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	<title>Acker-Schachtelhalm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Acker-Schachtelhalm&amp;diff=12930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Trivialnamen */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-19T14:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Trivialnamen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Acker-Schachtelhalm&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Equisetum arvense&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schachtelhalme&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Equisetum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schachtelhalmgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Equisetaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schachtelhalmartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Equisetales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Equisetopsida&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Farne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Equisetum arvense (Field Horsetail) MRD.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Acker-Schachtelhalm (&amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Acker-Schachtelhalm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der [[Schachtelhalme]] (&amp;#039;&amp;#039;Equisetum&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Schachtelhalmgewächse]] (Equisetaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HasslerOnline&amp;quot; /&amp;gt; Weitere deutschsprachige [[Trivialname]]n sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zinnkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Acker-Zinnkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zinngras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gradl1870&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzenwedel/Katzenschwanz/Katzenzagelkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferdeschwanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schaftheu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfannebutzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheuerkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Equisetum arvense - Billeder af nordens flora (v2. 1917) (19750676683, clean).jpg|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Equisetum arvense subsp. arvense sl34.jpg|mini|Querschnitt eines sterilen Sprosses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Equisetum arvense subsp. arvense sl36.jpg|mini|Stängel mit Ästen. Die untersten Internodien der oberen und mittleren Äste sind länger als die Stängelscheide.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Equisetum arvense subsp. arvense sl39.jpg|mini|Stängel mit Scheide mit Zähnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Equisetum arvense fertile spore-bearing stem - Keila.jpg|mini|Sporenähre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Equisetum arvense subsp. arvense sl2.jpg|mini|Sporen mit ihren Hapteren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Equisetum arvense 9462.JPG|mini|Steriler Spross]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Equisetum arvense fr.jpg|mini|Fertile Sprosse beim Austreiben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Equisetum arvense weed kz1.JPG|mini|Acker mit Bestand vom Acker-Schachtelhalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Acker-Schachtelhalm wächst als ausdauernde [[krautige Pflanze]]. Seine reich verzweigten, behaarten [[Rhizom]]e treiben bis 1,60 Meter tief in den [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] hinein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Die sporangientragenden (= fertilen) Triebe sind von den sterilen Laubtrieben verschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grünen sterilen Triebe erreichen eine Wuchshöhe von 10 bis 50&amp;amp;nbsp;cm und einen Durchmesser von (1 bis) 3 bis 5&amp;amp;nbsp;mm. Sie sind mit Ausnahme der Spitze reichlich und regelmäßig [[Quirl (Botanik)|quirlig]] verzweigt mit einfachen, aufsteigenden bis aufrecht abstehenden Ästen. Der Stängel hat 6 bis 20 Rippen, die glatt oder mit stumpfen, niedrigen Papillen besetzt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WebFloraÖsterreich&amp;quot; /&amp;gt; Im Querschnitt nimmt die Zentralhöhle etwa ein Viertel des Durchmessers ein; sie ist größer als die Seitenhöhlen. Die Stängelscheiden sind 5 bis 12&amp;amp;nbsp;mm lang (die oberen sind etwa so lang oder etwas kürzer als das unterste Glied der Seitenäste), mit 10 bis 12 (selten 6 bis 20) bis 4&amp;amp;nbsp;mm langen, dreieckig-lanzettlichen, sehr spitzen, aber nicht begrannten, schwärzlichen, nur schmal weißlich berandeten Zähnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sporangientragenden Triebe erscheinen vor den sterilen Trieben und sterben nach dem Ausstäuben ab. Sie sind nur 5 bis 20 (selten bis 40)&amp;amp;nbsp;cm hoch, von hellbrauner Farbe und haben vier bis sechs Scheiden, aber keine Äste. Die Sporangienähre ist 1 bis 4&amp;amp;nbsp;cm lang und stumpf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sporangientragenden Triebe erscheinen von März bis Anfang Mai, die Laubtriebe im Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Chromosomen]]satz ist [[diploid]] mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 216.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Acker-Schachtelhalm ist ein Rhizom-[[Geophyt]]. Seitliche, kurze Erdsprosse wachsen zu knollig verdickten, stärkereichen Speicherorganen heran. Die sehr reichlich in die Zellwände eingelagerte [[Kieselsäure]] dient der Festigkeit der Pflanze und übernimmt hier die Funktion des Holzstoffs [[Lignin]] bei anderen Pflanzen. Durchlüftungskanäle durchziehen die ganze Pflanze und man findet sie auch in den Gefäßbündeln. Die [[Photosynthese]] wird von der grünen Sprossachse übernommen. Die [[Sporen]] bildenden Triebe sind chlorophyllfrei, treten im Frühjahr auf und sterben nach der Abgabe der Sporen bald ab. Die Wurzeln entstehen [[sprossbürtig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll-Kutzelnigg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vegetative Vermehrung]] erfolgt durch unterirdische [[Stolo|Ausläufer]], aber auch durch das Verschleppen und Anwachsen einzelner Rhizomstücke. Der Acker-Schachtelhalm ist daher oft ein lästiges Acker- und Gartenunkraut und nur sehr schwer zu bekämpfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll-Kutzelnigg&amp;quot; /&amp;gt; Im [[landwirtschaft]]lichen Ackerbau wird er mit [[Herbizid]]en bekämpft. Er gilt als [[Zeigerpflanzen|Zeigerpflanze]] für Bodenverdichtung und Staunässe. Er ist auch ein Lehm- und Unterbodenfeuchtezeiger und wurzelt bis zu 160 Zentimeter tief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Acker-Schachtelhalm weist eine sehr weite, circumpolare Verbreitung auf der [[Nordhalbkugel]] auf, von der arktischen bis zur submediterranen (sporadisch auch noch in der mediterranen) [[Ökozone|Zone]] und von [[Seeklima|ozeanischen]] bis zu extrem [[Kontinentalklima|kontinentalen]] Klimabedingungen. &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense&amp;#039;&amp;#039; ist in [[Südafrika]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot; /&amp;gt; [[Australien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parsons2001&amp;quot; /&amp;gt; und [[Neuseeland]] ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brownsey1985&amp;quot; /&amp;gt; In Europa kommt er in allen Ländern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Allgäuer Alpen steigt er in Vorarlberg zwischen [[Hochkrumbach]] und Haldenwanger Eck bis zu einer Höhenlage von 1700 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt; Auf der Fluralp über [[Zermatt]] erreicht er 2606 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dostál1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Acker-Schachtelhalm besiedelt in Mitteleuropa Äcker, lehmige feuchte Wiesenränder, Gräben und Böschungen. Er gedeiht in [[Pflanzengesellschaft]]en der Klassen Agrostietea, Artemisietea oder Chenopodietea, der Ordnung Agropyretalia und des Verbands Alno-Ulmion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3+w+ (feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwechslungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Es besteht an feuchten Standorten Verwechslungsgefahr mit dem [[Sumpf-Schachtelhalm]] (&amp;#039;&amp;#039;Equisetum palustre&amp;#039;&amp;#039;), der wegen seines [[Alkaloide|Alkaloidgehaltes]] giftig sein soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth2008&amp;quot; /&amp;gt; Die Unterscheidung der beiden Arten ist für Laien etwas schwierig, zumal beide Arten an ähnlichen Standorten auftreten und sich auch vergesellschaften. Ein relativ sicheres Unterscheidungsmerkmal ist der Stängelquerschnitt. Im Vergleich beider Arten ist die Innenleitbahn des Ackerschachtelhalms deutlich größer als die des Sumpfschachtelhalms. Außerdem ist das erste [[Internodium (Botanik)|Internodium]] des Seitentriebes länger oder mindestens so lang wie die dazugehörige Stängelscheide am Hauptspross. Beim Sumpfschachtelhalm sind die Zähne der Sprossscheiden in der Mitte eher dunkel und an der Spitze mit einem breiten Hautrand versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://th.kersten.freeservers.com/ |titel=Der Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense L.) |werk=th.kersten.freeservers.com |hrsg=Thomas Kersten |abruf=2021-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sind die Sporentriebe ausgebildet, kann eine Unterscheidung auch mit deren Hilfe über deren Farbe, Aufbau, Jahreszeit der Ausbildung und dem gleichzeitigen Fehlen steriler Triebe vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 1061&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HasslerOnline&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense&amp;#039;&amp;#039; gibt es bei einigen Autoren eine arktisch-alpine Unterart:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koltzenburg2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;alpestre&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Wahlenb.) Schönsw. &amp;amp; Elven}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Equisetum alpestre&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Wahlenb.) Landolt}}): Sie wird nicht 20–60 Zentimeter, sondern nur 15 Zentimeter hoch; der Spross ist niederliegend bis aufsteigend, der unverzweigte Teil des Stängels ist größer als ein Viertel der Gesamtlänge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koltzenburg2019&amp;quot; /&amp;gt; Die Seitenäste sind meist dreirippig statt vierrippig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönswetter2001&amp;quot; /&amp;gt; Sie kommt in Quellfluren und an Gletscherbächen der Alpen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koltzenburg2019&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist nachgewiesen in Tirol, Vorarlberg und Südtirol, kommt aber in den Alpen vermutlich weiter verbreitet vor. Sie gedeiht besonders in Pflanzengesellschaften des Verbands Caricion bicoloris-atrofuscae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönswetter2001&amp;quot; /&amp;gt; Diese Sippe wurde von [[Göran Wahlenberg]] 1812 aus Lappland als &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;alpestre&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wahlenb.}} in seiner &amp;#039;&amp;#039;Flora Lapponica (Wahlenberg)&amp;#039;&amp;#039;, Seite 296 erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es eine weitere Unterart:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;diffusum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(D.Don) Fraser-Jenk.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Equisetum diffusum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.Don}}): Sie kommt in Pakistan, Indien, Bangladesch, Nepal, Bhutan, Myanmar, Thailand, Laos, Vietnam, China und Tibet vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HasslerOnline&amp;quot; /&amp;gt; In der &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039; 2013 ist dies aber eine eigene Art &amp;#039;&amp;#039;Equisetum diffusum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.Don}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Pflanzenschutz- und Pflanzenstärkungsmittel ===&lt;br /&gt;
Eine [[Pflanzenjauche|Jauche]] oder ein [[Kaltwasserauszug]] aus Acker-Schachtelhalm wird als [[Stärkungsmittel]] für Pflanzen und zur vorbeugenden Bekämpfung von saugenden Schädlingen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Blattläuse]]n verwendet. Die Besprühung mit Schachtelhalm-Tee kann vielleicht gegen [[Mehltau]] und [[Rost]] an Obstgehölzen und Tomaten helfen. Zur Herstellung des Tees muss der Schachtelhalm 20 bis 30 Minuten mit Wasser aufkochen, damit sich die [[Kieselsäure]] löst.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |text=Pflanzensaft gibt Pflanzen Kraft! |url=http://www.sr-online.de/sronline/wissen/tipps_und_ratgeber/201507_gartenwelt_duenger100.html |wayback=20151117020718 }} [[Saarländischer Rundfunk]], 17. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Untersuchungen zur Wirksamkeit solcher Anwendungen sind allerdings widersprüchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ariena HC van Bruggen, Abraham Gamliel, Maria R Finckh |Titel=Plant disease management in organic farming systems |Sammelwerk=Pest Management Science |Band=72 |Nummer=1 |Datum=2016-01-01 |ISSN=1526-4998 |Seiten=30–44 |DOI=10.1002/ps.4145}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ökologischen Feldbau werden Extrakte beispielsweise von Schachtelhalm zum Beizen von Saatgut verwendet. Diese reichen jedoch nicht an konventionelle Mittel heran, die eine Effektivität von 99,5 % gegenüber Keim-Krankheiten und Schädlingen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Börner2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzenheilkunde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Equiseti herba 178088.jpg|mini|Acker-Schachtelhalm in Form der Krautdroge (Equiseti herba)]]&lt;br /&gt;
Der Acker-Schachtelhalm war als [[Heilpflanze]] einige Zeit fast vergessen, [[Sebastian Kneipp]] machte ihn wieder bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pharmazeutische Geschichte ====&lt;br /&gt;
Schon [[Pedanios Dioskurides|Dioskurides]] kennt eine „Hippuris“, die Harn treibt, Uterusblutungen stillt und Husten und Wunden lindert. &amp;#039;&amp;#039;Equisetum&amp;#039;&amp;#039; heißt die Pflanze zuerst bei [[Plinius der Ältere|Plinius]], er lobt sie zum Blutstillen, so auch wieder [[Albertus Magnus]] im 12. Jahrhundert. Auch [[Paracelsus]] erwähnt den „Katzenschwanz“. Auch mit lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Cauda equina&amp;#039;&amp;#039; ([[Schweifrübe|„Pferdeschwanz“]]) wurden Equisetum-Arten, insbesondere der Acker-Schachtelhalm bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]] &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 362 (&amp;#039;&amp;#039;Cauda equina&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Equisetum spec.&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense L.&amp;#039;&amp;#039;; synonym: &amp;#039;&amp;#039;katzenzagel&amp;#039;&amp;#039;; auch &amp;#039;&amp;#039;pherdeszagel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;roßschwantz&amp;#039;&amp;#039; usw.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Bezeichnungen waren unter anderem &amp;#039;&amp;#039;iparis&amp;#039;&amp;#039; (wohl auch für [[Gewöhnlicher Tannenwedel|Hippuris vulgaris L.]]) und &amp;#039;&amp;#039;equiseton&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 192 („Iparis vel cauda equina – roßzagel, equisecon, dhenebhachil, dhencephachali […] pherdeszagel“). Vgl. dazu {{arS|ذنب|d=ḏanab|b=Schwanz}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Agricola (Mediziner)|Agricola]] und Hoffmann, Leibarzt Friedrichs des Großen, kennen ihn für den Harntrakt, [[Pietro Andrea Mattioli|Matthiolus]] und [[Johann Wilhelm Weinmann|Weinmann]] als zusammenziehendes, blutstillendes Mittel, [[Albrecht von Haller|von Haller]] gegen Blutsturz, Nieren- und Blasengeschwüre, als Gurgelwasser für Hals und Mundraum und Umschläge bei Wundbrand. [[Johann Friedrich Osiander|Osianders]] &amp;#039;&amp;#039;Volksarzneymittel&amp;#039;&amp;#039; nennen ihn bei Ruhr und Wassersucht. [[Sebastian Kneipp]] machte die Pflanze nachhaltig bekannt, die er äußerlich bei Geschwüren, auch alten Gewebeschäden, innerlich bei Grieß- und Steinleiden, „unverzichtbar“ bei Harnverhalt, ferner Blutungen und Bluterbrechen empfiehlt. Später brachte man die enthaltene Kieselsäure mit der Abheilung von Hautwunden, aber auch Tuberkuloseherden in Verbindung, auch Arteriosklerose sollte sie entgegenwirken. [[Henri Leclerc|Leclerc]] und Gibelli bestätigen die Wirkung bei Lungen- und metrorrhagischen Blutungen bzw. als Breiumschläge bei Krampfadergeschwüren, nach anderen verbessert &amp;#039;&amp;#039;Equisetum&amp;#039;&amp;#039; die Blutbildung bei Blutungsanämien. [[G.G.Wegener]] sah Erfolge bei Lupus und Haarausfall. Die lettische Volksmedizin nutzt den Auszug der Wurzel zu Einreibungen bei Rheumatismus, die tschechische u.&amp;amp;nbsp;a. bei Erbrechen, Durchfall, zu starker Menstruation, als Nasentampon bei Nasenbluten und weiteres. Die meisten Autoren benutzten das Kraut ohne Wurzel bzw. nur die Stängel. Madaus’ Zeitgenossen gebrauchten Equisetum bei verschiedensten Leiden der Harnorgane und Blutungen, teilweise auch bei Durchfall, Fluor albus, Milzschwellung, Leberstauung, Arteriosklerose und Herzschwäche. Der Tee sei gut geeignet als Dauergetränk bei Rheumatismus alter Leute.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Madaus: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der biologischen Heilmittel. Band II.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim / New York 1976, ISBN 3-487-05891-X, S. 1267–1278 (Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1938).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kommission E]] empfiehlt Schachtelhalmkraut innerlich bei [[Ödem]]en, sofern sie nicht von eingeschränkter Herz- oder Nierenfunktion rühren, als Durchspülungstherapie bei [[Harnwegsinfekt|Harnwegsentzündungen]] und [[Nierenstein|Nierengries]] (mittlere Tagesdosis 6 g Droge), hierbei ist auf ausreichendes Trinken zu achten, äußerlich bei schlecht heilenden Wunden (Umschläge mit 10 g Droge auf 1 l Wasser).&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Schilcher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden Phytotherapie.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Urban &amp;amp; Fischer, München 2016, ISBN 978-3-437-55344-8, S. 285–287.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 wurden in Deutschland wissenschaftliche Versuche zu feldmäßigem Anbau von Acker-Schachtelhalm durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bomme1988&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe ===&lt;br /&gt;
In Literatur und Verzeichnissen zu Pflanzenheilkunde, Kosmetik und Körperpflege finden sich folgende Angaben: Inhaltsstoffe seien etwa 10 % [[Kieselsäure]] und die als therapeutisch wirksam bekannten Bestandteile [[Flavonoide]], Pflanzensäuren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bährle2007&amp;quot; /&amp;gt; [[Glykosid]]e, [[Kalium]] und [[Carbonsäuren]]. Des Weiteren finden sich Angaben, wonach das Schachtelhalmkraut mehr als 10 % mineralische Bestandteile, davon etwa zwei Drittel Kieselsäure, davon etwa 10 % wasserlösliche Silikate, außerdem 1,5 % Aluminium- und Kaliumchlorid enthalte, nach denen weiters unter den Flavonoiden die Kämpferol- und Quercetinglykoside mengenmäßig überwiegen, sowie geringe Mengen an Alkaloiden wie Nicotin, 3-Methoxypyridin, manchmal Spuren von Palustrin und Nebenalkaloiden gefunden werden und ein enthaltenes Gemisch aus längerkettigen Fettsäuren und Phytosterolen als Equisetonin bezeichnet werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;phytokodex&amp;quot; /&amp;gt; Die Asche enthalte viel Aluminium und Kaliumchlorid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus1938&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Literatur nennt neben den Flavonoiden auch [[Derivat (Chemie)|Derivate]] der [[Kaffeesäure]], wie Dicaffeoyl-meso-[[Weinsäure]] und Caffeoyl-[[Shikimisäure]], lediglich 10 % mineralische Bestandteile, bestehend aus einem hohen Anteil an löslicher [[Kieselsäure]] sowie [[Kaliumchlorid]] und [[Aluminiumchlorid]], nur Spuren von [[Alkaloide]]n wie [[Palustrin]] und [[Nicotin]] und verneint ausdrücklich einen Gehalt an [[Saponine]]n, der früher angegeben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2011&amp;quot; /&amp;gt; Eine Wirkung wird heute den [[Flavonoide]]n, den Kaffeesäure-Derivaten und eventuell dem hohen [[Kalium]]gehalt zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präparation ===&lt;br /&gt;
Zum Trocknen und in der Phytotherapie wird nicht der fruchtbare Sporentrieb, sondern die erst später erscheinenden unfruchtbaren, sattgrünen und jungen Frühjahrs- und Sommertriebe geerntet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bäumler2006&amp;quot; /&amp;gt; Von diesen oberirdischen Pflanzenteilen ([[Droge (Pharmazie)|Droge]]: &amp;#039;&amp;#039;Herb. equiseti&amp;#039;&amp;#039;) werden von Mai bis August die oberen zwei Drittel der Triebe gesammelt. Diese werden luftgetrocknet, zerschnitten und ergeben den Schachtelhalm- oder auch Zinnkraut[[tee]], der arzneilich und zur Pflanzenstärkung angewendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
Folgende Eigenschaften und Wirkungen werden dem Acker-Schachtelhalm in der Literatur über Heilpflanzen zugeschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aroma der getrockneten Pflanze ist beinahe neutral. Beim Kauen der Pflanze knirscht es etwas zwischen den Zähnen, was von der Kieselsäure herrührt. Der in der Apotheke auch &amp;#039;&amp;#039;Equiseti herba&amp;#039;&amp;#039; genannte Schachtelhalm- oder auch Zinnkraut-[[Tee]] wird zur Durchspülung bei [[bakteriell]]en und [[Entzündung|entzündlichen]] Erkrankungen der [[Niere]]n und [[Harnwege]] und bei [[Nierenstein|Nierengries]] verwendet. Er eignet sich auch zur Behandlung von [[chronisch]]em [[Husten]] und zur [[Ausschwemmung]] von [[Ödem]]en. Auch in der [[Arthrose]]medizin finden Konzentrate (Elixier) erfolgreich Anwendung. Heute ist Acker-Schachtelhalm Bestandteil vieler standardisierter Präparate, wie [[Rheumatee|Rheuma-]], [[Hustentee|Husten-]], [[Nierentee|Nieren-]], [[Blasentee|Blasen-]] und [[Blutreinigungstee]]s. Wegen des hohen Kieselsäuregehaltes wird dem Acker-Schachtelhalm in erster Linie eine stärkende Wirkung auf das [[Bindegewebe]] zugeschrieben, er soll den [[Stoffwechsel]] und die [[Durchblutung]] fördern und blutstillend wirken. Er zeigt leicht harntreibende ([[Diuretikum|diuretische]]), abschwellende und [[Immunmodulation|immunstimulierende]] Effekte und stärkt das [[Verdauungssystem]]. Nebenwirkungen sind ebenso wenig bekannt wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Folgen einer Verdauungsstärkung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bäumler2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich verwendet man Schachtelhalmkraut beispielsweise bei der Behandlung schlecht heilender Wunden, in Bädern bei Frostschäden, Durchblutungsstörungen, Schwellungen nach Knochenbrüchen, rheumatischen Beschwerden sowie bei Wundliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2011&amp;quot; /&amp;gt; Die Droge hat blutstillende Eigenschaften, die man volkstümlich bei verstärkter [[Monatsblutung]] und bei [[Nasenbluten]] nutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2011&amp;quot; /&amp;gt; Auch in einigen [[Hausmittel]]n ist die Droge enthalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher nahm man an, dass bei [[Lungentuberkulose]] durch resorbierte [[Kieselsäure]] die natürlichen Heilungsvorgänge unterstützt würden. Nachweisen konnte man bisher nur eine Stimulierung der körpereigenen Abwehrkräfte, die durch Kieselsäure bedingt sein könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushalt ===&lt;br /&gt;
Der Acker-Schachtelhalm wurde im Haushalt vor allem als Reinigungsmittel für Gegenstände aus [[Zinn]] verwendet, woraus sich auch einige seiner volkstümlichen Namen ableiten. Dabei wirken die enthaltenen [[Kieselsäure]]kristalle als Putzkörper.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerhoff2001&amp;quot; /&amp;gt; In Japan wird der Acker-Schachtelhalm als [[Gemüse]] angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanelt2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosmetik ===&lt;br /&gt;
In der Kosmetik werden Extrakte des Acker-Schachtelhalms besonders zur Stärkung des Bindegewebes, zur Entzündungshemmung, Hautstraffung, Durchblutungsförderung und einer adstringierenden Wirkung wegen verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bährle2007&amp;quot; /&amp;gt; Auch gegen fettiges Haar wird Schachtelhalm in der Kosmetik genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellsässer2008&amp;quot; /&amp;gt; Sportler verwenden Konzentrate des Acker-Schachtelhalms zur Stärkung von Sehnen und Bändern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feil2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für den Acker-Schachtelhalm bestehen auch folgende deutschsprachige, teils veraltete [[Trivialnamen]]: Ackerhermus ([[Pommern]]) Ahnwop, Bandwisch, Falbenrock, Fegkraut, Gänsekraut ([[Leipzig]]), Katzenzagel(kraut),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fwb-online.de/lemma/katzenzagel.s.0m Frühneuhochdeutsches Wörterbuch].&amp;lt;/ref&amp;gt; Rosszagel,&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Obhof: &amp;#039;&amp;#039;Rezeptionszeugnisse des „[[Gart der Gesundheit]]“ von Johann Wonnecke in der Martinus-Bibliothek in Mainz – ein wegweisender Druck von Peter Schöffer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018, S. 25–38, hier: S. 34 (&amp;#039;&amp;#039;Jparis vel cauda equina&amp;#039;&amp;#039; „roszzagel“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Papenpint und Papenpitt (bezogen auf den Fruchtstängel, [[Ostfriesland]]), kleiner Schafthalm, Schauergras, Scheuergras, Scheuerkraut, Unnet (Ostfriesland), Unger ([[Münsterland]]), Duwacken ([[Weser#Mittelweser|Mittelweser]]) und Wild ([[Weser#Unterweser|Unterweser]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 141.([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n159/mode/2up online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Schafschwanz.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 801: „Schaff od[er] Rosßschwantz &amp;#039;&amp;#039;Equiseteum&amp;#039;&amp;#039;“, in &amp;#039;&amp;#039;Oeconomia&amp;#039;&amp;#039; von 1579.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* William J. Cody, Vladimir Wagner: &amp;#039;&amp;#039;The biology of Canadian weeds: 49. Equisetum arvense L.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Canadian Journal of Plant Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 61, Nr. 1, 1981, S. 123–133, [[doi:10.4141/cjps81-015]] ([http://pubs.aic.ca/doi/pdf/10.4141/cjps81-015 PDF-Datei 758 kB]).&lt;br /&gt;
* Richard L. Hauke: &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|0195082427|URL=http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=233500616| Linktext=online}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Equisetum arvense|Acker-Schachtelhalm (&amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2142|Equisetum arvense L., Acker-Schachtelhalm}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2142}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/orm/equiseta/equis/equiarvv.jpg Verbreitung auf der Nordhalbkugel] aus: Eric Hultén, Magnus Fries: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of North European vascular plants.&amp;#039;&amp;#039; 1986, ISBN 3-87429-263-0 bei [http://linnaeus.nrm.se/flora/orm/equiseta/equis/equiarv.html &amp;#039;&amp;#039;Den virtuella floran&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Sporenpflanzen/stumpf_eng.htm#Acker- Schachtelhalm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [http://www.giftpflanzen.com/equisetum_arvense.html Zur Giftigkeit des Acker-Schachtelhalms bei &amp;#039;&amp;#039;giftpflanzen.com&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/equisetum.html &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense et E. hiemale. Ackerschachtelhalm. Equisetaceae.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Gerhard Madaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Biologischen Heilmittel&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1938.&lt;br /&gt;
* [https://www.botanikus.de/informatives/giftpflanzen/alle-giftpflanzen/schachtelhalme/ Der Acker-Schachtelhalm bei &amp;#039;&amp;#039;botanikus.de&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.heilpflanzenkatalog.net/heilpflanzen/heilpflanzen-europa/71-ackerschachtelhalm.html Der Acker-Schachtelhalm in der Pflanzenheilkunde bei &amp;#039;&amp;#039;heilpflanzenkatalog.net&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* Werner Arnold: [https://www.awl.ch/heilpflanzen/equisetum_arvense/schachtelhalm.htm Acker-Schachtelhalm als Heilpflanze].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1016920|WissName=Equisetum arvense L.|Abruf=2022-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraBW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800133091}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1984&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3489500202}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=63–64}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll-Kutzelnigg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783494014241}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Carl von Linné]]: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1753, S. 1061. [http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=2&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=1061&amp;amp;date=1753 eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WebFloraÖsterreich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Franz Starlinger, Wolfgang Willner |url=http://biodiv3.biodiv.univie.ac.at/flora/index.php?title=Equisetaceae |titel=Flora von Österreich. Equisetaceae - Schachtelhalmgewächse |werk=biodiv3.biodiv.univie.ac.at |hrsg=M. A. Fischer, W. Willner, H. Niklfeld, W. Gutermann |datum= |abruf=2020-03-02 |kommentar=ab 2007}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parsons2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=William Thomas Parsons, Eric George Cuthbertson |Titel=Noxious weeds of Australia |Auflage=2. |Verlag=CSIRO |Datum=2001 |ISBN=0-643-06514-8 |Seiten=698}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brownsey1985&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patrick J. Brownsey, David R. Given, John D. Lovis: &amp;#039;&amp;#039;A revised classification of New Zealand pteridophytes with a synonymic checklist of species.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New Zealand Journal of Botany.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, Nr. 3, 1985, S. 431–489.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanelt2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Hanelt, Richard Büttner, E. Mansfeld: &amp;#039;&amp;#039;Mansfeld&amp;#039;s encyclopedia of agricultural and horticultural crops (except ornamentals).&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Springer, 2001, ISBN 3-540-41017-1, S. 50.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Börner2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horst Börner: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Springer, 2009, ISBN 978-3-540-49067-8, S. 451.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerhoff2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedhelm Sauerhoff: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzennamen im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik – Beihefte.&amp;#039;&amp;#039; Band 113, Franz Steiner, 2001, ISBN 3-515-07857-6, S. 347–349.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bäumler2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siegfried Bäumler: &amp;#039;&amp;#039;Heilpflanzenpraxis heute: Porträts, Rezepturen, Anwendung.&amp;#039;&amp;#039; Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer, 2006, ISBN 3-437-57270-9, S. 49–50.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bomme1988&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulrich Bomme: &amp;#039;&amp;#039;Der feldmäßige Heil- und Gewürzpflanzenanbau in Bayern – ein Situationsbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Landwirtschaftliches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 65, 1988, S. 143–157.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann, Maria Grünsfelder: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen + Pflanzengifte – Vorkommen, Wirkung, Therapie und allergische und phototoxische Reaktionen.&amp;#039;&amp;#039; 5. erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2008, ISBN 978-3-86820-009-6, S. 321–322.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bährle2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marina Bährle-Rapp: &amp;#039;&amp;#039;Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Springer, 2007, ISBN 978-3-540-71094-3, S. 187.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellsässer2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sabine Ellsässer: &amp;#039;&amp;#039;Körperpflegekunde und Kosmetik: Ein Lehrbuch für die PTA-ausbildung und die Beratung in der Apothekenpraxis.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2008, ISBN 978-3-540-76523-3, S. 241.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feil2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolfgang Feil, Sonja Oberem, Andrea Reichenauer-Feil: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Ernährungs-coach – mehr Leistung im Sport.&amp;#039;&amp;#039; Georg Thieme, 2005, ISBN 3-8304-2184-2, S. 100.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;phytokodex&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.kup.at/db/phytokodex/datenblatt/Schachtelhalmkraut.html Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Schachtelhalmkraut&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Phytokodex&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gradl1870&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Heinrich Gradl |Titel=Zur Kunde deutscher Mundarten |Hrsg=Zur Kunde deutscher Mundarten |Sammelwerk=Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete des Deutschen, Griechischen und Lateinischen |Band=19 |Ort=Berlin |Datum=1870 |Seiten=62}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus1938&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Madaus]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/equisetum.html Lehrbuch der Biologischen Heilmittel. „Madaus, 1938. (Kroeber, Das neuzeitl. Kräuterbuch, 1934, S. 300.)“]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ingrid und [[Peter Schönfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Handbuch der Heilpflanzen, Botanik Arzneidrogen, Wirkstoffe Anwendungen&amp;#039;&amp;#039;, Franckh-Kosmos Verlags GmbH &amp;amp; Co. KG, Stuttgart, 2011, ISBN 978-3-440-12932-6.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 106.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koltzenburg2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Equisetaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.: G. Parolly, J.G. Rohwer). 97. Aufl., Quelle &amp;amp; Meyer Verlag, Wiebelsheim 2019, ISBN 978-3-494-01700-6. S. 146.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönswetter2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Schönswetter, Gerald M. Schneeweiss, Helmut Wittmann, Andreas Tribsch, Magdalena Wiedermann: &amp;#039;&amp;#039;Equisetum arvense subsp. boreale auct. eur.(Equisetaceae) - ein bisher übersehenes, arktisch-alpines Florenelement der Alpen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neilreichia.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2001, S. 149–164 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/NEIL_1_0149-0164.pdf}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dostál1984&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Dostál: &amp;#039;&amp;#039;Equisetum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrierte Flora von Mitteleuropa]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band I, Teil 1. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1984, ISBN 3-489-50020-2. S. 74–77.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4512155-2}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Farne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildkraut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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