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	<title>Aischylos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Aischylos&amp;diff=5139&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Masegand: Änderungen von ~2025-57897-9 (Diskussion) auf die letzte Version von Krešimir Matijević zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-09-11T16:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-57897-9&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-57897-9&quot;&gt;~2025-57897-9&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-57897-9&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-57897-9 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Kre%C5%A1imir_Matijevi%C4%87&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Krešimir Matijević (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Krešimir Matijević&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Aeschylus|Zu dem nach ihm benannten Asteroiden siehe [[(2876) Aeschylus]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Archeologico firenze, bronzi della Meloria, eschilo.JPG|mini|Aischylos, Bronzebüste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aischylos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|prefix=nein|Αἰσχύλος|Aischýlos}}, deutsche Aussprache [{{IPA|&amp;#039;aɪ̯sçʏlɔs}}], klassische Aussprache [{{IPA|ai̯skʰýlos}}], [[Latinisierung|latinisiert]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Aeschylus}}&amp;#039;&amp;#039;; * [[525 v. Chr.]] in [[Eleusis]], [[Attika (Landschaft)|Attika]]; † [[456 v. Chr.]] in [[Gela]], [[Sizilien]]) ist vor [[Sophokles]] und [[Euripides]] der älteste der drei großen Dichter der [[Griechische Tragödie|griechischen Tragödie]]. Von seinen sieben erhaltenen Stücken werden vor allem &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perser]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Orestie]]&amp;#039;&amp;#039; weltweit gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aischylos, der Sohn des Euphorion, entstammte einem alten Adelsgeschlecht. Als junger Mann erlebte er mit dem Sturz der Söhne des [[Peisistratos]] das Ende der [[Tyrannis]] und die demokratischen Reformen des [[Kleisthenes von Athen]]. Er begeisterte sich früh für die Dramen von [[Choirilos von Athen]] und [[Pratinas von Phleius]]. Der Sage nach wurde er durch [[Dionysos]] selbst im Traum zum Dichter geweiht. An seinen frühen Stücken nahm er noch selbst als Schauspieler teil. Im Alter von 25 Jahren bewarb er sich erstmals um den Siegespreis des Agons der [[Dionysien]], des Dichterwettbewerbs der [[Polis]] [[Athen]], in dem er jedoch unterlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Soldat nahm er 490 v.&amp;amp;nbsp;Chr. für Athen an der [[Schlacht bei Marathon]] gegen die [[Perser (Volk)|Perser]] teil, in der sein Bruder [[Kynaigeiros]] getötet wurde. Nach der Zerstörung Athens im Jahre 480 v.&amp;amp;nbsp;Chr. war er auf einem der griechischen Kriegsschiffe an der [[Schlacht von Salamis]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unternahm mehrere Reisen nach Sizilien, so auch 475 v.&amp;amp;nbsp;Chr. auf Einladung des dortigen Tyrannen [[Hieron I. von Syrakus]], und traf dort auf die [[Lyrik]]er [[Simonides von Keos]], [[Pindar]] und [[Bakchylides]]. Für Hieron verfasste er das Festspiel &amp;#039;&amp;#039;Die Ätnäerinnen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 472 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gewann er bei den Dionysien den Siegespreis mit der Uraufführung des Dramas &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perser]]&amp;#039;&amp;#039;, bei dem es sich um eine dramatisierte Fassung seiner Kriegserfahrungen handelt. Im Wettstreit mit [[Sophokles]] unterlag er im Jahre 468 v.&amp;amp;nbsp;Chr., doch konnte er insgesamt dreizehn Siege erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner letzten Sizilienreise kehrte er nicht mehr zurück. Er starb 456 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in [[Gela]], wo er auch begraben wurde. Der Legende nach hatte er sich dort auf die Felder zurückgezogen, weil ihm ein Orakel geweissagt habe, dass er beim Einsturz eines Hauses sterben sollte. Da flog ein [[Adler (Biologie)|Adler]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vita Aeschyli&amp;#039;&amp;#039; 9, [[Plinius der Ältere|Plinius]], &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 10,3, [[Valerius Maximus]], &amp;#039;&amp;#039;[[Facta et dicta memorabilia]]&amp;#039;&amp;#039; 9,12, [[Claudius Aelianus]], &amp;#039;&amp;#039;De natura animalium&amp;#039;&amp;#039; 7,16 und [[Suda]], {{lang|grc|Αἰσχύλος}}, Adler-Nummer: alphaiota 357 benutzen die Wörter {{lang|grc|ἀετός}} und &amp;#039;&amp;#039;aquila&amp;#039;&amp;#039; für die Bezeichnung des Vogels.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer Schildkröte vorbei, die er auf einem Felsen zerschellen lassen wollte, um an ihr Inneres zu gelangen. Der Vogel verwechselte Aischylos’ Glatze von oben mit einem Stein, ließ los, und die Beute erschlug den Dichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der Antike&amp;lt;ref&amp;gt;z. B. Pausanias 1,14,5&amp;lt;/ref&amp;gt; fand man es bemerkenswert, dass sein Grab-[[Epigramm]] zwar die Teilnahme an den [[Perserkriege]]n nennt, nicht aber sein erfolgreiches dichterisches Schaffen. Es lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem lang=&amp;quot;grc&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:2em; display:inline-block; vertical-align:top;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Αἰσχύλον Εὐφορίωνος Ἀθηναῖον τόδε κεῦθει&lt;br /&gt;
    μνῆμα καταφθίμενον πυροφόροιο Γέλας·&lt;br /&gt;
ἀλκὴν δ&amp;#039; εὐδόκιμον Μαραθώνιον ἄλσος ἄν εἴποι&lt;br /&gt;
    καὶ βαθυχαιτήεις Μῆδος ἐπιστάμενος.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em; font-style:italic; display:inline-block; vertical-align:top;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aischylos birgt dies Grab, Euphorions Sohn, den Athener.&lt;br /&gt;
    In der fruchtreichen Stadt Gela bezwang ihn der Tod.&lt;br /&gt;
Aber von seiner Kraft zeugt Marathons Hain, der berühmte,&lt;br /&gt;
    Wo der Perser, der dichtlockige, sie hat erprobt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Athen wurde auf die Nachricht von seinem Tode der Beschluss gefasst, seine Dramen auch weiterhin (außer Konkurrenz) an den Wettbewerben teilnehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Quellen für das Leben des Aischylos sind eine in mehreren Texthandschriften überlieferte Lebensbeschreibung, der Artikel in dem byzantinischen Lexikon [[Suda]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Suda|alphaiota|357|Aiskhylos|gr=Αἰσχύλος}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Einträge 48, 50 und 59 in der [[Parische Chronik|Parischen Chronik]], dem so genannten &amp;#039;&amp;#039;Marmor Parium&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tragediae septem.tif|mini|hochkant|Aeschyli &amp;#039;&amp;#039;Tragoediae septem&amp;#039;&amp;#039; des italienischen Renaissance-Humanisten [[Francesco Robortello]], 1552]]&lt;br /&gt;
=== Erhaltene Werke ===&lt;br /&gt;
Gemäß Überlieferung gehen 90 Dramen auf Aischylos zurück, von denen aber nur 79 dem Namen nach bekannt sind. Die besonders berühmten 20 Satyrspiele sind allesamt verloren gegangen, nur das Satyrspiel &amp;#039;&amp;#039;Diktyulkoi&amp;#039;&amp;#039; („Die Netzzieher“) ist durch zwei Papyri in wesentlichen Teilen überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. M. Werre-de Haas: Aeschylus&amp;#039; Dictyulci. An Attempt at Reconstruction of a Satyric Drama, 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den Tragödien sind lediglich sieben noch vollständig erhalten. Von seinen Frühwerken hin zu der kurz vor seinem Tod fertiggestellten [[Trilogie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Orestie]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine deutliche künstlerische Entwicklung feststellbar – von einem eher schlichten Erzählstil hin zu einem in seiner Tragik und Gedankentiefe kaum übertroffenen Drama der Weltliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perser]]&amp;#039;&amp;#039; (Πέρσαι, &amp;#039;&amp;#039;Pérsai&amp;#039;&amp;#039;; 472 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), älteste erhaltene griechische Tragödie, die Niederlage der Perser bei Salamis behandelnd (erster Preis bei den [[Dionysien]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der gefesselte Prometheus (Aischylos)|Der gefesselte Prometheus]]&amp;#039;&amp;#039; (Προμηθεὺς δεσμώτης, &amp;#039;&amp;#039;Promētheús desmṓtes&amp;#039;&amp;#039;; um 470 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), Anfang einer Prometheus-Trilogie, deren Echtheit von einigen Forschern angezweifelt wird&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;[[Sieben gegen Theben|Die Sieben gegen Theben]]&amp;#039;&amp;#039; (Ἑπτὰ ἐπὶ Θήβας, &amp;#039;&amp;#039;Heptá epí Thḗbas&amp;#039;&amp;#039;; 467 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), Schluss der „Thebanischen Trilogie“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schutzflehenden (Aischylos)|Die Schutzflehenden]]&amp;#039;&amp;#039; (Ἱκέτιδες, &amp;#039;&amp;#039;Hikétides&amp;#039;&amp;#039;; zwischen 465 und 460), Anfangsstück oder mittlerer Teil der Danaiden-Trilogie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Orestie]]&amp;#039;&amp;#039; (Ὀρέστεια, &amp;#039;&amp;#039;Orésteia&amp;#039;&amp;#039;; 458 v. Chr.), in den Teilen:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Orestie#Agamemnon|Agamemnon]]&amp;#039;&amp;#039; (Ἀγαμέμνων, &amp;#039;&amp;#039;Agamémnōn&amp;#039;&amp;#039;; 458 v. Chr.), erster Teil der Trilogie, die Ermordung König Agamemnons darstellend&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Choephoren]]&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Die Totenspende&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Grabesspenderinnen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die Weihgussträgerinnen&amp;#039;&amp;#039;; Χοηφόροι, &amp;#039;&amp;#039;Choēphóroi&amp;#039;&amp;#039;; 458 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), zweiter Teil, die Ermordung der Klytaimnestra durch ihren Sohn Orest darstellend&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Die Eumeniden]]&amp;#039;&amp;#039; (Εὐμενίδες, &amp;#039;&amp;#039;Eumenídes&amp;#039;&amp;#039;; 458 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), dritter Teil, die Entsühnung des Muttermörders Orestes darstellend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlorene bzw. fragmentarisch überlieferte Werke ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |breite=20em&lt;br /&gt;
|liste=&lt;br /&gt;
* Aigyptioi (463 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Aitnaiai (Die Ätnäerinnen)&lt;br /&gt;
* Amymone (Satyrspiel, 463 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Argeioi&lt;br /&gt;
* Argo&lt;br /&gt;
* Athamas&lt;br /&gt;
* Bacchai&lt;br /&gt;
* Bassarai&lt;br /&gt;
* Danaides (463 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Diktyulkoi (Satyrspiel)&lt;br /&gt;
* Edonoi&lt;br /&gt;
* Eleusinioi&lt;br /&gt;
* Epigonoi&lt;br /&gt;
* Glaukos Pontios&lt;br /&gt;
* Glaukos Potnieus (472 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Heliades&lt;br /&gt;
* Herakleidai&lt;br /&gt;
* Hiereiai&lt;br /&gt;
* Iphigeneia&lt;br /&gt;
* Ixion&lt;br /&gt;
* Kabeiroi&lt;br /&gt;
* Kares / Europe&lt;br /&gt;
* Kressai&lt;br /&gt;
* Laios (467 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Leon&lt;br /&gt;
* Lykourgeia&lt;br /&gt;
* Lykourgos&lt;br /&gt;
* Memnon&lt;br /&gt;
* Myrmidones (Die Myrmidonen)&lt;br /&gt;
* Mysioi (Die Mysier)&lt;br /&gt;
* Neaniskoi&lt;br /&gt;
* Nemea&lt;br /&gt;
* Nereides&lt;br /&gt;
* Niobe&lt;br /&gt;
* Oidipous (467 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Oplon Krisis&lt;br /&gt;
* Oreithyia&lt;br /&gt;
* Ostologoi&lt;br /&gt;
* Palamedes&lt;br /&gt;
* Pentheus&lt;br /&gt;
* Perraibides&lt;br /&gt;
* Penelope&lt;br /&gt;
* Philoktetes&lt;br /&gt;
* Phineus (472 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Phorkides&lt;br /&gt;
* Phryges / Hektoros Lytra&lt;br /&gt;
* Prometheus Lyomenos&lt;br /&gt;
* Prometheus Pyrkaios (472 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Prometheus Pyrphoros&lt;br /&gt;
* Proteus (458 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Psychagogoi&lt;br /&gt;
* Psychostasia&lt;br /&gt;
* Salaminiai&lt;br /&gt;
* Semele / Hydrophoroi&lt;br /&gt;
* Sisyphos Drapetes&lt;br /&gt;
* Sisyphos Petrokylistes&lt;br /&gt;
* Sphinx (467 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Telephos&lt;br /&gt;
* Theoroi / Isthmiastai&lt;br /&gt;
* Threissai&lt;br /&gt;
* Toxotides&lt;br /&gt;
* Trophoi&lt;br /&gt;
* Xantriai („Xantrierinnen“)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 406 v.&amp;amp;nbsp;Chr. machte [[Aristophanes]] in seiner Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frösche]]&amp;#039;&amp;#039; Aischylos im Wettstreit mit [[Euripides]] zum Vertreter der altehrwürdigen Zeit und Vorbild des tragischen Dichters. Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde seine Statue neben denen des [[Sophokles]] und Euripides im [[Dionysostheater]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Reduzierung der Rolle des Chors und die Einführung des zweiten Schauspielers revolutionierten durch den dadurch ermöglichten Dialog das [[Theater der griechischen Antike|griechische Theater]]. Aber auch durch Sprache, Stil und die Wahl des Mythos als Thema der griechischen Tragödie beeinflusste er seine Nachwelt maßgeblich. Seine Charaktere sind keine gewöhnlichen Menschen aus dem Volk, sondern ragen aus ihnen durch ihre übermenschliche Leidenschaft und Charakterstärke, aber auch die kraftvolle, schroffe, erhabene und bilderreiche Sprache heraus. Ferner sind wirkungsvolle Bühneneffekte&amp;lt;ref&amp;gt;Z. B. in &amp;#039;&amp;#039;Agamemnon&amp;#039;&amp;#039; 910 der erste [[Roter Teppich|Rote Teppich]] (πορφυρόστρωτος πόρος / purpurbedeckter Pfad) der Weltliteratur, den Klytaimnestra zur Tür des Palasts breiten lässt und der dann, nach der Ermordung des Agamemnon im Innern des Hauses, wie ein Blutstrom wirkt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Polis-Patriotismus und die eigenständige ernsthafte Beschäftigung mit den tradierten Göttermythen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den sog. Zeushymnus in &amp;#039;&amp;#039;Agamemnon&amp;#039;&amp;#039; 160 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; charakteristisch für das Werk des Aischylos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die philologische Beschäftigung mit den Werken des Dichters setzte um 330 v.&amp;amp;nbsp;Chr. mit der Erstellung eines Staatsexemplars auf Betreiben des [[Lykurgos von Athen|Lykurg]] ein. Ein weiterer wichtiger Schritt war das hauptsächlich von [[Kallimachos]] angefertigte Verzeichnis der in der [[Bibliothek von Alexandria]] vorhandenen Werke der griechischen Literatur und die kommentierende Tätigkeit der dortigen gelehrten Bibliothekare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl von sieben Tragödien aus dem Gesamtwerk, die mit Kommentaren versehene Heptas (Siebener-Auswahl), wurde zur Zeit Kaiser [[Hadrian (Kaiser)|Hadrians]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Tod des Aeschylus in der Florentinischen Bilderchronik.jpg|mini|hochkant|Illustration des Todes des Aischylos in der Florentinischen Bilderchronik von [[Maso Finiguerra]], 15. Jh.]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter blieb die Heptas bis zum 9. Jahrhundert anscheinend unbeachtet. Um 850 wurde sie jedoch unter Verwendung der neu aufgekommenen [[Minuskel]]schrift abgeschrieben. Die überlieferten Texte der Tragödien gehen alle auf die damals angefertigten Handschriften zurück. Die wichtigste von ihnen und die einzige, die alle sieben – allerdings nicht ganz ohne Lücken – enthält, ist der [[Codex Laurentianus]] 32,9 aus der 2. Hälfte des 10. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Gilbert Murray (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aeschyli septem quae supersunt tragoediae&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1957 (2. Auflage), S. VII ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 9. oder 10. Jahrhundert wurde eine neue Auswahl vorgenommen, die nur die drei Stücke, &amp;#039;&amp;#039;Der gefesselte Prometheus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Sieben vor Theben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039; Die Perser&amp;#039;&amp;#039; enthält, vielleicht weil sie die am leichtesten lesbaren waren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[…] trium, quae facillime lectu viderentur, fabularum&amp;#039;&amp;#039; (Murray, S. VIII)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie werden als die [[Byzantinische Trias]] bezeichnet. Später wurde die Trias um die beiden zur Orestie gehörenden Tragödien &amp;#039;&amp;#039;Agamemnon&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Weihgussträgerinnen&amp;#039;&amp;#039; erweitert, und auch diese Auswahl, die &amp;#039;&amp;#039;Pentas&amp;#039;&amp;#039; (Fünfer-Auswahl), begründete einen Zweig der Überlieferung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Editio princeps]], die erste Druckausgabe der Werke des Aischylos, erschien 1518 in Venedig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne ===&lt;br /&gt;
Auf der [[Oper]]nbühne wurden die Tragödien des Aischylos erst spät aufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zumindest der &amp;#039;&amp;#039;Prometheus&amp;#039;&amp;#039; von Carl Orff erfüllt die Kriterien einer [[Literaturoper]], doch auch die übrigen wird man in einem weiteren Sinn mit dieser Strömung in Verbindung bringen dürfen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu nennen sind insbesondere zwei &amp;#039;&amp;#039;Orestie&amp;#039;&amp;#039;-Trilogien von [[Sergei Iwanowitsch Tanejew|Sergei Tanejew]] (1884–1894, Uraufführung 1895) und [[Darius Milhaud]] (1913–1922, Gesamt-Uraufführung erst 1963) sowie ein &amp;#039;&amp;#039;Prometheus&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf Wagner-Régeny]] (Uraufführung 1959). Der &amp;#039;&amp;#039;[[Prometheus (Orff)|Prometheus]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Carl Orff]] (Uraufführung 1968) hebt sich davon ab, indem der griechische Text des Aischylos als Libretto Verwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Philosophin, Mystikerin und politische Aktivistin [[Simone Weil]] (1909–1943), die das Werk von Aischylos analysiert hat, sieht in der „Geschichte des gefesselten Prometheus die Spiegelung der [[Passion Jesu|Passion]] Christi in der Ewigkeit. Prometheus ist das Lamm, dem seit der Gründung der Welt die Kehle durchgeschnitten wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simone Weil |Titel=Intuitions pré-chrétiennes |Verlag=Fayard |Datum=1985 |Sprache=fr |Seiten=105–106.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurden auch &amp;#039;&amp;#039;Die Perser&amp;#039;&amp;#039; für das zeitgenössische Musiktheater des 20./21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts adaptiert, 1985 von [[Frederic Rzewski]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://composers21.com/compdocs/rzewskif.htm Werkverzeichnis des Komponisten] und {{Internetquelle |autor=Frieder Reininghaus |url=https://www.deutschlandfunk.de/perser-boom-in-der-oper.691.de.html?dram:article_id=46114 |titel=‚Perser‘-Boom in der Oper: Uraufführungen eines Musiktheaters von Klaus Lang in Aachen und von Frederic Rzewski in Bielefeld |hrsg=Deutschlandfunk |datum=2003-06-24 |zugriff=2018-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2003 von [[Klaus Lang (Komponist)|Klaus Lang]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Die Perser#Deutsche Übersetzungen|Die Perser]] sowie {{Internetquelle |url=http://www.dissonance.ch/Archiv/Nr82/FurrerLang.html |titel=Formen von Musiktheater |hrsg=Dissonance (Schweizerische Musikzeitschrift) |zugriff=2018-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sprachkunstwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schutzbefohlenen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Elfriede Jelinek]] knüpft in Teilen an &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schutzflehenden (Aischylos)|Die Schutzflehenden]]&amp;#039;&amp;#039; (Hikétides) des Aischylos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Äschylos sammelmarke langenscheidt.jpg|mini|hochkant|Aischylos auf einer [[Reklamemarke|Sammelmarke]] des [[Langenscheidt]]-Verlags]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aeschylos&amp;#039;&amp;#039;. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift von [[Johann Jakob Christian Donner|Johann Jacob Christian Donner]]. 2 Bände, Hoffmann, Stuttgart 1854.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aischylos&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von [[Johann Gustav Droysen]]. 4., umgearbeitete Auflage, Hertz, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aeschyli Tragoediae. Editio maior&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff]]. Weidmann, Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aeschyli Tragoediae. Editio minor&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff. Weidmann, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aeschyli Septem Quae Supersunt Tragoediae.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Gilbert Murray]]. Clarendon Press, Oxford 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aischylos: Tragödien und Fragmente&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von [[Ludwig Wolde]]. Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aeschyli Septem Quae Supersunt Tragoediae.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Editio Altera&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Gilbert Murray. Clarendon Press, Oxford 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aeschyli Septem Quae Supersunt Tragoediae&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Denys Lionel Page]]. Clarendon Press, Oxford 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aischylos: Tragödien und Fragmente&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und übersetzt von [[Oskar Werner (Philologe)|Oskar Werner]]. 3., verbesserte Auflage, Heimeran, München 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tragicorum Graecorum Fragmenta&amp;#039;&amp;#039;, Band III: &amp;#039;&amp;#039;Aeschylus&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Stefan Radt]]. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aischylos: Werke in einem Band&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt und kommentiert von [[Dietrich Ebener]]. 2. Auflage, Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aeschylus: Tragoediae cum incerti poetae Prometheo&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Ed. corr. ed. prim.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Martin Litchfield West]]. Teubner, Stuttgart und Leipzig 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aischylos: Die Tragödien&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzungen mit Anmerkungen von [[Emil Staiger]] und [[Walther Kraus]]. Reclam, Stuttgart 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aeschylus&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und übersetzt von [[Alan H. Sommerstein]]. 3 Bände, Harvard University Press, Cambridge (MA) 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aischylos: Tragödien&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Oskar Werner, herausgegeben von [[Bernhard Zimmermann (Philologe)|Bernhard Zimmermann]]. 7., überarbeitete Auflage, Artemis &amp;amp; Winkler, Mannheim 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aischylos: Die Tragödien&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Johann Gustav Droysen, herausgegeben von Bernhard Zimmermann. 7., aktualisierte Auflage, Kröner, Stuttgart 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bernhard Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die attische Tragödie&amp;#039;&amp;#039;. In: Bernhard Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der griechischen Literatur der Antike&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur der archaischen und klassischen Zeit&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-57673-7, S. 484–610, hier: 561–573 (siehe auch S. 637–643).&lt;br /&gt;
* {{RE|I,1|1065|1084|Aischylos 13|[[Albrecht Dieterich]]|RE:Aischylos 13|}} (veralteter Forschungsstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einführungen und Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Robert Bees]]: &amp;#039;&amp;#039;Aischylos. Interpretationen zum Verständnis seiner Theologie&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58804-4.&lt;br /&gt;
* [[Albrecht von Blumenthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Aischylos&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1924.&lt;br /&gt;
* Jacques A. Bromberg, Peter Burian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A companion to Aeschylus.&amp;#039;&amp;#039; (Blackwell companions to the ancient world). Wiley, Hoboken 2023. – Rezension von John Gibert, [[Bryn Mawr Classical Review]] [https://bmcr.brynmawr.edu/2024/2024.08.24/ 2024.08.24]&lt;br /&gt;
* [[Sabine Föllinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Aischylos. Meister der griechischen Tragödie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59130-3 ([http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-3-010 Rezension] von Claas Lattmann).&lt;br /&gt;
* [[Franziska Geisser]]: &amp;#039;&amp;#039;Götter, Geister und Dämonen. Unheilsmächte bei Aischylos – zwischen Aberglauben und Theatralik&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München und Leipzig 2002, ISBN 978-3-598-77728-8.&lt;br /&gt;
* Laura Gianvittorio-Ungar: &amp;#039;&amp;#039;Narratives at play in Aeschylus. Perspectives on genre and poetics.&amp;#039;&amp;#039; (= Mnemosyne supplements, 491). Brill, Leiden 2025.&lt;br /&gt;
* [[Mark Griffith (Altphilologe)|Mark Griffith]]: &amp;#039;&amp;#039;The Authenticity of ‘Prometheus Bound’&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge und New York 1977, ISBN 978-0-521-21099-7.&lt;br /&gt;
* [[Markus Gruber (Altphilologe)|Markus Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Chor in den Tragödien des Aischylos. Affekt und Reaktion.&amp;#039;&amp;#039; Narr, Tübingen 2009, ISBN                      978-3-8233-6484-9.&lt;br /&gt;
* [[C. John Herington|John Herington]]: &amp;#039;&amp;#039;Aeschylus&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press, New Haven (CT) 1986, ISBN 978-0-300-03562-9.&lt;br /&gt;
* [[Hildebrecht Hommel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege zu Aischylos&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1974.&lt;br /&gt;
* [[Michael Lloyd]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aeschylus (= Oxford Readings in Classical Studies).&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford und New York 2007, ISBN 978-0-19-926524-4.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Lossau]]: &amp;#039;&amp;#039;Aischylos&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Olms Studienbücher Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Olms, Hildesheim, New York und Zürich 1998, ISBN 3-487-10721-X.&lt;br /&gt;
* Gilbert Murray: &amp;#039;&amp;#039;Aeschylus. The Creator of Tragedy&amp;#039;&amp;#039;. Clarendon Press, Oxford 1940.&lt;br /&gt;
* [[Anthony J. Podlecki]]: &amp;#039;&amp;#039;The Political Background of Aeschylean Tragedy&amp;#039;&amp;#039;. The University of Michigan Press, Ann Arbor 1966.&lt;br /&gt;
* [[Walter Porzig]]: &amp;#039;&amp;#039;Aischylos. Die attische Tragödie&amp;#039;&amp;#039;. Wiegandt, Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
* [[Thomas G. Rosenmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;The Art of Aeschylus&amp;#039;&amp;#039;. University of California Press, Berkeley, Los Angeles und London 1982, ISBN 978-0-520-04440-1.&lt;br /&gt;
* Alan Sommerstein: &amp;#039;&amp;#039;Aeschylean Tragedy&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Duckworth, London 2010, ISBN 978-0-7156-3824-8.&lt;br /&gt;
* [[Carl Steinweg]]: &amp;#039;&amp;#039;Aischylos. Sein Werk und die von ihm ausgehende Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Niemeyer, Halle (Saale) 1924.&lt;br /&gt;
* Martin Litchfield West: &amp;#039;&amp;#039;Studies in Aeschylus&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Stuttgart 1990, ISBN 978-3-519-07450-2.&lt;br /&gt;
* Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff: &amp;#039;&amp;#039;Aischylos. Interpretationen&amp;#039;&amp;#039;. Weidmann, Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* [[Karsten Wilkens]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Interdependenz zwischen Tragödienstruktur und Theologie bei Aischylos&amp;#039;&amp;#039;. Fink, München 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rezeption&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Anton Bierl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Orestie des Aischylos auf der modernen Bühne. Theoretische Konzeptionen und ihre szenische Realisierung&amp;#039;&amp;#039;. M und P, Stuttgart 1997, ISBN 978-3-476-45170-5.&lt;br /&gt;
* [[Stratos Constantinidis|Stratos E. Constantinidis]]: &amp;#039;&amp;#039;The Reception of Aeschylus’ Plays through Shifting Models and Frontiers&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Metaforms.&amp;#039;&amp;#039; 7). Brill, Leiden 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aeschylus|Aischylos}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118500856}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118500856}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Aischylos}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|4}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ashmol.ox.ac.uk/ash/faqs/q004/ | wayback=20060906224617 | text=Parische Chronik – Marmor Parium}} (auf Englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/klassiker-der-weltliteratur/aischylos-orestie-antike100.html | wayback=20121001034321 | text=Aischylos – „Orestie“}} aus der Sendereihe [[Klassiker der Weltliteratur]] von [[ARD alpha|BR-alpha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=118500856|LCCN=n/79/55702|NDL=00431086|VIAF=268526195}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Aischylos| ]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 456 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aischylos&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Αἰσχύλος (griechisch); Aeschylos; Äschylos; Æschylos&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Tragödiendichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=525 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eleusis]], [[Attika (Landschaft)|Attika]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=456 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gela]], [[Sizilien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Masegand</name></author>
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