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	<title>Asowsches Meer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Asowsches_Meer&amp;diff=9655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: keine Verbesserung</title>
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		<updated>2025-06-09T17:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Meer&lt;br /&gt;
| Name = Asowsches Meer&lt;br /&gt;
| Alternativname = &lt;br /&gt;
| Bild = SeaofAzov.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbreite = 330x495px&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Satellitenaufnahme des Asowschen Meeres&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46.1&lt;br /&gt;
| Längengrad = 36.5&lt;br /&gt;
| Abmessung = 200&lt;br /&gt;
| Ozean = A&lt;br /&gt;
| Region-ISO = UA&lt;br /&gt;
| Art = Binnenmeer&lt;br /&gt;
| Lage = Nebenmeer des Schwarzen Meers zwischen Ukraine und Russland&lt;br /&gt;
| Maximaltiefe = 14&lt;br /&gt;
| MaximaltiefeRef = &lt;br /&gt;
| MittlereTiefe = 8&lt;br /&gt;
| MittlereTiefeRef = &lt;br /&gt;
| Fläche = 37600&lt;br /&gt;
| FlächeRef = &lt;br /&gt;
| Volumen = &lt;br /&gt;
| VolumenRef = &lt;br /&gt;
| Zufluss = [[Don (Asowsches Meer)|Don]], [[Kuban]]&lt;br /&gt;
| Anschluss = via [[Straße von Kertsch]] mit dem Schwarzen Meer&lt;br /&gt;
| Inseln = keine, jedoch viele [[Nehrung]]en&lt;br /&gt;
| Uferstadt = [[Mariupol]], [[Asow]], [[Berdjansk]]&lt;br /&gt;
| Besonderheiten = seicht, daher im Sommer sehr warm&lt;br /&gt;
| Anmerkungen = &lt;br /&gt;
| Bild2 = Asowsches Meer.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung2 = Karte des Asowschen Meers&lt;br /&gt;
| Bild3 = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung3 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asowsche Meer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS|Азо́вське мо́ре|Asowske more}}, {{ruS|Азо́вское мо́ре|Asowskoje more}}, in der Antike auch &amp;#039;&amp;#039;Palus Maeotis&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Maiotis&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Nebenmeer]] des [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meeres]] und mit diesem durch die [[Straße von Kertsch]] verbunden. Die Stadt [[Asow]] an der Mündung des [[Don (Asowsches Meer)|Don]] ist Namensgeberin für das [[Binnenmeer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black Sea map-de.png|mini|Die Lage des Asowschen Meeres in Osteuropa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Asowsche Meer ist mit einer Fläche von 37.600&amp;amp;nbsp;km² etwa 70-mal so groß wie der [[Bodensee]] und etwas größer als [[Baden-Württemberg]], die maximale Tiefe beträgt aber lediglich 14 Meter. Damit und mit nur 8&amp;amp;nbsp;Metern durchschnittlicher Wassertiefe ist das Asowsche Meer das flachste Meer der Erde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.guinnessworldrecords.de/world-records/82703-shallowest-sea |titel=Shallowest sea |sprache=de-de |abruf=2021-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wodurch im Sommer ohne weiteres 25 bis 30&amp;amp;nbsp;°C [[Wassertemperatur]] erreicht werden können, während es im Winter zwei bis vier Monate lang zufrieren kann. Der [[Salzgehalt]] beträgt im Durchschnitt elf [[Promille]], in den nördlichen Teilen sind es sogar nur zwei bis vier Promille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Zuflüsse sind der [[Don (Asowsches Meer)|Don]] und der [[Kuban]]. Sie sorgen aufgrund ihres permanenten Süßwasserzuflusses für einen relativ niedrigen Salzgehalt, der nur ein Viertel des Salzgehalts im Schwarzen Meer beträgt. Diese Besonderheit berichtete schon der griechische Historiker [[Polybios]] (2. Jahrhundert v. Chr.) in seinem Geschichtswerk (Buch IV.40–42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inseln und Halbinseln ===&lt;br /&gt;
Die Nordküste des Asowschen Meeres weist eine Reihe von teilweise sehr langgestreckten [[Nehrung]]en auf:&lt;br /&gt;
* [[Berdjansk-Nehrung]]&lt;br /&gt;
* [[Bilosarajka-Nehrung]]&lt;br /&gt;
* [[Byrjutschyj-Insel]]&lt;br /&gt;
* [[Fedotowa-Nehrung]]&lt;br /&gt;
* Halbinsel [[Krim]]&lt;br /&gt;
* Kosa Krywa-Nehrung&lt;br /&gt;
* [[Obytitschna-Nehrung]]&lt;br /&gt;
* [[Taman-Halbinsel]]&lt;br /&gt;
* [[Tusla|Insel Tusla]]&lt;br /&gt;
* [[Tschonhar (Halbinsel)|Halbinsel Tschonhar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Länder ===&lt;br /&gt;
Anrainerstaaten sind die [[Ukraine]] im Westen und Norden und [[Russland]] im Südosten. Die Halbinsel [[Krim]] und die [[Taman-Halbinsel]] trennen das Asowsche vom Schwarzen Meer, mit dem es  durch die [[Straße von Kertsch]] verbunden ist. Das Westende des Meeres bildet der [[Sywasch]], ein flaches, salzhaltiges System aus Buchten und Binnenseen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einem Vertrag von 2003 zwischen Russland und der Ukraine&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mid.ru/foreign_policy/international_contracts/2_contract/-/storage-viewer/bilateral/page-169/46287 |titel=Двусторонние договоры |abruf=2018-11-27 |sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gilt das Asowsche Meer als Binnengewässer; beide Staaten können überall Boote kontrollieren, die ebenso überall verkehren dürfen. Dies sei „ideal zur Störung“ des Verkehrs, schrieb die &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;: Im Jahr 2018 machte primär die [[russische Küstenwache]] vom Kontrollrecht Gebrauch und hielt täglich Handelsschiffe „aus aller Herren Ländern“, zeitweise  bis zu mehreren Tagen, auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würgegriff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte ===&lt;br /&gt;
Am Asowschen Meer liegen die Hafenstädte [[Berdjansk]], [[Mariupol]], [[Taganrog]], [[Jeisk]] und (etwas Don-aufwärts) [[Rostow am Don]], außerdem die Stadt [[Asow]] (an der Donmündung), der das Meer seinen Namen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Das Klima am Asowschen Meer ist gemäßigt kontinental. Während die Temperaturen im  Januar  bei 0 bis 6&amp;amp;nbsp;°C liegen, erreichen sie im Juli Werte von 23,5 bis 24,5&amp;amp;nbsp;°C. Die durchschnittliche jährliche Wassertemperatur  liegt bei rund  9 bis 11&amp;amp;nbsp;°C. Die jährlichen Niederschläge schwanken zwischen 220 und 500&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
Im Winter lösen starke Fröste, Tauwetter und Nebelwetterlagen einander häufig ab. In der Zeit von Ende Dezember bis Anfang März bildet sich am  nördlichen Ufer eine dauerhafte Eisdecke. Berüchtigt sind [[orkan]]artige Winterstürme, die mitunter das Treibeis in die [[Straße von Kertsch]] drücken und damit die Passage blockieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Irina Wolkowa: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/957341.triumph-oder-wahn-die-krim-bruecke.html &amp;#039;&amp;#039;Triumph oder Wahn – die Krim-Brücke.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nd|Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Wegen des hohen Nährstoff- und Sauerstoffeintrages über die Flüsse sowie der guten Durchmischung des Wassers, einhergehend  mit einer starken Erwärmung, beobachtet man im Asowschen Meer eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt. Auch der hohe [[Plankton]]- und [[Benthos]]gehalt trägt zu dieser Vielfalt bei. Bis zu etwa 350 Arten wirbelloser Tiere und ungefähr 80 verschiedene Fischarten werden in der Fauna des Asowschen Meeres beobachtet, darunter [[Barsche]], [[Brachse]], [[Elritze]], [[Coregonus]], [[Groppe]], [[Heringe]], [[Karpfen]], [[Makrele]], [[Meeräschen]], Meerplötzen, Schollen und Störe. Besonders häufig sind Sardellen und Sardinen. Zahlreiche Fischarten sind Süßwasserfische, die Salzwasserfische sind überwiegend Einwanderer aus dem Mittelmeer. In den Notzeiten nach dem Zweiten Weltkrieg war die Versorgung der Bevölkerung aus diesem&lt;br /&gt;
reichhaltigen Fischbestand besonders wichtig, der allerdings durch Raubfische wie [[Störe]] und Barsch stark vermindert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Crimean Khanate 1600.gif|mini|Das Umfeld des Meeres um 1600, das [[Krim-Khanat]] beherrschte die Küste ([[Asow]] und die Städte an der Südküste der Krim gehörten unmittelbar zum Osmanischen Reich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fischreiche Gewässer wurde in Griechenland durch die Fahrten der [[Milet|Milesier]] und [[Ionier]] bekannt; es erfolgten Koloniegründungen, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Pantikapaion]] und [[Phanagoreia]]. Die griechische Bezeichnung lautete &amp;#039;&amp;#039;Maiotis limne&amp;#039;&amp;#039;, die lateinische &amp;#039;&amp;#039;Maeotis palus&amp;#039;&amp;#039; (nach dem damaligen Anrainer-Volk der [[Maioten]]). Im hebräischen [[Buch der Jubiläen]] lautet der Name &amp;#039;&amp;#039;Meat&amp;#039;&amp;#039;. Der griechische Historiker [[Polybios]] diskutiert ausführlich in seinem Geschichtswerk (Buch IV.39–40) die Ursache für die Versandung des Meeres. Im Mittelalter war auch die Bezeichnung [[Chasarisches Meer und Chasarische Halbinsel|Chasarisches Meer]] üblich. Die Gebiete rund um das Asowsche Meer blicken auf eine bewegte Vergangenheit zurück, denn nicht nur die [[Griechen]] gründeten hier Kolonien; auch ganz verschiedene Völker, z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Awaren]], die [[Protobulgaren|Bulgaren]], die [[Hunnen]] oder die [[Goten]] zogen in der Zeit der [[Völkerwanderung]] vom dritten bis zum neunten Jahrhundert hier durch. Etwa 300 Jahre lang stand das Gebiet unter Herrschaft der [[Tataren]], bis dann ab 1783 die gesamte Küste des Asowschen Meeres an das Russische Reich und die spätere [[Sowjetunion]] überging. Seit 1991 gehört das Nordwestufer zur Ukraine, das Ostufer zu Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Russische Provokation bei Kertsch 2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der sehr reichhaltige Fischbestand stellt neben dem Tourismus einen wirtschaftlich wichtigen Faktor für die Bewohner dar. Wegen seiner flachen Sandstrände und warmen, trockenen Sommer ist das Asowsche Meer besonders bei Familien mit Kindern beliebt. Hotels und Sanatorien mit Heilanwendungen sind wichtige Stützen des Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[völkerrecht]]swidrigen [[Annexion der Krim 2014|Annexion der Krim]] durch Russland im Jahr 2014 nahm der Tourismus am ukrainischen Ufer zu; die Anzahl Touristen in [[Berdjansk]] im Jahr 2018 habe ein Mehrfaches der Zahlen vor 2014 betragen. Die Schifffahrt hingegen nahm massiven Schaden durch den [[Russisch-Ukrainischer Krieg|russischen Krieg in der Ukraine]] und die Eröffnung der Krimbrücke; in Mariupol halbierte sich der Umsatz von 2013 bis 2018. Geplante Ausbauten wurden obsolet. Gemäß dem Direktor des Hafens von Mariupol seien diese wirtschaftlichen Auswirkungen von Russland beabsichtigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würgegriff&amp;quot;&amp;gt;Paul Flückiger: [https://www.nzz.ch/international/die-ukrainischen-haefen-im-asowschen-meer-stecken-im-russischen-wuergegriff-fest-ld.1439039 &amp;#039;&amp;#039;Die ukrainischen Häfen im Asowschen Meer stecken im russischen Würgegriff fest&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Zugang ==&lt;br /&gt;
Da der Don durch Kanäle über die [[Wolga]] mit [[Kaspisches Meer|Kaspischem Meer]], [[Ostsee]] und [[Weißes Meer|Weißem Meer]] verbunden ist, ist das Asowsche Meer eine wichtige Verbindung für die Schifffahrt in Richtung des Schwarzen Meeres. Wegen der geringen Wassertiefe ist die Befahrung von Schiffen mit mehr als 7 m [[Tiefgang]] problematisch und gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Russland baute nach der [[Annexion der Krim 2014]] von 2015 bis 2018 die [[Krim-Brücke]] über die Straße von Kertsch. Bis zu deren Eröffnung gab es einen Fährverkehr. Gegen den Brückenbau hatte die ukrainische Regierung seit 2015 heftig protestiert: unter der Brücke können nur noch Schiffe bis 33 Meter Höhe durchfahren, und die Brücke zementiere Russlands Anspruch auf die annektierte Krim.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Ackeret: [https://www.nzz.ch/international/russland-zermuerbt-die-ukraine-vom-meer-her-ld.1402016 &amp;#039;&amp;#039;Russland zermürbt die Ukraine vom Meer her&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schifffahrt wird zusätzlich beeinträchtigt durch russische Kontrollen in Kertsch, wo Schiffe im Verkehr mit der Ukraine meist drei Tage, aber auch bis sieben Tage auf die Abfertigung warten müssen; gleiche Wartezeiten gelten dann wiederum für deren Ausfahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würgegriff&amp;quot; /&amp;gt; Dienste wie [[MarineTraffic]] zeigen, dass Schiffe sich auf den [[Reede]]n vor der Brückenpassage stauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ru.krymr.com/a/news-rossia-blokiruet-dostup-v-porti-cherez-kerchensky-proliv/29642894.html &amp;#039;&amp;#039;Россия вновь препятствует проходу судов через Керченский пролив – Госпогранслужба Украины&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Radio Free Europe&amp;#039;&amp;#039;, 7. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Logistik der Passagen (Genehmigungen, Kontrollen) ist unzureichend oder vorsätzlich gestört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reuters.com/article/us-ukraine-crisis-russia-grain-insight/caught-in-russia-ukraine-storm-a-cargo-ship-and-tonnes-of-grain-idUSKBN1O4128 &amp;#039;&amp;#039;Caught in Russia-Ukraine storm: a cargo ship and tonnes of grain&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Reuters&amp;#039;&amp;#039;, 5. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbc.com/news/world-europe-46345853 &amp;#039;&amp;#039;Why Ukraine-Russia sea clash is fraught with risk&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;BBC&amp;#039;&amp;#039;, 27. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dem [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfall auf die Ukraine]] hat die Ukraine keinen Zugang mehr zum Asowschen Meer.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Rosemann: [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/sirius-2022-3002/html &amp;#039;&amp;#039;Der russische Überfall auf die Ukraine – eine militärische Lageanalyse.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;SIRIUS – Zeitschrift für Strategische Analysen&amp;#039;&amp;#039;, 9. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bpb.de/themen/europa/ukraine-analysen/279234/analyse-die-russisch-ukrainischen-spannungen-im-asowschen-meer/ |titel=Analyse: Die russisch-ukrainischen Spannungen im Asowschen Meer |hrsg=bpb |autor=Krzysztof Nieczypor |datum=2018-10-29 |abruf=2024-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krim-Brücke wurde am frühen Morgen des 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 2022 durch [[Explosion]]en und einen daraus entstehenden Brand schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Igor Delanoë: &amp;#039;&amp;#039;Streit um das Asowsche Meer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde diplomatique]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Barbara Bauer, Dorothee D’Aprile, [[Die Tageszeitung|TAZ]]/[[WOZ Die Wochenzeitung|WOZ]], 1/25, Berlin/Zürich Januar 2019. {{ISSN|1434-2561}}. S. 7.&lt;br /&gt;
* A. F. Treschnikow: &amp;#039;&amp;#039;Geografitscheski enziklopeditscheski slowar: geograf. naswanija&amp;#039;&amp;#039;. Sowetskaja Enziklopedija, Moskau 1989, ISBN 5-85270-057-6, S. 17.&lt;br /&gt;
* A. Gorkin u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Geografija Rossii: Enziklopeditscheski slowar&amp;#039;&amp;#039;. Bolschaja Rossijskaja enziklopedija, Moskau 1997, ISBN 5-85270-276-5, S. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sea of Azov|Asowsches Meer|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4003230-9|VIAF=391145424566586831498}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnenmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwarzes Meer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asowsches Meer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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