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	<title>Aaron Bernstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-04T01:41:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Aaron_Bernstein&amp;diff=11313&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DTKBK: Verlinkung mit der Seite der Reformgemeinde Berlin</title>
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		<updated>2024-04-28T10:42:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung mit der Seite der Reformgemeinde Berlin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Gartenlaube (1861) b 453.jpg|mini|Aaron David Bernstein in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube – Illustrirtes Familienblatt&amp;#039;&amp;#039; von 1861]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Fechner - Portrait Aron Bernstein (1812-1884).jpg|mini|Aron Bernstein um 1883. Fotografie von [[Wilhelm Fechner]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aaron David Bernstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;A. Rebenstein&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[6. April]] [[1812]] in [[Danzig]]; gestorben am [[12. Februar]] [[1884]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]] und ein Mitbegründer der [[Jüdische Reformgemeinde zu Berlin|Jüdischen Reformgemeinde]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aaron Bernstein wuchs in Danzig als Sohn eines [[Rabbiner]]s auf und erhielt eine gründliche [[Jüdische Religion|jüdische]] religiöse Erziehung, jedoch keinerlei weltliche Ausbildung. Als 20-Jähriger reiste er nach Berlin, wo er als [[Autodidakt]] die deutsche Sprache sowie Literatur und naturwissenschaftliche Fächer erlernte. Während einiger Jahre verdiente er sich seinen Lebensunterhalt als Verkäufer von antiquarischen Büchern. Seine literarische Karriere begann er 1834 mit der Veröffentlichung einer kommentierten Übersetzung des biblischen [[Hohelied]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 kämpfte er während der [[Märzrevolution]] für demokratische Ideale. 1849, als der revolutionäre Elan abgeklungen war, gründete er die &amp;#039;&amp;#039;[[Urwähler-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er unter dem Pseudonym A. Rebenstein gemäßigte politische Reformen forderte. Dies brachte ihn in Konflikt mit den Behörden, welche die Zeitung im Frühjahr 1853 einstellen ließen und Bernstein zu vier Monaten Gefängnis verurteilten. Bei der als Nachfolgerin von [[Franz Duncker]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Volks-Zeitung|Volks-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; wirkte er als Leitartikler mit, in ihr erschienen seine politischen und populärwissenschaftlichen Beiträge über 30&amp;amp;nbsp;Jahre lang. Er war Mitbegründer der [[Jüdische Reformgemeinde zu Berlin|Jüdischen Reformgemeinde in Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simone Ladwig-Winters |Titel=Freiheit und Bindung : zur Geschichte der Jüdischen Reformgemeinde zu Berlin von den Anfängen bis zu ihrem Ende 1939 |Auflage=1 |Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich |Ort=Teetz |Datum=2004 |ISBN=3-933471-65-6 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Redakteur der monatlich herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Reform-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 1860 veröffentlichte er die [[Novelle]]n „Vögele der [[Maggid]]“ und „Mendel Gibbor“, die das jüdische Volksleben in den deutschen Kleinstädten sentimental verklären und auf diesem Gebiet eine Neuheit darstellten. Sie wurden 1934 und 1935 neu herausgegeben und in mehrere Sprachen übersetzt. Am 27.&amp;amp;nbsp;März 1861 trat Bernstein der [[Gesellschaft der Freunde]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hauptinteresse lag jedoch auf naturwissenschaftlichem Gebiet. Seine &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftlichen Volksbücher&amp;#039;&amp;#039; wurden 1855–1856 in 21&amp;amp;nbsp;Bänden publiziert, später wiederholt aufgelegt und gelangten zu großer Popularität.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas W. Daum |Titel=Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=2., erg. |Verlag=Oldenbourg |Ort=München |Datum=2002 |ISBN= |Seiten=288, 326, 454, 475}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gelten u.&amp;amp;nbsp;a. auch als wichtiger Einfluss auf die intellektuelle Entwicklung des jungen [[Albert Einstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Renn (Historiker)|Jürgen Renn]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Schultern von Riesen und Zwergen. Albert Einsteins unvollendete Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Wiley-VCH, Weinheim 2006, S. 61 und 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits in der ersten Ausgabe von 1855 stellte Bernstein Betrachtungen über Raum, Zeit und Lichtgeschwindigkeit vor, die „ein unbekannter scharfsichtiger Denker“ in der anonymen Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Gestirne und die Weltgeschichte. Gedanken über Raum, Zeit und Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039; angestellt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Clausberg]] &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Sternen: Lichtbildarchive&amp;#039;&amp;#039; / Felix Eberty: &amp;#039;&amp;#039;Die Gestirne und die Weltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-05-004043-2, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst die Ausgabe dieser Schrift von 1874 nannte den Autor [[Felix Eberty]]. Für die Neuauflage von 1923 schrieb Einstein ein Geleitwort.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Eberty]]: Die Gestirne und die Weltgeschichte. Gedanken über Raum, Zeit und Ewigkeit. Mit einem Geleitwort von Albert Einstein. Hrsg. von Werner Graf. Comino, Berlin 2014, ISBN 978-3-945831-01-4 (E-Book).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bernstein selbst war angewandter Naturwissenschaftler und führte zahlreiche Experimente auf den Gebieten der [[Telegraphie]] und [[Photographie]] durch. Gemeinsam mit [[Chajim Slonimski]] hatte er die Mehrfachtelegraphie erfunden, die [[Preußisches Postwesen|Preußische Post]] kaufte das Verfahren, das durch [[William Thomson, 1. Baron Kelvin|William Thomson]] 1856 verbessert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Polnische Rechenmaschinenerfinder des 19. Jahrhunderts Ein wenig bekanntes Kapitel polnischer Wissenschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;wissenschaft und fortschritt 26 (1976) 2 als PDF &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rechenmaschinen-illustrated.com/Detlefsen.pdf S. 88 PDF online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Charakteristik Bernsteins durch [[Isidor Kastan]] heißt es:&lt;br /&gt;
„Bernstein war keineswegs ein Radikaler nach der landläufigen Auffassung; aber er war ein überzeugter und unerschrockener Verfechter demokratischer Grundsätze. Eigentümlich war ihm bei aller Schärfe in der journalistischen Bekämpfung des Gegners ein gewisses Phlegma, eine ironische Ruhe. Er lächelte selbst bei den bittersten Auseinandersetzungen mit dem Gegner, den er dadurch häufig zu verhängnisvollen Unvorsichtigkeiten reizte. Hatte er seinen Gegner erst in diese Stimmung gebracht, dann zerzauste er ihn erbarmungslos und ließ ihn dabei die ganze ätzende Schärfe seines Spottes fühlen, ohne jedoch jemals die literarischen Verkehrsformen zu verletzen. Er besaß einen natürlichen untrüglichen Geschmack und einen tüchtigen Zusatz von Humor, mit dem er dem Widerpart zu begegnen und ihn zu entwaffnen wußte.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Isidor Kastan]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin wie es war.&amp;#039;&amp;#039; 8. Aufl. Mosse, Berlin 1925, S. 179&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer seiner Söhne war der Physiologe [[Julius Bernstein]]. Der Sozialdemokrat [[Eduard Bernstein]] war sein Neffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aaron Bernstein starb 1874 im Alter von 71 Jahren in Berlin. Beigesetzt wurde er auf dem [[Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee|Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee]]. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umbaumaßnahmen am [[Kunsthaus Tacheles]] wurde im neugeschaffenen Stadtquartier ein Platz nach Aaron Bernstein benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neue-strassen.de/berlin/aaron-bernstein-platz |titel=Aaron-Bernstein-Platz in Berlin - neue-strassen.de |datum=2021-05-15 |sprache=de |abruf=2023-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zahlen frappiren! oder die preussische Finanzverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1843.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolutions- und Reaktionsgeschichte Preußens und Deutschlands von den Märztagen bis zur neuesten Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der E. Wortmann&amp;#039;schen Buchhandlung, Berlin 1883–1884, 3 Bände.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vögele der Maggid. Mendel Gibbor. Zwei Novellen.&amp;#039;&amp;#039; 1860, 7. Aufl. Freund &amp;amp; Jeckel, Berlin 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ursprung der Sagen von Abraham, Isaak und Jakob. Kritische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Franz Duncker, Berlin 1871.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturkraft und Geisteswalten.&amp;#039;&amp;#039; 1874, 2. Aufl. 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natur und Kultur, Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftliche Volksbücher.&amp;#039;&amp;#039; 5. Aufl. von Potonié und Hennig, Berlin 1897–1899, 21 Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Koner]]: &amp;#039;&amp;#039;Gelehrtes Berlin im Jahre 1845. Verzeichniss im Jahre 1845 in Berlin lebender Schriftsteller und ihrer Werke.&amp;#039;&amp;#039; Athenaeum, Berlin 1846, S. 25.&lt;br /&gt;
* [[Julius H. Schoeps]]: &amp;#039;&amp;#039;A. Bernstein in seiner Zeit. Briefe und Materialien&amp;#039;&amp;#039; (=Haskala, Bd. 43), Hildesheim u. a. 2010.&lt;br /&gt;
* {{EJ2|3|476|478|Bernstein, Aaron David|[[Robert Weltsch]], Marcus Pyka|}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas W. Daum]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914&amp;#039;&amp;#039;. 2., erg. Aufl., Oldenbourg, München 2002, ISBN 978-3-486-56551-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernstein, Aaron.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bend–Bins.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1993, ISBN 3-598-22682-9, S. 289–300.&lt;br /&gt;
* Julius H. Schoeps: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliche Aufklärung und liberales Freiheitsdenken. A. Bernstein in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Berlin-Brandenburg, Stuttgart und Bonn 1992.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Frölich (Historiker)|Jürgen Frölich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner „Volks-Zeitung“ 1863 bis 1867. Preußischer Linksliberalismus zwischen „Reaktion“ und „Revolution von oben“.&amp;#039;&amp;#039; Verlag, Frankfurt/M. 1990.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|133|133|Bernstein, Aaron|Marcel Nicolas|119083787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119083787}}&lt;br /&gt;
* Hans-Josef Küpper: Einstein und die [http://www.einstein-website.de/z_information/verschiedenes.html#volksbuecher Naturwissenschaftlichen Volksbücher]&lt;br /&gt;
* {{JE|1=http://www.jewishencyclopedia.com/articles/3133-bernstein-aaron-david|2=Bernstein, Aaron (David)|3=Isidore Singer, Peter Wiernik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119083787|LCCN=n86808123|VIAF=42640222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bernstein, Aaron}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Reformjudentums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Danzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bernstein, Aaron&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bernstein, Aaron David (vollständiger Name); Rebenstein, A. (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und ein Mitbegründer des Reformjudentums in Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1812&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DTKBK</name></author>
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