<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adalbert_von_Prag</id>
	<title>Adalbert von Prag - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adalbert_von_Prag"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Adalbert_von_Prag&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-08T08:20:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Adalbert_von_Prag&amp;diff=11879&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TeSvitak: /* Quellen */ andere Legenden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Adalbert_von_Prag&amp;diff=11879&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-24T14:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen: &lt;/span&gt; andere Legenden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adalbert Siegel Domkapitel Gnesen.png|mini|Siegel des [[Gnesen]]er Domkapitels mit der inneren Inschrift&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;S(an)c(tu)s ADALBERTUS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die St. Adalberts-Kapelle in Tenkitten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinzial-Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Königsberg 1848,   [https://books.google.de/books?id=V61DAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA256 S. 256–276.]&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adalbert von Prag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Taufname {{csS|Vojtěch}}, {{plS|Wojciech}}; * um 956; † [[23. April]] [[997]]) war [[Bischof]] von [[Bistum Prag|Prag]], christlicher [[Missionar]] bei den [[Magyaren|Ungarn]] sowie [[Prußen]] und [[Märtyrer]]. Nachdem er 982 Bischof von Prag geworden war, geriet er wegen seiner Reformpolitik in Konflikte mit geistlichen und weltlichen Würdenträgern. Seine Familie der [[Slavnikiden]] stellte sich auf die Seite des Polenherzogs und während dessen Kämpfen verließ Adalbert zweimal sein Bistum, um als Mönch und Missionar zu leben. Am 23. April 997 wurde er auf einer Missionsreise von den heidnischen Prußen an einem nicht bekannten Ort an der Ostsee erschlagen und daraufhin 999 von Papst [[Silvester&amp;amp;nbsp;II.]] [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gniezno Cathedral detail 01.jpg|mini|[[Kaiser Otto II.]] übergibt &amp;#039;&amp;#039;Adalbert von Prag&amp;#039;&amp;#039; den [[Bischofsstab]]. (Darstellung auf der Tür des [[Gnesener Dom]]s, 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adalbert of Prague.jpg|mini|hochkant|Adalbert, Teil des [[St.-Wenzels-Denkmal|Wenzelsdenkmals]] auf dem Wenzelsplatz in [[Prag]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Vojtěch wurde vermutlich in [[Böhmen|Ostböhmen]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Als Geburtsort ist [[Libice nad Cidlinou]] nach herrschender Meinung von Historikern nur eine unbegründete Annahme, siehe dazu: Jiří Sláma: &amp;#039;&amp;#039;Slavníkovci ve středověkém písemnictví&amp;#039;&amp;#039;, 1987, oder Michal Lutovský, Zdeněk Petráň: &amp;#039;&amp;#039;Slavníkovci.&amp;#039;&amp;#039; mýtus českého dějepisectví, 2004, S. 51, ISBN 80-7277-291-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war der böhmische Fürst [[Slavník]]; seine Mutter Střezislava soll die Schwester der [[Přemysliden]] [[Wenzel von Böhmen|Wenzel]] und [[Boleslav I. (Böhmen)|Boleslav]] gewesen sein und eine entfernte Verwandte von Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Loserth]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sturz des Hauses Slawnik&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Ein Beitrag zur Geschichte der Ausbildung des böhmischen Herzogthums&amp;#039;&amp;#039;, 1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlicher ist, dass sie die Schwester der Stiefmutter oder eine Blutsverwandte der [[Babenberger]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dušan Třeštík]]: &amp;#039;&amp;#039;Počátky Přemyslovců. Vstup Čechů do dějin (530 - 935),&amp;#039;&amp;#039; 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Halbbruder Adalberts [[Gaudentius von Gnesen|Gaudentius]] wurde erster Erzbischof von [[Gnesen]].&lt;br /&gt;
=== Ausbildung in Magdeburg und Priester in Prag ===&lt;br /&gt;
Vojtěch erhielt acht Jahre lang in der [[Magdeburg]]er [[Domgymnasium Magdeburg#Mittelalter|Domschule]] unter dem Leiter [[Ohtrich]] seine Ausbildung. [[Adalbert von Magdeburg]] war dort ab 968 Erzbischof und gab bei der zweiten durchgeführten [[Firmung]] Vojtěch den Namen Adalbert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Hermann Henrix]] |Titel=Adalbert von Prag: Brückenbauer zwischen dem Osten und Westen Europas |NummerReihe=4 |Auflage= |Verlag=Nomos |Ort=Baden-Baden |Datum=1997 |Reihe=Schriften der Adalbert-Stiftung |ISBN=978-3-7890-4834-0 |Seiten=61 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr 981 wurde er in Prag Geistlicher im Gefolge des ersten Prager Bischofs [[Thietmar (Prag)|Thietmar von Prag]] und wurde Augenzeuge seines Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof von Prag und Benediktiner ===&lt;br /&gt;
Am 19. Februar 982 bestimmte ihn Fürst [[Boleslav II. (Böhmen)|Boleslav&amp;amp;nbsp;II.]] zum Bischof von Prag.&amp;lt;ref&amp;gt;Weder der Klerus und noch weniger das Volk hatten die Macht, den Bischof zu wählen. Dies war zu jener Zeit der staatlichen Macht in Böhmen vorbehalten. Dazu: Michal Lutovský, Zdeněk Petráň: &amp;#039;&amp;#039;Slavníkovci.&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 53. ISBN 80-7277-291-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kaiserliche Bestätigung erfolgte ein Jahr später am 3. Juni 983 in Verona, als sich Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] damals dort aufhielt. Am 29. Juni 983 weihte ihn der [[Erzbistum Mainz|Mainzer]] Erzbischof [[Willigis]] zum Bischof.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Feld]]: &amp;#039;&amp;#039;Wechselfälle einer schlimmen Zeit. Lebensgefühl und Zeitkritik am Ende des ersten Jahrtausends.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Essays zur europäischen Religions- und Kulturgeschichte. Kritische Blicke auf Personen und Epochen&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Münster 2017, ISBN 978-3-643-13624-4, S. 112–137, hier S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Adalbert kehrte nach Prag zurück und blieb dort bis 988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger, der Sachse [[Thietmar (Prag)|Thietmar]], war mild, gerecht und sehr beliebt. Dagegen stieß Adalberts Reformeifer auf Widerstand im dortigen Klerus und bei den weltlichen Würdenträgern. Nach der Vita S. Adalberti des [[Johannes Canaparius]] versuchte er erfolglos die vom Adel betriebene [[Vielehe|Polygamie]] zu bekämpfen. Ihm gelang es weiter nicht genügend Geld aufzutreiben, um Sklaven, die der böhmische Fürst an die Orienthändler (Judaei) verkaufte, zurückzukaufen. Insgesamt konnte er sich politisch nicht durchsetzen, da der [[Sklavenhandel]] für die privilegierte Schicht eine sichere, bequeme Einnahmequelle war, die zudem auch das böhmische Heer finanzierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Rostislav Nový, Jiří Sláma, Jana Zachová (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Slavníkovci ve středověkém písemnictví&amp;#039;&amp;#039;. Vyšehrad, Prag 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Resigniert trat er 988 in das Benediktinerkloster [[Abtei Montecassino|Monte Cassino]] und von dort in das Kloster [[Santi Bonifacio e Alessio|St. Bonifacius und Alexius]] auf dem [[Aventin]] in [[Rom]] ein. wo griechische Mönche in einer asketisch-schwärmerischen Gedankenwelt lebten. Dort lernte ihn auch der spätere Kaiser [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] kennen und verehren, der den gleichen mystisch-schwärmerischen Stimmungen anhing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 993 schickte ihn Papst [[Johannes&amp;amp;nbsp;XV.]] in sein Bistum nach Prag zurück, nach anderen Quellen wurde er vom Prager Priester und Studienfreund Radla und dem Mönch [[Strachkvas|Kristián]] aus Rom geholt. Dabei wurde ihm versprochen, in Böhmen ein Kloster gründen zu dürfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Mit zwölf Mönchen, die mit ihm nach Prag gingen, gründete er das [[Stift Břevnov|Kloster Břevnov]], das für Jahrhunderte ein geistig-religiöses Zentrum Böhmens wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation in Böhmen spitzte sich weiter zu. Adalbert wurde in den Konflikt zwischen den [[Přemysliden]] und den Slavnikiden hineingezogen, da seine Familie, besonders sein Bruder Sobebor, sich auf die Seite des polnischen Herzogs bei dessen Eroberungen [[Kleinpolen|Chorbatiens]] sowie Böhmens gestellt hatte. Sobebor starb im September 1004 an der [[Moldaubrücken in Prag|Moldaubrücke in Prag]], wo er mit einer Schar Polen die Flucht [[Bolesław I. (Polen)|Boleslaws I.]] gedeckt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Boguslawski: &amp;#039;&amp;#039;Die polnische Herrschaft in der Lausitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für slavische Literatur, Kunst und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Heft 1, Bautzen 1862, [http://books.google.de/books?id=B1wtAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA150 S. 150–161.] [http://books.google.de/books?id=B1wtAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA156 insbesondere S. 156.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Konflikte mit der Herrschaftsriege gipfelten in der Verletzung des kirchlichen Asylrechts. So soll eine Ehebrecherin bei ihm Schutz gesucht, doch die Verwandten des Betrogenen sich gewaltsam Zutritt in die [[Kloster St. Georg (Prag)|Kirche des heiligen Georg]] verschafft und anschließend die Frau vor den Augen des Bischofs geköpft haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zorn über die heidnische Wildheit der erst kürzlich christianisierten Böhmen verließ er sein Bistum und zog sich nach kurzer Missionstätigkeit in Ungarn nach Rom in das Kloster auf dem [[Aventin]] zurück. Mit Kaiser Otto&amp;amp;nbsp;III., dessen Kaiserkrönung er in Rom am 21. Mai 996, am Feste Christi Himmelfahrt, beiwohnte, verband ihn eine tiefe Freundschaft. Er beeinflusste das religiöse und politische Denken des jungen Kaisers, den er auch für seine Ostmissionspläne gewinnen konnte, und zog mit ihm nach Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prußenmission und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gniezno Cathedral detail 02.jpg|mini|Bronzeportal des [[Dom von Gnesen|Doms von Gnesen]] zeigt den Märtyrertod Adalberts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ID016223 St. Adalbertskreuz (Tenkitten).jpg|mini|St.-Adalberts-Kreuz in Tenkitten (vor 1945)]]&lt;br /&gt;
Danach begab sich Adalbert zum Herzog [[Bolesław I. (Polen)|Bolesław I. Chrobry]] von Polen und nach [[Danzig]], um in das Land der [[Prußen]] zu ziehen und das [[Mission (Christentum)|Evangelium zu verbreiten]]. Boleslaw gab ihm einige Soldaten als Reisebegleitung mit. Adalbert, sein Bruder Gaudentius und sein Geleit landeten 997 an der Ostseeküste in Danzig (&amp;#039;&amp;#039;Gidanie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP393&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=August Eduard Preuß |Titel=Preußische Landes- und Volkskunde: oder Beschreibung von Preußen : Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen ... |Verlag=Borntrager |Datum=1835 |Seiten=393 |Online=https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA393&amp;amp;hl=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;/ „urbem Gyddanyzc“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dmgh.de/mgh_ss_4/index.htm#page/593/mode/1up |titel=Vita Sancti Adalberti |werk=MGH SS 4 |seiten=593, c 27 |sprache=la |abruf=2025-07-23 |kommentar=&amp;quot;Ipse vero (Adalbertus) adiit primo urbem Gyddanyzc, quam ducis (Palamiorum Bolizlavi) latissima regna dirimentem maris confinia tangunt.&amp;quot; Danzig wird bereits als urbs benannt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Ankunft soll er darüber erstaunt gewesen sein, dass die Stadt bereits von vielen {{deS}}sprachigen [[Christentum|Christen]] bewohnt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP393&amp;quot; /&amp;gt; In der Umgebung soll er durch eine eintägige Missionspredigt viele [[Prußische Religion|heidnische Prußen]] bekehrt haben. (Der spätere Ort &amp;#039;&amp;#039;[[Święty Wojciech|Sankt Albrecht]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Święty Wojciech&amp;#039;&amp;#039;) könnte eine solche Stelle gewesen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zwei Begleitern und bewaffneten Soldaten ließ er sich nach kurzer Fahrt über das &amp;#039;&amp;#039;Meer&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- unsicher! --&amp;gt; an der prußischen Küste aussetzen. Über den Ort geben die ältesten Quellen keine Auskunft. (Später wird ein Ort namens „Truso“ genannt oder die Südküste des Samlandes.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Adalbert von Prag&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Georg Hermanowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußen-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Adam Kraft Verlag, Mannheim 1980, ISBN 3-8083-1162-2, S. 23–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Adalbert ging zu den Prußen, um ihnen das Evangelium zu verkündigen, wurde von ihnen aber abgelehnt, geschlagen, verjagt und schließlich getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;Es gibt verschiedene Darstellungen. In der ältesten &amp;#039;&amp;#039;[[Vita sancti Adalberti episcopi Pragensis|Vita sancti Adalbert]]&amp;#039;&amp;#039; von etwa 1000, in den Abschnitten 28 bis 31; deutsch unter anderem in Hermann Hütter: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben des Bischofs Adalbert von Prag.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1857. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10015841_00047.html S. 33ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Überlieferung hieß es, er habe verbotswidrig einen heiligen Hain betreten; sein Schüler und Nachfolger [[Bruno von Querfurt]] schrieb, ein Pruße habe ihn aus Rache für seinen im Kampf mit den Polen gefallenen Bruder erschlagen.&amp;lt;!-- ? Er wurde von den Prußen als ein Spion der Polen angesehen. --&amp;gt; Der genaue Ort ist nicht bekannt, muss abef in einiger Entfernung von Danzig in Meernähe gelegen haben.&lt;br /&gt;
== Nachleben und Verehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prag Adalbert von Prag Schädelreliquie.jpg|mini|Adalbert, Schädelreliquie, Dom zu Prag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach seinem Tod wurde er im Jahre 999 von Papst [[Silvester II.]] [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]]. Der damaligen Tradition entsprechend wurde sein Leben in einer Heiligenvita beschrieben, die [[Johannes Canaparius]], evtl.  [[Notger von Lüttich]] zugeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der polnische Herzog Bolesław I. Chrobry löste laut einer Sage den Leichnam gegen Gold in Höhe von Adalberts Gewicht aus, er wurde nicht an dem bereits bestehenden Bischofssitz [[Posen]], sondern in Gnesen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Hergenröther]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, 3. Aufl., Freiburg im Breisgau 1885, [https://books.google.de/books?id=ZLsGAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA198 S. 198.]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Vorgängerbau der heutigen Domkirche beigesetzt. Um 1000 kamen seine Gebeine dann in die neu gegründete [[Erzkathedrale von Gniezno|Metropolitankirche von Gniezno]]. Kaiser [[Otto III. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] pilgerte im Jahre 1000 zu seinem Grab und vollzog den [[Akt von Gnesen]]. Außerdem nahm Otto&amp;amp;nbsp;III. Teile der [[Reliquie]]n mit, von denen er einen Teil dem von ihm gegründeten [[St. Adalbert (Aachen)|Adalbertstift in Aachen]] übergab, einen anderen Teil nach Rom brachte, wo sie bis heute in der Kirche [[San Bartolomeo all’Isola]] aufbewahrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adalbertuswerk.de/adalbertus-werk-e-v-adalbertus-jugend/der-hl-adalbert/ |titel=Adalbert von Prag |hrsg=Adalbertuswerk. Bildungswerk der Danziger Katholiken |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1039, nach dem polnisch-böhmischen Krieg, wurde der Leib des Heiligen vom böhmischen Herzog [[Břetislav&amp;amp;nbsp;I.]] aus Gniezno entführt und am Prager [[Veitsdom]] beigesetzt. Dort fand man die Gebeine 1880 in einer Gruft am Domplatz und begrub sie in der Domkirche. In Gnesen selbst befinden sich deshalb heute nur noch geringe Reste der Reliquien, die in einem kostbaren barocken Silberschrein über dem Hochaltar aufbewahrt werden. An der [[Erzkathedrale von Gniezno]] befindet sich eine in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts angefertigte Bronzetür, die einen Reliefzyklus zum Leben des heiligen Adalbert zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 1000. Todestag wurde 1997 begangen, auch in Deutschland und Ungarn wurden Sonderbriefmarken mit dem Porträt Adalberts herausgegeben. In Polen wurde gleichzeitig ein tausendjähriges Jubiläum von Danzig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adalbert gilt als [[Schutzpatron]] von [[Böhmen]], Polen, Preußen und vom [[Erzbistum Esztergom-Budapest]] sowie der [[Paternostermacher]].&amp;lt;ref&amp;gt;George C. Williamson: &amp;#039;&amp;#039;The book of amber.&amp;#039;&amp;#039; London 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche [[Adalbertkirche]]n tragen seinen Namen. Adalbert ist der Namensgeber der [[Adalbert-Stiftung]] in Krefeld, die aus den Danziger Katholiken hervorgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adalbert-Kirchen ==&lt;br /&gt;
* 1039 gelangten Reliquien des hl. Adalbert nach Prag. Vermutlich deswegen wurde eine erste, wohl hölzerne Kapelle auf dem dortigen [[Říp|Georgsberg]] in Nordböhmen errichtet. Eine päpstliche Urkunde aus dem Jahr 1273 erwähnt die Kirche des hl. Adalbert. Ihr Weihejahr ist unbekannt. Heute ist die [[Rotunde Rip|Rotunde]] auf dem Georgsberg dem St. Adalbert und dem [[Georg (Heiliger)|hl. Georg]], einem der [[vierzehn Nothelfer]], geweiht.&lt;br /&gt;
* Im ostpreußischen [[Święty Gaj|Heiligenwalde]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Święty Gaj&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1399 eine Kapelle mit Reliquien Adalberts gebaut, wahrscheinlich auf einer Vorgängerkirche. Dort soll er in der Nähe auf dem Hain/Feld erschlagen worden sein. Der Ort ist heute Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
* Bei [[Tenkitten]] bei [[Primorsk (Kaliningrad)|Fischhausen (heute Primorsk)]] im [[Samland]] (über 100 Kilometer von Danzig entfernt) stiftete der [[Deutscher Orden|Ordensmarschall]] Ludwig von Lanse († 1451)  die [[Kapelle Sankt Adalbert (Ostpreußen)|Sankt-Adalbert-Kapelle]], die &amp;lt;!-- außerhalb des Dorfkerns südwestlich von Tenkitten in Küstennähe lag  und --&amp;gt; die von 1424 bis 1669 bestand &amp;lt;!--  siehe Artikel --&amp;gt;. Im 18. Jahrhundert wurde an ihrem ehemaligen Standort ein eisernes Kreuz errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonographie ==&lt;br /&gt;
In der [[Bildende Kunst|Bildenden Kunst]] wird Adalbert in der Regel mit [[Mitra]] und im Bischofsgewand sowie Keule, Ruder oder Spießen dargestellt, da er mit einem Ruder erschlagen und mit Spießen durchbohrt worden sein soll. Gelegentlich wird er auch mit einem Adler als Attribut dargestellt, da ein Adler seinen Leichnam bewacht haben soll, bis er um 1000 in Gniezno bestattet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Darstellungen Adalberts sind auf böhmischen [[Denarius|Denaren]] aus dem 12. Jahrhundert überliefert. Viele Darstellungen stammen aus dem 14. Jahrhundert, als er als Landespatron von Polen und Böhmen verehrt wurde. Die detailreichsten Darstellungen zeigen ihn in einem Zyklus auf der Bronzetür aus dem Jahre 1175 und in seinem silbernen Prunksarkophag aus dem Jahre 1623 im Dom zu Gniezno. In der böhmischen [[Barock]]kunst ist er häufig gemeinsam mit den anderen böhmischen Landespatronen [[Wenzel von Böhmen|Wenzel]], [[Ludmilla von Böhmen|Ludmilla]] und [[Johann von Nepomuk]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DPAG-1997-HeiligerAdalbert.jpg|mini|hochkant|1000. Todestag des heiligen Adalbert: [[Briefmarken-Jahrgang 1997 der Bundesrepublik Deutschland|Briefmarke von 1997]], deutsche Gemeinschaftsausgabe mit Polen, Tschechien, Ungarn und Vatikanstaat]]&lt;br /&gt;
* Katholisch: 23. April ([[Nicht gebotener Gedenktag]] im [[Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet]], seit 1997 auch im [[Allgemeiner Römischer Kalender|Allgemeinen Römischen Kalender]])&lt;br /&gt;
** im [[Bistum Magdeburg]]: [[Fest (Liturgie)|Fest]]&lt;br /&gt;
** im [[Erzbistum Berlin]] und dem [[Bistum Görlitz]]: [[Gebotener Gedenktag]]&lt;br /&gt;
** im [[Erzbistum Prag]]: 25. August (Übertragung der Gebeine)&lt;br /&gt;
** im [[Erzbistum Breslau]]: 26. August (Übertragung der Gebeine)&lt;br /&gt;
** in den Erzbistümern [[Erzbistum Gniezno|Gnesen]] und [[Erzbistum Krakau|Krakau]]: 20. Oktober (Übertragung der Gebeine)&lt;br /&gt;
* Evangelisch: [[23. April]] (Gedenktag im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]] der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]])&amp;lt;ref&amp;gt;Liturgische Konferenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchenjahr. Evangelischer Sonn- und Feiertagskalender 2019/2020&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2019, S. 34–39 (Namenkalender).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 2011 wurde in der [[Zittau#Johanniskirche|Johanniskirche]] in [[Zittau]] vom EUROPERA-Jugendorchester das Oratorium „Porta Peregrinorum“ (&amp;#039;&amp;#039;Das Tor der Pilger&amp;#039;&amp;#039;) uraufgeführt. Es wurde von Jiři Pavlica komponiert und handelt vom Leben und Wirken des heiligen Adalbert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Zittau: Konzert in der Johanniskirche |url=http://www.alles-lausitz.de/lokales/zittau/5090971_Konzert_in_der_Johanniskirche.html |wayback=20160304105713}} Oberlausitzer Kurier und Niederschlesischer Kurier Bautzen, 13. Okt. 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Es gibt drei Lebensbeschreibungen von Zeitgenossen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vita sancti Adalberti episcopi Pragensis|Vita Sancti Adalberti]]&amp;#039;&amp;#039; (wurde traditionell [[Johannes Canaparius]] zugeschrieben. [[Johannes Fried]] sprach sich allerdings für [[Notger von Lüttich]] aus, was in der Forschung auf Zustimmung stieß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Fried |Hrsg=[[Michael Borgolte]] |Titel=Gnesen – Aachen – Rom. Otto III. und der Kult des hl. Adalbert. Beobachtungen zum älteren Adalbertsleben |Sammelwerk=Polen und Deutschland vor 1000 Jahren. Die Berliner Tagung über den „Akt von Gnesen“ |Ort=Berlin |Datum=2002 |Seiten=236–237}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
** deutsch/Edition: {{Literatur |Autor=Jürgen Hoffmann |Hrsg=Adalbert-Stiftung |Titel=Vita Adalberti |Sammelwerk=Europäische Schriften der Adalbert-Stiftung, Krefeld |Band=Band 2 |Verlag=Klartext |Ort=Essen |Datum=2005 |ISBN=3-89861-387-9}}&lt;br /&gt;
* [[Brun von Querfurt]] (Nachfolger Adalberts, kannte ihn wohl nicht persönlich): &amp;#039;&amp;#039;[[Sancti Adalberti episcopi Pragensis vita altera|Vita Sancti Adalberti]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geschichtsquellen.de/werk/719 |titel=Geschichtsquellen: Werk/719 |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1008)&lt;br /&gt;
** deutsch in: [[Lorenz Weinrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Heiligenleben zur deutsch-slawischen Geschichte: Adalbert von Prag – Otto von Bamberg.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 70–117.&lt;br /&gt;
** Edition: &amp;#039;&amp;#039;S. Adalberti Pragensis episcopi et martyris vita prior.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Jadwiga Karwasińska, Monumenta Poloniae historica, Seria nova 4/2, Warschau 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Passio Sancti Adalperti Martiris&amp;#039;&amp;#039; (um 1000–1025).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sancti Adalberti episcopi Pragensis vita altera.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miracula sancti Adalberti.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Bibliographie ===&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=Adalbert+von+Prag&amp;amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;amp;type=allfields |titel=Bibliotheks- und Bibliographieportal |hrsg=Herder-Institut (Marburg) |abruf=2025-07-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Hans Hermann Henrix]] |Titel=Adalbert von Prag – Brückenbauer zwischen dem Osten und Westen Europas |Reihe=Schriften der Adalbert-Stiftung |BandReihe=Band 4 |Verlag=Nomos |Ort=Baden-Baden |Datum=1997 |ISBN=3-7890-4834-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Johannes Chrząszcz]] |Titel=Der heilige Adalbert, Bischof und Märtyrer |Verlag=G. P. Aderholz |Ort=Breslau |Datum=1897 |Online=[http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=9150 Online] |Kommentar=[[DjVu]]}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gisbert Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert von Prag. Ein Beitrag zur Geschichte der Kirche und des Mönchtums im zehnten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Akademischen Buchhandlung (W. Faber &amp;amp; Co), Westend-Berlin 1898. ({{Digitalisat|IA=adalbertvonprag00voiggoog|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitschriftenaufsätze ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Brandstäter|Franz A. Brandstäter]]: &amp;#039;&amp;#039;Wo erlitt der h. Adalbert den Märtyrertod?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altpreußische Monatsschrift zur Spiegelung des provinziellen Lebens in Literatur, Kunst, Wissenschaft und Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Königsberg 1864, S. 141–154 ([https://books.google.de/books?id=I94AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA141 Google Books]), S. 235–257 ([https://books.google.de/books?id=I94AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA235 Google Books]) und S. 329–340 ([https://books.google.de/books?id=I94AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA329 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Adalbert&amp;#039;s-Frage&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Altpreussische Monatsschrift&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge, 12. Band, Königsberg 1. Pr. 1875, S. 531–541 ([https://books.google.de/books?id=nEMxAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA531 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Fried]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hl. Adalbert und Gnesen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 50 (1998), S. 41–70.&lt;br /&gt;
* Gregory Leighton: &amp;#039;&amp;#039;St Adalbert of Prague in the Memory Culture of the Teutonic Order in Prussia.&amp;#039;&amp;#039; In: Piotr Pranke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Between East and West. Studies on the History of Memory, Commemoration and Reception of Medieval Culture.&amp;#039;&amp;#039; Brill / V&amp;amp;R unipress 2023, ISBN 978-3-7370-1598-1, S. 209–222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lexikonartikel ===&lt;br /&gt;
* {{TRE|1|410|414|Adalbert von Prag|[[Franz Machilek]]}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630040553/http://www.bautz.de/bbkl/a/adalbert_v_pr.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Adalbert von Prag|band=1|spalte=26–27}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|1|100|spezialkapitel=Adalbert|kapiteltext=Adalbert 1) A. von Prag}}&lt;br /&gt;
* {{CE|http://www.newadvent.org/cathen/01127c.htm|St. Adalbert|Autor=Thomas Campbell|Band=1}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|67|69|Adalbert (Bischof von Prag)|[[Franz von Krones]]|ADB:Adalbert (Bischof von Prag)}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|45|46|Adalbert|[[Franz-Josef Schmale]]|118646850}}&lt;br /&gt;
* [[Angelus Waldstein]], Franz Machilek: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefan Samerski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Landespatrone der böhmischen Länder. Geschichte, Verehrung, Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn u. a. 2009, S. 45–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Johann Loserth]] |Titel=Der Sturz des Hauses Slawnik. Ein Beitrag zur Geschichte der Ausbildung des böhmischen Herzogthums |Verlag=C. Gerold’s Sohn |Ort=Wien |Datum=1883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adalbert of Prague|Adalbert von Prag}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Bischof|badalbert|Adalbert}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-in-not.de/allgemein/der-heilige-adalbert-ein-beitrag-des-kirchenhistorikers-prof-dr-rudolf-grulich/ &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Adalbert von Prag – ein Wegbereiter Europas&amp;#039;&amp;#039;] von [[Rudolf Grulich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Thietmar von Prag|Thietmar]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von Prag|Bischof von Prag]]|ZEIT=983–996|NACHFOLGER=[[Thiddag]]}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Bischöfe und Erzbischöfe von Prag (973–1421)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118646850|LCCN=n/86/42880|VIAF=262489815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adalbert #Prag}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adalbert von Prag| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (10. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (10. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Prag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adalbert von Prag&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vojtěch (tschechisch); Wojciech (polnisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=katholischer Glaubensbote in Ungarn und bei den Pruzzen, Bischof von Prag, Erzbischof von Gnesen und Märtyrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Libice nad Cidlinou]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. April 997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Primorsk (Kaliningrad)|Fischhausen]], Russland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TeSvitak</name></author>
	</entry>
</feed>