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	<title>Alfred Braun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Alfred_Braun&amp;diff=13546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2025-06-04T11:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Braun.jpg|mini|hochkant|Braun in einer Porträtaufnahme des Berliner Fotografen [[Werner Bethsold]] Mitte der 70er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-06801, Berlin, Rundfunkansager Alfred Braun.jpg|mini|hochkant|Braun bei der Landung des Zeppelins LZ&amp;amp;nbsp;127 in Staaken, 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R96360, KZ Oranienburg, Häftlinge.jpg|mini|Von rechts: [[Ernst Heilmann]], [[Friedrich Ebert junior]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Braun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Heinrich Giesecke (Beamter)|Heinrich Giesecke]], [[Hans Flesch]] und [[Kurt Magnus (Rundfunkpionier)|Kurt Magnus]] als Häftlinge im [[KZ Oranienburg]], August 1933]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Alfred Braun.jpg|mini|hochkant|Ehrengrab von Alfred Braun auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Braun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1888]] in [[Berlin]]; † [[3. Januar]] [[1978]] ebenda) war ein Pionier des deutschen [[Rundfunk]]s. Braun wurde unter anderem als [[Reporter|Rundfunkreporter]] und [[Hörspiel]]regisseur berühmt. Er war auch [[Schauspieler]], [[Regisseur]] bei Bühne und Film sowie [[Drehbuchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Braun wuchs im proletarischen &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Postbezirke zwischen 1862 und 1920|Berlin NO]]&amp;#039;&amp;#039; auf, später nannte er sich einen „Jungen vom [[Bezirk Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]]“. Die mit einem Begabtenstipendium ermöglichte höhere Ausbildung brach er mit 17 Jahren zugunsten seiner Leidenschaft für das Theater ab. Er wurde ein Schüler von [[Max Reinhardt]] und erhielt 1907 sein erstes Engagement als [[Schauspieler]] am Berliner [[Schillertheater (Berlin)|Schiller-Theater]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Braun als einziger Ernährer seiner Familie vom Kriegsdienst freigestellt. Ab November 1924 begann seine Tätigkeit beim Funk, zunächst als Sprecher, später auch als Regisseur der [[Funk-Stunde Berlin]], dem ersten [[Radio]]sender Deutschlands. In die [[Geschichte des Hörfunks|Rundfunkgeschichte]] eingegangen sind Brauns Live-[[Reportage]]n von der Trauerfeier für Reichsaußenminister [[Gustav Stresemann]] (6. Oktober 1929) und der Verleihung des [[Nobelpreis]]es für Literatur an [[Thomas Mann]] (10. Dezember 1929), ebenso die Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;[[SOS … rao rao … Foyn]]&amp;#039;&amp;#039;, dem ältesten komplett erhaltenen [[Hörspiel]] in deutscher Sprache. Diese Inszenierung von Alfred Braun blieb im [[Deutsches Rundfunkarchiv|Deutschen Rundfunkarchiv]] (DRA) erhalten und wurde vom DRA-eigenen Verlag Ende 2013 als Audio-CD herausgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 war er Leiter der Schauspielabteilung der Funk-Stunde Berlin. Immer wieder übernahm er selbst auch Filmrollen. Der Sozialdemokrat Braun gehörte zu den populärsten Gestalten der Weimarer Republik. Der Machtantritt der Nationalsozialisten beendete 1933 Brauns Tätigkeit. Die [[Gestapo]] verhaftete Braun im August 1933 unter dem Vorwurf, als ein Hauptvertreter des „Weimarer Systemrundfunks“ der Verantwortliche für eine „Verjudung der Funkstunde“ zu sein, und brachte ihn für sechs Wochen in das [[Konzentrationslager Oranienburg]], dann in das [[Justizvollzugsanstalt Moabit|Untersuchungsgefängnis Berlin-Moabit]]. Zu einer Anklage Brauns im geplanten und im Herbst 1934 veranstalteten „Reichs-Rundfunk-Prozess“ kam es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende September 1933 erreichte der prominente [[Schweiz]]er Theaterschaffende [[Ferdinand Rieser (Theaterdirektor)|Ferdinand Rieser]] Brauns Freilassung, die mit einer [[Emigration]] in die Schweiz verbunden war. Zunächst engagierte ihn Rieser 1933 am [[Schauspielhaus Zürich]]. Danach war Braun von 1935 Ende 1937 Schauspieler und Regisseur am [[Stadttheater Basel]]. Nach Ablehnung seines Antrags auf Rehabilitierung und Wiederbeschäftigung beim Berliner Rundfunk durch [[Joseph Goebbels]] vermittelte ihm [[Carl Ebert (Schauspieler)|Carl Ebert]] 1937 die Stelle des [[Rhetorik]]lehrers an der Theater- und Opernabteilung der [[Türkei|türkischen]] &amp;#039;&amp;#039;National-Akademie&amp;#039;&amp;#039; in [[Ankara]]. Bei Kriegsausbruch kehrte Braun 1939 nach Berlin zurück und wurde, zunächst anonym, [[Kriegsberichterstatter]], dann Drehbuchautor. Das Deutsche Bühnenjahrbuch 1940 vermerkt Alfred Braun als kommissarischen Leiter des Bereichs &amp;#039;&amp;#039;Produktion I&amp;#039;&amp;#039; – Zeitgeschehen beim [[Deutscher Fernseh-Rundfunk|Deutschen Fernseh-Rundfunk]], Kaiserdamm 77.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Bühnenjahrbuch 1940, 51. Jahrgang, Hrsg.: Der Präsident der Reichstheaterkammer Berlin, Seite 658.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter [[Veit Harlan]] war Braun 1940 Regieassistent bei dessen [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischem]] Hetzfilm [[Jud Süß (1940)|Jud Süß]], fungierte 1941 als Sprecher des Fliegerwerbefilms &amp;#039;&amp;#039;Himmelsstürmer&amp;#039;&amp;#039; und verfasste danach für Harlan die Drehbücher zu den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Die goldene Stadt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Opfergang (Veit Harlan)|Opfergang]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Immensee (1943)|Immensee]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kolberg (Film)|Kolberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Kriegsende hatte sich Braun nach Stuttgart zurückgezogen, wo er 1943 ein kleines Anwesen erworben hatte. In der Nachkriegszeit arbeitete er dort von 1945 bis 1947 für die amerikanische Besatzungsmacht im Rundfunk. Von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|sowjetischen Besatzungsmacht]] als „[[Antifaschismus|Antifaschist]]“ angefordert, zog Braun 1947 in den [[Ost-Berlin]]er Bezirk [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]], um Kommentator am kommunistischen [[Berliner Rundfunk]] zu werden, wo er [[Antiamerikanismus|antiamerikanische]] Propaganda betrieb. Diese Tätigkeit beendete er im Jahr 1949. Anschließend hatte er in [[Westdeutschland]] und [[West-Berlin]] als Hörspielregisseur und Filmregisseur Erfolg, unter anderem 1953 mit dem [[Zarah Leander|Zarah-Leander]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ave Maria (1953)|Ave Maria]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Inszenierungen hatten einen stark gefühlsbetonten Charakter, wie er im bundesdeutschen Film der 1950er Jahre häufig war. In der Filmbiografie &amp;#039;&amp;#039;[[Stresemann (Film)|Stresemann]]&amp;#039;&amp;#039; widmete Braun sich erneut dem Reichsaußenminister Gustav Stresemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1954 berief ihn der [[Senat von Berlin]] zum Intendanten des in West-Berlin neugegründeten [[Sender Freies Berlin]], danach war er von 1957 bis 1958 dort Programmdirektor und führte nebenher Regie in mehreren Filmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Braun starb Anfang 1978 im Alter von 89 Jahren in West-Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;484.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Alfred Braun (Feld&amp;amp;nbsp;18-K-102) seit 1990 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde im Jahr 2016 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=10 &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, S.&amp;amp;nbsp;10; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;November 2019. [https://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/vorgang/d17-3105.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 205&amp;amp;nbsp;kB) Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;17/3105 vom 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2016, S.&amp;amp;nbsp;1 und Anlage&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;1; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter ist die Schauspielerin [[Etta Braun]] (* 1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tondokumente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen des 20. Jahrhunderts: Der Klang der zwanziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Prod.: DHM/DRA, 2004. (Die Audio-CD enthält Brauns Rundfunkreportagen aus dem Jahr 1929.)&lt;br /&gt;
* [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Klaus Kinski]]. Regie: Alfred Braun. Prod.: Berliner Rundfunk, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1912: Jugendstürme – Ein Offiziersroman (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1916: Das Leid der Liebe (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1919: Der Sohn der Magd (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1920: Die Spieler (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1924: Das sonnige Märchen vom Glück (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1924: [[Die Bacchantin (Film)|Die Bacchantin]] (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1924: Rosenmontag (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Funkzauber]] (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1930: Tingel-Tangel (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Flachsmann als Erzieher (1930)|Flachsmann als Erzieher]] (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1931: [[Dann schon lieber Lebertran]] (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1932: Spione im Savoy-Hotel (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1940: [[Jud Süß (1940)|Jud Süß]] (Regieassistent)&lt;br /&gt;
* 1941: [[Die goldene Stadt]] (Co-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1942/51: Augen der Liebe (Regie und Co-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1943: [[Immensee (1943)|Immensee]] (Co-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1943/45: [[Kolberg (Film)|Kolberg]] (Co-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1944: [[Opfergang (1944)|Opfergang]] (Co-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1944: [[Große Freiheit Nr. 7]] (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1945: [[Der Puppenspieler (unvollendeter Film)|Der Puppenspieler]] (Regie und Co-Drehbuch, unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1948: [[Chemie und Liebe]] (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Anonyme Briefe (1949)|Anonyme Briefe]] (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Mädchen hinter Gittern (1949)|Mädchen hinter Gittern]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Treppe (1950)|Die Treppe]] (Regie und Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1950: [[Pikanterie]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Primanerinnen]] (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Wenn die Abendglocken läuten (1951)|Wenn die Abendglocken läuten]] (Regie und Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Tausend rote Rosen blühn]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ave Maria (1953)|Ave Maria]] (Regie und Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Komm zurück]]... (Regie)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Stresemann (Film)|Stresemann]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Schwarze Nylons – Heiße Nächte]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Morgen wirst du um mich weinen]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Scotland Yard jagt Dr. Mabuse]] (Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1967: Der Tod eines Doppelgängers (Idee)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1925: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Wallensteins Lager&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung und Regie ([[Funk-Stunde Berlin]]), 3. Januar 1925&lt;br /&gt;
* 1926: [[Christian Dietrich Grabbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Herzog Theodor von Gothland&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitung; [[Klabund]], Komposition: [[Kurt Weill]], Co-Bearbeiter und Regie (Funk-Stunde Berlin), 1. September&lt;br /&gt;
* 1927: [[Bertolt Brecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Mann ist Mann&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Ernst Legal]] – Regie (Funk-Stunde Berlin)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Walter Mehring]]: &amp;#039;&amp;#039;Sahara – Eine Reise in Hörbildern&amp;#039;&amp;#039;, mit Walter Mehring, – Regie (Funk-Stunde Berlin), 24. September&lt;br /&gt;
* 1927: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;Macbeth&amp;#039;&amp;#039;, Bearbeitung: Bertolt Brecht – Co-Bearbeiter und Regie (Funk-Stunde Berlin)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Ferdinand Raimund]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alpenkönig und der Menschenfeind|Alpenkönig und Menschenfeind]]&amp;#039;&amp;#039;, Bearbeitung: [[Hans Bodenstedt]] – Regie ([[Nordische Rundfunk AG]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929: [[Friedrich Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;[[SOS … rao rao … Foyn]] – „Krassin“ rettet „Italia“&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Alfred Braun (Hörspiel – [[Reichs-Rundfunk-Gesellschaft|RRG]])&lt;br /&gt;
* 1931: William Shakespeare: &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039;, Bearbeitung: Bertolt Brecht, Komposition: Walter Gronostay – Regie (Funk-Stunde Berlin)&lt;br /&gt;
* 1932: Bertolt Brecht: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Johanna der Schlachthöfe&amp;#039;&amp;#039;, Co-Regie: Bertolt Brecht – Regie (Funk-Stunde Berlin)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Friedrich Karl Kaul]]: &amp;#039;&amp;#039;Einer von vielen&amp;#039;&amp;#039; – Regie ([[Berliner Rundfunk]])&lt;br /&gt;
* 1947: [[Bernhard Zebrowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Shanghai&amp;#039;&amp;#039; (Sprecher) – Regie: [[Hannes Küpper]] (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Hans Sattler (Komponist)|Hans Sattler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg aus dem Dunkel&amp;#039;&amp;#039; – Regie (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1948: Friedrich Karl Kaul: &amp;#039;&amp;#039;Auf die Barrikaden&amp;#039;&amp;#039; – Regie (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1948: [[George Bernard Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiser von Amerika&amp;#039;&amp;#039; – Regie (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Stralauer Fischzug&amp;#039;&amp;#039; (auch Autor und Sprecher) – Regie (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1949: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039; (Prologsprecher) – Regie (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1949: George Bernard Shaw: &amp;#039;&amp;#039;[[Die heilige Johanna]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Braun Spreeufer1.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der Spreekieker&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Am Iburger Ufer direkt an der Spree im Ortsteil [[Berlin-Charlottenburg]] befindet sich ein Denkmal &amp;#039;&amp;#039;Der Spreekieker&amp;#039;&amp;#039;, das von der Künstlerin [[Gertrud Bergmann (Bildhauerin)|Gertrud Bergmann]] stammt und den „ersten Rundfunksprecher“ Deutschlands ehrt. Die Bezeichnung des Denkmals erinnert an eine ab 1962 alle 14 Tage von Alfred Braun beim [[Sender Freies Berlin|SFB]] gesprochene Reportagesendung, deren Texte er 1965 auch in Buchform veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Braun: &amp;#039;&amp;#039;Der Spreekieker&amp;#039;&amp;#039;, Lettner Verlag, Berlin 1965, Information zur Sendung in der Einleitung, S. 5 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Braun: &amp;#039;&amp;#039;Achtung, Achtung, Hier ist Berlin! Aus der Geschichte des Deutschen Rundfunks in Berlin 1923–1932.&amp;#039;&amp;#039; Haude und Spenersche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Alfred Braun|1|262|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* Steffen Jenter: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Braun – Radiopionier und Reporter in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Berlin Brandenburg, Potsdam 1998, ISBN 3-932981-26-X.&lt;br /&gt;
* Julia Pietsch: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Braun (1888–1978).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Julia Pietsch: &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter in den Konzentrationslagern Oranienburg und Sachsenhausen. Biografisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 4 (= &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration&amp;#039;&amp;#039;, Band 6). Metropol, Berlin 2013, ISBN 978-3-86331-148-3, S. 102–118.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke. Lexikon der verfolgten Theater-, Film- und Musikkünstler 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von [[Paul Spiegel]]. Metropol, Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-10-9, S. 428 f.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;‘Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …’. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S.&amp;amp;nbsp;626&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Reiner Möckelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wartesaal Ankara. Ernst Reuter – Exil und Rückkehr nach Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschaftsverlag, 2013, ISBN 978-3-8305-3143-2, S. 130–132.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braun, Alfred.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]].&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0105713}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/136BA9A0-047-02CCD-00000904-136AFAF1 Originalradioreportage] mit Alfred Braun aus Wien (28. März 1931).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor= |url=https://www.ardmediathek.de/rbb/video/rbb-retro-wie-ich-angefangen-habe/wie-ich-angefangen-habe-alfred-braun/rbb/Y3JpZDovL3JiYi5kZS93aWUtaWNoLWFuZ2VmYW5nZW4taGFiZS8xOTU4LTA1LTIwVDE5OjMwOjAwX2EzOGUzZDQxLTI2YTYtNDNkMS05NDJkLWZmN2E4Y2NmOTI2NC9yZXRyb18xOTU4MDUyMF9hbGZyZWRfYnJhdW4/ |titel=Wie ich angefangen habe: Alfred Braun |werk=ardmediathek.de |datum=1958-05-20 |abruf=2021-01-15}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Intendanten des SFB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116415630|LCCN=nr97034531|VIAF=3119149198328874940000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Braun, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk- und Radiopionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsfilmkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehen (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant des Senders Freies Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Braun, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rundfunkreporter und Hörspielregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Januar 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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