den [[Völkermord]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurden von [[Radio Vatikan]] ausgestrahlt und sind in den Berichten der polnischen Regierung für das [[Nürnberger Tribunal]] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der mit dem [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Deutschland verbündeten italienischen Regierung unter [[Mussolini]] wurde Hlond bald aus Rom abgeschoben und verbrachte die Jahre 1940 bis 1944 in [[Lourdes]], [[Vichy-Regime|Vichy-Frankreich]]. Schließlich wurde er von der Gestapo nach [[Bar-le-Duc]] und in das [[Franziskanerkloster Wiedenbrück]] interniert, wo er am 1.&amp;amp;nbsp;April 1945 von der US Army befreit wurde. Am 24. April 1945 gelangte er über Paris nach Rom. Am 20. Juli 1945 kehrte er nach [[Posen]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufteilung der Erzdiözese Gnesen-Posen wurde Hlond 1946 zum Erzbischof von Gnesen-Warschau ernannt. Aus seinen posthum veröffentlichten Aufzeichnungen während der Kriegsjahre geht hervor, dass er als Staatsform eines künftigen Polens eine „katholische Monarchie“ anstrebte. Das neue Polen solle „nicht den Fehler der Vereinnahmung der Politik durch die Parteien (&amp;#039;&amp;#039;upartyjnienia polityki&amp;#039;&amp;#039;) wiederholen“.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: [https://www.tygodnikpowszechny.pl/prymas-hlond-bez-retuszu-153397 Prymas Hlond bez retuszu], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Tygodnik Powszechny]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2018, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
=== Antijudaismus ===&lt;br /&gt;
In einem [[Hirtenbrief]] unter dem Titel „Über die katholischen moralischen Grundsätze“ (&amp;#039;&amp;#039;O katolickie zasady moralne&amp;#039;&amp;#039;) führte Hlond 1936 aus: „Es ist eine Tatsache, dass die Juden die katholische Kirche bekämpfen, sie ergehen sich in Freimaurertum, sie stellen die Avantgarde der Gottlosigkeit und der [[Bolschewismus|bolschewistischen]] Bewegung und umstürzlerischer Aktionen dar. Es ist eine Tatsache, dass der jüdische Einfluss auf die allgemeine Sittlichkeit negativ ist, und ihre Verlage propagieren die [[Pornographie]]. Es entspricht der Wahrheit, dass Juden Betrügereien begehen, Wucher und Menschenhandel (&amp;#039;&amp;#039;handel żywym towarem&amp;#039;&amp;#039;) treiben.“ Weiter hieß es in dem Hirtenbrief: „Aber seien wir gerecht! Nicht alle Juden sind so.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: [https://www.tygodnikpowszechny.pl/prymas-hlond-bez-retuszu-153397 Prymas Hlond bez retuszu], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Tygodnik Powszechny]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2018, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung polnischer Historiker hat Hlond sich in dem Hirtenbrief aber auch deutlich von den [[Nürnberger Rassegesetze]]n der deutschen [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] distanziert: „Die aus dem Ausland importierte eindeutig antisemitische Haltung (…) ist unvereinbar mit der katholischen Ethik.“&amp;lt;ref&amp;gt;Maciej Müller, [https://www.tygodnikpowszechny.pl/prymas-hlond-bez-retuszu-153397 Prymas Hlond bez retuszu], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Tygodnik Powszechny]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2018, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings rief er seine Landsleute dazu auf, „jüdische Geschäfte und jüdische Stände auf dem Jahrmarkt zu meiden“ (&amp;#039;&amp;#039;omijać żydowskie sklepy i stragany żydowskie na jarmarku&amp;#039;&amp;#039;). Doch sei es verboten, „über Juden herzufallen, sie zu schlagen, zu verstümmeln und anzuschwärzen“. (&amp;#039;&amp;#039;Nie wolno na żydów napadać, bić ich, kaleczyć, oczerniać.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: [https://www.tygodnikpowszechny.pl/prymas-hlond-bez-retuszu-153397 Prymas Hlond bez retuszu],  in: &amp;#039;&amp;#039;[[Tygodnik Powszechny]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2018, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hlond verfasste gemeinsam mit dem Warschauer Erzbischof [[Aleksander Kakowski]] eine Denkschrift, in der es als Aufgabe der Kirche bezeichnet ist, die polnische Jugend davor zu bewahren, dass sie „verjude“ (&amp;#039;&amp;#039;zżydziało&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Dariusz Libionka: Polska hierarchia kościelna wobec eksterminacji Zydów – próba krytycznego ujęcia, in: &amp;#039;&amp;#039;Zagłada Żydów : studia i materiały&amp;#039;&amp;#039;, 5 (2009), S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem gemeinsamen Schreiben an das Ministerium für religiöse Bekenntnisse und öffentliche Bildung beschwerten sich beide Bischöfe, dass „jüdische Lehrer nicht positiv auf das Kind im Geiste der katholischen Moral einwirken“.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Maciej Müller, &amp;#039;&amp;#039;Prymas Hlond bez retuszu&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Tygodnik Powszechny]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2018, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 bezeichnete Hlond in einem Brief an Pius XII. die neuen polnischen Behörden in Breslau als die „am rötesten und am stärksten verjudet in ganz Polen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Urban (Journalist)|Thomas Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Krakau nach Danzig. Eine Reise durch die deutsch-polnische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; München 2004, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr lehnte er es ab, den [[Pogrom von Kielce]] (1946) zu verurteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;Maciej Müller, [https://www.tygodnikpowszechny.pl/prymas-hlond-bez-retuszu-153397 Prymas Hlond bez retuszu], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Tygodnik Powszechny]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2018, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Ignatzek: &amp;#039;&amp;#039;Dr. iur. utr. Franz Ernst Zdralek (1894–1970). Das Leben eines Schlesiers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 265–288, hier: S. 267.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oder-Neiße-Gebiete ===&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 1945 händigte [[Domenico Tardini]] Hlond im Vatikan eine [[Vollmacht]] der Heiligen Kongregation für außerordentliche Angelegenheiten aus, laut der er beauftragt war, Administratoren für vakante Bischofssitze „auf dem gesamten polnischen Gebiet“ (&amp;#039;&amp;#039;in tutto il territorio polacco&amp;#039;&amp;#039;) zu ernennen. Unter Berufung auf diese Vollmacht bereiste Hlond, eskortiert von polnischem Militär, Anfang August 1945 die [[Deutsche Ostgebiete|deutschen Ostgebiete]], um die zurückgebliebenen Bischöfe und ihre Vertreter zur [[Amtsverzicht|Abdankung]] zu drängen.&amp;lt;ref&amp;gt;Evelyne A. Adenauer: &amp;#039;&amp;#039;Das christliche Schlesien 1945/46.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2014, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Trippen, Die Integration heimatvertriebener Priester in Westdeutschland nach 1945, in: &amp;#039;&amp;#039;Im Gedächtnis der Kirche neu erwachen. Studien zur Geschichte des Christentums in Mittel- und Osteuropa.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. R. Haas, K. Rivinius, H. Scheidgen, Mainz 2000, S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden beispielsweise die deutschen Bischöfe [[Maximilian Kaller]] von [[Erzbistum Ermland|Ermland]], [[Carl Maria Splett]] von [[Erzbistum Danzig|Danzig]] und [[Joseph Martin Nathan]], der das Amt des Generalvikars des im [[Preußen|preußischen]] [[Schlesien]] liegenden [[Erzbistum Olmütz#Generalvikariat Branitz|Generalvikariats Branitz]] des [[Erzbistum Olmütz|Erzbistums Olmütz]] bekleidete, von Hlond aus ihren [[Diözese]]n entfernt. Er legte eine (gefälschte) Vollmacht des Heiligen Stuhls vor, die darauf hinwies, dass die Jurisdiktionsbefugnisse des Generalvikars, Bischof Nathan, für die ihm unterstellten kirchlichen Gebiete zum 31. August 1945 erlöschen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Ignatzek: &amp;#039;&amp;#039;Dr. iur. utr. [[Franz Zdralek|Franz Ernst Zdralek]] (1894–1970). Das Leben eines Schlesiers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 265–288, hier: S. 267.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigenmächtig ernannte er zudem in den kirchenrechtlich nach wie vor deutschen Bistümern polnische Administratoren und verlangte vom gewählten [[Erzbistum Breslau|Breslauer]] [[Kapitularvikar]] [[Ferdinand Piontek]] den freiwilligen Amtsverzicht ([[Resignation]]). Hlond behauptete gegenüber den deutschen Geistlichen wahrheitswidrig, dass die Rücktrittsschreiben im Vatikan aufgesetzt worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Józef Pater: &amp;#039;&amp;#039;Die Neubesiedelung Niederschlesiens im Kontext der Neugründung des Bistums Breslau in den Jahren 1945 bis 1951.&amp;#039;&amp;#039; S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Piontek: &amp;#039;&amp;#039;Bericht des Breslauer Kapitularvikars über den Besuch des Kardinals Hlond&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für schlesische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 39 (1981), S. 27–29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der im Auftrag des Breslauer Domkapitels wenig später nach Rom gelangte Priester Johannes Kaps berichtete Papst Pius XII. von der Lage der deutschen Katholiken im unter polnischer Verwaltung stehenden Breslau.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Kaps: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Reise eines schlesischen Priesters von Breslau nach Rom zur Berichterstattung beim Heiligen Stuhl über die Verhältnisse in Breslau und Schlesien (im Spätsommer 1945)&amp;#039;&amp;#039; (= Res Matthesiana, Bd. 6). Matthesianer-Verband, München 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut dem Bericht Kaps’ verhehlte der Papst nicht seine Verwunderung darüber, dass Hlond polnische Priester zu Apostolischen Administratoren für die deutschen Ostgebiete ernannt hatte, die völkerrechtlich nach wie vor Bestandteil des Deutschen Reichs waren und dessen Diözesangrenzen durch Konkordate abgesichert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Romberichte des Breslauer Konsistorialrats Dr. Johannes Kaps aus dem Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für schlesische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 38 (1980), S. 1–91, hier S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hlond gab 1946 in einem Schreiben an Pius XII. zu, dass er irrtümlicherweise seine Vollmachten zu weit interpretiert habe. Angesichts der Lage habe er keine andere Wahl gehabt, als polnische Administratoren einzusetzen. Denn der deutsche Klerus sei in „Handlungsunfähigkeit versunken“ gewesen, die neuen polnischen Behörden, bestehend „zumeist aus Kommunisten, ungebildeten Menschen und rachsüchtigen Juden“, hätten die deutschen Priester an der Ausübung ihrer seelsorgerischen Pflichten gehindert. Hlond unterstrich, dass er mit seinen Entscheidungen der „Häresie“ und dem „germanischen Protestantismus“ in den Oder-Neiße-Gebieten ein Ende bereitet habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Raina: &amp;#039;&amp;#039;Kościół w PRL. Dokumenty&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;1945–1959&amp;#039;&amp;#039;. Poznań 1994, S. 46–48.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat wurden die zum Teil seit der Reformation bestehenden evangelischen Gotteshäuser zügig und ohne großes Federlesen re-katholisiert. Kardinal Hlond meldete dem Vatikan stolz: „Der Spuk des Luthertums östlich von Oder und Neiße ist beendet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung deutscher Historiker hat der Brief Hlonds den Papst nicht überzeugt. Die von ihm eingesetzten Administratoren wurden in den Päpstlichen Jahrbüchern bis zur Ratifizierung des [[Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen über die Grundlagen der Normalisierung ihrer gegenseitigen Beziehungen|Warschauer Vertrags]] zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen im Jahr 1972 nicht erwähnt. Pius XII. sprach sich 1948 für eine Rückkehr der deutschen Vertriebenen in ihre Heimatorte aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Staatsräson und Evangelium. Kardinal Hlond und die Tragödie der ostdeutschen Diözesen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1988, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hlond sah sich daraufhin veranlasst, die polnischen Neusiedler zu beruhigen: „Lasst euch nicht täuschen und gebt dem Zweifel keinen Raum in eurer Seele, die Kirche könnte eine polnische Zukunft der wiedergewonnenen Gebiete in Frage stellen. Es gibt nämlich keine Raison, warum sich die Kirche für eine Verkleinerung Polens aussprechen sollte.“&amp;lt;ref&amp;gt; Kardynał August Hlond, Do ludnosci katolickiej Ziem odzyskanych, in: &amp;#039;&amp;#039;Listy Pasterskie Episkopatu Polskiego 1945–1974&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1975, S. 16–18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seligsprechungsprozess ==&lt;br /&gt;
1992 wurde von polnischer Seite&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Ignatzek: &amp;#039;&amp;#039;Dr. iur. utr. Franz Ernst Zdralek (1894–1970). Das Leben eines Schlesiers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 265–288, hier: S. 267.&amp;lt;/ref&amp;gt; der diözesane [[Seligsprechung]]sprozess eröffnet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |last= |first= |title=Wędrówka ku świętości |language=pl |date= |publisher=Tygodnik Katolicki Niedziela |url=https://www.niedziela.pl/artykul/86935/nd/Wedrowka-ku-swietosci |accessdate=2013-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was von deutschen katholischen Publizisten ungewöhnlich heftig kritisiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wieder&amp;quot;&amp;gt;Robert Żurek: &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Kirche Polens und die „Wiedergewonnenen Gebiete“ 1945–1948.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 (= &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen und das östliche Europa. Studien und Quellen&amp;#039;&amp;#039;, Band 12). Peter Lang, Berlin 2019, ISBN 978-3-653-99391-2, S. 13 ({{Cite web |title=online |language=de |url=http://www.peterlang.com/download/extract/78776/extract_264622.pdf |archiveurl=https://web.archive.org/web/20160112164455/http://www.peterlang.com/download/extract/78776/extract_264622.pdf |archivedate=2016-01-12}})&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Franz Scholz (Theologe)|Franz Scholz]], Dozent für katholische Theologie in [[Fulda]], gab ein „Hlondheft“ heraus, in dem er sich im Namen der deutschen Katholiken heftig gegen eine Seligsprechung August Hlonds aussprach. Der [[Jesuiten|Jesuit]] [[Lothar Groppe]] sprach in einer Predigt vor Vertriebenen sogar von einem „Bestreben polnischer Kreise, eine der abstoßendsten Gestalten der Kirche in Polen […] zur Ehre der Altäre puschen zu wollen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Groppe SJ: [http://www.theologisches.net/files/29_Nr.11_12.pdf &amp;#039;&amp;#039;Predigt bei der Wallfahrt der Heimatvertriebenen am 17. Oktober 1999 im Kölner Dom&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Theologisches&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 29. Nr. 11/12. November/Dezember 1999, S. 614.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 protestierte der Vorsitzende der [[Deutsche Bischofskonferenz|deutschen Bischofskonferenz]], der Mainzer Bischof [[Karl Lehmann]], gegen die Bestrebungen, Hlond selig zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Maciej Müller, [https://www.tygodnikpowszechny.pl/prymas-hlond-bez-retuszu-153397 Prymas Hlond bez retuszu], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Tygodnik Powszechny]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2018, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Kontroverse beizulegen, wurde eine „deutsch-polnische Historikerkommission zur Klärung offener Fragen bezüglich Kardinal Hlonds“ gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wieder&amp;quot; /&amp;gt; Am 6.&amp;amp;nbsp;März 1998 wurden die diözesanen Akten geschlossen und nach Rom gesandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2017 teilte die zuständige Kommission der [[Dikasterium für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse|Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse]] mit, dass sie die &amp;#039;&amp;#039;Positio super vita et virtutibus&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Darlegung über das Leben und die Tugenden&amp;#039;&amp;#039;), die zur Anerkennung eines [[Ehrwürdiger Diener Gottes|heroischen Tugendgrades]] erforderliche Dokumentation, geprüft und gebilligt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katholische Nachrichtenagentur]], 10. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Papst [[Franziskus (Papst)|Franziskus]] erkannte ihm am 19. Mai 2018 den [[Ehrwürdiger Diener Gottes|heroischen Tugendgrad]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2018/05/21/0376/00810.html|titel=Promulgazione di Decreti della Congregazione delle Cause dei Santi, 21.05.2018|hrsg=[[Presseamt des Heiligen Stuhls]]|werk=Tägliches Bulletin|datum=2018-05-21|abruf=2019-09-24|sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Seligsprechungsprozess protestierte 2018 das Komitee der Amerikanischen Juden sowie der britische Rabbiner [[David Rosen]] in einem Brief an den Kardinal [[Kurt Koch (Kardinal)|Kurt Koch]], den Vorsitzenden des [[Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen|Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maciej Müller, [https://www.tygodnikpowszechny.pl/prymas-hlond-bez-retuszu-153397 Prymas Hlond bez retuszu], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Tygodnik Powszechny]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2018, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Antoni Baraniak]]: &amp;#039;&amp;#039;Misja opatrznościowa Kardynała Prymasa Hlonda w okresie wojny światowej 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Krakau 1974.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche im Dritten Reich. Eine Aufsatzsammlung zum Verhältnis von Papsttum, Episkopat und deutschen Katholiken zum Nationalsozialismus 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1976.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Karp]]: &amp;#039;&amp;#039;Kardinal Hlond und das schwierige deutsch-polnische Verhältnis. Zu den Anfängen von Franz Scholz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichte und Altertumkunde Ermlands.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 45). 1989, S. 140–164.&lt;br /&gt;
* Wojciech Necel: &amp;#039;&amp;#039;Kardynał August Hlond – Prymas Polski.&amp;#039;&amp;#039; Poznań 1993.&lt;br /&gt;
* Józef Pater: &amp;#039;&amp;#039;Die Neubesiedelung Niederschlesiens im Kontext der Neugründung des Bistums Breslau in den Jahren 1945 bis 1951.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturen in Begegnung&amp;#039;&amp;#039;. Collegium Pontes, Wrocław/Görlitz 2004, ISBN 83-7432-018-4.&lt;br /&gt;
* [[Franz Scholz (Theologe)|Franz Scholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Staatsräson und Evangelium. Kardinal Hlond und die Tragödie der ostdeutschen Diözesen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Josef Knecht, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-7820-0571-6.&lt;br /&gt;
* Jerzy Pietrzak: &amp;#039;&amp;#039;Pełnia prymasostwa.&amp;#039;&amp;#039; 2009, ISBN 978-83-7177-657-1 (zu den Jahren 1945–1948).&lt;br /&gt;
* Tim Buchen: &amp;#039;&amp;#039;Hlond, August&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2/1, 2009, S. 371f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118832050}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bhlond|Artikel=August Hlond|Abruf=2016-07-20}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=551}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1927.htm#Hlond|Artikel=Hlond, S.D.B., August|Abruf=2016-07-20}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007930}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629223449/http://www.bautz.de/bbkl/h/hlond_a.shtml |autor=Stanislaw Zimniak|band=nur Internet|artikel=Hlond, August Josef}}&lt;br /&gt;
* Joachim Sobotta: [https://rp-online.de/politik/protestanten-in-polen-es-gibt-sie-doch_aid-21870333 &amp;#039;&amp;#039;Breslau: Protestanten in Polen – es gibt sie doch&amp;#039;&amp;#039;]. Rheinische Post, 30. Juni 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Edmund Dalbor|Edmund Kardinal Dalbor]] (als Primas von Polen) bis 1926&amp;lt;br /&amp;gt;[[Aleksander Kakowski|Aleksander Kardinal Kakowski]] (als [[Primas Poloniae#Weitere Titel|Primas]] des [[Regentschaftskönigreich Polen|Kgrs Polen]]) bis 1938&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Stefan Wyszyński|Stefan Kardinal Wyszyński]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Primas von Polen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1926–1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Aleksander Kakowski|Aleksander Kardinal Kakowski]] (als Erzbischof) bis 1938 &amp;lt;br /&amp;gt; [[Stanisław Gall]] (als Kapitularvikar) bis 1940 (als Apostolischer Administrator) bis 1942&amp;lt;br&amp;gt; Antoni Władysław Szlagowski (als Kapitularvikar) bis 1946&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Stefan Wyszyński|Stefan Kardinal Wyszyński]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Erzbischöfe von Warschau|Erzbischof von Warschau]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1946–1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Edmund Dalbor|Edmund Kardinal Dalbor]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Stefan Wyszyński|Stefan Kardinal Wyszyński]]&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Liste der Erzbischöfe von Gnesen|Erzbischof von Gnesen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1926–1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=[[Edmund Dalbor|Edmund Kardinal Dalbor]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=[[Walenty Dymek]]&lt;br /&gt;
|AMT4=[[Liste der Erzbischöfe von Posen|Erzbischof von Posen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4=1926–1946&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER5=Selbst (als [[Erzbistum Kattowitz|Apostolischer Administrator von Oberschlesien]])&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER5=[[Arkadiusz Lisiecki]]&lt;br /&gt;
|AMT5=[[Erzbistum Kattowitz|Bischof von Kattowitz]]&lt;br /&gt;
|ZEIT5=1925–1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER6=−&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;zum Erzbistum Breslau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER6=Selbst (als [[Erzbistum Kattowitz|Bischof von Kattowitz]])&lt;br /&gt;
|AMT6=[[Erzbistum Kattowitz|Apostolischer Administrator von Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT6=1922–1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118832050|LCCN=n86091235|VIAF=49261730}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hlond, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Gniezno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Posen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrwürdiger Diener Gottes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salesianer Don Boscos (Ordensangehöriger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Päpstlichen Universität Gregoriana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Katholischen Universität Lublin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum Katowice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hlond, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hlond, August Kardinal&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Theologe, Erzbischof von Gnesen und Posen, Erzbischof von Warschau und Primas in Polen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Brzęczkowice bei [[Mysłowice|Myslowitz]], Polen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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