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	<title>Anaxagoras - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Anaxagoras&amp;diff=6471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Apomet: /* Bedeutung und Lehre */</title>
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		<updated>2025-06-18T14:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedeutung und Lehre&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jose de Ribera - Anaxagoras.jpg|mini|Malerei &amp;#039;&amp;#039;Anaxagoras&amp;#039;&amp;#039; von [[Jusepe de Ribera]] (1636)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AT 13766 Anaxagoras, roof figure by Friedrich Beer at the Naturhistorisches Museum, Vienna 8931-Bearbeitet.jpg|mini|Figur des Anaxagoras, Naturhistorisches Museum, Wien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anaxagoras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|prefix=nein|Ἀναξαγόρας|Anaxagóras}}; * um [[499 v. Chr.]], wahrscheinlich in [[Klazomenai]]; † [[428 v. Chr.]], wahrscheinlich in [[Lampsakos]]) war ein griechischer Philosoph ([[Vorsokratiker]]) aus Klazomenai in [[Kleinasien]]. Sein nur in Fragmenten und hauptsächlich von [[Aristoteles]] überliefertes philosophisches Denken wird als Zusammenführung der Ansätze [[Heraklit]]s und der [[Eleaten]] gedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt; Geyer, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Anaxagoras gelangte die [[Ionische Naturphilosophie|ionische Aufklärung]] nach [[Athen]], denn dort verbrachte er die wichtigsten Jahrzehnte seines Lebens und stand dem leitenden Staatsmann [[Perikles]] als philosophischer Lehrer und Berater nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Donald Kagan]]: &amp;#039;&amp;#039;The Peloponnesian War. Athens and Sparta in Savage Conflict 431-404 BC&amp;#039;&amp;#039;, HarperCollinsPublishers, 2003, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Tragödiendichter [[Euripides]] ließ sich von ihm in das philosophische Denken und Forschen einführen. Als Mathematiker beschäftigte er sich hauptsächlich mit der [[Quadratur des Kreises]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anaxagoras ging um das Jahr 462 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach Athen, machte dort seine Lehren bekannt und erlebte den politischen Durchbruch zur entwickelten [[Attische Demokratie|Attischen Demokratie]]. Nach [[Plutarch]] war er es, der Perikles „jene Kraft, jenen festen und standhaften Mut, das Volk zu leiten beibrachte, und überhaupt seinen Charakter zu einer besonderen Würde und Vollkommenheit erhob“. Perikles, der Anaxagoras außerordentlich schätzte, soll von ihm „in der Kenntnis überirdischer und himmlischer Dinge unterrichtet“ worden sein. Durch den Unterricht des Anaxagoras gelangte Perikles „zu einer hohen Denkungsart und zu einem erhabenen Vortrage, der von allem erkünstelten, auf Volksgunst abzielenden Gewäsch ganz rein war“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ca. 430 v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde Anaxagoras wegen seiner Leugnung der Göttlichkeit der Sonne der [[Asebeia|Gottlosigkeit]] angeklagt, durch den Einfluss des Perikles vor der [[Todesstrafe]] gerettet, aber auf Dauer verbannt. Seine letzten zwei, drei Lebensjahre verbrachte er in Lampsakos im Exil. Sein Werk „Über die Natur“ wurde für eine [[Griechische Drachme|Drachme]] in Athen unter der Hand verkauft und beeindruckte auch [[Sokrates]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geyer, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Lehre ==&lt;br /&gt;
Anaxagoras gilt als einer der ersten Vertreter einer Verschmelzung der Theologie mit Kosmologie und Ontologie, einer Desakralisierung der Welt, dem „Rückzug der Götter“. „Das vormals Heilige oder Göttliche gerät in den Sog eines welterklärenden Logos und eines lebensgestaltenden Ethos, die beide ihre eigenen Wege gehen und ihren eigenen Gesetzen folgen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Waldenfels]]: &amp;#039;&amp;#039;Hyperphänomene&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2012, S. 373&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl-Friedrich Geyer]] sieht Anaxagoras in der Tradition der [[Ionien|ionischen]] Naturphilosophen auf der Suche nach den ersten Gründen der Welt und zugleich nach dem ordnenden Prinzip für die ursprünglich amorphe Masse der Welt. Anaxagoras gehe von einer Urmischung aus, in der unendlich viele kleine Bestandteile unterschiedlicher Art enthalten seien, die [[Homoiomerien]]. Demgegenüber zieht Rapp in Zweifel, dass Anaxagoras diesen Begriff überhaupt gebraucht hätte, und schreibt dessen Entstehung vielmehr der Anaxagoras-Deutung des Aristoteles zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Rapp, S. 197f.: „Daß Anaxagoras der Philosoph ist, der die Homoiomerien vertreten habe, findet sich fast in jeder Philosophiegeschichte. Die erhaltenen Fragmente erwähnen den Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;homoiomerês&amp;#039;&amp;#039; jedoch nicht. Sprachvergleichende Untersuchungen machen es sogar unwahrscheinlich, dass Anaxagoras selbst einen solchen Ausdruck geprägt oder verwendet haben könnte.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Rapp bilden vier Grundsätze den Kern von Anaxagoras’ philosophischem Denken. Sie besagen, dass am Anfang alles miteinander vermischt war, dass es in allem einen Anteil von allem gibt, dass es keinen kleinsten Teil von irgendetwas gibt und dass nichts aus etwas entsteht, was nicht ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Rapp, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben den vermischten Stoff stellte Anaxagoras als eine Art zweites Prinzip einen unpersönlichen Weltgeist (&amp;#039;&amp;#039;[[Nous]]&amp;#039;&amp;#039;), der in Bewegung gesetzt und getrennt habe, was vordem zusammenruhte. In dem betreffenden Fragment B 12 heißt es dazu: {{Zitat|Der Geist ist als einziges mit keiner anderen Sache vermischt, daher existiert nur er für sich selbst. Er ist unendlich und herrscht selbständig. Er ist die feinste und reinste von allen Sachen, hat von allem Kenntnis und besitzt die größte Kraft. Der Geist ist nicht nur Ursache der kosmischen Kreisbewegung, er hat auch alles geplant und arrangiert.[…]&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Rapp, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sonne]] betrachtete Anaxagoras nicht wie viele seiner [[Zeitgenosse]]n als Gottheit, sondern als einen rotglühenden Stein, der größer sei als die [[Peloponnes]]. Als erster Philosoph vertrat er die Auffassung, dass der Mond nicht von sich aus leuchtet, sondern nur indirekt, indem er von der Sonne angestrahlt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Ekschmitt, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aristoteles (384–322 v. Chr.) soll Anaxagoras die Auffassung vertreten haben, dass die Menschen die klügsten Lebewesen seien, weil sie Hände haben. Die Hände seien also die Ursache dafür, dass der Mensch das intelligenteste Lebewesen geworden sei. Dieser [[Naturalismus (Philosophie)|naturalistischen]] Erklärung widersprach Aristoteles, indem er ihr seine teleologische Erklärung entgegenstellte. Aristoteles’ Erklärungsansatz zufolge hätten umgekehrt die Menschen deshalb Hände, &amp;#039;&amp;#039;weil&amp;#039;&amp;#039; sie die klügsten Lebewesen seien. Die [[Teleologie|teleologische]] Erklärung setzt voraus, dass der Kosmos und die Natur zweckmäßig und sinnvoll aufgebaut sind. So sind für  Aristoteles „Hände ein Werkzeug, und die Natur weist, ebenso wie ein kluger Mensch, jegliches Ding immer demjenigen zu, der es gebrauchen kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aristoteles]], Teile der Tiere IV 10, 687a 8–10&amp;lt;/ref&amp;gt; Anaxagoras’ Erklärung hingegen kommt, und das zeichnet sie aus, ohne diese [[Prämisse]] aus. In den modernen Naturwissenschaften ist daher die teleologische wieder durch die naturalistische Erklärungsweise verdrängt worden – statt nach einer [[causa finalis]] (Zweck- bzw. Zielursache) wird nach einer [[causa efficiens]] (Wirkursache) gefragt; obwohl man den [[Funktionalismus (Philosophie)|Funktionalismus]] wiederum als Weiterentwicklung der Zweckursache deuten könnte. – In der philosophischen Anthropologie hat sich zwischenzeitlich die ursprüngliche Ansicht von Anaxagoras wieder durchgesetzt, wonach, gerade im Vergleich zum [[Menschenaffen]], der aufrechte Gang zur Differenzierung von Hand und Fuß (anstelle des vierhändigen Gangs, vgl. [[Hominisation]]) und damit zur Entlastung des Kopfapparats führt. Über die Jahrtausende konnte dann der Gehirnschädel an Größe gewinnen und so folglich einem größeren Gehirn Platz geben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Haeffner |Titel=Philosophische Anthropologie |Verlag=Verlag W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=1982 |ISBN=3-17-007746-5 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Untersuchung von Naturphänomenen auf experimenteller Basis beschäftigte Anaxagoras. Eine [[Wasseruhr]], die sogenannte [[Klepsydra]], diente ihm zu dem vermeintlichen Nachweis der Nichtexistenz des [[Vakuum|leeren Raumes]]. In [[Platon]]s [[Platonischer Dialog|Dialog]] &amp;#039;&amp;#039;[[Phaidon]]&amp;#039;&amp;#039; sagt [[Sokrates]] (469–399 v. Chr.), er habe sich in seiner Jugend sehr für die Naturwissenschaften interessiert (96A ff) und sich gefreut, in Anaxagoras einen guten Lehrer gefunden zu haben (97D). Er sei dann aber wieder von der [[Naturphilosophie]] abgekommen, denn Anaxagoras habe die entscheidende Frage nicht beantworten können, was denn die [[Vernunft]] sei, der wir unsere Einsichten in die Beschaffenheit der Natur verdanken. Es sei doch eine Scheinerklärung, zu sagen, dass jemand sich von einem Ort an einen anderen deshalb begebe, weil er zwei Beine habe. Die Erklärung müsse sich viel mehr auf die Gedanken beziehen, die jemanden zu diesem Ortswechsel veranlassen. Dies ist der Ausgangspunkt der Sokratischen Revolution gegenüber den Naturphilosophen. Diese fragten nach der Beschaffenheit der Natur, aber Sokrates fragte nach der Beschaffenheit unseres Denkens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Nach [[Max Horten]] hat der [[Muʿtazila|muʿtazilitische]] Theologe und Philosoph [[an-Nazzām]] verschiedene Elemente seines naturphilosophischen Gedankensystems Dinge von Anaxagoras übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Horten]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre vom Kumūn bei Naẓẓām († 845). Ein Beitrag zur Geschichte der Philosophie im Islam&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 63 (1909) S. 774–792. Hier S. 776, 784f, 790, 792. [http://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/titleinfo/63963 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anaxagoras ist auch der Mondkrater [[Anaxagoras (Mondkrater)|Anaxagoras]] benannt. Auch die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Anaxagorea]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.St.-Hil.}} aus der Familie der [[Annonengewächse]] (Annonaceae) ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Diels]], [[Walther Kranz]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fragmente der Vorsokratiker]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, 1951, Nr. 59 [http://www.gottwein.de/Grie/vorsokr/VSAnaxag01.php Digitalisat; griechisch-deutsch]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Capelle (Philologe)|Wilhelm Capelle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorsokratiker. Die Fragmente und Quellenberichte&amp;#039;&amp;#039;. 9. Auflage, Alfred Kröner, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-520-11909-4 (Quellentexte in deutscher Übersetzung)&lt;br /&gt;
* Patricia Curd (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anaxagoras of Clazomenae. Fragments and Testimonia. A Text and Translation with Notes and Essays&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;The Phoenix Presocratics&amp;#039;&amp;#039;, 6. &amp;#039;&amp;#039;Phoenix Supplementary Volumes&amp;#039;&amp;#039;, 44). University of Toronto Press, Toronto 2007, ISBN 978-0-8020-9325-7&lt;br /&gt;
* [[Laura Gemelli Marciano]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Vorsokratiker&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Artemis &amp;amp; Winkler, Mannheim 2010, ISBN 978-3-538-03502-7, S. 6–179 (griechische Quellentexte mit deutscher Übersetzung, Erläuterungen sowie Einführung zu Leben und Werk)&lt;br /&gt;
* [[David Sider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Fragments of Anaxagoras.&amp;#039;&amp;#039; Edited with an Introduction and Commentary (Beiträge zur klassischen Philologie, 118). Hain Verlag, Meisenheim 1981; 2. Auflage, Academia-Verlag, Sankt Augustin 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen in Handbüchern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Richard Goulet, [[Marie-Christine Hellmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Anaxagore de Clazomènes.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Goulet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des philosophes antiques.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. CNRS, Paris 1989, ISBN 2-222-04042-6, S. 183–187.&lt;br /&gt;
* [[Georg Rechenauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Anaxagoras.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hellmut Flashar]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frühgriechische Philosophie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Grundriss der Geschichte der Philosophie]]. Die Philosophie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 1), Halbband 2. Schwabe, Basel 2013, ISBN 978-3-7965-2598-8, S. 740–796.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Anaxagoras von Klazomenai.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 61–62.&lt;br /&gt;
* [[Peter Janich]]: &amp;#039;&amp;#039;Anaxagoras.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Mittelstraß]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Metzler, Stuttgart 1980–1996, 1995 (Sonderausgabe 2004); 2., neubearbeitete und wesentlich ergänzte Auflage ebenda 2005.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einführungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Carl-Friedrich Geyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorsokratiker zur Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1995.&lt;br /&gt;
* [[Christof Rapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorsokratiker.&amp;#039;&amp;#039; München 1997.&lt;br /&gt;
* [[Malcolm Schofield]]: &amp;#039;&amp;#039;An essay on Anaxagoras.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 1980.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rezeption&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Carmela Baffioni]]: &amp;#039;&amp;#039;Anaxagore dans l’Islam.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Goulet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des philosophes antiques.&amp;#039;&amp;#039; Band &amp;#039;&amp;#039;Supplément.&amp;#039;&amp;#039; CNRS Editions, Paris 2003, ISBN 2-271-06175-X, S. 751–759.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Anaxagoras}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anaxagoras}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118502727}}&lt;br /&gt;
* {{IEP|http://www.iep.utm.edu/anaxagor|Anaxagoras (c.500—428 BCE)|Michael Patzia}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|http://plato.stanford.edu/entries/anaxagoras/||Patricia Curd}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pinselpark.org/philosophie/a/anaxag/texte/natur.html Fragment]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Natur&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.gottwein.de/graeca/lex/a_phil01.php#Anaxagoras Hinweise und Quellen zu Biographie und Lehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118502727|LCCN=n/50/51902|VIAF=24645587}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsokratiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Klazomenai)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 5. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 428 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmologe der Antike]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Anaxagoras&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Αναξαγόρας (griechisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 499 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klazomenai]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=428 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lampsakos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Apomet</name></author>
	</entry>
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