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	<title>Amintore Fanfani - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Amintore_Fanfani&amp;diff=14738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-08-20T13:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Amintore Fanfani 1983-04-14.jpg|mini|Amintore Fanfani (1983)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amintore Fanfani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|aˈmintore faɱˈfaːni}})&amp;lt;ref&amp;gt;Richtige Aussprache von „{{Webarchiv |url=http://www.dizionario.rai.it/poplemma.aspx?lid=85541&amp;amp;r=104684 |text=Amintore |wayback=20150923230103 |archiv-bot=2023-06-08 17:40:36 InternetArchiveBot}}“ und „{{Webarchiv |url=http://www.dizionario.rai.it/poplemma.aspx?lid=55174&amp;amp;r=10509 |text=Fanfani |wayback=20150923223637 |archiv-bot=2023-06-08 17:40:36 InternetArchiveBot}}“&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[6. Februar]] [[1908]] in [[Pieve Santo Stefano]], [[Provinz Arezzo]]; †&amp;amp;nbsp;[[20. November]] [[1999]] in [[Rom]]) war ein [[italien]]ischer [[Wirtschaftswissenschaft]]ler und [[Politiker]] ([[Democrazia Cristiana|DC]]). Er war einer der wichtigsten Politiker seines Landes während der Nachkriegszeit. Von 1954 bis 1959 und erneut von 1973 bis 1975 war er &amp;#039;&amp;#039;Segretario&amp;#039;&amp;#039; (entspricht einem Vorsitzenden) seiner Partei. Sechsmal war er italienischer [[Präsident des Ministerrats|Ministerpräsident]], allerdings jeweils nur für kurze Zeit: 1954, 1958/59, 1960–1963, 1982/83, 1987. Zusammengerechnet war er insgesamt etwa viereinhalb Jahre Regierungschef. Außerdem war er mehrmals Außenminister Italiens und 1965/66 Präsident der [[Generalversammlung der Vereinten Nationen|UN-Generalversammlung]]. Zudem war er 1968–1973, 1976–1982 und 1985–1987 Präsident des [[Senato della Repubblica|italienischen Senats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und wissenschaftliche Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Amintore Fanfani wurde in einer Kleinstadt in der zentralen Toskana geboren. Er war der älteste Sohn des Rechtsanwalts und Notars Giuseppe (Beppe) Fanfani, der sich auf lokaler Ebene bei der [[Partito Popolare Italiano (1919)|Partito Popolare Italiano]], einer Vorläuferin der Democrazia Cristiana, engagierte, und dessen Frau Anita, die aus [[Kalabrien]] stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vincenzo La Russa: &amp;#039;&amp;#039;Amintore Fanfani.&amp;#039;&amp;#039; Rubbettino, Soveria Mannelli 2006, S. 5, 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abschluss des Realgymnasiums in Arezzo studierte er Wirtschaftswissenschaft und Handel an der [[Katholische Universität vom Heiligen Herzen|Katholischen Universität vom Heiligen Herzen]] in [[Mailand]]. Während des Studiums gehörte er der Begabtenförderungseinrichtung &amp;#039;&amp;#039;Collegio Augustinianum&amp;#039;&amp;#039; sowie dem katholischen Studentenbund [[Federazione Universitaria Cattolica Italiana|FUCI]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schloss das Studium 1930 ab, 1932 wurde er Privatdozent, erhielt einen Ruf auf einen Lehrstuhl für [[Wirtschaftsgeschichte]] an der [[Universität Genua]], folgte 1936 aber dem Ruf auf einen ebensolchen Lehrstuhl an der katholischen Universität in Mailand. Zudem war er außerordentlicher Professor am Institut für Wirtschaft und Handel an der [[Universität Venedig]] Ca’ Foscari. Er veröffentlichte zahlreiche Abhandlungen und Artikel sowie Bücher über ökonomische und gesellschaftliche Themen, die zum Teil auch in andere Sprachen übersetzt wurden (etwa &amp;#039;&amp;#039;Cattolicesimo e protestantesimo nella formazione storica del capitalismo&amp;#039;&amp;#039; von 1934, deutsch „Katholizismus und Protestantismus in der geschichtlichen Entwicklung des Kapitalismus“).&amp;lt;ref&amp;gt;Renato Filizzola: &amp;#039;&amp;#039;Amintore Fanfani. Quaresime e resurrezioni.&amp;#039;&amp;#039; Editalia, Rom 1988, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fanfani hing der Doktrin des [[Korporatismus]] an, die er als Mittel zur Umsetzung der [[Katholische Soziallehre|katholischen Soziallehre]] im Gegensatz sowohl zum Wirtschaftsliberalismus als auch zum Sozialismus sah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PaP_734&amp;quot; /&amp;gt; 1938 unterzeichnete er das antisemitische &amp;#039;&amp;#039;[[Manifesto della razza]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Franco Cuomo: &amp;#039;&amp;#039;I dieci. Chi erano gli scienziati italiani che firmarono il &amp;#039;&amp;#039;Manifesto della razza. Baldini Castoldi Dalai, Mailand 2005, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Folgejahren veröffentlichte er unter anderem Beiträge in der faschistischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[La difesa della razza]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;PaP_734&amp;quot; /&amp;gt; in der &amp;#039;&amp;#039;Dottrina fascista&amp;#039;&amp;#039; (Organ der Parteischule [[Scuola di mistica fascista Sandro Italico Mussolini|Scuola di mistica fascista]]) sowie der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Geopolitica&amp;#039;&amp;#039; des Ministers [[Giuseppe Bottai]]. Er rechtfertigte die faschistische Kolonialpolitik einschließlich des [[Abessinienkrieg|Angriffskriegs gegen Äthiopien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vincenzo La Russa: &amp;#039;&amp;#039;Amintore Fanfani.&amp;#039;&amp;#039; Rubbettino, Soveria Mannelli 2006, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits nahm er ab 1940/41 auch an geheimen Treffen im Haus des Philosophieprofessors [[Umberto Padovani]] teil (unter anderem mit dem Kirchenrechtler, späteren [[Resistenza]]-Kämpfer und christdemokratischen Politiker [[Giuseppe Dossetti]]), bei denen über die sich abzeichnende Krise des Faschismus und die künftige gesellschaftliche Rolle der Katholiken diskutiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Paolo Nicoloso: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie del piano Fanfani 1939–50.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;La grande ricostruzione. Il piano INA-Casa e l’Italia degli anni ’50.&amp;#039;&amp;#039; Donzelli, Rom 2001, S. 33–62, auf S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Sturz [[Benito Mussolini]]s und dem Ausscheiden Italiens aus der [[Achsenmächte|Achse]] am [[Waffenstillstand von Cassibile|8. September 1943]] entzog sich Fanfani dem ausbrechenden Bürgerkrieg zwischen Faschisten und Antifaschisten, indem er in die Schweiz ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PaP_734&amp;quot;&amp;gt;Gabriele Pedullà (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parole al potere. Discorsi politici italiani.&amp;#039;&amp;#039; BUR Rizzoli, Mailand 2011, S. 734.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fanfani unterrichtete noch bis 1955 an der &amp;#039;&amp;#039;Cattolica&amp;#039;&amp;#039;, auch wenn er sich da bereits hauptsächlich der Politik widmete. Nach dem Umzug nach Rom im Jahr 1948 pendelte er für die Lehrveranstaltungen nach Mailand.&amp;lt;ref&amp;gt;La Russa: &amp;#039;&amp;#039;Amintore Fanfani.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Photograph of the G-7 Economic Summit in Williamsburg, Virginia (left to right) Pierre Trudeau, Gaston Thorn, Helmut... - NARA - 198538.jpg|mini|Amintore Fanfani (ganz rechts) mit den [[G7]]-Regierungschefs und EU-Kommissionspräsident [[Gaston Thorn|Thorn]] 1983 in Williamsburg, Virginia]]&lt;br /&gt;
1945 trat er der neugegründeten Democrazia Cristiana bei und wurde 1946 für sie in die [[Assemblea Costituente|Verfassunggebende Versammlung]] gewählt. Der erste Satz der italienischen Verfassung („Italien ist eine demokratische, auf die Arbeit gegründete Republik“) geht maßgeblich auf eine Formulierung Fanfanis zurück, die er als Kompromiss zwischen dem Vorschlag der Kommunisten und Sozialisten („Italien ist eine Republik der Arbeiter“) und dem der Liberalen („Italien ist eine auf die Freiheiten gegründete Republik“) einbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PaP_734&amp;quot; /&amp;gt; Von 1946 bis zu seinem Tod gehörte er ununterbrochen dem Italienischen Parlament an – während der ersten fünf Legislaturperioden (bis 1968) als Mitglied der [[Camera dei deputati|Abgeordnetenkammer]], anschließend als [[Senato della Repubblica|Senator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1947 war Fanfani mehrfach Kabinettsmitglied, darunter als Außenminister, Innenminister, Landwirtschaftsminister und Arbeitsminister. Mehrfach bekleidete er das Amt des Ministerpräsidenten (1954, 1958/59, 1960–1963, 1982/83, 1987). Er vertrat [[Sozialreform|sozialreformerische]] Ideen und setzte sich für [[Agrarreform]]en und mit [[INA-Casa]] (auch Fanfani-Plan genannt) für staatlichen [[Wohnungsbau]] ein. Während seiner Amtszeit wurden 1962 die italienischen Elektrizitätswerke [[Verstaatlichung|verstaatlicht]], dadurch wurde die nationale Stromversorgungsholding [[Enel]] geschaffen. Außerdem führte Fanfanis Regierung eine Schulreform durch, durch die eine für alle Schüler verpflichtende achtjährige Hauptschule geschaffen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Woller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Italiens im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2010, S. 281–282.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit bereitete er einer Öffnung der Christdemokraten nach links &amp;#039;&amp;#039;(apertura à sinistra)&amp;#039;&amp;#039; den Weg, die sich dann 1963 in der Koalition mit den [[Partito Socialista Italiano|Sozialisten]] unter seinem Parteifreund [[Aldo Moro]] verwirklichte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleine italienische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, 2004, S. 450–451.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während Fanfanis Amtszeit wurde außerdem mit Beschluss vom 29. Dezember 1962 eine Steuer auf [[Dividende]]nausschüttungen eingeführt, die auch den Vatikan betraf. Dort wurde die neue Regelung als Bruch eines Erlasses aus dem Jahr 1942 erachtet, in dem diverse vatikanische Einrichtungen von der Aktiensteuer ausgenommen wurden. Nach Unterhandlungen zwischen der Regierung der Kurie, die ohne Wissen der Öffentlichkeit und des Parlaments stattfanden, wurde die bisherige Regelung schließlich beibehalten. Obwohl die Regierung bereits acht Tage vorher zurückgetreten war, wies Fanfanis Finanzminister Mario Martinelli am 13. November 1963 die Verbände der Banken und Aktiengesellschaften an, die Steuer bei Aktien, die dem Vatikan gehören, nicht abzuziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Corrado Pallenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Finanzen des Vatikans.&amp;#039;&amp;#039; [[dtv Verlagsgesellschaft]], München 1973, ISBN 3-423-00928-4, S. 127 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965/66 war er Präsident der [[Generalversammlung der Vereinten Nationen|UN-Generalversammlung]]. Während seiner Amtszeiten als Außenminister (1958–1959, 1962, 1965 und 1966–1968) bemühte sich Fanfani im Rahmen der sogenannten Mittelmeer-Strategie besonders um die Beziehungen Italiens zu den arabischen und nordafrikanischen Staaten.&amp;lt;ref&amp;gt;Roberto Aliboni: &amp;#039;&amp;#039;Italy and the Mediterranean after World War II.&amp;#039;&amp;#039; In: Erik Jones, Gianfranco Pasquino: &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of Italian Politics.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2015, S. 708–720, auf S. 710.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im [[Nahostkonflikt]] bezog er eine pro-arabische Position.&amp;lt;ref&amp;gt;Taylan Özgür Kaya: &amp;#039;&amp;#039;The Middle East Peace Process and the EU. Foreign Policy and Security Strategy in International Politics.&amp;#039;&amp;#039; I.B. Tauris, London/New York 2012, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1972 wurde er vom Staatspräsidenten [[Giovanni Leone]] zum [[Senator auf Lebenszeit]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Im April 1939 heiratete Fanfani Bianca Rosa Provasoli, Tochter eines Textilunternehmers, die er als Studentin in der Universitätsbibliothek kennengelernt hatte. Sein Antrag hielt sie davon ab, Ordensschwester zu werden. Die Ehe wurde vom Rektor der Katholischen Universität, Pater [[Agostino Gemelli]], geschlossen. Die beiden hatten sieben Kinder – zwei Söhne und fünf Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;La Russa: &amp;#039;&amp;#039;Amintore Fanfani.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 51–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bianca Rosa starb 1968.&amp;lt;ref&amp;gt;La Russa: &amp;#039;&amp;#039;Amintore Fanfani.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Fanfani erneut: Mariapia (oder Maria Pia) Tavazzani, die ebenfalls verwitwet war&amp;lt;ref&amp;gt;La Russa: &amp;#039;&amp;#039;Amintore Fanfani.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sich für verschiedene humanitäre Projekte in aller Welt engagierte. Sie war von 1985 bis 1989 Vizepräsidentin der [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul R. Bartrop|Paul Robert Bartrop]]: &amp;#039;&amp;#039;A Biographical Encyclopedia of Contemporary Genocide. Portraits of Evil and Good.&amp;#039;&amp;#039; ABC-CLIO, Santa Barbara (CA) 2012, Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Maria Pia Fanfani.&amp;#039;&amp;#039; S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Ehrendoktor]] der [[Keiō-Universität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*{{EnciclopedieOnlineITA |ID=amintore-fanfani/ |Lemma=Fanfani, Amintore |Abruf=2013-11-15}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121048624}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.sbn.it/opacsbn/opaclib?db=iccu&amp;amp;select_db=iccu&amp;amp;nentries=10&amp;amp;from=1&amp;amp;searchForm=opac/iccu/error.jsp&amp;amp;resultForward=opac/iccu/brief.jsp&amp;amp;do=show_cmd&amp;amp;rpnlabel=+Autore+%3D+Fanfani%2C+Amintore+&amp;amp;rpnquery=%40attrset+bib-1++%40attr+1%3D1003+%40attr+4%3D2+%22Fanfani%2C+Amintore%22&amp;amp;totalResult=393&amp;amp;ricerca=base Veröffentlichungen von Amintore Fanfani] im Opac des Servizio Bibliotecario Nazionale&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Fanfani%2C+Amintore Veröffentlichungen von Amintore Fanfani] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/42f8dbb7-d07f-450d-bedf-a7bfdf52a1e1 Radiointerview mit Amintore Fanfani] als Landwirtschaftsminister, Schweizer Radio, 5. Juni 1953 (Einleitung auf Deutsch, Antworten auf Italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=121048624|LCCN=n50011105|NDL=00439197|VIAF=108174450}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Fanfani, Amintore}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fanfani, Amintore&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Politiker, Mitglied der Camera dei deputati&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Februar 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pieve Santo Stefano]], Provinz Arezzo&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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