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	<title>Arnold Ruge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Arnold_Ruge&amp;diff=7947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-05-18T09:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schriftsteller und Philosophen Arnold Ruge (1802–1880). Zum Philosophen, Hochschullehrer und Nationalisten (1881–1945) siehe [[Arnold Ruge (Philosoph)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold Ruge Schriftsteller.jpg|mini|Arnold Ruge [[Datei:Signatur Arnold Ruge.PNG|rahmenlos|zentriert|145px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arnold Ruge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1802]] in [[Bergen auf Rügen]]; † [[31. Dezember]] [[1880]] in [[Brighton]]) war ein [[deutscher Schriftsteller]]. 1848/1849 gehörte er der [[Frankfurter Nationalversammlung]] an, wo er die demokratische Linke vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Opposition im Vormärz ===&lt;br /&gt;
Ruge war der Sohn des Gutsverwalters Christoph Arnold Ruge und dessen Ehefrau Catharina Sophia Wilken (†&amp;amp;nbsp;Oktober 1847); der spätere Medizinalrat [[Ludwig Ruge]] war sein Bruder. Nachdem Ruge 1821 mit 19 Jahren in [[Stralsund]] seine Schulzeit erfolgreich mit dem [[Abitur]] abgeschlossen hatte, begann er noch im selben Jahr an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] Philosophie zu studieren. 1822 wechselte er mit demselben Fach an die [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] und blieb dort bis 1823. Anschließend ging er an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], wo er im Frühjahr 1824 als „Mitglied einer geheimen verbotenen Verbindung“ verhaftet und verurteilt wurde. Ruge war führendes Mitglied im geheimen [[Jünglingsbund]] gewesen, der Anfang 1824 verraten wurde. Er war 1821 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Halleschen [[Burschenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, 1822 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Jenaischen Burschenschaft&amp;#039;&amp;#039; und 1823 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Alte Heidelberger Burschenschaft|Heidelberger Burschenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;R–S.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1256-9, S. 143–145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr Untersuchungshaft in [[Berlin-Köpenick|Köpenick]] wurde Ruge 1826 durch das [[Oberlandesgericht]] [[Breslau]] zu einer 15-jährigen Festungsstrafe in der Festung [[Kołobrzeg|Kolberg]] verurteilt. Dort saß Ruge bis zu seiner Begnadigung durch den König im Frühjahr 1830 ein. Bereits während dieser Haftstrafe studierte er eifrig die alten [[Klassiker]], übersetzte [[Theokrit]], [[Aischylos]] und [[Sophokles]] im Versmaß des Originals und verfasste verschiedene Texte, die sich dem Stil [[Jean Paul]]s, aber auch englischen [[Humorist]]en anlehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Freilassung 1830 erhielt Ruge eine Anstellung am Königlichen [[Pädagogium]] der [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]] zu [[Halle (Saale)|Halle]] und bereits im darauffolgenden Jahr konnte er sich mit „&amp;#039;&amp;#039;Die Platonische Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;“ habilitieren. Bis 1836 war er dort auch als Privatdozent tätig. Am 25. Mai 1832 heiratete Ruge &amp;#039;&amp;#039;Louise Düffer&amp;#039;&amp;#039; (†&amp;amp;nbsp;1833).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruge heiratete 1834 in zweiter Ehe Agnes Wilhelmine Nietzsche (1814–1899). Sie hatten zwei Söhne: Richard (1835–1905) und Arnold (1843–1912), und zwei Töchter: Hedwig (1837–1910) und Francisca (1849–1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Privatdozent begann sich Ruge in vielen Artikeln in den „Blättern für litterarische Unterhaltung“ für [[Pressefreiheit]], [[Volkssouveränität]] u.&amp;amp;nbsp;ä. einzusetzen und wurde schon bald zum Mittelpunkt der [[Junghegelianer]]. In diese Zeit fiel auch seine Bekanntschaft mit [[Ernst Theodor Echtermeyer|Theodor Echtermeyer]], mit dem er ab Januar 1838 die &amp;#039;&amp;#039;[[Hallische Jahrbücher|Hallischen Jahrbücher für deutsche Kunst und Wissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; begründete, die ziemlich schnell zum bedeutendsten kritischen Organ des Junghegelianismus wurden. Wichtige Mitarbeiter waren dabei u.&amp;amp;nbsp;a. [[Ludwig Feuerbach]], [[David Friedrich Strauß]], [[Hermann Franck (Schriftsteller)|Hermann Franck]] und die [[Brüder Grimm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Frühjahr 1841 die preußische Regierung die „Jahrbücher“ wegen deren liberaler Richtung zensierte und verbot, verlegte Ruge die Redaktion von Halle nach [[Dresden]] und änderte den Titel in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Jahrbücher für Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Innenminister [[Johann Paul von Falkenstein]] entzog jedoch auch dieser Zeitschrift die Konzession. Ruge ließ sich daraufhin in der [[Schweiz]] nieder und ließ seine „Jahrbücher“ dort erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufenthalt in Paris und Zürich ===&lt;br /&gt;
1843 ging Ruge nach [[Paris]], wo er gemeinsam mit [[Karl Marx]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsch-Französische Jahrbücher|Deutsch-Französischen Jahrbücher]]&amp;#039;&amp;#039; herausgab. 1844 verfasste er unter dem Pseudonym „Ein Preuße“ mehrere Artikel für die Exilzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Wochenblatt)|Vorwärts!]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich Börnstein]]. Im März 1844 hatten Marx und Ruge wegen unüberbrückbarer Differenzen ihre Zusammenarbeit beendet. Im [[Weberaufstand|Schlesischen Weberaufstand]], in dem Marx und [[Heinrich Heine]] den Vorboten einer neuen Ära erblickten, sah Ruge nur eine lokale Hungerrevolte. Er lehnte die Utopie des [[Kommunismus]] ab und setzte sich für eine demokratische Republik ein. Auch [[German Mäurer]], der sich besonders für die [[Demokratie]] und gegen das Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich einsetzte, gehörte in Paris zu seinen Freunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Morsches]], Peter Lückerath: &amp;#039;&amp;#039;German Mäurer als Demokrat und Frühsozialist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat zwischen Sülz und Dhünn, Geschichte und Volkskunde in Bergisch Gladbach und Umgebung,&amp;#039;&amp;#039; Heft 18, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang September 1846 lebte und wirkte Ruge in [[Zürich]], wo er sehr eng mit [[Julius Fröbel]] zusammenarbeitete. Unter seiner maßgeblichen Mitarbeit wurden die „Junius-Briefe“ veröffentlicht („Junius“ war das Pseudonym von Fröbel). In Zürich legte Ruge auch den Grundstein seiner später in Mannheim veröffentlichten Werkausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1847 kehrte Ruge nach Deutschland zurück und ließ sich in Leipzig als Buchhändler nieder. An seine Buchhandlung war ein kleiner Verlag angeschlossen, der unter Ruges Leitung nun vermehrt Schriften zum politischen Tagesgeschehen veröffentlichte. Als einer der wichtigeren Titel ist hier &amp;#039;&amp;#039;Die Akademie – ein philosophisches Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039; zu nennen, das 1848 erschien. Weitere Autoren dieses Verlags waren [[Gustav Freytag]], [[Julius Fröbel]], [[Friedrich Gerstäcker]], [[Friedrich Hebbel]], [[Georg Herwegh]], [[Moritz Hartmann (Publizist)|Moritz Hartmann]] und [[Ludwig Seeger (Politiker)|Ludwig Seeger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Revolution ===&lt;br /&gt;
Die Freundschaft mit [[Ludwig Feuerbach]] wurde für Ruge bald richtungsweisend für seine politische Einstellung. 1848 begrüßte Ruge die [[Februarrevolution 1848|Februarrevolution]] in Frankreich und wünschte sich eine solche politische Änderung auch für Deutschland. Um für eine derartige Forderung eine Plattform zu haben, gründete Ruge die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reform (Zeitschrift)|Die Reform]]&amp;#039;&amp;#039;, die von Anfang an das Sprachrohr der deutschen [[Demokratische Bewegung (Deutschland)|Demokratie]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution von 1848]] wurde er für Breslau in die [[Frankfurter Nationalversammlung]] gewählt, wo er seinen Platz auf der [[Parteienspektrum|äußersten Linken]] nahm. In diesem Amt trat er kaum hervor; nennenswert scheint vor allem seine Forderung nach der Selbstbestimmung von [[Polen]] und [[Italien]] in der Sitzung vom 29. Juli 1848. Auch schlug er einen Völkerkongress der großen Nationen Europas vor, der Streit auf friedliche Weise schlichten und eine allgemeine Abrüstung einleiten sollte. Der Historiograph der Revolution, [[Veit Valentin (Historiker)|Veit Valentin]], sah darin einen Vorläufer des [[Völkerbund]]-Gedankens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg-Detlef Kühne]]: &amp;#039;&amp;#039;Revolution und Rechtskultur. Die Bedeutung der Revolutionen von 1848 für die Rechtsentwicklung in Europa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Revolutionen von 1848 in der europäischen Geschichte. Ergebnisse und Nachwirkungen.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge des Symposions in der Paulskirche vom 21. bis 23. Juni 1998. &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;. Beihefte, neue Reihe, Band 29, 2000, S. 57–72, hier S. 69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bald schon zog sich Ruge politisch enttäuscht zurück und ging nach Berlin. Infolgedessen wurde er von der Nationalversammlung als ausgeschieden erklärt. In Berlin wurde er Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Demokratischen Vereins&amp;#039;&amp;#039; und war im Oktober 1848 maßgeblich an der Entstehung des Wahl- und Parteiprogramms einer radikal-demokratischen Partei für Deutschland beteiligt. Um dieselbe Zeit, im Oktober 1848, wohnte er dem [[Demokratenkongress]] in Berlin bei, um seine Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Reform&amp;#039;&amp;#039; zum Organ der Demokratie erheben zu lassen. Der eintretende [[Belagerungszustand]] hatte aber das Verbot dieser Zeitung zur unmittelbaren Folge und Ruge musste am 21. Januar 1849 die Stadt verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht ins Ausland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1863) b 381.jpg|mini|Arnold Ruge 1863]]&lt;br /&gt;
Ruge kehrte nach Leipzig zurück und engagierte sich dort bei den Ereignissen der [[Märzrevolution]]. Nach deren Niederschlagung flüchtete Ruge – inzwischen zur Fahndung ausgeschrieben – zusammen mit seiner Familie über [[Brüssel]] und [[Oostende]] nach Brighton. Von dort holte ihn [[Giuseppe Mazzini]] nach [[London]], um zusammen mit ihm, [[Lajos Kossuth]] und [[Alexandre Ledru-Rollin]] an einer bürgerlich-demokratisch ausgerichteten Opposition zu arbeiten. Dieses [[Comitato Europeo]] hatte die Errichtung einer gesamteuropäischen Republik zum Ziel. Die politische Polizei des Deutschen Bundes, die Namenslisten anlegte und international austauschte, hielt Ruge für gefährlicher als den ebenfalls beobachteten Marx.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Siemann]]: &amp;#039;&amp;#039;1848/49 in Deutschland und Europa. Ereignis, Bewältigung, Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1866 zog sich Ruge immer mehr von der politischen Zielsetzung zurück; wie auch andere Paulskirchenlinke&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Möller (Historiker)|Frank Möller]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom revolutionären Idealismus zur Realpolitik. Generationswechsel nach 1848?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Generationswechsel und historischer Wandel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;. Beihefte, Neue Reihe, Band 36, 2003, S. 71–91, hier S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; hielt er die Politik [[Otto von Bismarck]]s für zukunftsweisend. In der [[Schlacht von Königgrätz]] am 3. Juli 1866 sah Ruge – nach eigenem Bekunden – „den Beginn der preußischen Zukunft Europas“. Auf persönlichen Wunsch Bismarcks wurde für Ruge ab 1877 für seine Verdienste um die preußische Politik ein jährlicher [[Ehrensold]] von 3000 [[Reichsmark]] ausgelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von über 78 Jahren starb Arnold Ruge am 31. Dezember 1880 in Brighton. Dort fand er auch seine letzte Ruhestätte. Ein Großteil von Ruges Nachlass wird vom [[Internationales Institut für Sozialgeschichte|Internationalen Institut für Sozialgeschichte]] in [[Amsterdam]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Neben seinem eigenen schriftstellerischen Werk (s.&amp;amp;nbsp;Liste) hat sich Ruge auch durch seine Übersetzungen um die Literatur verdient gemacht. Hier sind vor allem [[Henry Thomas Buckle]] &amp;#039;&amp;#039;(Geschichte der Zivilisation)&amp;#039;&amp;#039;, [[Fernando Garrido]] &amp;#039;&amp;#039;(Das heutige Spanien)&amp;#039;&amp;#039; und [[Henry Bulwer-Lytton]] &amp;#039;&amp;#039;(Lord Palmerston)&amp;#039;&amp;#039; oder Eugène Ténot (&amp;#039;&amp;#039;Paris im December 1851. Historische Studie über den Staatsstreich&amp;#039;&amp;#039;) zu nennen. Ruge benutzte oft [[Pseudonym]]e, mit denen er seine Veröffentlichungen zeichnete; neben „Dr.&amp;amp;nbsp;Adolph“, „M.&amp;amp;nbsp;Karlstein“, „Agnes W. Stein“ ist vor allem „R.&amp;amp;nbsp;Durangelo“ zu nennen, ein [[Anagramm]] seines Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acht Reden über Religion&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufruf zur Einheit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1866&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus früherer Zeit. Autobiographie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1863–67 (4 Bde.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bianca della Rocca. Historische Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1869&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel und Tagebuchblätter aus den Jahren 1825–1880&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1885–86 (2 Bde.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte unsrer Zeit seit den [[Befreiungskriege|Freiheitskriegen]]&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1881&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juniusbriefe&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1867&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1867&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Loge des Humanismus&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1851&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manifest an die deutsche Nation&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1866&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neue Welt. Trauerspiel&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen aus Frankreich und der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1848&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Novellist&amp;#039;&amp;#039;. Stralsund 1839&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolutionsnovellen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1850&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ferdinand von Schill|Schill]] und [[Schillsche Jäger|die Seinen]]. Trauerspiel&amp;#039;&amp;#039;. Stralsund 1830&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser System&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1850&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Doppelromane in dramatischer Form&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Jahre in Paris&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1846 (2 Bde.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Conrad Bursian]]: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Ruge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Jahrbuch für Alterthumskunde.&amp;#039;&amp;#039; 4. Jg., 1881, S. 25–33 ([https://archive.org/details/jahresberichtb24leipuoft/page/n469/mode/2up?view=theater Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|29|594|598|Ruge, Arnold|[[Robert Boxberger]]|ADB:Ruge, Arnold}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|236|238|Ruge, Arnold|[[Helmut Reinalter]]|118604023}}&lt;br /&gt;
* Warren Breckman: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Ruge: Radical Democracy and the Politics of Personhood, 1838-1843.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Marx, the Young Hegelians and the Origins of Radical Social Theory: Dethroning the Self.&amp;#039;&amp;#039; [[Cambridge University Press]], NY 1999.&lt;br /&gt;
* [[Lars Lambrecht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnold Ruge (1802–1880). Beiträge zum 200. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 3-631-50443-8.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ruge]]: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Ruge 1802–1880, Fragmente eines Lebensbildes&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Friedrich-Martin Balzer]], Pahl-Rugenstein, Bonn 2004, ISBN 3-89144-359-5.&lt;br /&gt;
* Helmuth Reinalter: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Ruge (1802–1880). Vom Radikalen Burschenschafter zum achtundvierziger Demokraten&amp;#039;&amp;#039;. In: Helmut Bleiber, [[Walter Schmidt (Historiker)|Walter Schmidt]], [[Susanne Schötz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Akteure eines Umbruchs. Männer und Frauen der Revolution von 1848/49.&amp;#039;&amp;#039; Fides, Berlin 2003, ISBN 3-931363-11-2, S. 563–617.&lt;br /&gt;
* Helmuth Reinalter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Junghegelianer: Aufklärung, Literatur, Religionskritik und politisches Denken&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-631-60385-7.&lt;br /&gt;
* [[Julian Schmidt (Literaturhistoriker)|Julian Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://brema.suub.uni-bremen.de/grenzboten/periodical/titleinfo/359890 Arnold Ruge]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Grenzboten]] 10, II. Sem., III. Bd. (1851), S. 161–178.&lt;br /&gt;
* [[Martin Hundt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Redaktionsbriefwechsel der Hallischen, Deutschen und der Deutsch-Französischen Jahrbücher (1837–1844)&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bde., Akademie Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-05-004513-9.&lt;br /&gt;
* Helmut Reinalter: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Ruge (1802–1880). Junghegelianer, politischer Philosoph und bürgerlicher Demokrat.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann. Würzburg 2020, ISBN 978-3-8260-7120-1.&lt;br /&gt;
* Martin Küster: &amp;#039;&amp;#039;„Demagoge“ Arnold Ruge – Gefangener auf Schloss Köpenick.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatverein Köpenick e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Copnic nach Köpenick – neue Streifzüge durch seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Trafo, Berlin 2014 (Schriftenreihe des Heimatvereins Köpenick e.&amp;amp;nbsp;V.), ISBN 978-3-86465-036-9, S. 179–183. &lt;br /&gt;
* Stefan Walter: &amp;#039;&amp;#039;Demokratisches Denken zwischen Hegel und Marx: Die politische Philosophie Arnold Ruges. Eine Studie zur Geschichte der Demokratie in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Droste Verlag, Düsseldorf 1995. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118604023}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|235455598}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Arnold%20Ruge Arnold Ruge] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [https://hegel.net/ruge/ ca. 19 Werke als eingescannte PDFS bei hegel.net]&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie|GND=118604023|Name=Arnold Ruge}}&lt;br /&gt;
* Franz Ulrich Nordhausen: [https://books.google.de/books?id=qiBbAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Leipzig’s Wühler und Wühlerinnen, Daguerreotypen und Vereinsgestalten&amp;#039;&amp;#039;.] Selbstverlag, 1849, S.&amp;amp;nbsp;19, 22.&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/81e89ec8-43ab-47e1-8301-72d5d2b4ebad/ BArch NY 4114]&lt;br /&gt;
* Portrait Arnold Ruge https://demokratisches-deutschland.de/arnold-ruge/&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://demokratisches-deutschland.de/ |titel=Demokratisches Deutschland - Ein Web-Archiv der frühen deutschen Demokratinnen und Demokraten |hrsg=Demokratisches Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2025-03-18 |sprache=de |abruf=2025-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118604023|LCCN=n84067242|VIAF=44378839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruge, Arnold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Altgriechischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Spanischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junghegelianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Franckesche Stiftungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruge, Arnold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bergen auf Rügen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1880&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brighton]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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